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Mein Traumthreat

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Tobie, 21. Februar 2011.

  1. Tobie

    Tobie Mitglied

    Registriert seit:
    30. Januar 2011
    Beiträge:
    140
    Ort:
    Auf der Erde
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    Moinsen

    Ich habe öfters absolut abgedrehte Träume, die ich hier in diesem Threat ab und zu abtippen will. Warum? Naja, die sind meist so verworren, dass ich sehr gerne von dem ein oder anderen nen Stichpunkt oder einen Anfang zum Deuten lesen mag. Eventuell auch eine Entwicklung, die ich selber garnicht gesehen habe.

    Zum Beispiel, wie die letzten Monate, bis vor etwa zwei/einen.

    Am Anfang: Ich wurde ständig verfolgt->lief weg->wurde geschnappt am Ende

    dann: Ich wurde weiterhin verfolgt->drechte mich um und wehrte ab->kam immer wieder, bis ich geschnappt wurde

    Zwischendurch: Ich fing an die Tiere, die Menschen, die Wesen umzubringen, die mich verfolgten. Bis ein übermächtiges Wesen mich wieder schnappte...

    fast am Ende: Es gab Krieg. Ich hatte paar Mitkämpfer, gegen eine Masse von Leuten. Bis meine Leute am Ende alle tot waren und ich geschnappt wurde->Irgendwann konnte dies nurnoch wieder ein übermächtiges Wesen

    Schließlich: Wurde der Gegenüber überzeugt/gezwungen/gehirngewäschelt dazu gebracht Selbstmord zu begehen. (War der letzte Traum davon). Da stolperte ich am Ende von einer Armee von fast allen möglichen Tieren verfolgt durch eine Hecke und ging in völliger Ruhe auf vier Leute zu. Einer davon ein echt dickes Tier auf zwei Beinen. Könnte alles von Nilpferd zu nem Bär gewesen sein. Naja, dieser sagte eigentlich nur mit erhobenen Zeigefinger: "Das Ergebnis ist das Resultat deiner eigenen Gedanken"

    Ab da wurde es wesentlich "anders" ^^ positiver auch


    Naja. Ich meine so als eine Art "Tobies Traumbuch", das jeder der will lesen kann und auch mal nen Kommentar abgeben darf.

    Lieben Gruß, Tobie
     
  2. Tobie

    Tobie Mitglied

    Registriert seit:
    30. Januar 2011
    Beiträge:
    140
    Ort:
    Auf der Erde
    Nun ja. Das wäre schon der Erste aus mehreren Teilen, da ich die Zwischenstücke vergessen habe:

    Teil 1:

    Ich bin mit zwei Leuten (einen mag ich, den anderen nicht) unterwegs.
    Doch beide nehme ich mit. Vor irgendetwas vor der Flucht. Auf zu meinem Auto...

    Teil 2:

    "Komm, lass uns in mein Auto steigen. Drinnen ist warm. (Außerdem sicher, dachte ich)
    Ab rein und dem Typen neben mir (mag ich), gebe ich irgendetwas. Der Typ im Kofferraum (ich habe einen Zweisitzer)
    wird von mir abgespeist, dass er Nichts bekommt. Ich selber habe ein Gewehr in der Hand.
    Ich fahre los, denn das Übel kommt herbei. Frage mich, ob ich schießen soll. Durch das Fenster und dieses kaputt machen (führt zu Unsicherheit)?
    Nein, ich fahre einfach los. Ich bemerke fast zu spät die Tatsache, dass die Fahrt um Zeit geht und muss dann richtig Gas geben, doch schaffe
    es immer auf den letzten Drücker. Das letzte Ziel wurde exact mit der ausgelaufenen Zeit erreicht.
    Die Iiiiiih-Yaaaa-Ausweichmanöver und weitere wurden dabei ausgeführt. Erkläre auch, wie, welche nun funktioniert und welche Vorteile diese
    haben. Die Iiiiiih-Yaaaa besteht daraus mit immenser Geschwindigkeit um ne Kurve zu rutschen, und bei der nicht gleich wieder gerade aus zu fahren,
    ganz leicht nach rechts weiter zu fahren (fast in die Gegenrichtung, die man vorher fuhr, doch dan ab nach links, die Straße dann doch lang
    brettern. "Die Verfolger rutschen so entweder aus der Kurve, machen einen Überschlag dabei oder fahren ab in die Vallachei" war
    die Erklärung warum gerade diese so toll wäre. Sehr effektiv und macht sauviel Spaß! Der Spaß war mir wesentlich sicherer, dass es funktioniert.
    "Manchmal muss man halt flüchten" meinte ich noch...

    Teil 3:

    Ich bin in einem Gang mit zwei anderen Leuten. Wir gehen zu einer "Seherin-was weiß Ich". Eine, die alles weiß.
    Es geht um mich und was mit mir nicht stimmt, bzw. welches Problem liegt eigentlich vor.
    Ich muss im Gang warten, jemand anderes spricht mit ihr. Kurze Zeit später kommt sie zu mir.
    Schaut mich und schreckt zurück. "Ihr habt einen "Leukozyten" (Oder was weiß ich, ein Wort in der Art, aber weißes Blutkörperchen?)
    in diese heiligen Hallen gebracht?!" Ich schaue zu mir runter und irgendetwas ist falsch. Sie rennt weg und ein Wächter stellt sich mir in den Weg
    Ich frage nur was nun ist? Erhalte keine Antwort. Meine Haut hat sich verändert, denn der Vollmond kam hinter den Wolken hervor.
    Ein Werwolf? Ich? Aber ich bin doch absolut bei Verstand und werde keinem ne Fliege antun. Ich springe um eine Ecke. Habe schrecklichen
    Durst. Es stehen dann auch drei Behälter mit Wasser auf einem Tisch, doch alle drei schmeiße ich hinaus. Ich kann sie nicht trinken.
    Das Wasser wäre schlecht für mich. Ich sehe ein Schwert am anderen Ende an ner Wand hängen. Mit weißer Aura.
    Ich weiß ganz genau, was ich nun machen muss (im TRaum war dieses Gefühl des Wissens immens, aber ich habe keinen Plan), doch tue dies nicht.
    Bleibe an diesem Ort. Ein Werwolf springt/stürmt nach kurzer Zeit zu diesem Ort. Auf zur Seherin. Im Gang stelle ich diesen Werwolf.
    Fange einen Kampf an und ringe ihn zu Boden. Ich höre nur die "Seherin" sagen: "Du kannst sie überwältigen. Du bist stark genug"
    Zweifel bleiben in meinem Kopf, doch ich drücke den Werwolf auf den Boden. Die Krallen wetzen mir fast die Unterarme auf.
    Ich drücke den Werwolf auf den Boden, nagel die Hände fest und knie auf diesem. Da verschwindet der Mond hinter Wolken und der Werwolf
    wandelt sich in eine wunderhübsche Frau mit gepeinigten Gesicht. "Das Kind ist in mir!" oder "Das tote Kind ist in mir" schrie sie
    Was nun, weiß ich nicht mehr. Sie verwandelt sich wieder zum Werwolf. Ich lasse sie los und sage völlig verblüfft und auch entsetzt
    (So als würde jemand einem die Information mit einem Hammer ins Gesicht donnern): "Sie ist schwanger gewesen!"
    Mein letzter Gedanke: Da muss etwas schief gelaufen sein. Das Kind und die Frau haben ihre Plätze getauscht. Das Kind ist außen, aber
    als Werwolf und die Mutter/Frau am verzweifeln in ihr selber gefangen, doch den wahren Gedanken dazu konnte ich nicht greifen.
    Ich gehe weg...

    Teil 4:

    Ich bin in einem riesigen Schloss auf einer Führung. Es wird davon berichtet, wie Irgendetwas (kann Wasser gewesen sein), normalerweise
    ohne Probleme aus nem normalen Brunnen gepumpt werden kann. Hier wurde bei jedem Pumpvorgang ein neues Loch ins/durchs ganze Gemäuer
    gebohrt. Just in dem Moment wird eine Tür aufgemacht und ein Bohrer wird gerade durch den Raum gejagt. "Das Gemäuer kann das Gewicht
    des/der Schlosses/Burg lang nicht mehr halten. Es ist zu gewaltig und der Querschnitt der Gemäuer sinkt. Ein falscher Bohrvorgang
    und alles fällt zusammen." hallte mir der Satz im Kopf. Ich musste an einen Stein denken, der nurnoch alles hält.
    Die Führerin drückte mit einem Stock ein paar Steine an einem Torbogen ab. Der halbe Torbogen fiel kurz darauf zusammen.
    Doch nicht desto Trotz fiel und fiel immer mehr Gemäuer zusammen (dahinter war aber inner neues Gemäuer). Sie meinte nur, dass
    dann alles zusammenfallen wird. Doch es war wie eine Kettenreaktion. Nach dem Raum folgte der Gang, durch den man fast flüchtete.
    Bis ein riesiger Flur (So links und rechts Gänge, die in der Wand des Raumes eingelassen waren. Höhe? hoch! Wie in einer Welle fiel
    Putz und Gemäuer an der Decke des Raumes ab. Den Anfang und das Ende konnte ich nicht sehen. Nur, dachte ich im Gang, zum Glück sind
    wir oberhalb der harabfallenden Steine, da können sie uns nicht auf den Kopf fallen. Das das Schloss/die Burg unter uns zusammenfallen
    könnte, das klopfte nur weit im Hintergrund an meinen Gedanken. Das letzte was ich sah, war wie die Steine, wie eine Welle wieder einer runde
    Treppe von der Decke die Treppe runter abfielen. darunter aber wie die ganze Zeit schon eine neue Decke war.

    -Ich wachte auf-
     
  3. Stormcrow

    Stormcrow Guest

    Hallo Tobie

    Ich habe jetzt nicht alles im Detail gelesen, aber zwei Dinge stechen mir ins Auge.

    1) Verstehe das jetzt bitte nicht falsch, aber schaust du viele Actionfilme? Das könnte die mir sehr rasant erscheinenden Bilder erklären.

    2) Haderst du etwas mit dir selbst? Hast du viele innere Konflikte oder Probleme, mit dir selbst, deinen Gedanken, deinen Gefühlen?

    LG
    Stormy
     
  4. Tobie

    Tobie Mitglied

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    Auf der Erde
    Moin moin

    Also zu 1: Ich gucke eher weniger Actionfilme. Mehr sowas wie "Two and a half man" oder "How i met your mother". Ich bin ansonsten eher für Filme, wie "Adams Äpfel" oder "Equilibrium". Sehe aber lieber Dokus und/oder Reportagen.
    Hinzu spiele ich kaum bis garnicht irgendwelche Ego-Shooter und Mord-und-Totschlag-spiele. Ich mag Gewalt nicht so gerne. Auch nicht in Medien.

    Zu 2: Sagen wir, meine Vergangenheit war nicht immer leicht zu bewältigen. Im September letzten Jahres bin ich ausgezogen (-um die Welt zu retten :D ) da die Eltern und Ich so ein paar Meinungsverschiedenheiten hatten. So, es ist nicht alles im Reinem ^^

    Gruß, Tobie
     
  5. Stormcrow

    Stormcrow Guest

    Ok. Dann vergiss das mit den Filmen, es kommt nur manchmal vor, dass unsere optischen Eindrücke die Bilder an sich beeinflussen - nicht den Inhalt. ;)

    Zum anderen: Vielleicht hilft es ein bisschen, wenn ich dazu sage, dass andere Menschen im Traum meist Aspekte unserer eigenen Seele darstellen. Also Frauen werden Gefühlen zugeordnet, Männer Gedanken. Diese Gedanken und Gefühle können gutartig (also in unserem Leben helfend, unterstützend, vorantreibend) sein oder bösartig (also lähmend, hinderlich, im Wege stehend). Je nachdem, wie sie sich im Traum verhalten, sind sie das eine oder andere. Welche Gedanken und Gefühle das sind, findest du am besten heraus, wenn du dein Leben kurz überblickst und dir überlegst, wo etwas ist, das "rumort".

