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Mein Vater-die Gefühlskälte in Person!

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von sonnenkroenchen, 12. Oktober 2009.

  1. sonnenkroenchen

    sonnenkroenchen Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Januar 2006
    Beiträge:
    15.838
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    Deutschland
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    Liebe Foris,

    ich hab mir schon des längerem überlegt ob ich dieses Thema hier rein stellen soll oder nicht. Ob ich nicht besser allein mit dem Gefühlswirrwarr klar kommen soll.....nun gut.....Mir tut es immer wahnsinnig gut mit euch über solche Themen zu schreiben.
    Habt ihr mir einen Tipp wie ich mich innerlich von meinem Vater abgrenzen kann? Er tut mir emotional einfach nicht gut.Wir wohnen im selben Haus, so dass wir uns täglich begegnen. Ich weiß nicht wie ich es verständlich rüber bringen kann...aber er ist so gefühlskalt, verbittert etc. Wir wurden als Kinder nie von ihm gelobt und jetzt als Erwachsener natürlich gleich 3 mal nicht!Einerseits liebe ich meinen Vater abgöttisch, sehne mich innerlich richtig nach Anerkennung seinerseits aber andrerseits schnürrt es mir teilweise schon beim Anblick seines bösen Gesichtes die Kehle zu. Heute war mal wieder so ne Situation. Ich kam gut gelaunt zu meinen Eltern, fragte was belangloses und bekam nur ein Murren und einen bösen Blick als Antwort!
    Was kann ich machen, dass mich das nicht so fertig macht. Mich verletzt das zutiefst.Mir fehlen die Worte.....Natürlich ist mir auch bewußt, dass nicht ich das Problem bin, sondern er ein Problem hat....aber das ändert an der Tatsache, dass mich sein Vrhalten belastet auch nichts.

    Vielleicht hat mir jemand nen guten Ratschlag....bin für alles was mich in dieser Richtung weiter bringen könnte dankbar!
    Eigentlich will ich mich überhaupt nicht abgrenzen von meinem Vater. Aber mir bleibt nichts anderes übrig....Gespräche kann man mit ihm nicht führen. Er hat seine Meinung und dann ist das so. Aus! Punkt!

    Danke für´s lesen ;-)

    Sonnenkroenchen
     
  2. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

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    Hallo sonnenkroenchen,

    was interessant wäre: Warum wohnst du denn in deinem Alter noch bei deinen Eltern? :rolleyes:
     
  3. Es gibt auch im deutschsprachigen Raum noch sowas wie Familie, auch wenn es selten geworden ist (und damit meine ich nicht das Minimodell - Vater, Mutter, ein Kind):zauberer1
     

  4. Du hast doch ein Problem....dass du auch heute noch nach Anerkennung suchst, dich sehnst.....es gibt manche, die können das nicht geben, weil sie es selbst nicht bekommen haben.....entweder du grenzt dich ab, in dem du nicht mehr nach Anerkennung suchst oder du lernst deinen Vater aus seiner Sicht kennenzulernen, was zwar schwierig ist, doch notwendig, wenn du nicht ausziehen willst.:zauberer1
     
  5. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
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    home sweet home
    Du wohnst wohl auch noch in Hotel Mama, weil du dich angesprochen fühlst? ^^
     
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    bin mit 15 weg, doch aus anderen Gründen
     
  7. gipsy47

    gipsy47 Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2009
    Beiträge:
    314
    Ort:
    westlicher Wienerwald
    vielleicht fragst Du ihn einmal ganz direkt, warum er so unnahbar ist.
    Denn wenn Du die Gründe dafür kennst, dann kann man sicherlich wesentlich leichter damit umgehen.
    Ansonsten plädiere ich für die eigenen 4 Wände, weg von dort, wo Du leidest.
     
  8. sonnenkroenchen

    sonnenkroenchen Aktives Mitglied

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    15.838
    Ort:
    Deutschland
    ich wohne nicht bei meinen eltern.meine familie und ich wohnen im selben haus in einer seperaten wohnung.
     
  9. sonnenkroenchen

    sonnenkroenchen Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Januar 2006
    Beiträge:
    15.838
    Ort:
    Deutschland
    liebe gipsy,
    offenbar hab ich mich falsch ausgedrückt. ich wohne mit meiner familie ( mann etc) in einer eigenen wohnung. wir wohnen im 6 stock und meine eltern im 2 stock. getrennte wohnungen....
     
  10. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2005
    Beiträge:
    23.378
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    home sweet home
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    Da liegt meiner Ansicht nach der Hund begraben. Du fühlst dich als Tochter deiner Eltern in dieser Rolle nicht wohl und glaubst unbewusst, Anerkennung nicht verdient zu haben. Das ist aber zu schmerzhaft, um das zu ertragen, also versuchst du, das Verhältnis zu deinen Eltern irgendwie gut zu gestalten. Das ist ja nicht an sich das Problem, sondern die Motivation, die dahintersteht, ist dir nicht bewusst. Aus der Angst heraus, keine gute Tochter zu sein und es dir irgendwie mit deinen Eltern zu verscherzen, kommt der Wunsch, unter allen Umständen eine gute Beziehung zu ihnen zu haben. Deshalb wirst du wohl auch noch in ihrer Nähe wohnen.
     
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