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Mitgefühl

Dieses Thema im Forum "Familienaufstellung" wurde erstellt von Melodie, 18. Juni 2009.

  1. Melodie

    Melodie Mitglied

    Registriert seit:
    23. November 2004
    Beiträge:
    755
    Ort:
    Stuttgart
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    Das Thema Schuld beschäftigt mich noch....

    Das Schrecklichste und zugleich Hoffnungsvollste, was denen zustoßen kann, die mich misshandelt haben ist: Mitgefühl.
    Ich wünsche Tätern kein grässlichen Strafen, nicht den Tod, ich wünsche ihnen, dass sie ins Mitgefühl kommen mit sich und damit auch mit dem Leid, das sie zugefügt haben.
    Und ich wünsche ihnen nicht die Rache des Gesetzgebers ( Gefängnis oder anderes dafür, dass sie gegen Regeln verstoßen haben), die in die ganz falsche Richtung geht, weil sie suggeriert, damit könnte die Tat abgegolten, durch Sühne ausgeglichen werden. Nein, sie sollten vielmehr dem Opfer noch vor einer eigenen Familie zu positivem Ausgleich verpflichtet werden - in angemessener und vom Opfer bevorzugter Weise.

    Verletzte Menschen verletzten, zerstörte Seelen zerstören, äußere Gewalt, die auf Menschen und Systeme einwirkt (Zeitgeschehen, Religion), zieht unter anderem familiäre Gewalt nach sich.
    Aus meiner Sicht gilt es, den Umgang mit Schuld zu überdenken und wenn möglich zu ändern.
    Schuld als Rechtfertigung, den Schuldigen auszuschließen, ihn zu misshandeln, zu strafen - bemäntelt eigene oder staatliche Gewalt und bringt nichts Gutes hervor.
    Schuld als Hoffnungslosigkeit, als Wertlosigkeit - lähmt nur und zieht die Kraft ab, die für Ausgleich und Veränderung nötig wären.
    Schuld als Unverzeihlichkeit - nicht zu bewältigen, kann ganz toll weiter wabern im System, kann sogar dahin führen, dass jemand noch destruktiver wird, weil er eh nichts mehr zu verlieren hat.
    Schuld als unerträgliche Last - verleitet dazu, sie verschieben zu wollen, bevorzugt auf das Opfer.
    Schuld relativieren durch zum Beispiel "hat es nicht besser gewusst", "im Ursprungsplan hat das Opfer zugestimmt", "wollte das nicht" - finde ich geradezu zynisch und das lenkt von den Folgen für das Opfer ab.

    Wohlgemerkt bin ich überzeugt, dass jeder zu jeder Zeit das Beste tut, was ihm möglich ist. Ganz gleich, wie furchtbar ich Handlungsweisen, gemessen an den Regeln, an dem, wie es sein sollte und was eigentlich nicht passieren dürfte/sollte, auch finden mag.
    Und doch ist es zugleich auch Schuld und es ist sehr schwer, die anzunehmen!
    Nur dann kann aber jemand, der sich schuldig gemacht hat, dem Leidtragenden helfen, die Folgen zu verarbeiten.
    Wer leugnet oder gar das Opfer verantwortlich macht, lädt eine weitere Schuld auf sein Gewissen. Und wer zusieht und nicht eingreift, oder benennt, wer nicht Stellung bezieht, macht sich ebenfalls schuldig.
    Aber es braucht Liebe und Mitgefühl und Angebote, Ideen, damit es möglich wird, dass jemand sich seiner Verantwortung stellt und das Bestmögliche (und dafür kommt viel Kraft aus der angenommenen und getragenen Schuld, und große Würde) tut.
    Und das Opfer muss seinen Job machen, denn realistischerweise ist das Ereignis nicht rückgängig zu machen und muss verschmerzt und in die eigene Lebensgeschichte integriert werden.

    Für den Schrei nach Rache, für Feldzüge gegen was auch immer, gibt es Gründe und Motive. Lösend ist das aber nicht und gerechtfertigt ebenfalls nicht.
    Es ist nur eine weiter Variante von schuldig werden und sich unschuldig wähnen und das eigentliche Opfer gar nicht sehen....

    Mit der Aufstellungsarbeit haben wir besondere Möglichkeiten, ohne Beschönigungen und ohne Leugnen, aber auch ohne Verurteilung, Schuld zu benennen, anzuerkennen und weg von sinnloser Sühne die im Geschehen gebundene Energie in Liebe und Mitgefühl der Heilung und Überwindung zufliessen zu lassen.