    Also mein eigenes Beispiel: Ich habe momentan ein Projekt für das ich sehr enthusiastisch bin - und in meinen Träumen ist da immer eine Frau, die hilft und gutes tut. Sieht jedes Mal anders aus, ist aber jedes Mal derselbe Charakter, manchmal ruhiger, manchmal etwas aufgedreht. Sie stellt das Gefühl dar, dass mich bei diesem Projekt vorantreibt und mir quasi hilft, damit weiter zu kommen.

    Versuche doch beim nächsten Traum mal, die Personen so zuzuordnen. ;)
     
  6. berneo

    berneo Mitglied

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    Hallo!

    Diese Verfolger, Armeen usw halte ich für innere verdrängte Schattenseiten (Eigenschaften, ungeliebte Seiten) die dich im Traum einholen und die du vielleicht
    anschauen solltest. Auch im Auto warst du mit einer Person die du mochtest und einer die du nicht mochtest, wie 2 Anteile von dir.

    Andererseits vielleicht kämpft dein Körper gerade gegen Krankheitserreger und diese sind die fremde Armee? Vielleicht sollest du dein Blut mal untersuchen lassen. Oder mit Blut ist dein Lebenssaft, woraus du bestehst, gemeint und das ginge dann wieder um die 2 Seiten in dir. Vielleicht geht es um Selbstakzeptanz, um die Einstellung zu sich selbst?

    Für mich klingt das auch alles nach True Blood und WoW, Need for Speed und solche Computerspiele, wenn ich das schauen würde und spielen würde und dann so intensiv davon träumen würde würde mir das zu denken geben ob ich das nicht reduzieren sollte.

    In dem einen Traum haust du die Wasserbehälter um oder hinaus, im anderen geht es um die Suche nach Wasser mit der Brunnenbohrung. Abgestandenes Wasser ist bestimmt nicht so gesund wie frisches, fließendes. Wasser steht auch für Gefühle, der Mensch besteht zu einem Großteil aus Wasser. Geht es um Probleme im Gefühlshaushalt oder trinkst du vielleicht zu wenig Wasser?

    Im Traum werden die weiblichen/mütterlichen Figuren reichlich ambivalent dargestellt, die Wahrsagerin die du suchst und die dich eigentlich nicht nett "bewertet", ein Motiv der Selbstablehnung innerer Schattenseiten. Das Problem ist aber dann nicht die Wahrsagerin im Traum, sondern diese Instanz in dir selbst die dich verurteilt. Im Bild des Werwolfs treten die Schattenseiten vielleicht ans (Vollmond)licht. In jedem steckt ein Werwolf (schwangere Mutter) und in jedem Werwolf steckt umgekehrt ein Mensch, so interpretier ich das Traumbild. Vielleicht gehts ums Annehmen der eigenen animalischen Seite. Durch Schule, Normen, Erziehung wird einem ja immer eingeredet man muss brav sein usw...

    Der Mond steht auch für Gefühle denk ich. Schwert könnte auch ein phallisches Symbol sein und in dem Zusammenhang fällt mir noch eine andere weißliche Körperflüssigkeit ein ;P

    Omg das hört sich ziemlich freudianisch an.

    LG
    B
     
  7. Tobie

    Tobie Mitglied

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    nene. Ich bin kerngesund ^^ Außerdem sind diese schon seit etwa Ende Dezember vorbei. Sollte nur ein Beispiel einer Entwicklung im Lauf der Zeit sein.

