1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Mein Sohn hat so große Angst

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von animus, 19. Januar 2007.

  1. animus

    animus Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. Oktober 2004
    Beiträge:
    23
    Werbung:
    Ich bin mit meinem Latein am Ende.
    Mein Sohn (8 Jahre alt) hat seit Jahren schon Angst vor dem Alleinsein (auch am Tag) und vorallem vor der Dunkelheit. Er fühlt sehr unwohl. Er bleibt auch nicht alleine in einem Zimmer und hat am liebsten die Türen geschlossen. Es ist egal ob Tag oder Nacht. Mit der Zeit wird es immer anstrengender und Sorgen mache ich mir auch, ob das noch gut ist bei ihm zu schlafen. Wann wird das gemeinsame Schlafen ein Problem für seine soziale Entwicklung? Es gibt sogar Nächte, da hat er, trotzdem ich bei ihm bin, Angst.
    Das Schlimme an der Sache ist jedoch die, daß ich genau nachempfinden kann, wie es ihm geht, da ich auch mit riesigen Ängsten groß geworden bin. Allerdings hatte ich einen Bruder, dem ich mein Taschengeld versprochen habe, nur damit er in meinem Bett schläft. Ich kann mich sogar an eine Nacht erinnern, wo ich im Bett mit meiner Mutti lag und tropfnaß geschwitzt war vor Angst.
    Ich habe heute nur eine esotherische Antwort darauf. Ich habe auf einer Webseite über Druiden und die Anderswelt gelesen. Der Typ, der die Seite gemacht hat, hat über sich geschrieben und ich war fasziniert, denn das hätte meine Kindheit sein können. Ich bin meine Angst nie losgeworden, aber irgendwann setzt der Verstand ein und man kann das Ganze steuern.

    Mittlerweile haben wir das Fernsehen drastisch reduziert. Ich habe angefangen am Abend ein Spiel zu spielen, damit er sich auch im Dunkeln im Zimmer zurecht findet. Es steht auch ein Globus im Zimmer, damit es nicht ganz so dunkel ist. Ich war auch vor kurzem bei einer Familienberatung, hat aber kaum was gebracht.
    Wenn jetzt mein Mann wieder nach Hause kommt, habe ich mir vorgenommen, eine Matratze neben dem Ehebett auf zu stellen und versuche eine körperliche Trennung. Ich möchte ihm ein richtiges kleines Nest machen.

    Habt Ihr denn eine Idee, wie ich meinem Schatz helfen kann? Gibt es Bachblüten, homöopath. Globuli oder Bücher, die mir da weiter helfen könnten. Gibt es etwas, was ich machen kann, da ich ihm das ja offensichtlich weitergegeben habe. Ich habe auch schon an Familienaufstellung gedacht, bin mir aber nicht sicher, da ich auch schon viel Negatives gehört habe.
    Ich habe auch schon gedacht, ihn in der Nacht die Angst wegzureden (durch das Unterbewußtsein), aber ich weiß nicht, wie ich das Ganze formulieren soll, ohne nicht noch mehr Schaden anzurichten.
    War schon jemand in ähnlicher Situation und kann mir die Erfahrung weiter geben? Ich bin um jeden Ratschlag froh.

    Schon mal vielen Dank im voraus
    Animus
     
  2. fly_away

    fly_away Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. Dezember 2005
    Beiträge:
    499
    mach Sohnemann klar, das die Angst nichts schlimmes ist! Er soll sie ganz einfach liebevoll annehmen, dann geht sie weg!

    MFG

    FLY
     
  3. ancient

    ancient Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juni 2006
    Beiträge:
    396
    angst ist eine funktion,allerdings wenn sie anfängt extrem zu werden,verliert sie ihren sinn,ursprünglich ist angst eine funktion die uns vor gefahren bewahren soll,
    ich nehme sehr an,das dein kleiner durch irgendein erlebniss in früheren tagen stark traumatisiert wurde ,als
    mutter solltest du wissen oder herausfinden können was mit ihm geschehen ist,hast du ihn schonmal gefragt ,wovor er konkret angst hat?
    sollte er dazu nichts sagen können ,muss es schon tief im unterbewussten begraben sein,
    also muss dieses erlebniss herausgefiltert werden,was dabei helfen kann ist
    bilderarbeit/traumdeutung,
    die angst/furcht vor einer sache verliert man nur,wenn man weiss was diese sache oder dieses ereigniss ist und bedeutet,dann kann man sie vom unbewussten ins bewusstsein holen und abbauen.

    grüsse
     
  4. Hamied

    Hamied Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2005
    Beiträge:
    11.580
    Ort:
    Uguc
    ja, also das ist ja mal eine sehr schöne idee.
    für ein kind mit acht auch wirklich nachvollziehbar und verständlich, dass man diese angst gerne haben soll denn dann haut se ab.
    fly, wo bleiben beispiele ...der satz an sich mag stimmen, aber bei einem kind in diesem alter völlig unangebracht.

    für ein kind sind ängste durchaus real und zudem haben sie ein ganz anderes zeitempfinden.
    5minuten angst sind nicht gleich 5minuten.

    ich denke du solltest hinterfragen, vor was er genau angst hat.
    ich würde es erst einmal ganz banal und durch die blume machen. ihn also nicht direkt damit konfrontieren, sondern eher spielerisch.
    ergründe woher sie kommt und was es genau ist.
    ist denn ein vater da? bzw der ist natürlich da, jedoch innerhalb der familie?
    manchmal sind so etwas auch verlassenheitsängste.
    desweiteren sind rituale sehr wichtig.
    du könntest mit ihm etwas gestalten, was ihm mut machen kann.
    beispielsweise nen mut-mach-stein, es gibt auch so leuchtsteine, einen teddy ausrüsten mit meinetwegen ner pratenklappe und nem säbel, oder ne art actionfigur mit ins bett geben.
    dasganze kann man natürlich ausbauen.
    beispielsweise, dass man dem kind sagt, dass es dem stein oder der actionfigur seine angst und seine sorgen erzählen soll und die dann versuchen ihm zu helfen etc.
    da sind der kreativität ja alle grenzen offen.
    oder aber man denkt sich zusammen mit dem kind ne art zauberspruch/mutamchspruch aus, um die bösen geister/monster zu beseitigen.
    es gibt auch diese kleinen led leuchtkugeln, die die farben wechseln. sowas umtaufen in magische zauberkugel oder irgendein hokuspokus dingens und sie zu ihm ins bett legen.
    das klingt ziemlich ulkig, aber für kinder ist es wichtig, dass sie was haben das sie greifen können, wenn sie sich innerhalb dieser angst befinden. zudem assoziieren sie mit diesen dingen stärke, ne art beschütztsein.

    vielleicht wäre auch ein hasutier eine möglichkeit??

    wichtig wäre es jedoch, herauszufinden woher die angst kommt.


    liebe grüße
    hamied :)
     
  5. Kinnaree

    Kinnaree Guest

    Also die Bange vor dem Dunkel, die kenn ich von meinem Sohn auch... eine kleine nette Lampe mit ganz schwachem Licht wirkt da Wunder im Schlafzimmer. (Salzkristall macht einen freundlichen Rosaschimmer...)

    Wie du aber seine extreme Furcht vorm Alleinbleiben schilderst, würd ich doch empfehlen, es einmal mit einer einfühlsamen psychologischen Hilfe zu versuchen. Er kann irgendwann irgendwas erlebt haben, was ihn total erschreckt hat, oder irgendeinen Satz aufgeschnappt, der sich bei ihm festgesetzt hat...und als Laie braucht man viel viel länger, das herauszufinden. Das findet ein erfahrener Fachmann schneller, da ersparst du ihm unnötige Angst über lange Zeit hinweg. Ich würd wirklich mal mit einem guten Kinderpsychologen reden.
     
  6. Kinnaree

    Kinnaree Guest

    Werbung:
    Klein Randinformation, wir reden hier von einem achtjährigen Kind.
     
  7. Phenaila

    Phenaila Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2007
    Beiträge:
    172
    Ort:
    Breisgau
    wie heisst denn die Seite über Anderswelten und dem Typ seine Geschichte?

    Würd das auch mal gern lesen :o

    LG Phen
     
  8. Hamied

    Hamied Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2005
    Beiträge:
    11.580
    Ort:
    Uguc
    ;) genau das dachte ich mir auch, das klingt sehr interessant :)
     
  9. Hamied

    Hamied Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2005
    Beiträge:
    11.580
    Ort:
    Uguc
    ich kann diesem beitrag nur zustimmen.
    das wollte ich ebenfalls noch erwähnen.
    sollte es wirklich richtig schlimm sein, würde ich ebenfalls dazu raten zu einem kinderpsychologen zu gehen.
     
  10. Silesia

    Silesia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2004
    Beiträge:
    4.226
    Ort:
    IRELAND - am Ende des Regenbogens, wo ein Kobold w
    Werbung:
    Dein Kind lebt nur das, was du auch lebst.
    Die einzige sofortige Lösung besteht darin, dass du selbst keine Angst mehr hast!

    Vergiss Psychologen, Lampen und dergleichen...
    Alles wird nichts helfen, wenn du selbst dir weiterhin einbildest, noch immer Angst zu haben!

    P.S.: Der Grund eurer Ängste wird egal, wenn es um die Behinderung eines normalen Lebens geht! Es spielt keine Rolle, ob der Grund karmisch/übernatürlich ist - Du musst endlich begreifen, dass es nichts zu fürchten gibt, dein Sohn wird es dir gleich tun!
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen