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Mondposition für Garten und Landwirtschaft

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Harser, 17. März 2006.

  1. Harser

    Harser Mitglied

    Registriert seit:
    12. Januar 2006
    Beiträge:
    637
    Ort:
    Berlin
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    Wer hat Erfahrungen damit?

    Ich habe unter anderem folgendes Problem. Es gibt den Mondkalender nach Paungger, die bezieht sich auf die Astrologie Frühlingspunkt=Widder0° . Dann gibt es den Mondkalender nach Maria Thun, da ist der Frühlingspunkt ca. 28° Wassermann.

    In der Praxis geben diese beiden Mondkalender meist gegensätzliche Empfehlungen, da von
    Wasserelement=Blattgemüse
    Feuerelement=Früchte
    usw. ausgegangen wird. Meine eigenen Versuche sind nicht systematisch genug, um mir da eine richtige Meinung bilden zu können.

    Wer kann helfen?? Der Frühling naht mit großen Schritten!!!

    :danke:
     
  2. Arnold

    Arnold Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Januar 2005
    Beiträge:
    4.971
    Ort:
    Kirchseeon/München
    Hallo Harser,

    Wesentlich ist der Zyklus von der Sonne und dem Mond. Bei Neumond, also der Konjunktion mit der Sonne, startet ein neuer Zyklus, der bis zum Vollmond aufsteigend genannt wird. Zudem wäre es gut einen Zeitpunkt astrologisch für entsprechende Pflanzen usw. festzuhalten und diesen mit dem realen Mondzyklus zu vergleichen. Der Widder ist der Frühlingspunkt, ich frage mich ehrlich gesagt, was dies mit dem Mond zu tun hat. Im Widder brechen die Keime hervor, welche in den Fischen gelegt worden sind. Widder ist eine Angelegenheit von Mars.

    Sicher, bei entsprechender Betrachtung kann ein Neumond in ein Zeichen fallen, ebenso der Vollmond und die zwei Lichter Sonne und Mond werden bei ihrer Reise durch die Zeichen von ihnen gefärbt, sie nähren sich in dieser Zeit daraus.

    Den Mond mit dem Wassermann in Bezug zu bringen, da scheinen viele Bücher zu existieren über die Mondphasen, deren Autoren so viel Ahnung von der Astrologie haben, wie ich vom Obstanbau - fast gar keine...

    Alles liebe!:)

    Arnold
     
  3. Harser

    Harser Mitglied

    Registriert seit:
    12. Januar 2006
    Beiträge:
    637
    Ort:
    Berlin
    Ich glaube, mein Anliegen war etwas unklar formuliert. Zum Beispiel jetzt zur Zeit steht der Mond im Skorpion, gemäß normaler Astrologie. Nach Paungger sollte man heute also Blattgemüse aussäen. Nach "Aussaattage der Maria Thun" geht heute der Mond in die Waage, bis 17 Uhr sollte man Wurzelgemüse aussäen oder pflanzen, ab 18 Uhr dann Blumen säen.

    Der Unterschied kommt daher, dass Maria Thun eine andere Art der Astrologie benutzt, sie nennt das, glaube ich, phänomenologische Astrologie. Da geht nach der Lage der Sternbilder am Himmel. Und da sind z.B. größere Sternbilder wie Jungfrau auch größere Zeiträume ein, der Mond verweilt in der Jungfrau fast 4 Tage.

    In der "normalen Astrologie", das was alle Astrologieprogramme und -server ausspucken, geht es nicht nach der Lage der Sternbilder am Himmel, sondern der Himmel wird so eingeteilt, dass der Punkt, an dem die Sonne zur Frühjahrs-Tag- und Nachtgleiche steht, als Frühjahrspunkt=0°Widder. Und von diesem Punkt ausgehend wird der Himmel in 12 gleiche Teile geteilt.

    Und diese beiden Astrologien stehen im Widerspruch zueinander, denn der Frühlingspunkt steht in der phänomenologischen Astrologie im Wassermann (daher Wassermann-Zeitalter).

    Nun habe ich von der phänomenologischen Astrologie bisher nur im Zusammenhang mit Maria Thun gehört (ich weiß nicht, ob die Anthroposophen eine psychologische Astrologie darauf aufbauen). Aber die "Maria Thun Aussaattage" sind sehr einflussreich, die meisten BioDyn-Betriebe richten sich danach.

    Paungger hingegen geht von der normalen Astrologie aus, und gibt Landwirtschafts-Tipps auf dieser Grundlage. Auch diese Tipps sind weitverbreitet, da gibt es eine Menge Mondkalender, z.B. den vom Weltbild-Verlag von Emil Schmidt.

