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Meine Frau zahlt....Frau als Hauptverdienerin....

Dieses Thema im Forum "Filme/TV" wurde erstellt von Urajup, 9. August 2010.

  1. Urajup

    Urajup Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2004
    Beiträge:
    22.298
    Ort:
    Achtern Diek
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    Heute im ZDF in der Reihe 37 Grad, um 22.15 Uhr:

    Die Frau als Hauptverdienerin in der Familie, der Mann zuhause.....Wurden die Klischees besiegt oder führen diese Familien immer noch ein Schattendasein?


    LG
    Juppi
     
  2. Urajup

    Urajup Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2004
    Beiträge:
    22.298
    Ort:
    Achtern Diek
    Tschuldigung! Läuft erst morgen! Aber Uhrzeit stimmt.:)


    LG
    Juppi
     
  3. Ionel

    Ionel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2010
    Beiträge:
    4.239
    Ort:
    Wien
    Habe die Sendung jetzt leider verpasst! Bei uns läuft es aber gerade genau so! Meine Frau geht arbeiten & ich hüte die Kinder ein!
     
  4. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2003
    Beiträge:
    39.577
    Ort:
    Wien
    Also ehrlich gesagt, ich für mich möchte es nicht.

    Ich geh zwar arbeiten, aber ich möchte keinen Mann an meiner Seite haben, der sich nur zuhause um den Haushalt kümmert und falls vorhanden um die Kinder kümmert.

    Ich hab nichts dagegen, wenn Männer mithelfen - das tut meiner auch, sofern es notwendig ist, ausserdem ist er ist der beste Koch von hier bis Texas, aber wenn ein Mann sogar nicht den Drang nach Arbeit und Karriere hat - ich geb es ehrlich zu, so einer wär nicht mein Typ, so einen wollt ich nienimmer haben.


    :)
    Frl.Zizipe
     
  5. puenktchen

    puenktchen Guest

    hat jeder seine eigene Meinung
    also ich find es gut wenn der Mann die Arbeit zu Hause macht mit allem drum und dran wenn die Frau einen sehr guten Job hat, der ihr spaß macht und ihr liegt- und das Geld reicht für alle
    Irgendjemand muß ihr ja den Rücken frei halten, sich um alles kümmern. Oder sie verdient so viel Geld daß sie sich Haushälterin, Koch, Kindersitter, Gärtner, Reinigungsfrau oder -mann erlauben kann.
    Wenn zu Hause alles liegen bleibt, beide denken sie schaffen alles nebenher, das ist doch schlimm.
    Wenn der Mann es macht, muß er es aber auch richtig machen, ist klar. Nicht daß er den ganzen tag vor der glotze sitzt und die Frau muß abends noch bügeln und kochen.
     
  6. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
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    Ich finde es sehr gut, daß Mann die Domäne der Frau zunehmend auch für sich beansprucht. Ich habe einige Männer kennen gelernt, die das so machen und ich finde die Entwicklung dieser Männer so toll. Es ist alles etwas anders, wenn der Mann zuhause und der "Hauptansprechpartner" für die Kinder ist. Mir persönlich gefällt diese Andersartigkeit sehr gut.

    Lustig finde ich zu beobachten, was dann mit mancher Frau passiert, die dann das Geld für die Familie alleine verdienen muß. Das sind naturgemäß "Karrierefrauen", die morgens früh das Haus verlassen und abends erst wieder kommen. Mit einem 40-Stunden-Job bekommt man ja eine Familie weder als Mann noch als Frau kaum noch ernährt, und man muß für die Ausbildung der Kinder ansparen und für die eigene Altersvorsorge. Es muß also jede Menge Holz her, wenn man z.B. in der Mittelschicht durch ein heutiges Leben nicht durch das Alleinverdienen kürzer treten und auf diese Sicherheiten verzichten will. Mit 8 Stunden Arbeit pro Tag gelingt das den Wenigsten.

    Und was ich beobachte ist: die Frauen werden kalt. Sie werden gefühllos. Bzw. reden sie nicht über ihre Gefühle. Sie haben den Ehrgeiz und aber auch den Druck des Geldverdieners richtig im Gesicht stehen, teilweise. Und einige bekommen es nicht gut hin, ihr Seelenleben im Berufsalltag nicht aus den Augen zu verlieren.

    Ganz anders der Mann, der zuhause bleibt: das Leben entschleunigt. Wer zuvor im Beruf Tempo 180 haben mußte, fährt jetzt mit Tempo 30 durch die Gegend, denn man ist zuhause, muß sich um die Kinder und den Haushalt kümmern und wenn man das mal herausgefunden hat, wie es geht, dann ist das eine sehr schöne Beschäftigung. Herrlich, eine richtige menschlich-soziale Oase im sonst so unmenschlichen Berufsleben. Die Männer werden weich, empathisch, gefühlvoll - so wie man sie eigentlich "haben will". :rolleyes:

    lg,
    Trixi Maus
     
  7. Urajup

    Urajup Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2004
    Beiträge:
    22.298
    Ort:
    Achtern Diek
    So wie ich den Film erfahren hab, waren die meisten vorgestellten Hausmänner zwangsweise zuhause und nicht freiwillig. Viele waren auch ganz einfach unglücklich, zumal sie ihre Frauen um Geld fragen müssen. Das ist für viele Männer wohl das Härteste.....

    Bis auf den Mann von der Zahnärztin. Der ist mit offenem Herzen Vater seiner vier Kind und Hausmann. Man fühlte, daß sein Selbstverständnis als Mann unter dieser Situation überhaupt nicht litt, vermutlich weil er schon mal selber Karriere gemacht hatte.....Er war so ein richtiges "gstandenes Mannsbild" wie die Bayern sagen würden......Er gefiel mir sehr.....


    LG
    Juppi
     
  8. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    16.230
    Ort:
    Saarland
    Bei meinen Eltern ist das so gewesen, nicht von Anfang an (zumindest hat mein Vater noch anfangs in schlechtbezahlten Jobs gearbeitet, war eigentlich Fußballer, aber trotz Talent nicht wirklich Erfolg gehabt), aber das war vor meiner Geburt. Später ist meine Mutter dann mit 54 (oder 55?) in Frühpension gegangen (man wollte sie loswerden:D, sie hat halt in der Sonderschule Kinder missionieren wollen, und ihre Affinität zu Freikirchen wurde als Sektenzugehörigkeit verstanden, war aber nicht das einzige Problem, was man mit ihr hatte, sie hat immer angeeckt)
    In meiner Kindheit haben wir bei meiner Oma gelebt (auch Lehrerin, und Familienmatriarchin). Eigentlich war meine Mutter mit 14 Jahren schon zuhause ausgezogen (Internat), ist dann wohl zurück (sie war da schon 40), weil sie meinem Vater da nicht zugetraut/vertraut hat sich um die Kinder zu kümmern, und auch ganz froh war, wenn die Oma (eigentlich ihre Tante, die sie aber aufgezogen hat) das macht, weil sie ja gearbeitet hat, aber auch sowieso meist unterwegs war. Und Oma und Mutter bekamen sich halt immer in die Haare, mein Vater wurde rumkommandiert. Wenn meine Mutter wollte, dass wir Kinder irgendwas tun durfte mein Vater eine Art Laufbursche spielen. Hieß dann "Eure Mutter will...":rolleyes: Verbal hat er sich doch immer gewehrt,was zum Streitklima zusätzlich beigetragen hat, am Ende macht er aber immer was meine Mutter will.Ist halt gegenseitige Abhängigkeit. Also zumindest bei mir zuhause kann man nun nicht sagen, dass dieses System funktioniert hätte. Und wir zwei Brüder sind auch ziemliche Katastrophen geworden. Es war nicht so schlimm zuhause (also keine körperliche Gewalt z.B: ), aber gibt auch fast nichts, was ich weiterempfehlen würde:tomate:

    Ich glaube, dass alle Formen von Abhängigkeit schlecht sind, auch was finanzielle Abhängigkeiten betrifft, aber es war bei uns nicht nur das. meine Mutter würde auch in ihrer Messi- "Kultur" untergehen, wenn mein Vater da nicht aufräumen würde, usw.

    LG PsiSnake
     
  9. lovely

    lovely Guest

    Den Film habe ich nicht gesehen. Welcher Mann traut sich denn vormittags in den Supermarkt um Windeln zu kaufen - vom Alk jetzt mal abgesehen.

    Doppelverdiener, Geld scheffeln, die Kinder staatlich behüten lassen - korrekt
     
  10. Mönch

    Mönch Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. März 2012
    Beiträge:
    213
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    Hallo Kollege ! Bei uns auch seit über 12 Jahren.
     
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