    Hier die Geschichte von der Steinpalme:
    (ich habe sie aus dem Internet und hoffe, dass ich mit dem Zitat keine Copyrightverletzung begehe - andernfalls bitte löschen @ Mod)



    Diese Geschichte macht für mich so eindringlich fühlbar, worum es eigentlich geht und wie sinnlos das kriegerische Geschehen ist, das häufig statt dessen abläuft, tragischerweise ist.
    Wir brauchen bessere als die herkömmlichen religiösen und gesellschaftlichen Konzepte und viel Geduld und Mitgefühl mit uns selbst. Denn niemand kann wirklich unschuldig bleiben - irgendwas ist ja immer :)

    Beste Grüße,
    Eva
     
  2. Sayalla

    Sayalla Guest

    Liebe Melodie,
    eine wirklich weise Geschichte, Danke dafür! :)
     
  3. Alana Morgenwind

    Alana Morgenwind Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Februar 2005
    Beiträge:
    6.744
    Ort:
    Bayern
    Liebe Eva,

    die Geschichte ist anrührend und schön, kannte sie noch nicht.
    Und ich habe mir heute vormittag gedacht, daß das, was da in der Aufstellungsarbeit als Schuld benannt wird, wahrscheinlich für die meisten Menschen paßt, weil sie ja ohnehin ständig an irgendeine Schuld denken - sie schieben die Schuld für Geschehnisse meist einseitig dem anderen zu, ohne an ihren Anteil am Geschehen zu denken. Ausklammern möchte ich hier jedoch das, was Kindern und Schwachen angetan wird.

    Ich erzähle jetzt auch eine Geschichte, eine wahre Geschichte: Vorgestern war ich in einem Geschäft und als ich rauskam, fragte mich ein ziemlich aufgewühltes junges Mädchen, ob ich sie ins nächste Dorf nach Hause fahren könnte, weil sie den Bus verpaßt hatte und ihre Mutter sich fürchterlich aufregen würde, wenn sie nicht pünktlich nach Hause käme. Ich bot ihr an, mein Handy zu benutzen, das wollte sie jedoch nicht. Also fuhr ich sie nach Hause und sie erzählte mir, daß sie ADS hat, zeigte mir ihren rechten Arm, der vom sogenannten "Ritzen" schon ziemlich entstellt war, sagte, daß sie 12 Jahre alt sei, schon viermal von zu Hause abgehauen wäre, der Vater vor zwei Jahren gestorben ist und sie schon freiwillig im Heim war, weil sie es zuhause nicht ausgehalten hat. Und , und das fand ich so schlimm: "Daß sie das Vertrauen ihrer Mutter wiedergewinnen müsse, weil sie das alles gemacht hat". Ich wohne nahe an einer Bahnlinie und hatte eine halbe Stunde zuvor den ICE hupen hören, sehr lange. Und dieses Mädchen erzählte mir dann noch, daß sie sich vorhin vor den Zug werfen wollte und eine Freundin sie zurückgehalten hat - das war der Zug, den ich hupen hörte.
    Das Mädchen also bekommt suggeriert, daß sie schuldig sei. Ist nun aber die Mutter schuld? Die sie für die nächsten zwölf Wochen in die geschlossene Psychiatrie einweisen lassen möchte? Die einen Erziehungsbeistand hat, der ihr anscheinend nicht vemittelt, daß sie es ist, die das Vertrauen ihrer Tochter herstellen müßte? Wer ist nun schuld? Wüßte es die Mutter besser, würde sie es sicher auch besser machen, so denke ich. Wer ist das Opfer? Alle, oder?
    Ich komme hier mit der Schuldfrage einfach nicht weiter. Aber ich denke, daß es den meisten Menschen schon guttun kann, wenn sie "ihre Schuld" einmal benannt bekommen, weil sie eben in dieser Schiene ohnehin denken und weil das dem allgemeinen Weltbild entspricht. Die Menschen haben schon immer in Schuld und Unschuld unterteilt.

    Mir persönlich wäre es auch in deiner Geschichte recht, dieser Mann hätte einfach nur gesehen, was er einem anderen Wesen angetan hat. Ob er Schuld hat, weil er in seiner Verzweiflung und seinem Haß so gehandelt hat? Er trägt die Verantwortung für die Verletzung des Baumes. Und er sollte mit dem Baum und auch mit sich Mitgefühl haben und nicht ein Leben lang Schuld mit sich tragen.

    Daß man benennt, was einem anderen angetan wurde, das ist wichtig, ganz klar und alles andere , was du schreibst, ist für mich richtig. Jedoch dieses Wort "Schuld" sollte man einfach einmal bedenken, wenn man es gebraucht. Und ich bin nach wie vor der Ansicht, daß niemand bei einem anderen Schuld benennen kann. Man kann aufzeigen, wer wo für wen Verantwortung gehabt hätte, wer verletzt wurde, was mit demjenigen dadurch geschehen ist - und es ist ja so, daß auch mit dem "Täter" etwas geschieht, nichts bleibt einseitig auf einer gewissen Ebene. Und wenn der Täter sehen kann, was er eigentlich getan hat, dann ist das gut, jedoch wenn nicht, was dann?

    Liebe Grüsse, Alana
     
  4. pluto

    pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2004
    Beiträge:
    5.652
    Ort:
    dort, wo es schön ist
    Hallo Melodie,

    diese Geschichte suggeriert, dass Schuld entsteht, wenn einer einem anderen etwas schlimmes (böses) angetan hat. Menschen können sich auch schuldig fühlen, für das, was sie unterlassen haben.

    Ist dieses in einem Familiensystem passiert, dann ist es wichtig die Schuld dort zu belassen, wo sie hingehört. Viele (viel zu viele) Nachkommen übernehmen dann etwas, was nicht zu ihnen gehört. Dass sie es von sich weisen, etwas schlimmes getan oder nicht getan zu haben. Ist ja logisch, da es sich um etwas handelt, was eigentlich zu jemand anderes gehört. Vor eines können sich diese Menschen jedoch nicht verstecken: dass sie mal bei sich schauen und in ihr System, ob es dort so was gab. Und sich dann aus dieser Übernahme-Rolle entlassen. Dann kehrt der Frieden auch wieder in deren Leben ein.

    @ Alana,

    Schuld ist leichter zu ertragen als Scham. Oft ist Schuld eine verdeckte Schamhaftigkeit. Mit einer Schuld zu leben ist einfacher, als sich für etwas zu schämen.

    Schuld macht groß.
    Scham macht klein.
    - Wer will schon klein sein.?
    Da wird so manch einer lieber immer wieder schuldig, hauptsache er kann groß bleiben und an erster Stelle sein.

    Sich selber zu verzeihen für das, was man anderen angetan hat, ist ein ganz schwerer Weg. Doch er ist gangbar und die Schuldgefühle hören auf.

    LG Pluto
     
  5. Sayalla

    Sayalla Guest

    Hallo Alana,
    ich habe mit Schuld auch lange meine Probleme gehabt und stets geantwortet: Es gibt keine Schuld!
    Irgendwie hat sich da was verändert, und zwar... wie kanns anders sein, durch die Liebe.
    In der Liebe ist es überhaupt nichts schlimmes mehr, Schuld zu fühlen. Ich kann sie nun zulassen... und zwar deswegen, weil ich sie in der Liebe wandeln kann. Das Wesentliche dabei ist die Wandlung von Schuld in Liebe. Geschieht diese, befreit man sich selbst von Schuld.
    Solange aber, wie man sie in sich fühlt, ist es gut, sich diese auch einzugestehen. Ich habe für mich festgestellt, dass ich sonst an einem gewissen Punkt einfach nicht weiter gekommen wäre.
    Ist sicher nur subjetiv, dennoch wollte ich dir das schreiben.
    LG Sayalla
     
  6. Urajup

    Urajup Sehr aktives Mitglied

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    17. November 2004
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    Hi Melodie,

    Ich glaube, dass diese Menschen gar nicht wissen, was Mit-Gefühl ist, denn hätten sie ein Gefühl für dich gehabt, so wärest du sicher nicht misshandelt worden. Kein mitfühlender Mensch würde ein Kind misshandeln oder missbrauchen.

    Ich glaube, dass dieses „Mitgefühl haben“ deinem (mitfühlenden) Wunsch entspringt, weil du meinst, dass es dir besser gehen würde, wenn der Täter/Täterin heute in irgendeiner Form ein Einsehen hätte, moralisch falsch gehandelt zu haben. Von diesem Gedanken solltest du dich verabschieden, denn damit sind die „Täter/in“ eindeutig überfordert, weil sie diese Empathie gar nicht empfinden können. Sie wissen vermutlich gar nicht was das ist, auf Menschen Rücksicht zu nehmen oder Einfühlungsvermögen zu zeigen. Das normale Mitfühlen ist blockiert oder wird ausgeschaltet, damit ihr Ego befriedigt werden konnte/kann. Warum sollte sich deren Einstellung heute geändert haben?:rolleyes:

    Also m.E. ist das Hoffnungsvollste, was Dir widerfahren kann: Diesen Menschen nach Abschluss des Aufarbeitungsprozesses und das Annehmen was war, zu vergessen. Ihn oder sie freizugeben, um damit auch gleichzeitig deine Opferrolle abgeben zu können, um ebenfalls frei zu sein. Sicher ist dies unglaublich schwer. Aber diesen Prozess dadurch für sich erleichtern zu wollen, indem man wünscht, der Täter/in würde „Abbitte“ leisten, hieße sich etwas vormachen…..
    Ist es nicht besser, sich zu sagen: „Gut, ich lebte einmal im Reich des Bösen und ja, es gibt böse Menschen, die auch Kindern Leid antun. Aber diese Zeit ist nun vorbei, aber es hat mir eines gezeigt: Was auch kommt, ich bin fähig zu überleben. Ich bin stark! Wenn ich das hier überlebt habe, kann ich alles überleben.:)


    LG
    Urajup
     
  7. Alana Morgenwind

    Alana Morgenwind Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Februar 2005
    Beiträge:
    6.744
    Ort:
    Bayern
    Hallo Sayalla,

    diesen Schritt habe ich schon getan. Ich habe mich erst in der letzten Zeit von "meiner Schuld" gelöst, die ich mein Leben lang (und das sind 55 Jahre, abgesehen mal von meinen ersten zweieinhalb Jahren) gefühlt habe. Nur allzuleicht habe ich mich schuldig gefühlt für alles mögliche, was ich nicht mal im geringsten hätte beeinflussen können.
    Ich finde solche Threads recht wertvoll, weil ich dabei mich selbst überprüfen kann. Und je mehr ich über Schuld nachdenke, umsoweniger denke ich, daß es Schuld überhaupt gibt. Schuld ist von Menschen gemacht, um sich eventuell den Umgang miteinander zu erleichtern, oder um Menschen klein zu machen und ängstlich. Da droht ja alles mögliche, wenn wir uns schuldig machen, vom Fegefeuer bis zum schlechtem Karma (ich meine jetzt immer nur moralische Schuld, nicht wenn ich jemandem das Auto zerkratze oder so). Ich glaube fast, daß dieses "sich selbst verdammen" für das, was man getan oder unterlassen hat, etwas vom hinderlichsten ist, was man sich selbst antun kann. Und auch anderen, indem man ihnen das vorwirft. Da muß einfach mal der Punkt kommen, wo es keine Schuld mehr gibt, sonder Freiheit. Frei kann niemand sein, der Schuld mit sich trägt. Frei ist, wer gar nichts mehr trägt an solchen Wertungen.

    Beim Familienstellen kann es sicher hilfreich sein, die sogenannte Schuld aufzudecken, man könnte es auch das Ungleichgewicht nennen. Da ist etwas, was ausgeglichen werden sollte, damit alles wieder im Gleichgewicht sein kann. Nur ginge das auch ohne dieses Wort "Schuld", denn es ist meiner Ansicht nach zu negativ behaftet.

    Liebe Grüsse, Alana
     
  8. Alana Morgenwind

    Alana Morgenwind Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Februar 2005
    Beiträge:
    6.744
    Ort:
    Bayern
    Hallo Pluto,

    ja, könnte sein, daß Scham tiefer geht als Schuld. Aber bevor man sich schämt, muß man wohl sehen, wo man etwas getan hat, wofür man sich schämen sollte. Und das geht wiederum nicht ohne Selbsterkenntnis.
    Ich glaube, ebenso wichtig ist, sich selbst verzeihen was man mit sich hat machen lassen, denn auch da können Schuldgefühle sich selbst gegenüber aufkommen.

    Liebe Grüsse, Alana
     
  9. Sayalla

    Sayalla Guest

    Im kollektiven Bewusstsein ist das Wort Schuld sicher negativ behaftet.
    Liebe Alana, nun spüre ich, was du meinst. Du verbindest mit diesem Wort eine ganz bestimmte Schwingung- richtig?
    Letzten Endes ist Schuld genauso wie Angst, Neid oder Eifersucht aber DA. Und solange sie wahrnehmbar ist, brauchts Kind halt einen Namen.
    Schön ist der nicht- sehe ich jedenfalls so- mir gehts da eher um das Gefühl, was damit verbunden ist: wenn mein Kopf auch begreift, es gibt keine Schuld, so kann ich sie dennoch fühlen. Diese Diskrepanz trug jedenfalls bei mir nicht gerade zur Heilung bei.
    Erst, wo ich sagen konnte: ja, ist ok... sackte das Ganze und löste sich danach für mich auf.
    Ich kann es nicht besser beschreiben. Zudem macht auch jeder seine eigenen Erfahrungen.
    LG :)
     
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