    Also mein Anliegen ist allgemein: Was ist besser "normale" oder "phänomenolgische" Astrologie? Konkret stellt sich die Frage in Bezug auf Gartenbau.
     
  4. la mer

    la mer Guest

    hallo harser,

    so wie du es schilderst scheint es sich um den umgang mit siderischer bzw. tropischer astrologie zu handeln?

    http://www.astrothek.de/mundan/anabela-cudell_siderisch-tropisch.htm

    http://www.bunkahle.com/Astromedizin/daa-faq.htm#Frage23
    lg*la mer
     
  5. la mer

    la mer Guest

    hallo harser,

    weiss nicht, ob noch jemand von konkreten gartenbau-erfahrungen zu berichten weiss?

    wo möchtest du denn pflanzen? - in deinem profil steht "berlin" - balkonien? schrebergarten? freiflächen?

    vielleicht hast du die möglichkeit, eine art kleiner versuchsreihe zu starten?
    einen teil deiner pflanz-aktivitäten an Paungger, ein andren an Thun orientieren?

    deine ergebnisse + erfahrungen würden mich jedenfalls intressieren!

    lg*la mer
     
  6. Urajup

    Urajup Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2004
    Beiträge:
    22.276
    Ort:
    Achtern Diek
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    Hallo,

    mich würde mal interessieren, woran man erkennt, ob man gerne gärtnert, etwas wachsen und gedeihen sieht.
    Ich denke mir, die Mondstellung ist maßgebend.
    Meiner steht im Krebs. Aber ich habe nicht die leiseste Lust, meinen Garten zu verschönern. Mir graust es immer vor dem Sommer, wenn ich notgedrungen meinen Garten bestellen muß. Ich mache das höchst ungern...
    Kann es daran liegen, daß mein Mond mit Uranus in Konj. steht?
    Mal nachdenk....:rolleyes:


    Liebe Grüße
    Silke
     
  7. la mer

    la mer Guest

    hallo silke,

    habe einen stiermond ... der mag alles was lebt, auch pflanzen, sicher gerne.

    doch jeder garten, der mich nicht kennt, kann sich sicher glücklich schätzen. schon topf-pflanzen sollten sich bei mir durch besondere selbstständigkeit + robustheit auszeichnen ... bin unzuverlässig was dauerbetreuungen anbelangt.

    vielleicht tatsächlich mond/uranus (bei mir im quadrat) und ein pflichtvergessener neptun (grenze fünf/sechs) mit im spiel?

    lg*la mer
     
  8. Urajup

    Urajup Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2004
    Beiträge:
    22.276
    Ort:
    Achtern Diek
    Hallo la mer,:)

    nun, da können wir uns die Hand reichen... ich bin auch eine pflichtvergessene "Blumenfee"..
    Liegt wohl ebenfalls an meinem Mond/Neptun-Quadrat...
    Meine Pflanzen wünschen sich immer einen regenreichen Sommer, da ich es mit den Gießen nicht so habe...
    So manches Pflänzlein ist bei mir schon verdurstet. Ach ja, die Ärmsten....


    LG
    Silke
     
  9. la mer

    la mer Guest

    hmm, silke, ... mond (hs12) und neptun stehn bei mir in einseitiger opp.

    ich weine (nicht lustig gemeint) ebenfalls mitunter mit,
    wenn ich meine erbärmlichen resulte sehe,
    u. wie etwas durch meine schlamperei leidet.
    hab dann ein schlechtes gewissen ... aber das ändert nix.

    wer hat denn einen grünen daumen + welche mond-konstellationen?

    lg*la mer
     
  10. la mer

    la mer Guest

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    als NEU-GIER-LING und weil ich mondsüchtel die natur liebe, mich alles mögliche darin fasziniert ... gesetzmässigkeiten, zusammenhänge usw - hab ich etwas weitergestöbert.

    hier ist eine literaturliste:
    http://www.forschungsring.de/literatur/DESKRIPT/K1-00220.HTM

    hier werden ebenfalls eigene versuchsreihen vorgeschlagen ... habe leider selbst keinen garten zum testen! ... ja, ja der "arme" garten siehe oben - hihi - aber zwecks forschung wär ich vielleicht direkt mal zuverlässig (wenn ich richtig will geht´s nämlich) ---> finde das sehr spannend!!!
    http://www.bayernspferde.de/sro.php?redid=516&&SID=ffa8cbc2c751a333d0959e1081bf5d48

    hier wird geforscht, bewertet und kritisch publiziert ...
    http://www.iavg.org/iavg018.htm
    weitere ergebnisse anderer forschung ... bei THUN scheinen u. a. die TRIGONE zentral:
    http://www.lebendigeerde.de/Ausgaben/forschung_2005-02.html

     
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