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Meinung zu einer Seite gegen Esoterik

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von LogIn, 12. Oktober 2007.

  1. LogIn

    LogIn Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2007
    Beiträge:
    24
    Ort:
    Himmel auf Erden
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    Hallöle,

    möchte gern mal eure Meinung zu einer Internetseite wissen, die ich bei google.de zufällig gefunden habe.

    http://www.lichtarbeit-verführung.de/was_ist_lichtarbeit.html

    LG

    SELOMYR
     

  2. Ich habe mehrmals darauf geklickt, bei mir funktioniert es jedenfalls nicht!


    LG
    feuervogel
     
  3. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2007
    Beiträge:
    23.784
    Ort:
    wo ich Wurzeln schlage
    Bei mir funzt es. Um solche Seiten mache ich normalerweise einen großen Bogen. Wirklich lesen werden es warscheinlich sowieso nur Menschen, die schon eine vorgefasste Meinung haben (denke ich mal so).
     
  4. Ischariot

    Ischariot Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. August 2007
    Beiträge:
    5.897
    Ort:
    nördliches Waldviertel
    Esos, Freunde, Gleichgesinnte ...

    Bevor's jetzt wieder losgeht mit "null Ahnung die Typen", "Alles Quatsch", etc, etc ...
    Ein kleiner Hinweis auf einen Threadtitel den die liebe Maud kürzlich erstellt hat:
    "Ja so ist es, jeder glaube was er mag ..."

    Die Meinung die auf besagter Seite vertreten wird ist sicherlich nicht so unüblich
    für die heutige Zeit. Ich hab mir dort mal einiges näher angesehen.
    Klar strotzt es vor ungereimtheiten - in der Esoterik aber nicht minder!
    Das einzige das mich an der Seite wirklich stört, ist das die Lichtarbeit
    als Teufelswerk ageprangert wird. Eine bescheidene und traurige Vorstellung
    die da geliefert wird. Man macht sich selber nicht besser, indem man andere
    schlechter macht, oder?
    Aber auch da sehe ich gewisse Parallelen. Hier im Eso-Forum wird halt verbal
    auf die Christen eingedroschen. Ja auf wen denn sonst? Bei den Muslimen
    kann man eben nicht so recht, auch weil man nicht so viel über den Islam
    weiss in heimischen Gefilden. Auf die Juden traut man sich seit gut 50 Jahren
    ohenhin nimmer einschlagen, nichtmal mit Worten. Also bleiben als Feindbild
    nur noch die Christen.
    Christen vs Esoteriker ... oder andersrum ... oder ganz weg?


    Euer, den mahnenden Finger erhebender Ischariot. AMEN! :angel2:
     

  5. Hallo Ischariot!

    Das hier im Forum besonders auf die Christen (verbal) eingedroschen wird, ist mir eigentlich bisher nicht aufgefallen. Wenn es doch so ist, kann ich mir auch nur vorstellen dass es sogenannte "Querulanten" sind, die aufgrund von schlechten Erfahrungen mit der katholischen Kirche, manchmal völlig daneben reagieren.
    Meine gesamte Familie (mein Mann, mein Sohn u. meine Wenigkeit) ist schon vor 7Jahren aus der katholischen Kirche ausgetreten. Ich persönlich hatte schon immer ein etwas gestörtes Verhältnis zur Kirche, meine Tochter ist beispielsweise nicht getauft. Trotzdem war ich immer der Ansicht, dass der Glaube eines Menschen nichts, aber rein gar nichts mit einer religiösen Zugehörigkeit zu tun hat. So ist es für mich selbstverständlich, dass ich bei den Menschen nicht differnziere zwischen Katholiken, Buddhisten, Moslems usw.
    Ich unterscheide auch hier lediglich nach Charakter und Wesen eines Menschen! Das tun aber andere auch!


    LG
    feuevogel
     
  6. TopperHarley

    TopperHarley Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
    Beiträge:
    3.809
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    Linz
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    Hallo,

    hmmm ... die Meinung über andere abzugeben ist immer so eine Sache, weil man sich dabei (aus dem Ego heraus) schnell über andere stellt und letztlich schreibt, wie gut man doch nicht selber ist ... und so und so wäre es korrekt.

