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Menschen, die nie arbeiten wollen

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von blackpink, 15. November 2007.

  1. blackpink

    blackpink Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. August 2005
    Beiträge:
    5.588
    Ort:
    In your heart, my dear !...J.S.K
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    Hi !

    Ich kenne welche Menschen, die nie arbeiten wollen. Und ich begreife diese Einstellung ueberhaupt nicht. Ich kann es mir nicht vorstellen was in deren Kopf so ablaeuft.

    Kennt ihr auch solche Menschen ? vielleicht in eurer Familienkreis, Verwandtschaft oder Bekanntschaft.

    Ich moechte gerne wissen weshalb arbeiten sie nicht. Vielleicht koennt ihr mir etwas erzaehlen was ihr wisst. Ich werde mich sehr freuen auf eurer Antwort. :)



    Lg, blackpink
     
  2. Alxa

    Alxa Mitglied

    Registriert seit:
    28. Oktober 2007
    Beiträge:
    278
    Weil sie eventuell schon seit Jahrzehnten verkifft in nem Zimmer rumhängen und zocken, und daher nix mehr zustande kriegen...
     
  3. Muss man arbeiten wollen? Wo steht das geschrieben?
    :)
     
  4. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. November 2004
    Beiträge:
    44.000
    Ort:
    Berlin und Wien sowas wie zweite Heimat
    Ich würd auch liebend gerne aufs arbeiten verzichten, Arbeit ist nur Stress...aber leider will ich auch leben und muss dazu arbeiten..aber wer weiß was nächste Woche ist :D Hab ja leider nicht mehr lange urlaub :( und dabei sollten 4 wochen und 2 arbeitstage eigentlich lang sein, aber nee, 3 Wochen sind so schnell vergangen :(
     
  5. ChrisTina

    ChrisTina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2003
    Beiträge:
    4.988
    Ort:
    Im Himmelreich des Ortes, wo die Götter Schach spi
    Naja, ich kenn genug, die auch ohne Arbeit sehr gut leben - obwohl sie natürlich immer wieder mal nachhaltig drüber raunzen, dass sie vom AMS abhängig sind.

    Was allerdings in deren Köpfen vorgeht versuche ich seit fast 2 Jahren zu erkunden - manchmal gelingts ansatzweise - aber nicht wirklich.
     
  6. east of the sun

    east of the sun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
    Beiträge:
    15.862
    Ort:
    wo die Sonne aufgeht bin ich zuhause.
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    Sie arbeiten nicht weil sie auch ohne Arbeit leben können , keine Kraft zum Arbeiten haben (Krankheit) oder keine Arbeit finden.

    Ich möchte nicht ohne Job/ Beruf leben.
     
  7. Das mit dem Nicht-Arbeiten zieht eine ganz Schar Stiefel hinter sich her. Es gibt ja verschiedende Gründe.
    1. Man ist von Haus aus stinkreich und muss eh nix arbeiten
    2. Man ist ohne eigenes Verschulden arbeits-los...
    3. Man hat keinen Bock auf Arbeit und ist deswegen Hartz 4 oder so - anhängig.

    Es gibt sicher noch viel mehr Gründe. Die wenigsten Menschen arbeiten NICHTS. Klar gibt es welche, die hocken die ganze Zeit nur vorm Telly und fressen Chips. Aber das sind echt die wenigsten und in deren Hirn befindet sich auch nicht sehr viel mehr als ...naja, egal. :clown:
    Wenn ich nix arbeite, arbeite ich zum Beispiel trotzdem und ich schaff nie alles, was ich schaffen will. Es ist schon die Frage, wie man Arbeit definiert. Für jemanden für zu wenig Geld zu ackern? Für sich selber was erarbeiten?
    Arbeit dient zum Broterwerb. Das war schon immer so. Wollte man überleben, musste man irgendwas dafür tun. Aber wie man das letztlich macht, ist jedem selber überlassen. Schmarotzer gab es ebenfalls schon immer. Doch die müssen wohl oder übel mit einer Aussenseiterrolle leben.
    Aber es gibt noch einen Punkt und das sind die wahren Überlebensgenies: die, die nicht arbeiten und trotzdem gut leben (ohne von Haus aus Kohle zu haben). Das ist jedoch auch Arbeit...echte Kopfarbeit :stickout2
     
  8. eva07

    eva07 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2007
    Beiträge:
    5.949
    Ort:
    WIEN
    Ich kenne Menschen, die nur das machen wollen, was sie gerade freut. Im Beruf müssen sie arbeiten um Ihren Lebensunterhalt zu verdienen, aber zu Hause wollen sie dann nicht mehr kochen oder putzen. Möglicherweise haben sie nebstbei auch noch Hobbys, die auch kraft- und zeitaufwendig sind, aber einen Tag im Monat das Haus in Ordnung zu bringen, ist für sie sehr schwer.
    Doch diese Menschen werden von lieben Freunden gern eingeladen, obwohl sie selbst nie oder nur ganz selten jemanden zu sich einladen.

