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Mein furchtbarer Alptraum am 14.10.2012

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Sternchen30, 15. Oktober 2012.

  1. Sternchen30

    Sternchen30 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. Oktober 2012
    Beiträge:
    22
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    Hallo an alle,

    ich möchte zunächst gleich mal was loswerden, denn es war mir doch sehr unheimlich und ich hatte tierische Angst und Panik gehabt.

    In der letzten Zeit träume ich öfter, das hatte ich eine ganze Weile nicht. Das fing an, seit meine Tante ins Krankenhaus kam und wir alle große Sorgen um sie hatten.

    Vorletzte Nacht aber war es ein besonders schlimmer Traum, er war sehr lang, aber ich will versuchen, ihn so kurz wie möglich zu erläutern:

    Auf einer Veranstaltung waren einige Stände aufgebaut, wo es Dinge zu kaufen und als Werbeprodukte gab. Ich kam mit ein paar Bekannten gerade aus der Schule, und da wir neugierig waren, schauten wir uns dort etwas um. Da sah ich, dass auf einem Platz eine Reihe lauter bunter Plüschbären in allen Farben aufgereiht waren. Mir hatte es ein rotes angetan, und ich hob es auf und wollte es in meine Tasche stecken. Meine Freundin hatte ein grünes in der Hand, als eine andere Freundin sagte: Ey, sagt mal, seid ihr bescheuert, ihr könnt doch nicht einfach die Bärchen einstecken, die gehören euch nicht, da drüber steht die Polizei. Wenn die das sehen? Sie sagte, ich solle das Bärchen da sofort wieder hinstellen, aber ich hatte mich so sehr darin verliebt, ich wollte es nicht mehr abgeben.
    Prompt kamen auch gleich zwei Polizisten auf uns zu und meine Freundin bekam schon die Krise und verdrehte die Augen. Sie hatte es doch gleich gesagt.
    Ich wurde auch gleich ziemlich derb von den Polizisten niedergemacht, was mir einfiele, und ich war sehr erschrocken und eingeschüchtert, ich hatte mir nichts Böses dabei gedacht. Als ich etwas sagen wollte, griff der Polizist mir brutal ins Gesicht, und sagte, ich solle ja aufpassen, was ich sage und ja vorsichtig sein.
    Wir fuhren zur Wache.
    Dort wurde ich in einen Raum geführt, wo nur ein Polizist saß.
    Es war ganz komisch.
    Er nahm keine Personalien auf oder so was, sondern sagte mir gleich:
    Eine Anzeige oder Verhandlung wäre nicht das Richtige, ich wäre wohl vom "Rechten Weg" abgekommen und das Böse hätte von mir Besitz ergriffen. Er fragte mich, ob ich es wollen würde, dass nach meinem Tod alle meine Sünden bestraft würden? Ich bekam Panik.
    Er erklärte mir, dass er mir die Möglichkeit zur Buße geben wollte, und ich in meiner Angst war bereit, jede Strafe anzunehmen.
    Ich musste mich bis auf meine Shorts ausziehen und wurde über eine Platte gelegt und mit weißen Riemen, wie man sie von den psychiatrischen Kliniken kennt, dort festgeschnallt. Der Mann fing an, mich mit einem dicken Stock im Schulter- und Rückenbereich zu schlagen. Es waren sehr starke Schläge, die extreme Schmerzen verursachten. Ich habe in meiner Angst an die Fesseln gezerrt und jeder Schlag wurde mit der Belehrung des Mannes begleitet, der mir immer wieder meine "Schuld" vorhielt. Ich wäre ein schlechter Mensch, und ich solle ihm dankbar sein, die Change zur Buße zu bekommen. Vor Schmerz und Angst übermannt jedoch nahm ich seine Worte nur halbwegs wahr.
    Ich wusste nicht, dass mir das Schlimmste noch bevorstand.
    Nachdem er aufgehört hatte, mich zu schlage, schmerzte mein ganzer Körper bereits und mein Körper war angespannt und mein Gesicht schmerzverzerrt. Ich versuchte, ruhig zu atmen. Ich hörte hinter mir Schritte und eine kurze Zeit passierte nichts. Man band mich aber auch nicht los. Ich bemerkte, dass der Mann ein "Gerät" holte, dass ich aber nicht kannte und ich wieder Angst bekam, weil ich nicht wusste was es ist, und was jetzt geschieht.
    Er erklärte mir, dass dies ein Elektroschockgerät sei und dies zur Unterbindung und Behandlung von unerwünschten Verhaltensmustern, wie Diebstahl, Unangepasstheit, Zwänge, Unmoral, provokantes Verhalten, Autismus, usw eingesetzt würde, eben alles, was auf mich zutrifft.
    Die Behandlung muss höllisch schmerzhaft gewesen sein, ich habe generell Panik vor Strom, sogar vor Steckdosen. Ich weiß nur, dass ich während der gesamten Prozedur in einem fort panisch geschrieen habe, an den Fesseln gerissen und mein Körper hat die ganze Zeit über hemmungslos gezuckt. Ich wurde dann zusätzlich noch von einer weiteren Person mit einem weiteren Gerät "behandelt". Diese Stromschläge waren so stark, dass ich glaubte, innerlich zu verbrennen.
    Irgendwann war der Spuk vorbei. Ich wurde losgebunden.
    "Steh auf"! herrschte man mich an. Ich war nicht fähig, mich zu bewegen. "Steh auf!" herrschte man mich lauter und barscher an. Als ich mich auch jetzt nicht bewegte, riss man mich unsanft hoch und stellte mich auf die Beine. Meine Beine hielten mich nicht, mein Körper war taub und fühlte sich wie gelähmt an. Ich sackte zusammen. Der Mann hinter mir fing mich auf. Da ich mich nicht halten konnte, trug man mich auf eine Liege und schnallte mich darauf fest. Die Liege wurde aus dem Raum gefahren, es war wie eine "Krankenhausliege".
    Ich kam in einen stark abgedunkelten Raum, nur ein schwacher Lichtstrahl fiel noch hinein, und ein leiser Ventilator drehte sich und summte da oben an der Decke. Die Leute gingen hinaus und ließen mich alleine.
    Meine Augen fixierten die Decke. Ich nahm das leise Summen wahr, doch in meinem Kopf herrschte ein dumpfer Druck und eine große Leere. Nicht ein Wort oder ein Gedanke ging mir durch den Kopf. Mein Körper fühlte sich völlig taub an, ich fühlte keinen Schmerz mehr. Ich war wie gelähmt.
    Ich starrte an die Decke an den sich pausenlos drehenden und summenden Ventilator. Dann wurde alles schwarz um mich herum...

    :confused: :confused: :confused:

    Dieser Traum hat mich völlig aus dem Gleichgewicht gebracht, ich habe noch jetzt das Angstgefühl im Bauch und ich fühle mich nicht wohl damit...

    Liebe Grüße Euer Sternchen!
     
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