1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Meine Gedichte

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von Butterflybaby, 4. November 2006.

  1. Werbung:
    Fallender Engel

    In die Hölle geh´ ich wenn du willst
    weil du wie Feuer, und ein bissien wie der Teufel bist.
    Verletzend ist es, und gefährlich,
    doch fürs Leben unentbehrlich.
    Kann mich wärmen wenn ich friere,
    lässt sich seltenn kontrollieren.
    So unberechenbar und heiss,
    und obwohl ich weiß,
    dass Sünde und Hölle
    sich dem Feuer gut gesellen,
    will ich mir heut eingestehen,
    eines Tages zu dir zurückzukehren,
    als fallender Engel
    zu dir meine Flamme
    weil die Hitze unsere Seelen schmolz
    als du einst noch keine Engel wolltst.


    Gesand

    Sehnsüchte meines Herzens
    lange taten Sie schmerzen
    doch sie wurden verbannt
    als du kamst wie gesand
    vom Himmel geschickt
    um mir Liebe zu geben
    Du bist mein Segen
    meine Liebe, mein Leben.

    Vergiss das nie
    denn egal was auch passiert
    mein Herz gehört für immer dir.
    denn auch du bist jetzt ein Teil von mir

    Du fragst Dich warum,
    es gibt schon einen Grund
    in Worte wären´s tausend
    doch eins musst Du wissen
    Deine Blicke, Deine Berührungen,
    Dein Lächeln
    will ich niemals vermissen müssen


    Angst

    Ich sehe den Abgrund zwischen zwei Seelen,
    Du kannst ihn nicht überqueren,
    Jeder Zeit auf den Untergang bereit,
    Ziehen immer neue Stürme weit und breit,
    Du kannst die schöne Seele hören wie sie weint,

    Manchmal laut und manchmal leise,
    Sie befindet sich auf der anderen Seite,
    Sie fand den Ort der Liebe und des Friedens,
    Doch eines fehlt ihr der Liebe wegen.
    Dort erst kannst Du sie erblicken,
    Und sie in deinen Armen wiegen,

    Du willst hinaus,
    Doch aus der Schlucht steigt das Furchtbare hinauf,
    Angst ist ihr Name, so wird sie genannt,
    Hält Schmerz, Leid und Enttäuschung in ihrer Hand,
    Du, das Schild und das große Schwert,
    Weil Du glaubst es habe sich bewährt,
    Streckst es steif dass es in den Abgrund reicht,
    Doch so starr zieht der Sturm dich fern vom Königreich
    Kannst die geliebte Seele nicht mehr hören
    Da die Jubelgeschreie der Angst sie übertönen



    Meine Seele

    Ruhe,
    ganz Eins,
    in Gedanken,
    Träume belebt,
    schweben umher
    Gefühle,
    alles ist Gut,
    Vollkommenheit,
    keine Sehnsucht,
    alles ist da,
    Lächeln,
    in Träumen
    wiegt sich das Herz,
    schlägt im Takt des Seins,
    der Verstand ist still,
    das Glück immer da
    jetzt erkannt,
    hier,
    Perfekt,
    fühle die Welt,
    nicht mehr getrennt,
    Dankbarkeit,
    die Sicht erhellt,
    Harmonie,
    wie sanfte Melodie,
    einfach und wunderbar,
    ist da Hoffnung,
    Liebe,
    Tiefe,
    Stille,
    meine Seele​


    Poesie

    In guten und in schlechten Zeiten,
    durchdringst du der Menschen Herzen,
    und machst golden, den einfachsten Moment,
    du bist ein wundersames Geschenk.

    Undefinierbar existierst du überall,
    im Licht der Sonne und im Regenfall,
    steckst im Lächeln und in Tränen,
    ein Segen, solch Schönheit zu erkennen.

    In tausend Nuancen und Facetten,
    begleitest du die Momente des Lebens,
    umhüllst Erinnerungen und Träume gütig,
    in dem Schleier unbeschreiblicher Mystik.

    Du drückst dich aus so schön,
    kannst bringen Chaos in eine Form,
    Du bist Romantik und Ironie,
    und alles was es gibt,
    das ist deine Wahrheit,
    du bist unendliche Freiheit.

    Du sprühst in mir nicht nur in Worte
    wenn ich liebe, wenn ich träume,
    wenn ich weine oder lache,
    Du nennst dich Poesie
    Und bist Gottes Sprache.


