1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Mein Traum, den ich nie vergaß

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Ruschka, 27. Oktober 2006.

  1. Ruschka

    Ruschka Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2006
    Beiträge:
    1.276
    Werbung:
    Ich traümte vor ca 3Jahren, also ohne dass ich wußte, dass sich mein Leben komplett ändern würde folgendes;
    Mein Mann und ich bewohnten ein sehr einsam gelegenes Haus direkt am Meer. Dieses Haus war alt, stand auf einer Klippe und von einer riesigen Terrasse hatte man den Blick auf die peitschende Brandung.
    Wohl fühlte ich mich nicht und hatte große angst alleine zu sein.
    In diesem Traum bat und bettelte ich meinen Mann, nach dem Frühstück, an doch bei mir zu bleiben und mich nicht allein zu lassen.
    Liebevoll nahm er mich in den Arm und sagte , dass er doch zur Arbeit müßte und mir würde schon nichts passieren.
    Mit einem Hubschrauber wurde er abgeholt. Ich stand tränenüberströmt vor dem Haus, doch der Wind verschluckte alle meine Worte.
    Traurig ging ich ins Haus, es lag wirklich sehr einsam, ging auf die Terasse und sah am Horizont ein Unwetter heran ziehen. Schwere dunkle Wolken, von Blitzen durchzogen.
    Meine Traurikeit verwandelte sich in pure angst und ich stand wie gelähmt.
    Dann enstand ein Regenbogen in all seiner Pracht und so schön, wie ich ihn nie zuvor gesehen hatte.
    Schlagartig überkam mich ein wärmendes Gefühl, ich drehte mich um und mein Mann stand in der Türe - lächelte mich an und sagte" ich konnte Dich doch so nicht allein lassen".

    Diesen Traum habe ich nie vergessen und kann mir noch heute diesen wunderschönen Regenbogen ins Gedächnis zurück rufen. Ebenso die Wärme welche mein Mann ausstrahlte, als er in der Türe stand.

    Was bedeutet der Traum?


    Liebe Grüsse
    Ruschka
     
  2. zanzil

    zanzil Mitglied

    Registriert seit:
    10. Juni 2005
    Beiträge:
    180
    Ort:
    Niederösterreich
    also in meiner psyche hat sich jetzt folgendes abgespielt.

    ich dachte mir bei den worten
    , dass kann doch gar nicht gut ausgehen. sooft wurde schon gesagt, dir wird schon nichts passieren und sooft ist es dann schlecht ausgegangen. das gegenargument zählt nur geringfügig; genausoft ist nach den worten
    die situation gut ausgegangen, wie in deinem traum der die ganze missere um das thema "dir wird schon nichts passieren" gut ausgeht und vorallem die situation, die worte, entkräftet, gut macht und zu einem herrlichen happy end wird. die ganzen worte sind durch deinen traum mit herrlichen farben und emotionen aufgeladen worden, aber ich kenne auch die missere dieser worte!
    man sollte immer aufpassen, wenn es heißt es wird schon nichts passieren!!!!!!!!!!!

    hoffende grüße auf eine gute zeit
     
  3. Ruschka

    Ruschka Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2006
    Beiträge:
    1.276
    Bitte erkläre es mir näher:liebe1:

    Ruschka
     
  4. Unterwegs

    Unterwegs Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. September 2005
    Beiträge:
    1.206
    Ort:
    zu Hause, zu Hause, zu Hause!
    Hallo Ruschka, herzlich willkommen bei uns im Forum. :)

    Da hast du im Traum gespürt, dass etwas auf dich zukommt, das auf der Gefühlsebene liegt und schwer für dich sein wird.
    Aber am Ende wird alles gut.

    Das ist es im kurzen. :liebe1: Du weißt ja am besten, was in den letzten Jahren geschehen ist und welches göttlich Licht dir beigestanden hat.

    Alles Liebe!
     
  5. zanzil

    zanzil Mitglied

    Registriert seit:
    10. Juni 2005
    Beiträge:
    180
    Ort:
    Niederösterreich
    Werbung:
    Es gibt so viele Gemeinsamkeiten, die nur dazu führen, die Welt schöner zu machen. Dabei muss ich immer aufpassen, dass ich mir dessen bewusst werde. Wenn wir nicht erwachen und versuchen die Welt so rein wie möglich wahrzunehmen, gibt es Probleme, die zu Angst führen können.

    Es ist so schwer alles auszudrücken, es sollten eigentlich die Worte "Ich liebe dich" ausreichen.

    Leider geht die Geschichte weiter zurück. Wir sind Individuuen, die eben Regeln wie Ehe kennen. Diese Grenzen geben mir sicherheit, obwohl ich diese Grenze noch nicht erfahren durfte, doch gefällt sie mir.

    Ohne jetzt viel Herumdoktern zu wollen in deiner Beziehung, will ich noch sagen, dass Menschen so wie sie sind und andere Menschen nicht akzeptieren. Ich z.B kann nichts machen, dass es deinem Mann und dir besser geht. So sehe ich das, bezüglich Realität.

    Ich habe schon so viele schöne Sachen erlebt, die kann ich mir alle gar nicht merken. Trotzdem hab ich ungeheure Angst und jetzt der Brückenschlag, die Liebe ist es die deine Geschichte gut ausgehen lässt und die Angst wäre es die die Geschichte schlecht ausgehen lässt.

    Angst hat ein jeder Mensch aber ich habe eine Menge davon!

    Ich sage auch, dass ich eine gewisse Schamanische Tätigkeit ausübe, weil sie mir offentbart wurde und so tu ich in meinem Handeln den Leuten ein haufen Angst machen, in der Hoffnung die Geschichte möge gut ausgehen.

    Ruschka sag jetzt nicht "LASS DAS SEIN"
    Denn meine innere Stimme sagt das schon oft genug und es ist dann immer schwer, aus dem Grund weil ich tief in meinem inneren gut sein will. Ich WEIß, dass ich richtig gut bin, deswegen habe ich dann auch wieder keine Angst.
    Aber ich verletzte Leute und das macht mich traurig, vermehrt Angst und ist in meinen Augen schlecht.

    Ich weiß auch nicht was ich bin. Alle sagen wir sind Menschen, aber wird das dann nicht auf den Körper reduziert. Alle sagen der Körper ist ein gutes Instrument, was aber wenn man ihn nicht erfahren darf? Wie viele Tode muss ich noch gehen, um diese Welt zu verlassen. Einen, zwei? Vielleicht, keinen? Macht das, die Welt glücklicher, wenn man eben weiß das man nach diesem Tod nicht mehr in der Menschenfamilie sein wird, weil man es eben so will.

    Nachdem ich jetzt so lange Geredet habe, will ich dir sagen ich habe ausverhandelt, hier nicht mehr zu inkanieren, obwohl diese Welt eine der schönsten ist die es gibt und doch weiß ich, ich werde zu einer anderen Zeit, hier auf die Erde zurückkehren, bzw. nie gegangen sein.

    Der Weg des Kriegers den man ab einen gewissen Bewusstsein gehen muss ist nicht leicht zu ertragen. Überhaupt für mich nicht. Doch trotzdem werde ich ihn gehen, hoffentlich mit wie oben erwähnt, einer Ehe, die schön ist und der Frau die dazugehört.
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen