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Meine 1. große Liebe?

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Berlinerin, 1. November 2010.

  1. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
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    Hallo,

    grad so am Einschlafen habe ich das Bild eines Mannes gesehen, den ich kenne - und der im Traum gesagt hat:

    "Meine erste große Liebe"

    Kann man damit was anfangen zur Deutung?

    Er hat aber leider nicht gesagt: DU bist....,
    sondern eben genau so, wie oben steht, wortwörtlich.

    *ratlos

    lg Wally
     
  2. Azura

    Azura Guest

    Tja, wusste ich doch, dass der Traum mit den Bienchen und Blümchen in diese Richtung geht :D
    Scherz.
    Ich habe keine Ahnung, aber ich werd mal drüber meditieren.

    Gruß
    Diana
     
  3. tschü

    tschü Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2009
    Beiträge:
    494
    Hallo Wally,

    vielleicht ist dein Kurztraum
    eine Erinnerung an eine unerfüllte Liebe.
    Ein Schmerz, der immer wieder hochkommt.

    Du hast selbst beschrieben,
    dass der Mann nicht dich gemeint hat.
    Wie wäre es mit Loslassen?

    Gerade jetzt (Halloween, Allerheiligen etc)
    ist das Thema Loslassen sehr präsent,
    auch in der Natur ist der Sterbeprozess voll im Gange.
    Die Blätter fallen von den Bäumen,
    alles zerfällt zu Erde und aus dieser Erde
    wächst nächstes Jahr wieder was schönes, neues.
    Wenn du es zulässt.

    Ja und zum Thema loslassen gehört auch:
    akzeptieren, dass die Dinge so sind, wie sie sind;
    das bedeutet letztlich auch dass „sein“ =
    Gottes Wille geschieht anstelle des Ego-Willens.
    Dass man geführt wird.
    Dass man die Aufgaben im Leben bekommt,
    die für die eigene Entwicklung wichtig sind.
    Und letztlich auch das Verzeihen -
    sich selber, aber auch anderen.

    Liebe Lichtgrüße,
    tschü
     
  4. Azura

    Azura Guest

    Hallo,

    hatte ja vor mich nochmal zurückzumelden...:)
    Also was tschü schreibt macht irgendwie Sinn muss ich sagen. Ansonsten fällt mir zu dem Traum nur dein anderer mit den Bienchen ein.

    Schöne Träume weiterhin
    Grüße
    Diana
     
  5. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
    Liebe Diana,
    bei so kurzem Traum fällt mir auch nicht viel ein,
    höchstens dass es nicht negativ ist.

    Von Bienen wollte ich mich ja momentan nicht stechen lassen :D
    bin dem ausgewichen usw.

    Ebenfalls schöne Träume :)
    Lieben Gruß Wally
     
  6. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
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    Lieber Tschü,

    Im Traum war jetzt kein Schmerz. Das einzige kurze Gefühl was beim Kurztraum war: "bin wohl ich gemeint? und wieso er denn vorher keine "große" Liebe hatte bisher?" Ich konnte mir das nicht vorstellen und glauben und real auch nicht.

    So eher als Frage. Weil er hat nicht direkt gesagt: Du. Einerseits war mir im Traum klar, dass nur ich gemeint sein kann, denn es war ja "mein Traum". Er hat es aber nicht direkt gesagt. Das "Du" fehlte dabei.
    Es war wie eine Feststellung.
    Das Gefühl war nicht Schmerz, sondern: Fragezeichen und eher wohlig.

    Vielleicht hat es auch ein männlicher Anteil von mir gesagt, keine Ahnung.


    Allgemein Loslassen - da hast du ganz recht - ist eine gute Sache.
    Schöne Beschreibung, das mit dem Herbst :)

    Es ist nur so:
    Das Loslassen an sich - ist ja nicht das Problem.

    Das größte Problem bin ja IMMER NOCH (wie bisher weiterhin) ich selbst.
    Mit meiner Selbstsabotage. Es geht bei mir ja immer noch und immer wieder um das bekannte gleiche Problem mit der Minderwertigkeit, Empfangsbereitschaft, mich Verändern wollen usw. Ist zwar immer noch das gleiche, aber ich arbeite schon ne Weile dran. Irgendwann platzt der Knoten, aber ebenso ist es ein Prozess. Es war ja Jahrzehnte lang. (Zum Glück wurde ich von meinem Trauma aus der Vergangenheit befreit, ist schon mal ein großer Schritt)

    Denn zum Thema Wünschen bzw. Gebete meine Meinung:
    Das LoA wirkt bei jedem Menschen automatisch (nicht nur bei denen, die glauben). Wir ziehen das an was in unserer Schwingung liegt und worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken (ob gutes oder schlechtes, ob positives oder negatives), das Gesetz wirkt und es wirkt immer (auch ohne unser zutun bzw. ob wir davon wissen oder nicht, und völlig unabhängig ob wir glauben oder vertrauen oder nicht).
    Wir sind an einen Strom des Wellbeing angebunden, der von alleine fließt. Wir müssen ihn nicht antreiben.
    Es reicht völlig den Widerstand dagegen aufzugeben und dazu reicht es ebenfalls völlig, die Aufmerksamkeit vom Unerwünschten abzuziehen. Nur das.

    Den Wunsch festhalten und ihm noch im Escrow belassen (aus meinen og. Gründen) ist ja nicht gerade förderlich zur Manifestation, unbewußt oder bewußt beabsichtigt und im Grunde ja selbst so gewollt und gewünscht. (das war mir aber manchmal wirklichnur teilbewußt).

    Ja, da hast du recht, es wäre nicht ratsam, Dinge nicht so zu akzeptieren, wie sie sind und jetztige Umstände oder auch Hindernisse und Probleme, nicht so anzunehmen - haben wir doch schließlich alles selber so gewollt und angezogen. Dann würde ich ja unzufrieden mit mir selbst und meiner eigenen Schöpfung sein.

    Das finde ich auch eines der wichtigsten Sachen, fürs eigene Heil.

    Es gibt inzwischen nichts mehr zu vergeben (momentan).
    Das Traumata wurde ja aufgelöst, wie ich schon schrieb, und seit dem bin ich erlöst. Bei neuen dann evtl. aufkommenden Vergebensdingen, weiß ich ja jetzt wie ich am besten handeln kann. Die Vergangenheit (was ja das schlimmste bisher war) ist jedenfalls aufgearbeitet und losgelassen, zum Glück. (nach Jahrzehnten)

    Liebe Grüße,
    Wally
     
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