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meine geschichte+dringende fragen

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Teutonia, 28. April 2003.

  1. Teutonia

    Teutonia Guest

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    hallo ihr!

    nachdem ich durch zufall auf das forum gestoßen bin, habe ich mich angemeldet. ich hoffe, ich bin hier richtig:)
    ich habe hier viele schöne und traurige beiträge gelesen, die mich sehr berührt haben.
    letztes jahr ist mein freund gestorben. worte können nicht ausdrücken, was er mir bedeutet (hat). er ist mehr als mein freund, sondern seelengefährte. ich werde nie aufhören, ihn zu lieben.
    ich könnte einen roman über unsere beziehung schreiben, sie war alles andere als normal. kein zufall, sondern immer wieder schicksal. ich bin mehr als dankbar für unsere gemeinsame zeit. er ist so ein großes geschenk für mein noch recht junges leben (ich bin 23) gewesen. als er starb war ich bei ihm. nach langer krankheit und vielen sehr sehr schönen erinnerungen, hoffnungen und liebe habe ich ihn gehen lassen. es war ein wunderschöner moment in meinem leben, so absurd das auch klingen mag. als klar war, dass er stirbt, hatte ich einen lichten moment. ich wusste, warum ich da war. es hatte alles seinen sinn und ich wusste, ich hatte irgendwann schon mal mein einverständnis zu dieser situatation gegeben.
    er hat so viel für mich getan und mich quasi "zum leben erweckt". Und ich habe ihn zum ende seines lebens zur seite gestanden und ihm bedingungslose liebe geschenkt.
    nun ist es schon monate her. und ich habe den kontakt verloren. zu ihm, zu mir, zu allem. wir waren beide "spirituell" veranlagt und haben bezüglich der krankheit schöne erfahrungen auf diesem gebiet gemacht. ich glaube an engel, leben nach dem tod und viele andere dinge, aber jetzt tauchen die schwierigkeiten auf. ich wüsste so gerne, wie es ihm geht. wie kann ich kontakt zu ihm aufnehmen?
    nach seinem tod sind viele dinge geschehen, die mich nicht zur ruhe kommen lassen (erbschaft). ich muss regelrecht kämpfen. Und ich habe so viele fehler gemacht ((zu viel geredet, zu viel vertraut (sofern das ein fehler sein kann), zu wenig meine grenzen gezogen)). ich weiß, dass er (bzw. ich) mir damit eine aufgabe gestellt hat, aber es ist so verdammt schwer und immer schwerer mit meinen esoterischen überzeugungen zu erklären. ich bin nicht mehr so rein. und dabei hat er das so sehr geliebt.
    wie soll es weitergehen? mein sicher langes leben ohne ihn liegt noch vor mir. wie soll ich weitermachen? muss ich ihn vergessen? aufhören, ihn zu lieben? was heißt loslassen, bzw. wie macht man das?
    Ich hoffe, ihr könnt verstehen, dass mir das alles sehr nahe geht und ich hoffe weiterhin, ihr nehmt mich ernst:)
    licht und liebe
    teutonia
     
  2. Caitlinn

    Caitlinn Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2002
    Beiträge:
    914
    Ort:
    Österreich
    Herzlich willkommen erstmal hier Teutonia,

    Dein Beitrag hat in mir große Bewunderung für Deine Stärke ausgelöst, in so jungen Jahren eine so schwierige Aufgabe zu meistern.
    Könnte es sein, daß Du bisher einfach noch nicht dazugekommen bist, um Deinen Freund zu trauern????
    Loslassen heißt für mich, jemanden nicht hier im Erdenleben festzuhalten, wenn seine Zeit gekommen ist, weiterzugehen. Wenn Du wirklich den Eindruck hast, Du kannst nicht loslassen, gibt es auch dafür gute Möglichkeiten....Das heißt aber nicht, daß Du nicht trauern darfst. Die Trauer zulassen, hilft Dir, den Verlust, den DU erlitten hast, zu realisieren und zu akzeptieren.....(Zur Trauer gehört auch, daß Du Wut über den Verlust oder sogar Wut auf Deinen Freund, WEIL er DICH verlassen hat empfinden kannst, in ein tiefes Loch fällst usw. ---- )
    Du schreibst, der Kontakt ist abgebrochen - wenn Du wirklich wissen willst, wie es ihm geht, gibt es mehrere Möglichkeiten. Die einfachste wirst Du wahrscheinlich kennen, oder? Du schließt einfach die Augen, stellst ihn Dir vor, und bittest um Antworten auf Deine Fragen. Dann achtest Du auf das, was Dir auffällt, was kommt......
    Die übrigen Entscheidungen, wo Du zu kämpfen hast, wie Du schreibst, könntest Du z.B. so zu treffen versuchen, daß Du hineinspürst, ob Dein Herz singt oder sinkt............Singt Dein Herz beim Gedanken an die gewählte Möglichkeit, TU ES......und steh dazu....
    Sinkt Dein Herz, LASS ES.......

