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Meine Rückführung - nur undeutliche Bilder gesehen

Dieses Thema im Forum "Rückführungen und frühere Leben" wurde erstellt von Astro11, 20. August 2011.

  1. Astro11

    Astro11 Mitglied

    Registriert seit:
    12. Mai 2007
    Beiträge:
    287
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    Vor einiger Zeit hatte ich meine erste Rückführung und es war nicht so beeindruckend wie ich gedacht habe. Ich habe kaum was gesehen, nur schemenhafte Bilder eines früheren Lebens und bin mir nicht sicher, ob ich mir das nicht eingebildet habe. Mich selbst konnte ich nicht sehen und die anderen Leute, wenn mal jemand da war, auch nicht. Nur die Umgebung teilweise und es war mehr ein Gefühl als deutliche Bilder. Ist das normal? Wieso können manche Menschen so deutliche Bilder dabei sehen? Als es dann zu meinem "Tod" ging, das war ganz undeutlich. Habe so gut wie gar nichts gemerkt und auch nicht ob ich überhaupt "den Körper verlassen habe". Nur dass ich wie in einer Art Dämmerzustand war und keine Angst hatte.
    Was mich aber sehr gewundert hat, war Folgendes: Ich habe gesprochen, als kämen meine Worte gar nicht von mir selbst. Habe gar nicht überlegt was ich sage und war selbst erstaunt über meine Worte. Ich habe erzählt, dass ich einen Mann hatte und wie damals die Rollenverteilung von Mann und Frau war, dass ich mich unterdrückt gefühlt habe, aber keine Chance hatte etwas zu ändern usw. Es war, als wäre etwas oder jemand in mir gewesen, das/der mir diese Worte eingegeben hatte. Kurios irgendwie und für mich der einzige Anhaltspunkt, dass ich mir das Ganze NICHT eingebildet habe. Die Bilder nämlich haben ja auch so etwas Ähnliches sein können wie eine Art Traumbild, schließlich sieht man auch irgendwelche Bilder vor sich, wenn man sich hinlegt, die Augen zumacht und vor sich hindöst ...

    Kann es sein, dass ich einfach nicht in der Lage bin, mich richtig zu entspannen? Bei der Meditation hat es nämlich auch nie richtig geklappt, weil ich nie völlig in diesen Zustand komme, ich kann meine Gedanken einfach nicht richtig abstellen bzw. loslassen.
    Ist es noch jemandem so ergangen bei der Rückführung?
    Ich habe auch schon einem per CD eine Selbstrückführung versucht, da habe ich sogar mehr gesehen als bei der "richtigen" Rückführung. Vielleicht waren meine Erwartungen auch zu hoch und ich wurde deshalb ein wenig enttäuscht.
     
  2. PotiCoach

    PotiCoach Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2010
    Beiträge:
    248
    Ort:
    Bochum
    Wie kommst du darauf, daß sie es können ? Zu 99 % ist das eine Suggestion, die durch die "Wer war ich"-Fernsehserien vermittelt wurde. Deine Erfahrung ist für die meisten Leute absolut normal. Deine Erwartungen waren definitiv zu hoch. Vor allem für eine allererste Session und dann auch noch eine ungezielte "Sightseeing-Rückführung".

    Richtige Rückführungen haben eine Ausgangsbasis und ein konkretes Ziel, z.B. ein starkes Konfliktgefühl und das Ziel, den Ursprung dieses Gefühls in eine konkrete Konfliktsituation zurückzuverfolgen. Und wenn man all dies bereits vor der Rückführung analysiert, hat man genug "Brücken", um sehr schnell und sehr direkt ins frühere Leben zu gelangen. Dann ist auch die Wahrnehmung meist besser - aber Filme in Technicolor sehen auch dann nur 1% der Leute. Abgesehen davon ist die Wahrnehmung auch oft durch Traumata aus früheren Leben blockiert und verändert sich, wenn man diese Geschehen bearbeitet.

    Mit deiner überzogenen Erwartungshaltung stehst du nicht alleine da, das hört und liest man immer wieder. Bedank dich bei den Leuten, die aus einer extrem wirksamen Selbsterfahrungs- und Therapiemethode ein oberflächliches und sinnloses Reinkarnation-Light-Sightseeing gemacht haben.


    .
     