    Innen

    Wenn mir diese Welt auch manchmal fremd erscheint
    über Eins weiß ich bescheid.
    Und das ist alles was ich brauche
    um von hier nach vorn zu schauen.
    Ich sehe nicht raus, sondern hinein
    sehe vieles in mir, was bisher geheim
    sehe diese Welt braucht eine Wandlung
    doch bedarf es dazu keiner Handlung
    es bedarf auch keiner Waffen
    und auch nicht irgendwelchen Sachen
    Wenn sie ihre Angst lässt fallen
    um Gott In sich zu erahnen.


    In deinen Armen

    Wenn ich aufwache in deinen Armen,
    dann will ich weiter schlafen
    denn streichst du sanft über mein Gesicht,
    merk ich nicht mehr wie die Zeit verstreicht
    kein Gedanke schafft es mich zu berühren,
    hab das Gefühl ich kann den Himmel spüren

    Wenn ich in der Nacht bei dir liege,
    dann spür ich in mir den Frieden
    und hat mich der Tag zuvor verwirrt,
    weckst du in mir wieder die Liebe.

    Ist es denn deine Wärme,
    so behutsam wie keine andere
    deine Haut, so seiden und sanft,
    wie ein seidenes Engelsgewand
    ich glaub es ist die Stille, in der ich deine Seele höre
    wie sie mir zuflüstert, dass ich zu dir gehöre.


    Roh-gedanken zu "In deinen Armen"
    kein Gedanke mich berühren,
    kann den Himmel spüren
    wenn ich bei dir liege,
    spüre ich den Frieden
    weckst bei mir die Liebe.
    Deine Wärme,
    wie Sonnenstrahlen
    deine Haut,
    wie ein Engelsgewand
    in der Stille
    deine Seele
    flüstert mir
    dass ich dir gehöre


    Ich liebe Dich

    So erfüllt, so glücklich darüber,
    wenn du grad nicht bei mir,
    doch wenigstens in meinem Herzen bist,
    mich drauf freuen kann, bald zu hören,
    dass du mich auch vermisst.

    Was du mir bedeutest,
    das darf nicht verwischen,
    unsere Seelen ein Kern,
    wie bei zusammengewachsenen Kirschen,
    die getrennt nicht mehr ganze wärn.

    Ich will dir Liebe geben,
    so viel wie ich kann,
    Dir danken für was du alles für mich getan,
    In meinem Leben kam
    mit dir so viel mehr,
    ich liebe dich so sehr.
     
  2. Voller Liebe

    Ich bin so voller Liebe
    weil ich heut umarmt worden bin,
    von meinem Schatz.
    Ich bin so voller Liebe
    weil ich ein Stückchen Wahrheit fand,
    in einem Satz.
    Ich bin so voller Liebe
    weil grad ein Liebeslied spielt,
    hier in der Stille.
    Ich bin so voller Liebe
    weil ich lang schon ein Gedicht vor hatte zu schreiben,
    und es handelt von Liebe.
    Ich bin so voller Liebe
    weil ich Ruhe bin,
    und in ihr Gottes Nähe spüre.
     
  3. Sümpfe Blut und Tränen

    Empört meines Gleichen so weit unten zu sehen,
    werde ich mich nicht auf des Hasses Ebene begeben,
    werde stattdessen auf euch herabsehen,
    und weiter nach Höherem streben
    bereit euch zu vergeben
    meinen Segen mit euch zu teilen
    wenn ihr nicht vorher untergeht in dicken Sümpfen
    in einem Meer aus Blut und Tränen.

    Macht euch gefeit
    Opfer eurer eignen Ungeheuerlichkeit
    wenn ihr nicht öffnet eure Sinne
    nicht hört auf euer Herz
    nicht merkt wie die Kacke am dampfen ist,
    dass ihr stinkt und dass es schmerzt.
    Macht euch nichts vor
    eure Unschuld habt ihr längst verlorn´
    Das Blut klebt an euren Händen
    es ist Zeit Verantwortung zu übernehmen

    Zertrümmert die massiven Höhlen
    in denen kein Licht strömen konnte,
    stapelt unter euch die teuflichen Steine
    um bis über den Horizont zu steigen
    damit euch die Engel erscheinen
    und ihr werdet Liebe weinen
    und bis nur noch Licht ist
    werden diese Tränen euch reinigen .
     
