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Menschen, die in meinem Leben unauslöschliche Spuren hinterlassen haben...

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von paula marx, 27. Mai 2008.

  1. paula marx

    paula marx Guest

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    Mein Großvater war der erste. Ihm verdanke ich auch meinen Vornamen. Erste Enkelin, die Familie tagt zwei Wochen lang, wie soll sie heißen?
    Großvater reichts, er nimmt Kalender in die Hand, macht auf einem Tag in März auf, und verkündet meinen ersten Vornamen. Basta.
    Dann erzählte man mir, Großvater pflegte seinen Freunden, die er im Club getroffen hat, zu sagen: tut mir Leid, meine Herren, ich gehe jetzt, ich muß zu meiner Enkelin.
    Irgendwie waren diese frühkindlichen Geschehnisse - unbewußt - der erste Baustein für meine von Anfang an vorhandene Emanzipiertheit.
    Fortsetzung folgt.

    Wer war für Eurer Leben maßgeblich, unvergeßlich, ein Familienmitglied, ein Verwandte, Freundin/Freund, eine Begegnung, eine Unbekannte/ ein Unbekannter, erste Liebe, Buch/Filmfigur, Zeichentrick, Comix, Erlebnis....Ferienzeit, -ort.....................................................................
     
  2. Tina28

    Tina28 Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2006
    Beiträge:
    138
    Ort:
    ...schöne Aussicht hier
    Hallo Basta :weihna1

    der Mensch der in meinem Leben unauslösliche Spuren hinterlassen hat ist meine Mutter , die Beste der Welt :) danke Mama . . .

    und der zweite Mensch der in meinem Leben unauslösliche Spuren hinterlassen hat, war/ist mein Vater :escape:

    daran sieht man dass man auch durch "nicht da sein" Spuren in anderen Menschen Leben hinterlassen kann

    schönen tag euch allen
    Lg.Bettina
     
  3. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2003
    Beiträge:
    39.454
    Ort:
    Wien

    Und das ist es, was ich Seele nenne .....
    Das was nach dem Tod eines Menschen bleibt.


    :)
    Mandy
     
  4. believe

    believe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2008
    Beiträge:
    12.428
    Ort:
    Ungefähr .... hm .... hier
    Für dich selbst oder für die Anderen? :weihna1
    Wenn ich nur dadurch existiere, dass Andere mich wahrnehmen und an mich denken, bin ich arm dran! Denn jeder, der nicht über den Tod hinaus lange berühmt bleibt, wird schnell vergessen. Da braucht man sich nichts vorzumachen!

    LG

    believe
     
  5. Urajup

    Urajup Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2004
    Beiträge:
    22.274
    Ort:
    Achtern Diek
    Hi Paula,

    bei mir haben "die Frauen" als erstes einen unauslöschlichen Eindruck hinterlassen. Erst natürlich meine geliebte Mutti und dann natürlich meine Oma, die für mich immer alle möglichen Leckereien in ihrer Küche "zauberte". Aber das durfte Opa nicht wissen, da sehr eifersüchtig; a) auf die verschwendeten Lebensmittel für mich und b) das seine Frau jemanden mehr lieben könnte als ihn.......

    Und dann meine geliebte Lehrerin, die, frisch von der Uni ihre erste Grundschulklasse unterrichten durfte. Einer dieser glücklichen Kinder war ich. Sie war rothaarig, sehr hübsch und schlank. Aber haupsächlich war sie gelassen, tolerant und weise.



    LG
    Silke
     
  6. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2003
    Beiträge:
    39.454
    Ort:
    Wien
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    Glaub ich nicht. Etwas von dir bleibt immer irgendwo haften ....


    :)
    Mandy
     
  7. believe

    believe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2008
    Beiträge:
    12.428
    Ort:
    Ungefähr .... hm .... hier
    Ich möchte aber nirgends haften bleiben! Bin doch kein Kleber! :weihna1
    Und glaubst du, dass das, was vielleicht haften bleibt ,mein Bewusstsein und Gefühl für mein Da-Sein erhält?
    Wenn jemand an mich denkt, existiere ich kein bisschen mehr, als wenn niemand an mich denkt!

    LG

    believe
     
  8. SammyJo

    SammyJo Guest

    Hi,

    ich war auch ein Opa-Kind. Er war der erste, von dem ich zerdrückte Banane gegessen habe sagte meine Familie mir, nachdem ich aus anderen Gründen die Nahrung verweigert habe - so im Alter von 6, 7 Monaten etwa.

    Das blieb dann so, obwohl ich meine Großeltern nur verhältnismäßig selten gesehen habe, also in den Ferien halt, aber dann sehr intensiv.


    :)


    PS: Aber unauslöschliche Spuren hinterlassen ja viele Menschen in jedermans oder -fraus Leben. Bewusst oder unbewusst.
     
  9. Tina28

    Tina28 Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2006
    Beiträge:
    138
    Ort:
    ...schöne Aussicht hier

    Damit wollte ich eigentlich nicht sagen, dass er gestorben ist , sondern dass er schlicht und einfach 13 Jahre lang durch Abwesenheit geglänzt hat.

    Ach Urajup, so eine Grundschullehrerin hatte ich auch, ich kann mich noch sehr genau an ihre wunderschönen braunen Locken errinnern.
    Jaaaaaaaaa, an sowas denkt man gerne zurück . . . .

    Lg Bettina
     
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    das war wohl meine Oma
    ich habe sie sehr geliebt und wunderbare Erinnerungen an sie

    aber dann kam eines Tages die Begenung mit meinem Rinpochet
    er kam immer zwei drei mal im Jahr zu uns in die Berge
    aus einem Kloster an der Dordogne in Südfrankreich
    Rinpochets Vater war der Lehrer vom Dalai Lama
    seine Mutter Äbtissin in einem Kloster in Tibet
    sie flüchteten vor den Chinesen nach Europa
    und retteten einen grossen Teil der Bücher des tibetischen Buddhismus

    es war seine Austrahlung
    die war so powerfull:liebe1:

    und Tulku Pema Wangyal Rinpochet brachte dann eines Tages einen ganz hohen Lama aus Nepal mit... uralt war er, aber eine solche Austarhlung, dass man innerlich zu tanzen begann vor Freude

    er kam zwei mal und wir erhielten die Chenrezi Initiation
    das hat wohl so einiges bei mir bewirkt...:liebe1:



    Ali:liebe1:
     
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