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Mondknoten auf der Achse 4/10

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von AliceNRW, 24. Mai 2009.

  1. AliceNRW

    AliceNRW Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Dezember 2008
    Beiträge:
    1.724
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    Hallo meine Liebe:umarmen:

    - ich hoffe, du bist damit einverstanden, dass es auch für andere mit der Mondknoten 4/10 zugänglich wird:confused:


    In diesem Fall sind die R- Mondknoten auf der Achse H 4 - aufsteigend / (Zwilling) und / H 10 - absteigend (Schütze).


    Allgemeine Aussage

    Das Zeichen des absteigenden (südlichen) Mondknotens beschreibt automatische Verhaltensmuster. Diese Muster laufen unbewusst und instinktiv ab, sind vertraut und seit Langem gepflegte Gewohnheit.

    Das Zeichen des aufsteigenden (nördlichen) Mondknotens sind uns zunächst fremd und scheinen daher schwierig und anspruchsvoll. Hier wird immer wieder eine "bewusste" Entscheidung und Anstrengung nötig.

    In diesem Beispiel befinden sich die Mondknoten in 4/10, was auch als Script- und Wachstumsachse bezeichnet wird

    Der absteigende Mondknoten in H 10 zeichnet sich durch das mitgebrachte Verhaltensmuster für Verantwortung der Welt gegenüber aus. Für den HE ist es eine Selbstverständlichkeit nach Erfolg und Ansehen zu streben. Der HE fühlt sich durch dieses Mondknotenthema "unbewusst" zuständig für andere.

    Den Entwicklungsschritt, den dieser Mensch machen soll, ist sich bewusst zu machen, dass er in der Welt nur dann wirken kann, wenn er auch seine Wurzeln pflegt. Hier wäre es für den HE unter Umständen wichtig, sich mit der Geschichte seiner Herkunftsfamilie zu befassen.

    Der absteigende Mondkonten im Schütze weisst darauf hin, dass sich dieser Mensch mit klarem Verständnis für richtig oder falsch in der Welt bewegt. Erfolg und Bedeutung sind diesem Menschen wichtig. Dabei kann es sich ebenso um gesellschaftliche Bereiche als auch um geistige Aspekte handeln. Die Lernaufagbe bei diesem Mondknotenthema besteht darin, dem Leben und der Welt gegenüber eine offene Haltung einzunehmen. Die Fähigkeit, das eigene Verhalten und das der anderen ohne Urteile oder Konzepte wahrzunehmen, ist gefragt.


    Der aufsteigende Mondknoten in H 4 Der Entwicklungsschritt für diesen Menschen ist, sich bewusst zu machen, dass die eigenen Wurzel wichtig dafür sind, wenn in der Welt etwas bewirkt werden soll. Wenigstens vorrübergehend wäre es von Vorteil, die eigenen Ambitionen zurückzustecken und sich weniger um das Ansehen in der Gesellschaft zu kümmern. Die Wohnsituation sollte ganz gezielt nach den eigenen Bedürfnissen gestaltet werden. Denn es geht darum, sich vermehrt der Familie zu widmen und das Umfeld zu suchen, das Vertrautheit und Unterstützung gewährt.

    Wenn der HE die Bereitschaft mitbringt, sich mit den eigenen Wurzeln und der Familiengeschichte aueinanderzusetzen, wird es ihm möglich, den eigenen Platz und die eigene Rolle in der Welt in einem neuen und sinnvollen Zusammenhang zu sehen.

    Der aufsteigende Mondkonten in Zwillinge Der HE muss lernen, dem Leben und der Umwelt gegenüber eine offene Haltung einzunehmen. Er sollte vermeiden, sich mit Haut und Haar für die eigene Wahrheit zu engangieren, sondern mehr Leichtigkeit anstreben. Es sollte erlernt werden, unbefangen zu fragen und unvoreingenommen zuzuhören - locker zu werden im Umgang mit anderen.

    Wertfreies Betrachten und spielerisches Ausprobieren sind genauso Lernaufgaben wie Neugierde zu entwickelb. Ein weiterer Entwicklungsschritt besteht darin, zu erkennen, dass ganz einfache Dinge genauso wichtig sein können wie große Wahrheiten. Begegnungen auf Augenhöhe, Lernen zum Vergnügen und Handlung aus Freude sind Eigenschaften, die dem HE in der Entwicklung weiterhelfen können.
     
  2. afterlife

    afterlife Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Dezember 2008
    Beiträge:
    913
    Ort:
    Schleierwolke
    :) Dankeschön!! Leider bin ich heute schon zu müde - werd bald mal antworten. Und sonst bin ich ja auch gespannt, was andere mit dieser Konstellation berichten!!

    Gute Nacht!! :winken5:
     
  3. AliceNRW

    AliceNRW Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Dezember 2008
    Beiträge:
    1.724

    Bitte:umarmen:

    Ich auch - mit dem berichten.