    Dabei vergessen wir, dass die wirklich wichtigen Schritte im eigenen Leben meist nicht unser eigener Verdienst sind. Teilweise mögen wir gewisse Dinge gut gemacht haben, aber wenn da von der anderen Seite nichts käme und wir nicht geführt werden würden ... dann wären wir hoffnungslos verloren im Dickicht der weltlichen Maya.

    Und nur weil möglicherweise ich das Glück habe/hatte genau meinen Weg gefunden zu haben, wäre es doch ziemlich übertrieben jetzt andere Wege abzuwerten. Aber genau dazu ist man geneigt ... interessant! :D

    Nun gut :) welche Gedanken kommen in mir hoch, wenn ich die Seite von diesem Herrn betrachte. Hmmm ...

    - er hatte den Mut über die Lichtarbeit-Sache hinauszuwachsen und sich zu verändern
    - es wird wohl für ihn genau das Richtige sein
    - andere werden diesen Weg der Lichtarbeit dennoch gehen müssen (er kann ihnen das nicht ersparen, aber sie natürlich darauf hinweisen)
    - mit manchen Aussagen stimme ich überein, manchen Aussagen kann ich nichts abgewinnen

    Je mehr ich von diesen Seiten betrachte, desto klarer wird mir, dass der anfängliche Fanatismus zugunsten eines anderen aufgegeben wurde. Nur so zum Beispiel:
    "einen einzigen Weg zum Heil ... die andere Alternative ist die ewige Verdammnis". Die Person hat die Schranken der "Lichtarbeit" durchbrochen ... seine Grenzen und Schwachstellen entdeckt und sucht nun neue Stabilität durch das Schriftgebäude der Bibel sowie in der Person von Jesus. Nun wissen wir aber alle, dass die heiligen Schriften immer durch Menschenhand entstanden sind und ebenso von Menschenhand zu ihrem eigenen Vorteil verändert wurden ... weil die Herrscher ja oft berechnend sind und wissen, welche Macht so einem Werk zukommt. Die Inhalte der heiligen Schriften für bare Münze zu nehmen ist deswegen etwas naiv. Nur jemand der selber innere Erfahrungen gemacht hat, kann uns die Bedeutung derartiger Schriften erklären ... oder man hat die Erfahrungen bereits selber gemacht. Letztlich ist es nämlich so, dass wir von Tüten und Blasen keine Ahnung haben. Wir haben zwar intellektuelles Wissen, aber das ist nur ein Sandkorn verglichen mit dem wahren Wissen ... das aus der Seele kommt.

    Dass die Bibel die "Wiedergeburt" kaum anspricht liegt wohl eher an der ablehnenden Haltung der Kirche und umfassenden Textänderungen, die einige Jahrhunderte nach Christus erfolgt sind (vatikanisches Konzil). Man weiß ja heute, dass bedeutende Kirchenväter die Metempsychose (Seelenwanderung) gelehrt haben.

    Wenn die Person schreibt, dass Selbsterlösung nicht möglich ist, so hat sie damit aber Recht. Der Mensch ist nicht in der Lage sich selbst zu befreien, noch sein Karma aus eigener Kraft aufzulösen. Ohne Hilfe von ganz oben geht das nicht ... und wenn der Mensch sich auf das Göttliche ausrichtet bekommt er auch alle erdenkliche Hilfe. Das ist es was man in allen heiligen Schriften findet. Wenn da ein wirkliches Verlangen nach Befreiung und Heimkehr ist, und wir infolgedessen einen Schritt auf Gott zumachen wird er uns tausende Schritte entgegekommen.

    Wenn man Meister Eckhart liest wird einem das so richtig bewusst, dass das Göttliche sich viel viel mehr um unsere Heimkehr sehnt als wir ... und es wartet jede Sekunde darauf, dass es sich in uns gießen kann. Wo liegt nun das Problem, dass "es" nur langsamen Fortschritt macht? :) Der Mensch hat nun mal bis zu einem gewissen Teil einen freien Willen ... und damit kann er sich dem Göttlichen zuwenden ... oder sich davon abwenden. Und wenn ich tagein tagaus an nichts anderes als Reichtum, Beruf, Sex, Besitz denke (wie der Tagesverlauf eines heutigen Durchschnittsmenschen aussieht), dann ist da kein Platz für Gott. Da wo Ego und Materie ist kann Gott nicht sein. Da wo weniger Ego und weniger Materie ist kann das Göttliche sich aber immer mehr eingießen und genau das wird es tun ... und es drängt uns fortwährend danach diesen Weg fortzusetzen und wird uns Erfahrungen bieten ... und Bestätigungen, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

    Das ist alles kein Weg von blindem Glauben ... weit entfernt davon! Schon Alexander von Alexandria wusste, dass der wahre Glaube immer bestätigter Glaube ist! Glaube der aus der praktischen Erfahrung erwächst. Alles andere würde irgend wann in sich selbst zusammenbrechen.

    Und so wird es jedem Menschen ergehen. Sobald er sich nach seiner Heimkehr und die liebenden göttlichen Arme zu sehnen beginnt, wird das Göttliche ihm alle erdenkliche Hilfe zuteil werden lassen. Dieses Gefühl der Sehnsucht ist sehr sehr mächtig. In der Tat scheint es sogar so zu sein ... wenn der Mensch diese Sehnsucht verspürt, dann ist es genau umgekehrt. In diesem Moment vermag er einen Teil der göttlichen Sehnsucht zu verspüren ... es ist quasi lediglich eine Spiegelung.

    Solange es aber dem Menschen "gut" geht in der materiellen Welt, ist er kaum an Befreiung und an den Botschaften der Heiligen interessiert *g* Erst über einen harten Leidensweg ist der Mensch überhaupt bereit, diese Welt aufzugeben ... pauhe es ist alles so verlogen und tückisch von der erhaltenden (negativen) Kraft ins Sein gerufen ... und der Mensch, eigentlich ein Abbild des Höchsten kann Selbst niemals herauskommen, weil er dermaßen viel Dreck am Stecken hat ... und die okkulten Kräfte ... ja von denen sagen die Meister, dass sie unbedingte Hindernisse auf dem spirituellen Pfad darstellen. Der Mensch verfängt sich darin anstatt den Weg der Befreiung zu gehen ... er sucht immer nach Wegen sich diese Existenz abzusichern bzw. sie erträglicher zu machen ... mehr Luxus ... mehr Sinnesfreuden ... zu erleben. Wir lassen uns ganz schön verarschen.

    Aber wenn ER der Seele einmal seine Gnade zuteil werden lässt, dann kann sie nicht anders als innerlich vor Freude zu tanzen und durch seinen Einfluss vermag sie sich erst dieses ganzen Schmutzes zu entledigen. Der Mensch mag es äußerlich zuerst kaum erkennen ... aber ER zieht sie unaufhörlich ... mit einer besonnenen Sanftheit zu sich ... und alles wird gut. Er bringt den Menschen zur Vollendung der Selbsterkenntnis und lässt sie anschließend in die Gotterkenntnis eintauchen, wo sie sich mit IHM vereint.

    lg
    Topper
     
  7. alphastern

    alphastern Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    24.276
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    Deutschland
    Der Websiteinhaber ist übrigens in der TV-Sendung
    "Hof mit Himmel"
    am 8.12.2007 9:30 Uhr, auf "Das Vierte" zu sehen.

    Die Sendung ist jedoch eine rein christliche, insofern wird es da wohl auch keine "konstruktive" Diskussion zwischen Lichtarbeitern und diesem "Aussteiger" geben.
    Ich schau mir die Sendung aber an.
     
  8. Raphael

    Raphael Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juli 2007
    Beiträge:
    2.920
    Hmmm, ich habe mir da den Grossteil durchgelesen...Ich find das ein bisschen einseitig. Es stimmt sicher, dass man nicht mit irgendwelchen Energien spielen sollte, aber das der oder die Autorin sich so auf die Bibel verlässt, finde ich ziemlich naiv...Wenn diese/dieser AutorIN nämlich wüsste, dass sogar die verehrte Bibel auf einer Lüge aufgebaut wurde, würde sie sich nicht so darauf versteifen. Die Bibel wurde aus den sumerischen Schriften zusammengeschustert bzw. es wurden einzelne Dinge abgeändert...Das alles wurde für die dunklen Absichten der Kirche missbraucht, 2000 Jahre lang. Und auf so einen Müll will sich dieser Autor/Autorin versteiffen???
    Dann kommen wir zu den Ausserirdischen, die es für den Autor/Autorin ja nicht gibt...Wenn sie/er wüsste, dass die sumerischen Schriften von den Annuanki stammen (welche Ausserirdische waren und die Menschheit erschaffen haben), würde sie nicht so einen Dreck schwafeln! Ausserirdische haben die Menschheit immer besucht (das belegen unzählige Zeichnungen, Erwähnungen usw.) und besuchen sie auch heute noch...Weltweit haben unzählige Menschen Ausserirdische gesehen (z.B. bei Entführungen) und UFOs sind keine dämonischen Täuschungen, sondern REAL!
    Ich sag zu dem Thema nur Area 51...Was dort abgeht, würde diesen Autor/Autorin zum Staunen bringen.
     
  9. alphastern

    alphastern Sehr aktives Mitglied

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    9. September 2007
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    24.276
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    Deutschland
    Man kann den werten Herrn Haase in einer TV-Sendung "live" sehen:

    http://iptv.tv1.de/cutv/cms/_vm750/...y?show=schedule&startClip=0&playCategory=4126

    Seine persönliche Geschichte, die er hier erzählt, zeigt mir (genau wie seine vielen Webseiten), daß er die "Esoterik" an sich nie verstanden hat. Er jedoch von kommerziellen Ausrichtungen wie Esoterik-Messen, "Lichtarbeiter-Kursen", Reiki, Yoga usw. irritiert (die alle ein WEG sein können, letztendlich jedoch niemals das Ziel), die eigentliche spirituelle Wahrheit nie erlebt hat. Er konnte sie (so wie er seine eigene labile Persönlichkeit in seiner Vergangenheit beschrieben hat) ja überhaupt nicht verstehen, da er den inneren Zugang nie gefunden hatte. Erst als er alle Anhaftungen an äußere Kurse, Lichtarbeit etc. LOSGELASSEN hat, fand er zu seinem persönlichen Gotteserlebnis. In Verbindung mit einem christlichen Buch, fand er seinen persönlichen Weg zu Jesus Christus.

    Das sind aus meiner Sicht alles nur Teilwahrheiten, die er jetzt neu zusammen gemischt, als seinen wahren Weg sieht.
    Diesen Weg darf er gerne gehen - allerdings sehe ich es als sehr gefährlich an,
    andere Leute "zu verdammen", die nach wie vor den Weg der Esoterik gehen und nicht seinen bibelzitat-bestückten Heilsweg. Alles, was in der Esoterik existiert, wird Satan zu geschrieben.

    Hier wird wieder einmal überdeutlich ein göttliches Gesetz real: "Du bist was Du glaubst und denkst". An das was er wirklich glaubt, ist für ihn allein wahr. Was Milliarden andere Menschen denken, glauben und erfahren haben, wird jedoch komplett negiert und teilweise der negativen Seite zugeschrieben.

    Toleranz, Demut, Achtung vor dem Nächsten, der vielleicht einen ganz anderen Weg zu seiner eigenen Spiritualtät (und darum gehts nämlich im eigentlichen Sinn!) gefunden hat, wird angegriffen, Angst gemacht und als "verloren" dargestellt. Wenn die Wahrheit so ein "Schwarzweiß-Denken" sein soll, fühle ich mich spontan ins Mittelalter zurückversetzt.