    Warum solltest Du ihn vergessen? Die Erinnerung bereichert doch Dein Leben. Und warum solltest Du ihn nicht mehr lieben?? Lieben heißt ja nicht festhalten, sondern das Beste für den anderen zu wünschen. Dein Leben geht ohnedies weiter - hier bist Du vielleicht gefordert, DICH zu erkennen und welche Möglichkeiten sich Dir nun bieten. Was würdest Du denn gerne tun, was Du derzeit nicht machst?


    Soviel ein paar erste Gedanken.......

    Vielleicht kannst Du mit diesen Anregungen etwas anfangen, tu, was immer für Dich das Richtige ist und wozu Du Lust verspürst.

    Ich hoffe, Du spürst, daß ich Dich sogar sehr ernst nehme.... wünsch Dir das Beste

    Caitlinn
     
  3. Sumsi

    Sumsi Guest

    Caitlinn, Nein! Wenn Du Teutonia rätst, um ihren Freund zu trauern, gibst Du ihr genau die Ratschläge, mit denen Teutonia konfrontiert ist, seit ihr Freund tot ist. Seit dem ist sie nicht mehr mit einem Menschen zusammen, der ruhig und annehmend und geistig ausgerichtet ist, sondern mit 'den anderen' Menschen; DESHALB fühlt sie sich unrein - nicht mehr so rein wie damals, WEIL SIE DIE VERBINDUNG ZU IHREM ZENTRUM VERLOREN HAT. Nicht, weil sie unrein wäre, nicht, weil sie etwa angesammelt hat, sondern, weil sie die Verbindung zu ihrem Zentrum verloren hat.
    So lange ihr Freund da war, so lange ein Mensch da war, der geistig ausgerichtet war, solange war keine Notwendigkeit in der herkömmlichen Art und Weise zu trauern. Denn: Worüber trauern?? Es war wunderschön. Es war wunderbar. Das schreibt Teutonia selbst. Und sie übertreibt da nicht; sie untertreibt - denn, WIE so etwas überhaupt in Worte fassen?: Mit einem Seelengefährten IN Verschmelzung zu sterben.

    Es ist unser aller sehnlichster Wunsch, Liebe UND Tod in einem einzigen Moment zusammenzubringen - und darin aufzugehen.

    Alles, was Teutonia seit dem erlebt, ist, ein sich entfernen von diesem Punkt! Und dieses Entfernen ist es, das ihr weh tut!



    Daraus erwächst jetzt der Wunsch, mit dem Freund, dem Seelengefährten, der Liebe - und eigentlich ist es der damalige Zustand, diese gekostete Auflösung, Zerlösung in den Kosmos hinein - wieder Kontakt aufzunehmen. Da niemand da ist, der das auf innerer Ebene mit ihr täte, es ihr vorlebte (oder kennst Du so jemanden, Caitlinn?), deshalb verlegt Teutonia ihren Wunsch auf eine mehr äußere Ebene - und erwägt einen Geistkontakt. (wenn das das richtige Wort dafür ist).

    Und weißt Du, was ich jetzt denke, Caitlinn? Ich denke, dass man es ihr ermöglichen sollte, WENN es tatsächlich ihr Wunsch ist; und auch, wenn es NICHT die Lösung ist.
    Für mich zählt ausschließlich Teutonias Herzenswunsch.



    Teutonia, ich glaube, Du weißt.
    Diese Zeilen sind äußerlich an Caitlinn gerichtet, und sind in erster Linie für Dich.
     
  4. Teutonia

    Teutonia Guest

    liebe caitlinn, liebe sumsi,

    ersteinmal vielen dank für eure beiträge. sie spiegeln offensichtlich einen teil meines konfliktes wieder...

