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Meine Gedanken für den heutigen Tag

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von gottkennen, 29. April 2015.

  1. gottkennen

    gottkennen Sehr aktives Mitglied

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    HERR, ich preise dich! Du hast mir gezürnt! Möge dein Zorn sich wenden, dass du mich tröstest. Jesaja 12,1

    Gott hat uns nicht bestimmt zum Zorn, sondern dazu, die Seligkeit zu besitzen durch unsern Herrn Jesus Christus. 1.Thessalonicher 5,9

    Als Jesus Christus mein Erlöser und Herr geworden ist, hat er mich vom Zorn auf Menschen die gegen mich sind befreit.
     
  2. gottkennen

    gottkennen Sehr aktives Mitglied

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    Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. Jesaja 53,4

    Gott hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, auf dass wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt. 2.Korinther 5,21

    Mein Schöpfer, Jesus Christus, büsste am Kreuz auch meine Sünden, wie sollte ich das dieses grosse Geschenk nicht annehmen!
     
  3. gottkennen

    gottkennen Sehr aktives Mitglied

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    Der HERR wird aufheben die Schmach seines Volks in allen Landen. Jesaja 25,8

    Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet. Römer 12,12

    Jesus Christus hat mein Leben fröhlich gemacht, weil ich ihm als meinen Erlöser und Herrn in allem völlig vertrauen kann.
     
  4. gottkennen

    gottkennen Sehr aktives Mitglied

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    Meine Frau erlebte vor 20 Jahre ein wunderbares eingreifen Gottes. Sie schrieb darüber folgendes:
    Im Oktober 1998 wurde ich wegen einer Zyste am Knie operiert. Alles ging gut und ich konnte nach vier Tagen wieder nach Hause gehen. Nach ein paar Tage bekam ich starke Schmerzen. Der Arzt stellte eine innerliche Nachblutung fest. Er empfahl mir mehr Bettruhe und verordnete Blutverdünnungsspritzen. Das Bein aber schmerzte weiter und es bekam verschiedene Farben. Ich wollte geduldig sein und abwarten.
    Eine Krankenpflegerin, die im gleichen Haus wohnte, befürchtete eine Thrombose und riet mir nochmals zum Arzt zu gehen. Der Arzt bestätigte die Gefahr, und behielt mich in der Klinik. Im Krankenbett erinnerte ich mich an Personen, die an einer Thrombose gestorben sind, weil ein Blutgerinnsel in die Lunge oder ins Gehirn wanderte. Ich bekam plötzlich Angst und fragte mich: «Was wird nun mit mir geschehen? Wenn ich auch eine Embolie mache und sterbe, wäre ich bereit?» «Ja, ich wäre bereit!» Sagte ich mir. Ich kann mir nichts schöneres vorstellen, als bei Gott zu sein, wo es keine Schmerzen, kein Leid und keine Tränen mehr gibt.
    Aber was ist mit meinem Mann und unseren Kindern? Sie hätten es unsagbar schwer ohne mich. Um ihnen dieses grosse Leid zu ersparen, wünschte ich weiterzuleben. Ich betete um mein Leben und schlief getröstet mit der Gewissheit im Herzen ein, dass Gott über meinem Leben wachen wird.
    Am nächsten Morgen las ich in der Bibel Verse, die mich sehr ermutigten: Der Herr gibt auf dich acht; er steht dir zur Seite und bietet dir Schutz vor drohenden Gefahren. Der Herr schützt dich vor allem Unheil, er bewahrt dein Leben. Psalm 121, 5 und 7.
    Nun war ich ganz sicher, dass Gott wirklich über mich wacht. Nach vier Tagen durfte ich wieder nach Hause gehen. Ich musste weiter Blutverdünner und neu auch Antibiotika nehmen. Ich fühlte mich noch sehr schwach und manchmal ganz erschöpft, aber ich war zuversichtlich, dass es mir immer besser gehen würde.
    Am übernächsten Sonntag konnte ich wieder den Gottesdienst besuchen. Ich habe mich darüber sehr gefreut. Nach dem Gottesdienst fühlte ich mich unwohl. Ich wollte baldmöglichst nach Hause gehen, um mich hinzulegen. Da sah mich unser Hausarzt der auch im Gottesdienst war. Er kam auf mich zu, weil er bemerkte, dass es mir nicht gut ging. Er prüfte meinen Puls und erschrak über den schnellen Pulsschlag. Er wollte mich sofort zur Notfallstation fahren. Ich sagte zu aber dachte: «Was macht der für ein Theater!» Auf der Notfallstation steckte mir die Krankenschwester gleich eine Infusion. Es bestand der Verdacht auf eine Lungenembolie. Ich dachte das sei ein schlechter Witz und sagte: «Ich will aber heute wieder nach Hause gehen.»
    Nach den Untersuchungen bestätigte sich der Verdacht. Die Notfallärztin sagte mir: «Sie haben grosses Glück gehabt. Sie hätten auf dem Heimweg plötzlich umfallen und tot sein können.» Ich war nun überzeugt, dass Gott unseren Hausarzt geführt hat, mich anzusprechen. Von mir aus hätte ich ihm nichts gesagt.
    Nun war ich schon zum dritten Mal im Spital. Ich wurde für vier Tage an eine computergesteuerte Infusion gehängt, die mir immer die richtige Dosis Blutverdünner gab. Mir kam alles wie ein böser Traum vor. Ich musste weinen. Dabei kam mir plötzlich der Gedanke, dass ich eigentlich schon tot sein könnte, wenn Gott nicht wieder so wunderbar über meinem Leben gewacht hätte. Ich trocknete meine Tränen und dankte Gott für mein Weiterleben.
    Wenn ich in der Bibel lese, finde ich Hilfe, Kraft und Führung für mein Leben. Auch die vergangenen Spitalaufenthalte gehörten zu einem Abschnitt dieser Lebenführung. Für mich waren es erfahrungsreiche Tage, wo ich Gottes Hilfe, auch im grössten Leid, ganz intensiv erleben durfte. Auch mein Mann und unsere Kinder erlebten in dieser Zeit Gottes gnädige Hilfe. Sie wurden getröstet und mein Mann erhielt die Kraft, den Haushalt zu führen, seiner Arbeit nachzugehen und mich während den Besuchen zu ermutigen. So sind wir als Familie durch eine Wüste gegangen, aber wir waren nie alleine. Unser Herr Jesus Christus hat uns wunderbar begleitet. www.fitundheil.ch/geborgen
     
