1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Menschliche Unzulänglichkeit

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von PauldasHeute, 10. Dezember 2011.

  1. PauldasHeute

    PauldasHeute Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2011
    Beiträge:
    76
    Ort:
    Wien
    Werbung:
    Die Menschliche Unzulänglichkeit ist eindeutig einen andern Menschen zu analysieren und ihn dann danach zu beurteilen ob er Sympathisch oder Unsympathisch ist oder sonst irgend ein Urteil über ihn zu treffen.

    Bestes Beispiel ist wenn dir jemand sagt analysiere deine Beziehung und arbeite daran das deine Beziehung nicht scheitert!?

    Wenn ich an meiner Beziehung arbeiten muss,ist sie meiner Meinung und Erfahrung nach schon gescheitert.

    Eine Beziehung funktioniert nur wenn ich meine Partnerin akzeptiere wie sie ist ohne wenn und aber, und sie dies auch macht.

    Liebes Esoterik-Forum-Universum wie seht Ihr dies?
     
  2. morgenröte

    morgenröte Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2011
    Beiträge:
    1.881
    Ort:
    Wien
    Arbeit hat immer so einen negativen beigeschmack, ich finde den Ausdruck pflegen in dem Zusammenhang passender.
    Wie ein Pflanze wenn du sie nicht gießt dann stirbt sie.
     
  3. WUSEL

    WUSEL Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2008
    Beiträge:
    11.687
    Ort:
    Steiermark
    Hi...
    Ja das stimmt schon, aber wenn man Jahrelang zusammen ist, dann entwickelt man sich - im Normalfall. Und wenn der eine nach rechts geht und der andere nach links (nicht im politischen Sinn gemeint), dann sollte man daran "arbeiten", dass man "als Paar" doch noch eine "gemeinsame Mitte" hat.

    Glg W.
     
  4. WUSEL

    WUSEL Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2008
    Beiträge:
    11.687
    Ort:
    Steiermark
    Auch sehr schön ausgedrückt - genau so meinte ich das auch :)
    Glg W.
     
  5. Weltengänger

    Weltengänger Mitglied

    Registriert seit:
    19. November 2011
    Beiträge:
    225
    Ort:
    Sachsen
    Im großen und ganzen bin ich voll deiner Meinung. Es gibt aber auch Vorkommnisse in "deinem" Leben, die dich zum negativen verändert haben und gegen "deine" Beziehung arbeiten. "Du" bist also nicht mehr "Du". Im Grunde ist man für diese eine Partnerschaft wie geschaffen. Doch oft existieren diese negativen Einflüsse, die ein "Einswerden" mit dem Partner verhindern. Und die müssen weg. Nennen wir es: >seine Seelenanteile zurückholen< oder gleich: >Seelenrückholung<.
     
  6. morgenröte

    morgenröte Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2011
    Beiträge:
    1.881
    Ort:
    Wien
    Werbung:
    Wer sagt ob eine veränderung positiv oder negativ ist?
    Es ist einfach eine veränderung und natürlich verändert sich jeder mensch in seinem leben, wobei ich denke dass sich nur Nebensächlichkeiten verändern, der eigentliche Wesenskern bleibt.
     
  7. Weltengänger

    Weltengänger Mitglied

    Registriert seit:
    19. November 2011
    Beiträge:
    225
    Ort:
    Sachsen
    Ja, der Wesenskern bleibt. Bis es um etwas wichtiges, wie eine Beziehung geht. Da bleibt natürlich auch der Wesenskern gleich. Doch es können "neue" Eigenschaften hinzukommen. Und dabei sprach ich das negative an. Ein Beispiel. Dein Opa hat dich als Kind verachtet, dein Vater zeigte dir immer wieder seine Enttäuschung. Das sind für dich als Kind wichtige Personen und diese Erfahrung ist furchtbar und prägend. Jetzt hast du eine/n Partner/in gefunden (und alles ist normal), doch umso inniger die Beziehung wird, umso wichtiger wird dir dieser Mensch. Du möchtest es ihm/ihr recht machen. Wirst aber mit der Zeit selbst unsicher und fängst an, ständig zu fragen, ob dich der/die Partner/in noch liebt, ob du ihm/ihr noch was bedeutest, und ob er/sie dich noch will. Das fängt an zu nerven. Und schon ist der Stress vorprogrammiert. Doch das muss nicht sein. Alles nur, weil du als Kind solche Erfahrungen gemacht hast. Deine Selbstsicherheit gegenüber dir wichtigen Personen ist flöten gegangen (wurde dir genommen). Es ist ein Seelenanteil, den man wieder zurückholen kann und sollte (auf dieses Beispiel bezogen). Selbst hat man dann seine Mitte wiedergefunden und der/die Partner/in steht nicht mehr unter Druck. Die Beziehung kann wachsen.
    "Du" bist wieder "Du". Vorausgesetzt, du warst von Anfang an ehrlich. ;) Verstehst du? ^^ War ja nur ein Beispiel.
     
  8. Sadivila

    Sadivila Guest


    "Einswerden"......ist das nicht ein Teenagerglaube?

    Oder was verstehst du darunter?
     
  9. morgenröte

    morgenröte Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2011
    Beiträge:
    1.881
    Ort:
    Wien
    ja jetzt versteh ich was du gemeint hast, nur das sind Dinge die schon vor der beziehung ein Teil von dir waren, du hast also in diesem Zustand die beziehung begonnen, es gab in der beziehungszeit keine Veränderung.
    ich denke dass jeder irgendwelche verletzungen solcher Art schon erlebt hat, die einen dann weiter verfolgen.
    Aber glaubst du nicht dass deine partnerin sich in dich verliebt hat mitsammt dieser negativveränderung?
     
  10. Weltengänger

    Weltengänger Mitglied

    Registriert seit:
    19. November 2011
    Beiträge:
    225
    Ort:
    Sachsen
    Werbung:
    Naja nee ^^

    Am Anfang warst du ja noch du. In dem Falle Selbstbewusst und psychisch stark. Als "sie" sich in dich verliebte, warst du "du". Doch "sie" wird von Tag zu Tag immer wichtiger, wie der Vater oder der Opa, und ganz unbewusst kommen diese Erfahrungen zum Vorschein. Du bekommst Angst, es dem Menschen nicht recht machen zu können. Du könntest "sie" enttäuschen und du wirst fallen gelassen. Wie damals als Kind. Also fand eine Veränderung zum negativen in der Beziehung statt.
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen