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Meine Nahtoderfahrung: Ich habe bei versuchtem Selbstmord die Hölle gesehen die gibts

Dieses Thema im Forum "Jenseitskontakte und Erscheinungen" wurde erstellt von Lebenhasser1994, 30. Juni 2009.

  1. Lebenhasser1994

    Lebenhasser1994 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juni 2009
    Beiträge:
    20
    Ort:
    73084 Salach
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    Erfahrungsbericht

    Ich habe die Hölle gesehen
    Nah-Todeserlebnis bei versuchtem Selbstmord
    Von Dennis K.

    In einem Vortrag schildere ich aus Salach, was ich erlebte, als ich glaube keinen Ausweg mehr zu haben. Als ich an nichts mehr glaubte und ich zum Pfarrer sagte, er könne mit mir über alles reden, nur nicht mehr über Gott, bereitete ich meinen Tod vor. Ich war am PC beschäftigt. Dort besorgte ich ein Seil. Beim Probehängen hielt ich das Seil. Ich war bereit, mir das Leben zu nehmen. Ich stellte mich auf einen Stuhl, den Strick um den Hals. Ich schob den Stuhl fort. Was dann geschah, darüber berichte ich jetzt:

    Meine Erwartung war: Mit dem Tod ist alles aus, ich habe alles hinter mir, ich bin fertig, bin erleichtert. Gott gibt es nicht. Mit dem Tod ist alles aus. Tatsächlich passierte etwas ganz anderes. Mir wurde ganz schwarz vor den Augen. Und als ich zu mir kam, fühlte ich mich fast brutal befreit. Ich sah mich an, ich hatte Hände, meine Augen waren noch da, meine Ohren waren noch da. Ich konnte denken, ich hatte Gefühle, mein Leben war nicht zu Ende. Ich sah meinen Körper, der an dem Strick hing. Ich hatte ihn ausgezogen und aufgehängt gesehen, wie einen alten Mantel. Ein neuer Körper war da; er unterlag aber nicht den Gesetzen der Schwerkraft. Ich fühlte mich wohl, ich fühlte mich fantastisch. Ich dachte, jetzt hast du es geschafft, jetzt bist du am Ziel.

    Es dauerte kurze Zeit, da wurde ich angezogen, bzw. angesaugt, wie immer man das nennen will. Ich kam in eine Art schwarzes Loch hinein. Die Geschwindigkeit wurde immer schneller und immer rasender und mir fielen Sterbeerlebnisse anderer Menschen ein, die schön gewesen waren. Sie sahen ihre verstorbene Familie wieder und wurden von ihnen begrüsst. Sie sahen das Licht am Ende des Tunnels.
    Ich erlebte etwas ganz anderes! Ich rauschte in eine Sphäre hinein, die war rot-schwarz 1. Ich sah einen roten Schein am Ende des Tunnels. Auf dem Boden sah ich eine Art Schwamm und es brodelte, ich sah Feueradern. Ich befand mich wie in einer Glaskugel, wie in einer Art Plastikkugel. Ich schwebte über diesen Feueradern.

    Dann sah ich etwas ganz Entsetzliches: Aus diesen Feueradern tauchten menschliche Gestalten auf, die auftauchten und wieder untergingen und wieder auftauchten und wieder untergingen. Ich hörte in meiner Glaskugel ein Stimmengewirr in vielen Sprachen, die ich komischerweise alle verstand 2. Das waren alles Menschen, die entweder Gott fluchten oder Gott lästerten oder aber Gott um Gnade anflehten, dass er sie doch erlösen möge von ihrer Pein und ihren Schmerzen. Sie waren vor Schmerzen einfach von Sinnen.
    Meine Reise ging eine ganze Weile über diesen (Ab)Grund hinweg. Die Leute schienen eine Art Asbesthaut zu haben; sie hatten Gesichter, in denen die Augen tief in den Höhlen lagen. Das Feuer tat ihnen keinen Schaden. Offenbar war unter der Asbesthaut ein Nervensystem. Dieses Nervensystem verursachte bei ihnen offenbar diese schlimmen Schmerzen.
    Wie ich diese Menschen schreien, leiden und betteln sah, da konnte ich mir vorstellen, dass ein Tropfen Wasser auf ihrer Zunge sehr viel Linderung gebracht hätte.

    Es ging noch weiter, ich sah Orte, die mehr Höhlen glichen, aber diese Höhlen waren hervorragend und phantastisch eingerichtet. Dort standen Leute in weissen Kleidern 3, die überlegten, wie sie die Menschen auf der Erde am besten verführen könnten. Sie machten regelrecht Pläne. Sie starteten Werbefeldzüge. Was ich so im "Vorbeifliegen" mitnahm, waren Aussprüche wie: "Es gibt keinen Gott, mit dem Tod ist alles aus. Esst und trinkt, denn morgen seid ihr tot." Sie hatten nur das eine Ziel: Die Leute dazu zu bringen, dass sie sterben. Je eher sie tot waren, um so eher waren sie im Besitz desjenigen, der auch der Fürst der Hölle ist. Das war die ganze Strategie.

    Was ich sah, war so abscheulich, dass ich es hier nicht wiedergeben will. Wenn die Gequälten keine Schmerzen mehr empfanden, dann holte man sie aus diesem Schwamm heraus, liess sie sich regenerieren, damit sie dann die Schmerzen neu spürten. Die Hölle wurde von einem Einzigen regiert, der nur eines im Sinn hatte: Die Menschen zu quälen. Er hat nur eine einzige Freude; Je mehr Menschen gequält werden, je mehr Schmerzen sie leiden müssen, um so besser geht es ihm. Ich sah diesen Obersadisten auf einem Thron aus Menschenleibern.
    Ich hatte nur eine einzige Furcht: Was passiert, wenn die Kugel platzt oder Schäden bekommt und ich auch an diesem Ort bleiben muss? Ich bekam eine unwahrscheinliche Erleichterung, als die Kugel mit immer schnellerem Tempo, wie an einem Gummizug durch den Tunnel zurückgezogen wurde.

    Als ich zu mir kam, sass ich auf dem Boden meines Zimmers. Der dicke Strick war gerissen, was eigentlich nie hätte passieren dürfen. Mein Hals schmerzte furchtbar. Ich habe dann später gesehen, dass ich hier eine riesige feuerrote Narbe hatte. Ich habe mich gewundert, dass diese Narbe sehr schnell geheilt ist. Ich staunte, weil sie nur drei bis vier Tage zu sehen war.

    Zunächst mal sass ich am Boden und hatte diesen schmerzenden Hals und dann hörte ich eine Stimme, die zu mir sagte: "Dennis, wenn ich dich hätte sterben lassen, wärst du an den Ort gegangen, den ich dir gerade gezeigt habe. Dieser Ort war für dich bereitet. Wenn du glaubst, keine Zukunft mehr zu haben, warum gibst du dein Leben nicht mir? Warum gibst du dein Leben nicht in meine Hand? Denn mit mir wirst du eine Zukunft haben!"

    Ich weiss, dass Sie das kaum verstehen werden. Aber es ist damit zu erklären, dass man in so einer Situation ein ganz besonderes Gehör hat. Ich erkannte diese Stimme. Diese Stimme gehörte Jesus Christus und keinem anderen.

    Ich konnte dies mit absoluter Sicherheit sagen, obwohl ich nie in meinem Leben etwas mit Jesus Christus zu tun hatte, ihn nicht gekannt habe. Dass es Gott gab, war für mich keine Frage. Ich stellte ihn mir als einen älteren Herrn mit Rauschebart von irgendwo über den Wolken vor. Keiner wusste genau, wo er war. Aber jetzt erkannte ich diese Stimme als die Stimme von Jesus Christus, der zu mir gesprochen hatte. Ich hatte kein Radio; einen Fernseher gab es damals auch nicht in meiner Zimmer, wovon ich hätte initiiert werden können. Ich war ganz allein in meiner Zimmer und bekam ein solches Angebot. Ich sagte: "Gut, Jesus, ich gebe dir mein Leben, ich gebe es dir hier und sofort und ich gebe es dir nicht zu 20 %, auch nicht zu 50 %, auch nicht zu 80 %, auch nicht zu 99 %, sondern zu 100 %. Denn ohne dich hätte ich wirklich keine Zukunft gehabt. Ich gehöre jetzt dir. Jetzt musst du mir sagen, was ich tun soll. Du bist jetzt der Herr über mein Leben."