  4. Sein und wissen

    Schön und sonderbar,
    nicht wie ein Traum wird wahr,
    sondern wie ein Traum der währt
    der vorher keines war.
    Doch war es das schon,
    bloß wusste ich es nicht.
    Muss mich jetzt fragen,
    was denn schon wahr ist.

    Bewusstsein ist
    und frei macht uns die Erkenntnis,
    für das berühmte Geständnis:
    Ich weiß dass ich nichts weiß.
    Doch wusste auch Kant wenigstens eins:
    Ich denke, also bin ich.
    und die Suche kann beginnen.

    Vom Philosophiekurs
    bis zur Esoterikmesse.
    Tarotkarten legen?
    astrologische Deutungen lesen?
    Synchronizitäten begegnen,
    auf scheinbar zufälligen Wegen,
    vieles verweißt auf die Pfaden,
    die von dir gegangen sein werden.

    Soll sich zumindest die Suche einstellen,
    nach dem deinen Namen tragenden Wesen,
    sag ich dir, sieh dich an,
    sag du, kannst Du Dich sehen?
    begreifen, dass es ein Du gibt,
    das Du bist,
    aber irgendwie auch nicht…
    deine Seele?
     
  5. Du bist nicht deine Gedanken

    Du bist nicht deine Gedanken
    Du bist nicht deine Emotionen
    Wie ein Kaptain der sein Schiff nicht ist
    der beobachtet, um nicht unter zu gehen
    leg ruhig die Segel an,
    benutze gewissenhaft deinen Verstand
    für dich geschaffen wie die Anker für den Sand
    doch Vorsicht sei geboten
    haben diese einige schon zu Grunde gezogen
    die zu stark an sie gehangen
    wenn zu starke Winde tobten
    die ihre Segel verbogen
    im Meer des Chaos,
    im Sog der Gedanken.
     
  6. Indian Heart

    Indian Heart Mitglied

    Registriert seit:
    5. Mai 2006
    Beiträge:
    427
    Ort:
    Aachen
    Werbung:
    Liebe Butterflybaby:),
    dieses Gedicht gefällt mir ganz besonderes.
    Eine wunderbare schöne Beschreibung was Poesie ist.

    Vielen Dank und herzliche Grüße,
    Indian Heart:liebe1:
     
  7. Dankeschöööööööön :liebe1:
     
  8. Mein Weg

    Für Erfahrungen dankbar,
    die mein Geist stets erweitern,
    und mein Gemüt so erheitern,
    blicke ich erfreut vor mir,
    auf dem schneeweißen Weg
    auf dem noch nichts geschrieben steht,
    denn die Türchen am Rande,
    sind noch alle offen,
    ich kann hineingehn
    oder es auch lassen,
    neugierig und leicht,
    niemals mehr gelangweilt,
    lebe ich meine Träume,
    ich mag nichts versäumen,
    werd jeden Augenblick
    mit meinem Herzen umschließen,
    nie wirklich vergehend,
    für immer bestehend,
    wird er in mir und überAll fließen.
     
  9. Stille Sehnsucht

    Heute in stiller Sehnsucht wandelt sich,
    die Unruhe, die stets zerwühlte mich,
    alles schwindet nun in weiter Ferne,
    ein Traum zwischen tausenden von Sternen.
    Es ist soweit, bin fast aufgewacht,
    bald hab ich es zu dir geschafft,
    wusste immer schon, bin nicht von hier,
    bald steh ich direkt vor deiner Tür.


    Kreativ

    Musik aus Tausend Melodien,
    belebt im Herz meine Harmonie,
    das Tanzen gibt mir Mut und Kraft,
    mit der ich alles schaffen kann,
    Bilder tauchen mich in andere Welten,
    wo ich kann viel entdecken,
    die Dichtung spricht aus meiner Seele
    um sie aus mir emporzuheben.


    Gefallen

    Ich wollt immer ein Engel sein,
    so rein, so schön, so hell und fein,
    war immer nett, war immer gut,
    tat stets was andren gutes tut,
    Wer mich hasste,
    hat mich auch geliebt,
    als ob ein Zauber mich umgibt,
    doch ohne Schutz als ich herkam,
    naiv, voll Angst und voller Scham,
    fühle ich mich schwer und doch leicht,
    bin ich gefallen aus dem Himmelreich?
     
  10. Bigenes

    Bigenes Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. März 2005
    Beiträge:
    2.939
    Ort:
    Hamburg
    Werbung:
    Oh, so fleißig!

    [​IMG]
     

Diese Seite empfehlen