    Ich zocke zur Zeit garnichts, aber, das kritisieren viele an mir, dass ich selten ernst bleiben kann ^^ In der ausweglosesten Lage mache ich noch nen Scherz und fange an zu grinsen oder zu lachen. Das spiegelt sich vllt auch in meinen Träumen wieder. Denn es kommt immer zu kuriosen Sachen, wo ich am nächsten morgen nach dem Aufwachen fast nen Lachanfall bekomme :D
    Die schulischen oder gesellschaftlichen Normen habe ich vor langer Zeit abgelehnt, die ich nicht für sinnvoll erachte ;)

    Ich trinke etwa 2-3 Liter Wasser am Tag.

    Doch ich muss zugeben, dass viele Sachen bei mir noch in Extremen schwanken und ich zur Zeit (da ich andere Sachen zu bewältigen habe) tiefe Emotionen und Beziehungen nicht zulasse(n will). Kostet zu viel Energie...

    Naja. Ich habe schon vor Jahren so manchen Leuten in meinen Träumen die Tür vor der Nase zugeknallt mit einem lauten "Nein!". Denn dieser wollte sich meiner ermächtigen bzw. kontrollieren. Also bildhaft wortwörtlich.

    Nun ja. Stimmt schon. Ich fühle mich immer sehr gut. Stark und erfrischt. Einfach gut zur Zeit. Auf zu neuen Taten und wenn es sein muss mit einem Grinsen ins Verderben laufen ^^ Doch es gibt ein/zwei Themen über die ich wenig nachdenken oder sprechen mag. Hat viel mit den letzten vier Jahren, den 11 Jahren davor und dem psychischem Zusammenbruch letztes Jahr zu tun. So viel kann ich ja noch verraten. Aber habe gedacht, sowas muss man nicht jedem auf die Nase binden ;) Will es eigentlich als abgehakt ansehen.

    Gruß, Tobie
     
  8. berneo

    berneo Mitglied

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    Hi!

    Fein dass du gesund bist.
    Ich hab das so verstanden dass du von anderen ja Ansätze zum deuten hören wolltest, so schreibst du in dem ersten Beitrag. Also hab meine mir ausgedachten Deutungen hingeschrieben. Ich finde solche bildhaften Träume schön, du hörst auch Sätze im Traum und kannst dich dann erinnern. Traumwelten wie bei Inception ;)

    Mir fällt aber jetzt, da du ja einiges mehr geschrieben hast über deine Situation, dazu noch ein:
    Im Traum haust du das Wasser in den Behältern weg oder du suchst Wasser, aber die tiefen Emotionen lässt du im Wachleben nicht zu...
    Das Schloss hat ja auch gewankt und war im Zusammenfallen, wie du das beschrieben hast hat es gewirkt wie eine Welle aus Mauer und Schutt - erinnert mich auch ein bisschen an Wasser/Meer/Flut. Sind das nicht Schutzwälle die einbrechen wenn man anfängt nach den eigenen Gefühlen zu graben, so wie Dämme brechen wenn Flut ist. Wenn bei jemand sprichwörtlich die Dämme brechen "geht er über", fängt er an zu weinen. Die Führerin im Schloss könnte dann eine Dame sein die versucht dich mit deinen Emotionen in Kontakt zu bringen (zb Psychotherapeutin)

    Mehr fällt mir nicht ein, aber ich hoff es ist nicht unangenehm was ich schreibe. Einerseits willst du ja Deutungen, aber es geht ja um sehr persönliche Dinge, ist für mich schwer einzuschätzen übers Internet.
    ...
    Mir fällt es auch schwer mich auf wen tiefer einzulassen, zumindest in der Vergangenheit und jetzt.
    ...
    Ok, schreib halt nur das was du schreiben willst.
    ...
    Dann hoffe ich diese Sachen sind abgehakt für dich.

    Schönen Abend,

    Bernhard
     
  9. Tobie

    Tobie Mitglied

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    Ja, klar. Ich lese gerne alle Meinungen. Da bin ich sehr neugierig und höre jedem zu, von dem ich etwas lernen oder erfahren kann :) unangenehm ist das auf keinem Fall ;) Da habe ich mich genügend abgesichert. Das war eher nen Einverständnis von mir, dass ich viele Sachen nicht zulasse und ich diese lieber ab in den dunkelsten und tiefsten Keller vergessen würde.
    Abgehakt sind die nicht, aber ich fange an, alles langsam zu akzeptieren.