    Ich würde sie Lebenskünstler nennen, denn es ist keine richtige Faulheit.

    Dann gibt es wieder welche, die schon viele Jahre studieren und von kleinen Nebenjobs leben. Doch sie arbeiten nur solange als sie es zum guten Leben brauchen. Auch diese interessiert der Haushalt nicht, überhaupt wenn sie eine Frau haben, die es sich leisten kann nur zu Hause zu sein. Die Berufsarbeit wird nicht ernst genommen, durch die brave Frau bekommen sie gut zu essen und das Haus wird auch von ihr in Ordnung gehalten. Auch ein kleines Hobby das Fussballspiel wird regelmäßig gepflegt.

    Dieser Männer sind besondere Glückspilze. Sie sind nicht gerade faul, aber als fleißig kann man sie auch nicht bezeichnen.

    Manche bewegen sich die meiste Zeit im Internet, doch müssen sie halt zwischendurch auch einmal etwas besorgen und das Haus oder die Wohnung in Ordnung bringen. Gekocht wird nur einmal am Tag. Nebstbei wird auch Kunst gemacht, sei es die Mal- oder Dichtkunst, nach Lust und Laune. Sie sind noch am fleißigsten, weil sie sich zwischendurch überwinden. Doch die Hausarbeit wie Putzen mögen sie auch nicht. Soll man sie zu den Faulen zählen? Ich glaube nicht.

    Auch sie gehören zu den Lebenskünstlern.

    Menschen, die nie arbeiten wollen, kenne ich nicht. Es sind nur solche, die nicht gern putzen, also auf diesem Gebiet sehr oder etwas faul sind.

    Mit lieben Grüßen

    eva07
     
  9. Eva!!! Das klingt sehr deutsch, bzw. österreichisch, was du da schreibst :weihna1
    Ich bin auch zu faul für den Haushalt. Und auch zu faul zum arbeiten. Aber ich kämpf mich mehr schlecht als recht seit 6 Jahren als Freiberuflerin durch. Aber richtige Arbeit - so richtig angestellt....hmmm? Ich weiß nicht, ich weiß nicht. Ich glaub, das kann ich nicht mehr. Wenn ich zu faul bin, mein Pensum zu schaffen, dann krieg ich das volle Kanone ab und mein Kühlschrank bleibt leer und Rechnungen unbezahlt...aber da man MUSS, regelt sich das meistens schon wieder irgendwie.
    Manchmal - in bösen Momenten - würde ich mir wünschen, dass so ein paar Fest-Angestellte mal für ein Jahr mit mir tauschen. Als ich noch in Lohn und Brot war, hab ich mich ständig gefragt, was meine Kollegen eigentlich den ganzen Tag machen. In meinem letzten Job war es so krass, dass ich Überstunden gemacht habe, um genauso wie die anderen (die die meiste Zeit privat telefoniert oder Kaffee getrunken haben) auf meine 12 Stunden zu kommen. Dabei war ich nach 4 Stunden mit meiner Arbeit fertig. Und die restliche Zeit war so unendlich langweilig, dass ich irgendwann mal gesagt habe: Jetzt ist's genug. Und ich hab einen sauguten Job geschmissen, bei dem ich 2500 Euronen hätte dauerhaft verdienen können - und das mit stinkender Faulheit, plus 13 Jahresgehalt, plus Presseversorgungswerk und bla bla...Ich hab zwar Saturn am AC, aber da geh ich doch lieber ein Risiko ein und wenn ich mich schon langweilen will, dann mach ich das für mich und heuchle nicht die Arbeitswütige.

    :)
     
  10. SandyEngel

    SandyEngel Guest

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    also ich bin total happy, dass ich mit fast 50 (nach dem tod meines mannes) überhaupt noch einen job bekommen habe, von dem ich auch leben kann und ich muss sagen, dass er mir viel spaß macht und ich ihn meistens gar nicht als arbeit empfinde, sondern als hobby, für das ich bezahlt werde :D

    ich hatte grosse ängste, weil ich 25 jahre zuhause gearbeitet habe, sozusagen selber chefin war. es war eine ziemliche umstellung, keine frage, aber wenn man muß und will, geht alles!!!!

    lg
    sandy
     
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