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Mein Partner als Spiegel

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Irmchen, 20. September 2016.

  1. Irmchen

    Irmchen Mitglied

    Registriert seit:
    29. April 2014
    Beiträge:
    37
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    Hallo,

    Mein Partner spiegelt mir ganz schön viele Themen und ich bin dabei zu reflektieren, was in mir noch ungelöst ist. Damit die Beziehung aber weiterwächst, sollte doch auch mein Partner bereit sein, sich aktiv weiterzuentwickeln, oder löst sich das dann auch auf?

    Danke u liebe Grüße
     
  2. sibel

    sibel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2004
    Beiträge:
    6.076
    Ort:
    Hinter den 7 Bergen
    Wofür ein * Danke* ?
     
  3. Irmchen

    Irmchen Mitglied

    Registriert seit:
    29. April 2014
    Beiträge:
    37
    ... für eure Beiträge.
     
  4. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2012
    Beiträge:
    4.600
    Ort:
    Wien
    Beim Partner lösen sich keine Themen auf, weil es ja nur deine Themen sind, in die er einhakt. Letztendlich beruht diese Spiegelfunktion immer nur in einer Unterdrückung/Übersteigerung einzelner Facetten der Persönlichkeit, die zueinander passen, und weshalb man sich auch in der Partnerschaft findet.

    Wenn Du deine Themen löst, dann kann es sein, dass Du mit deinem Partner nicht mehr umgehen kannst, oder dass dein Partner nicht mehr mit dir kann. Weil Du dir selber mehr wert bist, weil Du dich klarer und unghemmter ausdrücken kannst. Und weil das halt dann für die Partner der sich nicht weiterentwickelt unangenehm wird.

    Natürlich wäre einen gemeinsame Entwicklung ideal ... passiert ja auch extern angeregt z.B. in Paarberatungen. Leider verweigern sich Männer gerne einer Weiterentwicklung, weil sie aus manchen Themen natürlich Vorteile ziehen - sonst wären sie die Partnerschaft ja nicht eingegangen - und sich natürlich sträuben diese Vorteile aufzugeben.



    .
     
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  5. Skorpina

    Skorpina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. August 2011
    Beiträge:
    711
    Ort:
    Rureifel


    Habe ich dich richtig verstanden, dein Partner hilft dir, dich besser zu erkennen, indem er (ungelöste) Themen sichtbar macht, dadurch entwickelst du dich, und als Gegenleistung erwartest du auch Entwicklung von ihm?

    Erst einmal solltest du dich da auf dich konzentrieren und wenn diese Entwicklung zur Folge hat, dass sich etwas verändert, zum Beispiele deine Verhaltensweisen, dann verändertste sich in der Regel auch beim Partner entwas.

    Denn Bespiegeln ist nicht einseitig, im Idealfall passiert es synchron, dafür hast du aber keine Garantie.

    LG
     
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  6. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2009
    Beiträge:
    5.266
    Ort:
    Kassel, Berlin
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    ohne euch zu kennen, kann man dazu kaum was sagen, find ich.
     
    flimm gefällt das.
  7. MelodiaDesenca

    MelodiaDesenca Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. April 2013
    Beiträge:
    1.210
    Ort:
    Wien
    Ich weiß nicht, für mich liest sich dein Posting irgendwie sehr sperrig, zu analytisch, wenn es um eine Herzensbindung und -beziehung geht. Vielleicht bin ich aber auch nur zu simpel gestrickt, ich habe mich jedenfalls noch nie gefragt, was mir mein Partner spiegelt und ob mich das weiterbringt oder nicht. Für mich zählt, wie sich das Zusammensein mit ihm anfühlt und was es bei ihm auslöst und wenn ich den Eindruck habe, dass bei uns Freude und Liebe überwiegen, dann ist alles paletti. :D

    Ganz allgemein bringt mich jeder Tag weiter auf meinem Weg.
    Es ist schön, dass es meinen Mann gibt und ich bin gerne mit ihm zusammen, ich sehe meine Fortschritte und Veränderungen aber nicht ausschließlich auf ihn bezogen oder von Spiegelungen abhängig, dazu ist mein Leben glücklicherweise zu facettenreich.
     
    Almaz und Anevay gefällt das.
  8. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2009
    Beiträge:
    5.266
    Ort:
    Kassel, Berlin
    mein Mann und ich haben schon länger festgestellt, daß wir die gleiche Thematik haben,
    und daß diese sich -weil wir ja etwas unterschiedlich vom Typ her sind- etwas verschieden
    in unseren Leben darstellt. es ist immer wieder interessant darüber zu reden, mal ich, mal er,
    und wir bemerken über die Jahre, daß wir oft aufs Neue an diesem Thema gefordert werden.
    es tut dann gut, so profund und verstanden werdend miteinander darüber reden zu können.

    wir müssen nicht umständlich erklären und wir können uns unterstützen, das find ich super.
    ich denke schon, daß uns das beiden als Individuen und auch als Paar zugute kommt, aber
    daß sich das Eigentliche, was da zwackt, nun schon in Wohlgefallen aufgelöst hätte, kann ich
    nicht sagen. das braucht wohl noch ne Weile. und das Schöne ist dadurch erst recht schön,
    weil wir eben nicht bloß irgendwelche 2 Leute für uns sind, sondern da ist menschlich mehr.

    ob das bei anderen Paaren auch so ist oder sein sollte, keine Ahnung.
    grad bei Beziehungen ist die Vielfalt ja groß.
     
  9. Irmchen

    Irmchen Mitglied

    Registriert seit:
    29. April 2014
    Beiträge:
    37
    Hallo! Danke für eure Anmerkungen, die lassen mich weiter reflektieren.
    Ich erwarte nichts im Gegenzug von meinem Partner, sondern bin dankbar, dass ich mich durch ihn besser kennen lerne. Ein großes Thema bei uns ist "Erwachsen werden" bzw. aus der verletzten Kindrolle schlüpfen. Ich fühle, dass ich auf einem guten Weg bin, nur kommt er nicht mit mir mit bzw. nur ganz langsam.
    Deshalb meine eingangs gestellte Frage.

    Lg
     
  10. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2009
    Beiträge:
    5.266
    Ort:
    Kassel, Berlin
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    ich denk eine trübe Tasse als Partner ist auf Dauer nix. bissl aufpassen muß man, wenn man grad voll im
    "boah, ich bin mich super am entwickeln und ich kenn die Spiegelgesetze etc"-Fieber ist. dann neigt man
    zur Ungeduld oder zum unverstehbar oder überheblich oder empfindlich oder verletzend sein - oder einem
    Mischmasch von all dem. Entwicklung heißt ja Veränderung. damit tut sich wohl so ziemlich jeder schwer.

    wenn du von seinem Stand und seinem Werden enttäuscht sein solltest, mußt du abwägen ob du geduldig
    sein kannst und willst. sich dabei zu beobachten kann auch eine interessante Geschichte sein. wie bei einer
    langen Wanderung zusammen oder einer Autopanne in der Pampa oder sonst einer schwierigen Situation.
    da lernt man sich kennen. und wenn´s absolut keinen Zweck hat, dann merkst du das sicher früh genug.

    aus dem verletzten Kind rauszukommen ist wohl das Thema schlechthin.
    vielleicht gehört euer unterschiedliches Tempo für euch sogar mit dazu.
    ich meine, dich bringt sein langsam-sein gegen ihn auf, und er erlebt sich
    von dir als zurückgewiesen. vielleicht kennt ihr diese Motive von früher.
     
    Anevay, NuzuBesuch und the_pilgrim gefällt das.
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