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Meine Theorie zur Aura

Dieses Thema im Forum "Seelenverwandtschaft" wurde erstellt von SuibaRher, 4. Juni 2006.

  1. SuibaRher

    SuibaRher Mitglied

    Registriert seit:
    7. April 2005
    Beiträge:
    93
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    Also, ich habe keine Ahnung, ob das hier richtig ist, falls nicht, dann bitte einfach verschieben. Mir ist auf jeden Fall beim besten Willen kein besseres Forum einfallen, obwohl ich lange überlegt habe.

    Dies ist eine Art Theorie der Aura. Ich habe sie aus eigene Beobachtungen entwickelt. Zwar kann ich keine Auren sehen, aber ich meine, meine eigene Aura sowie in begrenztem Maße auch die anderer Personen spüren zu können.


    Die Aura wird von einem so
    genannten Aura-Kern (AK) ausgestrahlt, der sich räumlich gesehen
    innerhalb des menschlichen Körpers
    befindet, und metaphysisch gewissermaßen
    die Seele darstellt, da sich dieser Aura-Kern beim Tod des Menschen
    zu einer Wolke verflüchtigt
    , bis diese sich in einem neuen Körper zu einem
    neuen Aura-Kern verschmelzen.

    Um den Aura-Kern befindet sich
    eine Erscheinung, die wir Aura nennen, die man einerseits als Wolke von Aura-Teilchen
    beschreiben kann, die vom AK gravitationsartig angezogen werden,
    ähnlich wie die Atmosphäre unseres Planeten. Verschiedene Schichten
    ergeben sich durch verschiedene Druckverhältnisse in unterschiedlichen
    Entfernungs-Radien.
    Andererseits kann man es auch als
    wellenartige Ausstrahlung
    vom AK aus auffassen, ähnlich dem
    Strahlen einer Wärmequelle oder eines radioaktiven Materials.

    Die Aura besitzt verschiedene
    Eigenschaften. Dazu gehört, dass die angenommenen Aura-Teilchen verschiedene
    Ladungen und Rotationsgeschwindigkeiten
    haben können. Im Wellenmodell kann
    man das als sich gegenseitig überlappende, schwache Wrbelströme auffassen. Menschen,
    die die Fähigkeit haben, Auren zu sehen, könnten dies in Form unterschiedlicher
    Farbtöne wahrnehmen
    . Dies nennen wir Innere Frequenz (IF).
    Darüber hinaus kann durch
    Wechselwirkungen mit anderen Auren sowie durch Zustand und Emotionen des
    Menschen die Äußere Frequenz (AF) verschiedene Formen annehmen. Dadurch
    wird die gesamte Aura in Schwingungen versetzt während die Ausstrahlungsweite
    variiert. Menschen, die die Fähigkeit haben, Auren zu sehen, könnten die AF
    in Form verschwiedener Aura-Formen und -Strärken wahrnehmen
    . Man sollte
    versuchen, eine Erklärung dafür sowohl im Teilchen- wie auch im Wellenmodell zu
    finden.


    Es bleibt zu klären,
    wie Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Auren stattfinden. Auch die
    Auswirkungen verschiedener Emotionen und Gemütszustände auf die Aura sollten
    studiert werden.

    Vielleicht ist es gar möglich,
    mehr über den Ursprung und die Natur des Aura-Kerns selbst zu finden. Ich
    selbst stelle ihn mir gerne als kristallähnliche Struktur vor, doch ich hätte
    keine Idee, wie sich das tatsächlich erklärt.
     
  2. Alex

    Alex Mitglied

    Registriert seit:
    28. August 2003
    Beiträge:
    471
    Ort:
    Am Bodensee
    Hallo SubiaRher,

    teile deines Modelles "sehe" ich auch so.

    Der inkarniere Teil der Seele als Kern in dem physischen Köper oder besser dahinter.
    Ich nehme den inkarnierten Teil der Seele in uns hinter der Materie wahr.
    Es ist der Teil unserer Ewigkeit der in uns unseren Weg in die Vergänglichkeit mitgegangen ist.

    Das eine Seele als Teil unseres inkarnierten Zustandes in uns ist, haben auch schon andere entdeckt.
    Im Buch - Core Energetik von Dr. John Pierrakos - kannst du dies auch als seine Erfahrung nachlesen.

    Natürlich sind wir durch und durch Energie. Unserer Energiefeld durchdringt vom Kern, jede Zelle unseres Körpers und setzt sich nach außen fort.

    lg

    Alexander
     
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