  5. gottkennen

    gottkennen Sehr aktives Mitglied

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    So viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. Jesaja 55,9

    Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin. 1.Korinther 13,12

    Jesus Christus gibt mir als sein Jünger immer dann Erkenntnis über seinen Willen, wenn ich es brauche.
     
  6. gottkennen

    gottkennen Sehr aktives Mitglied

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    Ich wünsche dir einen schönen Tag und alles Liebe und Gute und Gottes Segen für alles was du tust. Liebe Grüsse und viel Freude an der Geschichte was ich mit Gott erlebt habe. www.fitundheil.ch/einfach
     
  7. gottkennen

    gottkennen Sehr aktives Mitglied

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    Der HERR war mit Josef, und was er tat, dazu gab der HERR Glück. 1.Mose 39,23

    Nicht dass wir tüchtig sind von uns selber, uns etwas zuzurechnen als von uns selber; sondern dass wir tüchtig sind, ist von Gott. 2.Korinther 3,5

    Alles was ich bin und habe und was ich tun kann ist ein Geschenk Gottes das sich vermehrt hat seitdem ich Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn angenommen habe.
     
  8. gottkennen

    gottkennen Sehr aktives Mitglied

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    Fürchtet den HERRN und dient ihm treu von ganzem Herzen; denn seht doch, wie große Dinge er an euch getan hat. 1.Samuel 12,24

    Seine Barmherzigkeit währet für und für bei denen, die ihn fürchten. Lukas 1,50

    Ich habe Ehrfurcht vor Gott, weil er mein Retter ist, aber auch mein Richter sein wird, wenn ich nich seine Gnade annehme.
     
  9. gottkennen

    gottkennen Sehr aktives Mitglied

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    Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus noch alles, was sein ist. 5.Mose 5,21

    Jesus spricht: Seht zu und hütet euch vor aller Habgier; denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat. Lukas 12,15

    Jesus Christus hat mich befreit vom Egoismus und Besitztum und schenkte mir die Dankbarkeit mich an dem zu begnügen was ich habe.
     
  10. gottkennen

    gottkennen Sehr aktives Mitglied

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    Sie sollen mein Eigentum sein, und ich will mich ihrer erbarmen, wie ein Mann sich seines Sohnes erbarmt, der ihm dient. Maleachi 3,17

    Die ihn aufnahmen, denen gab er Vollmacht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben. Johannes 1,12

    Das Wichtigste in einem Leben war, Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn in mein Leben aufzunehmen um ein Kind Gottes zu werden.
     
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