    Und ja. Ich träume in Lauten, Gesprächen, Bildern, Gefühlen, manchmal denke ich selbstständig und selten kann ich auch spüren (auch Schmerzen... -.- ) ^^ Ist abwechslungsreich. Ich denke doch, dass viele halt so träumen.

    Habe einen sehr Schönen hervorgekramt, den ich mal flüchtig abgetippt hatte. War So Anfang November. Ich kopiere einfach den Text aus der Textdatei:

    Ich habe heute von meiner Ex geträumt, mit der ich mich hinterher noch sehr gut verstanden habe. Doch aufgrund eines Ereignisses, schäme ich mich sehr und habe tiefe Schuldgefühle ihr gegenüber, dass ich den Kontakt abgebrochen habe.

    Es bleibt mir eine Sequenz des Traumes im Kopf (die restlichen fetzenartigen Bilder geben wenig Sinn). Meine Ex hat sich gerade wetterfeste Sachen angezogen und ich ging zu ihr und fragte, wo sie hinwolle. Sie meinte nur, dass sie weg müsste. Ich habe aber gefragt, ob sie mich noch ein Stück begleiten wolle. Sie verjahte und wir gingen einen Hügel runter. Dabei sah ich voller erstaunen eine Schlange, Nein! Zwei Schlangen! rief ich fröhlich. Beide weiß-gräulich. Sie meinte nur lachend, dass sich ihre Anker umwickeln (Die Schwanzenden umwickelten sich, die jedoch am Ende dreieicksförmig waren). Direkt daneben sah ich einen schwarzen Papagei, der stumm war. Zwischendurch dachte ich einen blauen Kamm zu sehen. Doch es wurden auf dem kleinen Platz, wo dieser eine Papagei saß immer mehr der selben Sorte nur immer schwärzer. Doch auch wurden, die die neu dazukamen immer kleiner und sie redeten stumm daher. Es waren viele, so um die "9-12" die daherplapperten. Nun, wandte ich mich etwas weiter nach rechts und direkt daneben war ein etwa 20 cm großes weißes haariges Ding mit Zähnen und Krallen. Ähnlich eines Affen. Doch dieser trug ein noch Kleineres in den eigenen Armen, wo sich dieses versteckte. Ich sah es mir scheu an, doch dann steckte ich meine Hand in die Jackentasche und holte ein Stück Vollmilchschokolade hervor, die ich dem kleinen Wesen schenkte.Dieses aß die Schokolade mit Genuss. Dem Größeren wollte ich auch ein Stück Schokolade schenken, doch war diese nun weiße Schokolade und das Wesen schlug sie mir mit krallenbestückter Hand weg. Das Kleinere Wesen sprang aus den Armen und bildete einen Teich aus Kakao oder Kaffee, indem dieser aus seiner/m Haut/Fell abgesondert wurde.

    In dieser Frequenz wurde ich wach...

    Gruß, Tobie
     
  10. berneo

    berneo Mitglied

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    Hallo!

    Alles Gute beim Akzeptieren und Überwinden von dem was war. Bin ich auch grad dran, obwohl es bei mir objektiv keine argen Sachen waren denk ich.

    Manchmal träum ich auch so, aber nicht so oft, in letzter Zeit träum ich generell weniger.

    Ich würd die einzelnen Traumsymbole suchen (Anker, Schlangen usw) und dann versuchen einen Zusammenhang zu erstellen zwischen den Symbolen untereinander und im Zusammenhang mit dem eigenen Leben. Die beiden Schlangen haben mich an den antiken Hermesstab erinnert. verwende selbst die online seite traumdeuter punkt ch wenn ich traumsymbole nachschaue.

    LG
    B
     
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