    Und das gute Nacht hast du mir aus dm Mund genommen;)
     
  4. afterlife

    afterlife Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    913
    Ort:
    Schleierwolke
    Unbedingt nach Erfolg streben? Nein.
    Sich zuständig für andere fühlen? ja, absolut und ganz bewusst. Das will ich mir auch nicht abgewöhnen.

    Eine zeit lang hab ich mich von der familie abgewandt. Jetzt wird mir meine Familie (also geschwister, eltern usw) immer wichtiger.

    Das hab ich schon. Immer wieder stelle ich Fragen und es interessiert mich brennend.

    Uiuiui. Also das ist echt eine schwierige Aufgabe, weil ich nicht anders kann als in Rastern und Mustern zu denken. Es hat jeder seine Meinung und sein Lebenskonzept, aber ich grenze mich innerlich deutlich, wenn was nicht meines ist.
    Was kann man gegen das Urteilen machen?

    Aha. Momentan kann ich mir gar nicht vorstellen, eine Familie zu gründen. Auch nicht in 10 Jahren. Aber auf Karriere bin ich auch nicht aus. ???

    Wieso eigentlich? Ich kapiers nicht.

    Okay, das unterschreibe ich. Empfinde ich genauso.

    Ich bin ja eh schon so neugierig. Und ich liebe einfache Dinge!!
    Studieren tu ich auch zum Vergnügen - ja, nichts anderes würd ich machen, wenn ich Millionär wär.



    Also: meine Familie studiere ich eh schon - nur was das mit meiner beruflichen rolle zu tun hat?:confused:

    Und ich will momentan weder Familie noch Karriere. Einfach nur student sein. Sonst nix.:D

    Dass ich als Karrieremensch allein nicht glücklich werde, weiß ich auch.:zauberer1

    Lockerheit im Umgang mit anderen ist nicht meine Spezialität - aber es wird immer besser! Vor allem dann, wenn ich meinen Scheißminix raushängen lass.;)

    Liebe Grüße
    Afterlife
     
  5. AliceNRW

    AliceNRW Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Dezember 2008
    Beiträge:
    1.724
    Hallo Afterlife,:umarmen:

    ich hatte mich zunächst mal zurück genommen, wollte anderen den Vortritt lassen, aber da bis jetzt keiner einen Kommentar hatte, meinen (teilweise befangenen) dazu:

    Ich erinnere mich dich hier kennen gelernt zu haben, weil es um deine Thematik ging: Werde ich Erfolg haben, eine Karriere hinlegen.......... Das warst doch du, oder?:confused:


    Wichtiger? Bei was? Du sollst es hier nicht schreiben, sondern für dich "ehrlich" erkennen;)



    Offen sein, gegen sich und andere.
    Du liest ja immer mit?! Was glaubst du, also wie "urteilst" du, wer hat ein Problem: die, die mir meine "Selbsterkennung" hinter her tragen und fast mit Zwang überstülpen? Oder ich, die immer wieder dankend ablehnt?
    Ich hatte ja hier schon offen geschrieben, dass ich 3 Psychoanalyse hinter mir habe - da ICH weiss, was das bedeutet, würde ich einen Menschen, der sich so outet mit guten Ratschlägen in Ruhe lassen. Die Lösung für dieses Beispiel liegt doch in der Frage: Wen schädigt es eigentlich, dass ich mich nicht "selbsterkennen" will? Mein offenes UrteiL: Welch große Probleme müssen Menschen haben, die andere "zwangsweise" therapieren wollen obwohl sie offensichtlich nichts davon haben?;)

    Das mit dem abgrenzen solltest du die beibehalten - aber nicht ohne dich ehrlich zu hinterfragen. Wenn ich morgens vor die Tür trete und der 3 .Mitmensch mich schief anmacht, dann sind es nicht meine Mitmenschen die ein Problem haben an dem Tag, sondern sehr wahrscheinlich ich. Nun muss ich ja niemand bekennen: DU ich bin heute mit dem linken Fuss aufgestanden. Aber ich sollte ehrlich zu mir sein und mir eingestehen: Heute nicht dein Tag, nimm dich zurück.;)

    Und Urteilen tun alle, nur sollten Urteile soweit als möglich den objektiven Begebenheiten entsprechen (siehe Beispiel oben) und nicht das schwarz-weiß- Raster: Die Welt ist bekloppt und ich bin einfach super. Meist liegt die Objektivität irgendwo dazwischen


    Afterlife?! Hallo......wie lautete der Titel deines Beitrages vor ein paar Wochen? Lies nochmal deine Aussagen nach - schön, wenn dieser Selbstdruck weg ist:umarmen:


    Wie willst du erkennen, wie es mit deiner Standfestigkeit im Zusammenspiel mit deinen Mitmenschen aussieht, wenn du deine Wurzeln nicht kennst und was dir damit mitgegeben wurde?