    In dieser Kürze war der Vertrag zwischen Gott und mir besiegelt. Aber das Leben mit ihm fing erst an. Zunächst hatte ich mir beim Anstaltspfarrer eine Bibel geholt. Aber die Stolpersteine kamen dann. In der Bibel steht, dass ich meinen Feinden vergeben soll. Ich habe gebetet und gesagt: "Ich habe dir zwar mein Leben gegeben; meinen Feinden vergeben, die mich unschuldig hier herein gebracht haben, kann ich nicht. Sie sind schuld am Tod meiner Familie, sie haben sieben Jahre meines Lebens gestohlen. Denen vergeben, das kann ich nicht." Ich darf Ihnen sagen, es war meine erste Gebetserhörung, die ich dort erlebte.
    Ich sagte: "Jesus, wenn du willst, dass ich meinen Feinden vergeben soll, musst du mir helfen." 14 Tage passierte gar nichts. Dann setzte ich mich auf mein Bett und konnte für den Staatsanwalt beten, für den Richter beten und für die drei Meineidszeugen. Ich hätte niemals gedacht, dass ich für diese Personen beten könne. Die Rachephantasien waren auf einmal nicht mehr da. Ich bete regelmässig für diese fünf Personen. Das war meine erste Gebetserhörung; viele andere folgten."


    Ich habe mein Leben Gott geweiht. Ich bin zwar immer noch kein lebensfreudiger Mensch aber ich führe "ein Leben mit Gott".

    Die so zahlreich berichteten Erlebnisse in Todesnähe von Menschen, die quasi bereits "mit einem Fuss im Jenseits" standen, sind keine "Visionen", sondern reales Empfinden und Erleben. Auch die Behauptung, bei den Nah-Todeserlebnissen handle es sich nur um Zustände, jedoch um keine Örtlichkeiten, ist falsch; denn wenn man einen Zustand empfindet, so muss man sich ja – logischerweise – auch irgendwo befinden. – R.P.


    Es heisst, dass wir Könige auf Erden
    die Ebenbilder Gottes seien.

    Ich habe mich daraufhin
    im Spiegel betrachtet.

    Sehr schmeichelhaft für
    den lieben Gott ist das nicht.

    Friedrich der Grosse

    Fussnoten

    (1) Rot/schwarz gelten weltweit als die Farben des Teufels. Man beachte die Aufmachung mancher Pop-Idole und/oder von Gestalten in gewissen Filmen.

    (2) Von zahlreichen ausserkörperlichen Erfahrungen her ist bekannt, dass beim Verstehen fremder Sprachen deren Wortsinn telepathisch erfasst wird.

    (3) Die Angabe betreffs weisser Kleider klingt glaubwürdig, denn die hochintelligenten und äusserst rührigen Vertreter des Negativen Prinzips wissen sich geschickt zu tarnen!
     
    jutoka und tantemin gefällt das.
  2. Ischariot

    Ischariot Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. August 2007
    Beiträge:
    5.897
    Ort:
    nördliches Waldviertel
    Quid pro quo :D ... nicht ganz, aber hat nicht auch Yeshua
    sein Leben
    gegeben, Zielgerichtet und Zweckgebunden?
    Ohne zweifel liebt Gott DICH! Aber erwarte nicht, das er dein Leben
    in die Hand nehmen wird. Wir haben von Ihm unsere Unabhängigkeit
    gefordert und er hat sie uns gegeben ... jetzt liegt es an uns selbst.
    Es ist DEINE Entscheidung, jeden Tag auf's neue.


    Euer, das Böse als den Schatten der Liebe wahrnehmender, Ischariot
     
  3. seagull

    seagull Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. August 2006
    Beiträge:
    6.500
    Ort:
    seagullcity
    Hi!

    Ich auf alle Fälle freue mich sehr, dass du dich für das Leben entschieden hast.:umarmen:

    Hab Geduld mit dir, denn du hattest schwere Schicksalsschläge erlebt, die ihre deutlichen Spuren bei dir hinterlassen haben. Aber die Schatten können stückchenweise wieder weichen, so dass die Lebensfreude so nach und nach wieder erblühen kann.

    Viel zu oft sind wir auch gedanklich mit unseren Sorgen, Nöten und Ärgernisen so dermaßen beschäftigt, dass wir einfach nur völlig blind für die Schönheit der Natur und die vielen kleinen erfreulichen Dinge im Alltagsleben geworden sind.

    Alles Gute für dich!


    Alles Liebe

    seagull
     
  4. Rohan

    Rohan Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juni 2009
    Beiträge:
    38
    Was ich bei dem ganzen nicht verstehe ist, wie kann Gott dich in einer Kugel herum spazieren lassen über die Hölle dich dann wieder ins Leben holen und dann noch behaupten das du in die Hölle gekommen wärst?

    Ist das nicht total unlogisch? Ich meine wen du wirklich in die Hölle gekommen wärst und es so Plan gewessen wäre, wiso hat Gott noch die Macht gehabt dich über Hölle gemütlich herum zu führen und dich dabei dann noch wieder ins Leben zu holen. Da fragt man sich ob nicht Gott der Höllen Herr ist, der mit dir macht worauf er gerade so Bock hat.
    Ich meine, wiso sollte Gott oder Jesus die Macht haben dich über die Hölle zu führen obwohl du schon Tot bist und gleichzeitig dich wieder ins Leben zu holen obwohl du schon längst entschieden hast zu sterben und es vorgesehen wäre das du ein Platz in der Hölle bekommst.

    Find ich ein bisschen BlemBlem.
    Da frag ich mich echt ob es nicht Gott selbst ist, der ein Ar****** ist, und die Menschen einfach als Marionette am Leben halten will und sonst einfach drohen will. MAL NE FRAGE: Wo ist da die Liebe, geschweige vom Freien Willen? Geschweige davon das Gott uns nie gesagt hat wiso wir nicht Frei wählen dürfen für immer und ewig nicht zu exitieren? Ich denke Gott selbst wüsste das es totaler blödsinn ist soviel vom Menschen zu verlangen, wen man selbst mal Mensch gewesen ist. Aber Gott hat in diesem Falle keine Ahnung davon aber haltet sich für den Meister. Schon bisschen alles widersprüchlich die ganzen geschichten und Nahtod Erfahrungen und Angstmacherei von Gott selbst.
    Das würde beweisen das Gott tatächlich kein Gutes Wesen ist, sondern ein Böser der vorgibt ein Guter gewissenhafter Gott zu sein.Die Tatsachen sprechen eindeutig für das.
     
  5. Eristda

    Eristda Sehr aktives Mitglied

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    Coburg
    Wer hat denn behauptet, das Gott ein Guter ist ??

    Selbst die Christen fürchten Gott und im AT steht: "Mein ist die Rache, spricht der Herr".

    Jesus wird im NT als Weltenrichter dargestellt, der die Guten und Bösen trennt und letztere bestraft.

    Würde empfehlen, nicht soviel Kindergartenbücher zu lesen.
     
  6. mina11

    mina11 Mitglied

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    guten abend zusammen, meine frage dazu:

    wenn gott sagt "mein ist die rache" wieso müssen oder sollten wir (menschen) dann unseren feinden vergeben?

    DAS is find ich unlogisch
     
  7. WUSEL

    WUSEL Sehr aktives Mitglied

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    Dachte mir schon, dass Du "Cooler Dennis Boy" bist. :D
     
  8. Eristda

    Eristda Sehr aktives Mitglied

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    Coburg
    Guten Abend liebes Menschenkind,

    müssen tust du eigentlich gar nichts, denn es wird auch ohne müssen getan.

    Es steht geschrieben: "Liebe deine Feinde ... und verzeih demjenigen, der dich hasst ..."

    "Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden" (Matth. 5, 7).

    Wie du säst, wirst du ernten ...

    Du kannst es dir nun aussuchen.
     
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  9. mina11

    mina11 Mitglied

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    ungefähr im südöstlichen österreich
    aber wieso sagt gott dann- "mein ist die rache"?
     
  10. Eristda

    Eristda Sehr aktives Mitglied

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    Weil Gott die Menschen liebt und deshalb gibt er diese Empfehlung, die Rache IHM zu überlassen.
     
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