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Mensch und Intellekt

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von retual, 6. Mai 2011.

  1. retual

    retual Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Februar 2011
    Beiträge:
    2.440
    Ort:
    Allgäu
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    Viele halten sich für 'weise', weil sie glauben dass sie intelligent sind...

    Intelligenz wird heute bestätigt durch Schulen, Institute usw.

    Was ist aber gottgegebene Intelligenz ? Die wir meiner Meinung nach alle besitzen...

    Es ist das Arbeiten in seinem Spektrum... Dummheit entsteht wenn jmd. über sein Spektrum hinaus arbeitet... Dummheit wird uns in Schulen angezogen
    wenn wir z.B. ausrechnen müssen:

    Wie alt sind
    Herr Mayer (76 2/3 Jahre alt)
    Herr Huber (22 3/4 Jahre alt)
    Frau Wagner (98 1/2 Jahre alt)

    zusammen ?

    Was hat diese Frage schon mit dem Leben zu tun? Gar nichts...

    Nur hinterlässt solche Fragen Schäden... man fängt an über seinen
    Auftrag hinauszuarbeiten... man wird sich Selbst gegenüber entfremdet...
     
  2. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2003
    Beiträge:
    39.537
    Ort:
    Wien
    Fragen, wie alt Herr Mayer, Herr Huber und Frau Wagner gemeinsam sind, dienen lediglich der Übung. Aber vielleicht geht es ja über deinen Auftrag hinaus, Rechnen zu lernen.

    Ich finde es recht praktisch, wenn man rechnen kann.


    Was ist dein Auftrag?


    :)
    Frl.Zizipe
     
  3. zwiIIing

    zwiIIing Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. Februar 2010
    Beiträge:
    4.767
    Ich finde Mathematik sehr sinnvoll und denke dieses Fach schult enorm.
    Ich finde auch nicht, dass uns Dummheit in Schulen anerzogen wird, obgleich ich vieles für verbesserungswürdig halte.

    Wie kommst du auf diese Aussage und was verstehst du denn unter "gottgegebener Intelligenz"?
     
  4. morgenröte

    morgenröte Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2011
    Beiträge:
    1.881
    Ort:
    Wien
    Ich denke das was üblicher Weise in Schulen gelehrt wird, ist oft nicht das eigene Denken anregend, da man die Kinder einfach nur mit großen Mengen an auswendigzulernenden Stoff konfrontiert und ihnen vermittelt wenn du das alles weisst bist du gescheit. In Wirklichkeit sind sie mit nicht ergriffenen Worthülsen beschäftigt und von der eigenen persönlichkeit abgelenkt.
    Den größten Teil dieses Wissens, sofern man ihn später nicht mehr braucht, wird wieder vergessen und der Mensch ist leer, da er wichtige Zeit seines Lebens mit auswendiglernen von Sachen verbracht hat, zu denen er selber keine Beziehung aufbauen konnte.
     
  5. Sepia

    Sepia Guest

    kommt drauf an was Du mit Leben meinst..?... denn mit dem Leben hier in der Welt hat es alles zu tun weil rechnen und Alter der Menschen eine Rolle spielt im Spiel des Lebens....und wenn man versucht das eine auszugrenzen und nur das andere zu wollen, weil eines besser sein soll als das andere, dann drängt sich das nicht gewollte erst recht in den Vordergrund, man wirds nicht los bis man es sein lässt wie es ist ohne es zu bewerten...:)

    sag mal ein Beispiel dazu, ich kann mir den Schaden, den Du erwähnst nicht vorstellen..
     
  6. zwiIIing

    zwiIIing Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. Februar 2010
    Beiträge:
    4.767
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    In der Grundschule besonders wird das Lesen und Verstehen von Kindern beurteilt.
    Auch über die Grundschule hinaus gehört das Interpretieren von Text zu den vermittelten Kompetenzen.
    In Mathematikkommt man mit reinem auswendiglernen auch nicht weit.
    Um "gut" zu sein ist Verstehen unabdingbar. Im weiteren Verlauf liegt es dannan einem selber.

    Eine Woche nach den Abiprüfungen sind im Schnitt nur noch 20% des Stoffes abrufbar, laut einer Studie, die hier mal rumgeisterte. Das ist aber nicht schlimm weil man den Platz sicher später für anderes brauchen kann bzw. da auch viel unnötiges dabei ist, aber ganz wesentliche Dinge bleiben doch bestehen. Z.B. das man überhaupt lernt, wie man lernt. Ich meine nicht Psychologie sondern persönliche Praxis.

    Auch die in Esoforen nicht zu unrecht so hoch gewichtete "Empathie" ist m.M.n. nur mit einem gewissen Maß an Intelligenz bzw Abstraktionsfähigkeit möglich.
     
  7. Sayalla

    Sayalla Guest

    Super!:thumbup:

    Ich finde es enorm wichtig, der Entwicklung des logischen Denkvermögens genügend Spielraum einzuräumen. Das ist es, was später als Phantasie Entscheidungsmöglichkeiten bietet- die eben einfach sonst nicht gesehen werden können.
    Wenn dieser Knoten im Kindesalter nicht platzt, ist es später um so schwieriger und oftmals sogar, emprisch gesehen, unmöglich.
     
  8. retual

    retual Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Februar 2011
    Beiträge:
    2.440
    Ort:
    Allgäu
    Um das Beispiel nochmal zu verdeutlichen:

    Man kann Menschen nicht aufaddieren... zu fragen wie alt 10 Menschen zusammen sind ist Quatsch!

    Unter einem guten Vorwand (wie Rechnen lernen) wird einem ''wirklichkeitsfremdes'' Denken aufgezwungen...

    Am Ende kommen so fragen hervor wie:

    Was ist der Sinn des Lebens ?
    Wenn Gott allwissend ist, wieso hat er uns erschaffen, obwohl er schon das Ende weiß ?

    Das sind pathologisch zu bewertende Fragen...
     
  9. ja den eindruck habe ich auch

    :morgen:
     
  10. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2003
    Beiträge:
    39.537
    Ort:
    Wien
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    Hmmm - es gibt Filme, die seh ich mir öfter an, obwohl ich dann das Ende auch schon weiss.. Einfach weil sie schön sind ....

    Ja, vielleicht ist es irgendwie sinniger, Äpfel zu addieren oder Fruchtgummis.

    Man könnte ja auch anders rechnen. Mein Mann ist 50 - wieviele 25jährige krieg ich dafür? :D


    Aber ganz allgemein - Rechnen lernen find ich nicht so unsinnig.



    :rolleyes:
    Frl.Zizipe
     
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