    Eckhart Haases beschriebenes Gotteserlebnis (das er erst nach einer Drogeneinnahme erfahren hat!) war und ist eher die Öffnung und Loslassen seines Egos seinem höhren Selbst (= Gott) hin, die Hingabe und das Vertrauen an eine Höhere Macht. All das erleben Esoteriker, die nicht der kommerziellen, oberflächlichen Welle "hinterherlaufen" immer im Hier und Jetzt, wenn sie LOSLASSEN und dem göttlichen Selbst vertrauen und sich dafür öffnen. Dazu braucht aber niemand hunderte von Bibelzitaten, die relativ willkürlich interpretiert und so ausgelegt werden, damit sie einen eigenen neuen Erlösungsweg bilden, der im Gegensatz zur Esoterik (ich spreche hier nicht von Erscheinungsformen wie pendeln, Yoga-Übungen oder Channeln), die ja den Erfahrungsweg nach innen zum Einssein mit Gott beschreibt, allein über den verstandensgelenkten GLAUBEN an Jesus die Erlösung bringen soll.

    "Wenn ihr nicht werdet wie Kinder, werdet ihr nie zu Gott kommen" sagte ja schon Jesus - Kinder haben keine Bibelzitate im Kopf sondern leben im Hier und Jetzt aus offenem Herzen. Spontan, kreativ, lebendig!

    Das ist der Weg, den Jesus gefunden hat und dann auch lehrte. Wenn er sagt "Keiner kommt zum Vater als durch mich", dann heißt das doch nicht, daß der alleinige Glaube an die Person Jesu die Erlösung ist, sondern daß jeder einzelne genau den von Jesu vorgelebten Weg gehen muß, um die Erlösung (von Schuld, Egoismus, allen negativen Seiten des Lebens) zu finden. Jesus Weg ist ein tief spiritueller Weg, den viele esoterische Schulen ja schon seit Jahrhunderten lehren! Wenn wir wieder im Herzen wiedergeboren werden, als ein von Komplexen, Ängsten, Zweifeln, Haß und Machtgier befreiter neuer Mensch uns erfahren, DANN gehen wir den Weg Jesu, der genau, wie es in der Bibel steht, all die Schriftgelehrten aus dem Tempel warf und sich stattdessen um die Armen und Kranken kümmerte.
    Wenn wir erfahren, daß wir alle (egal ob Weißer oder Schwarzer, Ausländer oder der Nachbar um die Ecke) EINS mit Gott sind, dann können wir gar nicht unseren Nächsten ignorieren sondern er ist im sprituellen Erlebnis auch ein Teil von uns! Daraus - und nur aus dem echten Erleben - resultiert wahre Nächstenliebe. Die wahren Meister bleiben freiwillig auf der Erde, um allen anderen zu helfen und ziehen sich nicht in die Seeligkeit zurück!

    Als sehr gute Literatur kann ich z.B. die Schriften von Omraam Mikhaël Aïvanhov http://www.aivanhov.de/ empfehlen, der im Geiste Jesu Christus Jesu Botschaft in viel klareren Worten dargelegt hat, als all die modernen Evangelisten, denen jetzt Herr Haase auch folgt.

    Die Ausgestaltung der Wahrheit, die Herr Haase vertritt (und wo er ja überhaupt nicht alleine ist, schaut man sich die vielen Webseiten z.B. von Benny Hinn an (http://www.bibelbund.de/htm/2003-3-63.html), dann werden hier Leute zu Hunderten "auf den wahren Weg" gebracht und ihrer eigentlichen Persönlichkeit und Spiritualität beraubt, in dem sie die eigene Verantwortung nach außen und "oben" abgeben!

    Wer Leute von dem Teufel bewahren will, hat den größten Teufel in sich! Wer die Liebe (die auch besonders Jesu gelehrt hat) zu allem was ist in seinem Herzen wach hält, kennt die göttliche Wahrheit hinter allem. In dieser ist jeder genau an seinem richtigen Platz und braucht keine Seelenfänger!
     
  10. FIST

    FIST Neues Mitglied

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    16. Februar 2004
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    hi Raffi

    befass dich erst einmal mit der Geschichte der Bibel, bevor du solchen Müll von dir gibst, und mit Beleidigungen gegen meinen Glauben um dich wirfst

    lG

    FIST
     
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