    Beispiel: Du hattest einen Familienteil, der dir von klein auf suggerierte: Das kannst du nicht, du bist eh zu dumm zu. Du hast im Aufwachsen wahrscheinlich dafür irgendeine "Abwehrreaktion" entwickelt- was auch immer Trotz, Leistung verweigern usw. Wenn also in deinem Berufsleben irgendein Mensch diesen Knopf: "Das kannst du nicht!" aktiviert, springst du an, unbewusst und du wirst sehr wahrscheinlich nicht als erwachsene Frau reagieren, sondern unbewusst in dein Kindheitsverhalten fallen. Es sind keine Gesten oder auch nur Worte, die dich im Aufwachsen "programmiert" haben, die solltest du kennen - Gefahr erkannt - Gefahr gebannt.

    So und ab sofort wieder mit PN

    Bis bald:umarmen:






     
  6. Simi

    Simi Aktives Mitglied

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    Solange du nicht weisst, dass du Gott bist, weisst du gar nichts.
    Punkt, aus, Mickey Maus.
     
  7. AliceNRW

    AliceNRW Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Dezember 2008
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    1.724
    Hallo Simi,

    wir weichen leider von den Mondknoten ab, aber dein Satz hat mir kurz den Atem stocken lassen.

    Ich bin Gott????? Bewahre! und für mich als bekennender Christ, der um aufrichtig glauben zu können aus der Kirche ausgetreten ist, ist diese Einstellung eine Gotteslästerung.

    Ich bekenne, nicht jeden Tag die Bibel zu lesen - würde ich das, wäre ich wahrscheinlich schon längst vom "Menschsein" abgerückt, in eine "Scheinwelt". Ich habe ja ein Beispiel wie sich sowas ansieht und anhört in meiner Familie.

    Die schwere Krankheit und den nahenden Tod seiner Halbschwester kommentierte der für sich Gottähnliche: "Diese Frau war schon immer nicht lebenswert. Ich wünsche ihr einen einsamen Tod und eine menschenleere Beerdigung!" Aus dem wenigen was ich aus der Bibel lebe: " Und wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!

    Ich habe nach diesen Worten meines Bruders im Januar diesen Jahres gebetet, für ihn, aus Angst um ihn.

    Nein, ich bin nicht Gott, sondern ein menschliches Wesen, dass sich jeden Tag im Leben, im Tun, in der Einstellung zwischen Himmel und Erde (=Hölle) befindet. Meine Lilith in H 9 gehört eben genauso zu mir, wie das was ich meinen Mitmenschen vielleicht Gutes tun kann;)
     
  8. Simi

    Simi Aktives Mitglied

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    Nicht wir- du! Du bist von den Mondknoten abgewichen- ich bin nur auf deine Abweichung eingegangen, ist ja dein thread. :)

    Ich sprach weder vom Christentum noch von der Bibel- ich sprach vom Wissen. Du sagtest: ich weiss, dass...- worauf ich sagte: was auch immer du glaubst zu wissen, solange du nicht weisst, wer du bist, nämlich Gott, solange weisst du nichts. Wissen, Alice- nicht glauben!
     
  9. Gabi0405

    Gabi0405 Sehr aktives Mitglied

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    11.046
    Hi Simi, Kompliment für deine coole, sachliche Argumentation, die hier ja den einen oder anderen hysterischen Anfall und Angriff auslöst. :D
    Und da sprech noch mal einer, so verallgemeinernd, von den "Zwillingen", ich sehr hier einen Unterschied, wie er größer nicht sein könnte. :)

    lg
    Gabi
     
  10. AliceNRW

    AliceNRW Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    1.724
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    Wie sagte im Forum jemand vor Kurzem: "Was ich anderen sage, könnte ichmir selbst sagen! Wie wahr!

    Warum sind es immer die gleichen Personen, die mit einer mehr oder weniger "hinterlistigen" Art Beifall klatschen und sich hinter dem, der sich da gerade selbst vorführt, verstecken.

    Meine Damen und Herren, Spiegel ist nicht immer Spiegel - die Qualität ist entscheidend! Also, mal flugs in den DM- Markt, einen anderen Spiegel gekauft und mal reinsehen, ob da auch raus guckt, was ihr glaubt, was rein schaut.

    Ganz nebenbei, es ist immer schön, wenn es Meinungen zu dem betreffenden Themen gibt. Da sind viele aber völlig meinungslos! Allerdings an der Meinung ihres Gegenübers, da kann man sich dann "reiben" Also: die Welt ist schlecht - jo, und weil sie das ist, kann ich mich im Schlechtsein perketionieren.

    Und wieder sind wir vom Thema ab - macht nichts, Afterlife wir hören uns ja per PN.

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