    caitlinn, als ich deinen beitrag las, musste ich fast weinen. respekt, schon dein zweiter satz hat es wohl auf den kopf getroffen. ich habe noch nicht angefangen zu trauern, das ist mir diese woche bewusst geworden. weil ich aufgrund der äußerlichen belastung nicht konnte, oder weil ich nicht wollte, wie auch immer.
    kann ich mir deinen satz "Lieben heißt ja nicht festhalten, sondern das Beste für den anderen zu wünschen" ausleihen? denn das ist es, was ich fühle, für ihn, in alle zeiten.
    das mit dem loslassen ist eine schwierige sache. ich habe ihn ja schließlich gehen lassen und es akzeptiert, weil ich auch weiß, dass es ok war. aber muss loslassen nicht weiter gehen? ich rede immer noch mit ihm, lasse ihn an meinem leben teilhaben, trotz oder gerade weil ich den kontakt verloren habe. muss das aufhören? und mein herz weint stetig und ständig, wenn ich es auch äußerlich kaum zeige.
    deine ratschläge werde ich ausprobieren, du hast recht wenn du sagst, dass ich es eigentlich weiß. aber ich bin so ruhelos, so rastlos, so voller zweifel, so nervös. das war ich nicht, als er bei mir war, selbst dann nicht, als es ihm immer schlechter ging. aber ich werde sehr gerne versuchen, wieder häufiger auf mein herz zu hören, ob es "sinkt oder singt". es tut gut, so ehrlich gemeinte und schöne ratschläge zu hören. es bedeutet mir sehr viel.

    Sumsi, auch du hast einige argumente, die mich aufhorchen lassen. obwohl ich es nicht so krass ausdrücken würde: "mit den anderen". ich weiß schon wie du das meinst. glücklicherweise hat mir das leben, besonders mit meiner mutter eine weise und esoterische person an die seite gestellt, so dass ich nicht ganz allein bin. auch viele meiner freunde stehen dem "übersinnlichen" offen, wenn auch nicht lange so offen wie ich, gegenüber. aber sie respektieren mich und das was ich tue oder lese, glaube, weiß und sage.
    "unrein" meinte ich in bezug auf meine fehler. meine seele war vor der erbschaft noch nicht beladen mit der verantwortung verpasster situationen. das ist jetzt anders. und das tut mir leid, weil ich weiß, das er mich davor bewahren wollte und ich habe angst, dass er enttäuscht von mir sein könnte.
    wenn du sagst, ich habe die verbindung zu meinem zentrum verloren, dann hast du recht. auch wenn du sagst, "worüber trauern? es war wunderschön"! da hast du den nagel auf den kopf getroffen. Und vor allem, wie in worte fassen?!?
    "Alles, was Teutonia seit dem erlebt, ist, ein sich entfernen von diesem Punkt! Und dieses Entfernen ist es, das ihr weh tut!" auch hier gebe ich dir recht. es wird nie wieder, wie es war. diese einheit, das vertrauen, die bedingungslosigkeit. ich würde alles dafür geben, mit ihm in kontakt treten zu können, ihm zu sagen, dass ich ihn liebe und ihn zu fragen, was das alles war mit uns und wie das weitergeht. ich habe angst, ihn wieder zu verlieren. aber wie geht das? ich habe im moment noch zu viele bedenken, was "medien" angeht, angst enttäuscht, verarscht zu werden. oder nur das zu hören, was aus meiner aura abgelesen werden kann, halt die üblichen vorurteile...

    was heißt trauern. wie kann ich weiterleben, glücklich, mit diesem enormen verlust? wo muss ich ihn einordnen, wie mit ihm umgehen? wie lebt man mit einer toten liebe, die in mir noch so lebendig ist? was mache ich mit meinen zweifeln, bezüglich der vergangenheit und der gegenwart?

    p.s.: danke, dass ihr mich ernst nehmt, ich hatte da so meine bedenkenJ
    pps: ich hoffe, ich habe nicht zu viel geschriebenJ
     
  5. Caitlinn

    Caitlinn Mitglied

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    Ich habe Deine Worte an mich sehr sorgfältig gelesen, kann sie auch gut von Deiner Warte aus nachvollziehen, aber ich könnte NIE, NIEMALS diesen Rat geben, denn alles, was passiert, passiert mit gutem Grund. Wäre es ihr bestimmt gewesen, dann wäre es passiert - so aber kann meines Erachtens für sie nur hilfreich sein, was sie erkennen läßt, wie sehr ihr ganzes Wesen durch das Annehmen ihrer Situation gewachsen ist.
    SIE LEBT, sie hat dieses Leben noch nicht vollendet, es stehen für sie noch Aufgaben bereit......

    Caitlinn
     
  6. Sumsi

    Sumsi Guest

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    Eigenartig, dass Du denkst, ich hätte zum Tod geraten. Teutonia zeigt ja auch gar keine Suicid-Tendenzen. Das verstehe ich jetzt nicht. Aber vielleicht habe ich mich in Feuer geschrieben, Caittii (?) ;)

    Aber, was ich eigentlich zu Dir sagen wollte:

    Siehst Du jetzt, Caitlinn, was ich meine? Da waren schon zu viele nach der alten Methode dran. Jetzt ist da nicht mehr genug Schwung für einen Sprung.