  3. Anthum

    Anthum Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2010
    Beiträge:
    316
    Hallo Astro,

    dass du dich selbst nicht sehen konntest, ist ja normal. Oder siehst du dich jetzt momentan? Na ok, vielleicht hast du so einen Bildschirm, der spiegelt - aber normalerweise sieht man ja nur die anderen.

    Ich habe während meiner Rückführung auch nicht alles so super in Technicolor gesehen, wie einen Film. Manchmal waren da Bilder, manchmal auch nur ein Gefühl, und manchmal wusste ich gar nicht, was weiter passiert.

    Trotzdem denke ich, dass das, was ich gesehen habe, so passiert ist. Wie wäre es sonst zu erklären, dass ich vor demjenige, der mich damals auf dem Gewissen hatte, auch in diesem Leben große Angst hatte? (Er ist mir u.a. im Geschichtsunterricht und auf einem Fahndungsplakat in den 1980er Jahren begegnet.) Wie wäre es zu erklären, dass ich vor der Rückführung Angst vor allen großen Hunden hatte, egal wie brav sie waren, und jetzt ruhig an ihnen vorbeigehen kann, wenn es sich um gut erzogene Exemplare handelt?

    Also mach dir keinen Kopf, wenn du die Bilder nicht so gut siehst. ... Vielleicht war derjenige, der die Rückführung geleitet hat, auch nicht der richtige für dich. (Ich habe auch eine total missglückte Rückführung hinter mir.) Einfach nochmal bei jemand anderem probieren.

    Schöne Grüße

    Anthum
     
  4. lorelay

    lorelay Mitglied

    Registriert seit:
    9. Dezember 2010
    Beiträge:
    56
    Ort:
    Wien
    hallo,

    meine beiden vor-schreiber haben eigentlich eh schon alles gesagt - besser gehts nicht!

    dennoch möcht ich gerne dazusenfen, weil es ein thema ist, das bei mir derzeit aus der therapeutensicht zum tragen kommt.

    ich sage prinzipiell jedem klienten, dass er/ sie sich nicht zu viel erwarten soll, in bezug auf dolby surround sound und HD bilder. ;-)

    dennoch ist so mancher enttäuscht, wenn es dann eben nicht so ist "wie im wirklichen leben".
    andererseits kann es aber bei rückführungen zu ungeahnten emotionalen momenten kommen, in denen es den betroffenen völlig egal ist ob es sich um ein "wirkliches" früheres leben oder eine "einbildung" handelt, weil sich eben gerade auf emotionaler ebene die größten erkenntnisse einstellen können.
    was hat man davon, wenn man weiß, dass man im früheren leben die vielzitierte kleopatra war?
    ist es nicht viel besser ein empfinden dafür zu bekommen, was man schon erlebt/ mitgemacht hat und wie die seele in anderen leben mit gewissen sich wiederholenden situationen umgegangen ist - egal, ob "gut" oder "schlecht", ein lernerlebnis wird sich auf jeden fall einstellen.

    historisch "richtige" leben zu zeichnen, kann nicht das hauptanliegen einer RF sein.
    die frage die sich stellt, lautet eher: wer bin ich? was macht mich aus? wo sind meine lernaufgaben? wo ist mein schatten? und wie kann ich es schaffen, mich selber, mit all dem, was ich bin, zu lieben?
     
  5. charmed

    charmed Mitglied

    Registriert seit:
    15. Februar 2011
    Beiträge:
    30
    Ort:
    Bern, Nähe Solothurn
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    Hallo

    Also, ich hatte im März auch meine erste RF, und habe mir was vorgestellt dabei. Zuerst hatte ich geglaubt, es mir einzubilden, doch unterdessen glaube ich auch was ich gesehen habe. Es waren auch nicht so klare Bilder, mehr Gefühle. Am Schluss dieses 3 Tägigen Meetings war es total schön und beglückend. Da habe ich die unendlich/ grosse Kraft und Liebe von Gott oder einem höheren Wesen gespürt, dass mir sofort die Tränen kammen.

    Egal was du gesehen oder gefühlt hast, lass es auf dich wirken, in einiger Zeit wirst du anders empfinden. Auch so eine RF oder Meditation braucht Uebung.

    Gruss charmed :umarmen:

    PS: Bin kein Spezialist, ist nur mein Empfinden.
     
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