    -die sumsi-


    PS: ich sehe das Leben nicht als ein successives Abarbeiten von Aufgaben. Dieses Leben geht nicht Schritt für Schritt, nicht eins nach dem anderen. Wenn Du sehr genau beobachtest - sehr praktisch und direkt, also ohne esoterisch erdachte Umwege - wirst Du sehen können, dass die Vollendung erreicht IST und dass "es passiert alles aus gutem Grund" ein Hilfsgedanke für Ratlosigkeit ist. Just be simple, Caittii.
    Du kannst nicht an einer Situation wachsen, denn Du bist komplett. Im Gegenteil, Du musst die Situation von Dir werfen - und alles, was Du daraus gelernt zu haben meinst - dann, und nur dann, dringst Du zu Deinem längst-vollendet-sein vor. Instantly.
    In genau jener Sekunde.
    Ich mag Dich, Caittii.



     
  7. Caitlinn

    Caitlinn Mitglied

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    Liebe Teutonia,

    es ehrt mich, daß Du meine Worte überdenkst, bitte prüfe sie und nimm davon, was für Dich paßt.

    Die Worte, die Du an Sumsi schriebst "wie kann ich weiterleben, glücklich, mit diesem enormen Verlust, wo muß ich ihn einordnen, wie mit ihm umgehen, wie lebt man mit einer toten Liebe, die in mir noch so lebendig ist........"

    Deine Liebe ist nicht tot, tot ist nur ein materieller Körper - das weißt Du auch.
    Der enorme Verlust, den Du fühlst, der trifft Dein EGO, Deine Verbindung zu ihm, die hast Du nicht verloren, die besteht über alle Zeiten (da braucht nichts "losgelassen" zu werden), wahre Seelengefährten begegnen einander in diesem Leben des öfteren nur eine kurze Spanne.
    Wie wäre es, wenn Du Dir in den schwierigsten Momenten, wenn Du im tiefen Loch bist, versuchst, die schönsten Momente Eures Zusammentreffens herzuholen und Dich daran aufzurichten???

    Was Du als "unrein" bezeichnet hast, habe ich mit materiellen Vorgängen in Verbindung gebracht - siehe Erbe usw., da wirst Du die Lehre draus ziehen, die Du für Dich brauchst.....

    :kiss3: :trost:
    Caitlinn
     
  8. Caitlinn

    Caitlinn Mitglied

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    Danke, dann sind wir uns ja einig, ich mag Dich auch;)

    Und bis die Erkenntnis auf allen Ebenen "greift", daß ich bereits von Anfang an "komplett" bin, lerne ich halt aus Situationen, die ich mir auferlege..............so bin ich zumindest meinen Weg bisher gegangen.
    Ich versuch ja nur, zu erfassen, was im Moment hilfreich sein könnte ------- jeder hat einen freien Willen und ist gefordert zu prüfen, ob für ihn etwas dabei ist .......Du tust das ja auch ausgiebig, oder?;)

    Daß "es passiert alles aus gutem Grund" ein Hilfsgedanke für Ratlosigkeit sein soll - dem kann ich leider nicht zustimmen ---- ich habe mir meine "Hausaufgaben" selbst ausgesucht (vielleicht weiß ich es manchmal nicht bewußt....) und sehe das, womit ich konfrontiert bin, somit als Herausforderung an, meiner "Komplettheit" wieder näher zu rücken. So wählt jeder seinen Weg.....

    Ich lern aber gern von Dir
    Caitlinn
     
  9. Caitlinn

    Caitlinn Mitglied

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    Österreich
    Was ich noch sagen wollte

    Schwung für einen Sprung hätt ich schon noch ----- wenn sich's lohnt!!!!!!

    ;)
    Caitlinn
     
  10. Sumsi

    Sumsi Guest

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    Die Hausaufgaben bestehen ausschließlich daraus, die Hausaufgaben als Hausaufgaben zu erkennen.
    Dass die Hausaufgaben aus den inhaltlichen Hausaufgabe bestünden ist Das Hauptmissverständnis überhaupt, Caittii.


    Aber da das größte Problem für den Menschen darin besteht, ohne Probleme leben zu müssen, bleibt er halt bei der "Aufarbeitung der ihm auferlegten Situationen".
    Und das ist das einzige wofür ich Energie investiere: Menschen die weiter an der Komplizierung der Hausaufgaben arbeiten (und andere dazu verleiten wollen) zu stoppen.
    Der Grund? Nun, wir leben in einem Umfeld, in dem beinahe 100% Einfluss ohnehin in so eine verschwierigende Richtung gehen.

    That´s it.

    -die sumsi-


    PS: Dein Satzteil "dem kann ich leider nicht zustimmen...". Ja, das glaube ich, dass Du das sehr LEIDER findest. ;) Dein Weg ist endlos. Meiner ist in dieser Sekunde fertiggegangen.


    :clown: Buthiiii
     
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