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Mein 2. Engels-ZEICHEN von M O N A

Dieses Thema im Forum "Engel" wurde erstellt von Mona50, 6. Mai 2008.

  1. Mona50

    Mona50 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. April 2008
    Beiträge:
    28
    Ort:
    Thüringen
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    MEIN 2. sichtbares Engels- ZEICHEN:angel2:

    Zur Vorgeschichte:
    Ich sollte wegen einer Beerdigung für eine gute Bekannte den Enkel beaufsichtigen.
    Da dieses Kind sehr schwierig sein sollte – wie sie mir sagte – und wohl nicht gern zu anderen Personen geht, habe ich sicherheitshalber am Vorabend Fernreiki in diese für mich schwierige Situation geschickt.

    Der Tag war einfach göttlich
    und es sollte alles ganz anders kommen wie im Vorhinein gedacht.

    Meine Bekannte sagte mir, der Junge schläft mindestens 3 Stunden
    und ich bräuchte mir keine Gedanken zu machen.
    Vielleicht sind sie gar bis dahin wieder da.

    Die Eltern des kleinen Jungen waren noch ein Weilchen länger da wie meine Bekannte und waren auch ein wenig besorgt, was ja auch völlig in Ordnung ist.

    Der Junge schlief (sollte) eine Treppe höher in Omas Bett und die Eltern sorgten sich wegen der Treppe, für den Fall, dass er alleine aufstehen sollte.

    Daraufhin erklärte ich ihnen, dass Kinder einen „eingepflanzten“ Schutzengel haben und niemals die Treppe herunterfallen, wenn ihnen die Eltern dieses „unsichere“ Gefühl vorher nicht vermitteln würden, so nach dem Motto: pass bloss auf, du könntest die Treppe herunterfallen und dann .... passiert es logischerweise auch. Die Kinder spüren das förmlich, werden unsicher und schon könnten sie fallen. (natürlich nicht immmer...)

    Den Eltern riet ich dann noch, an diesem besonderen Tag auf bestimmte « ZEICHEN » zu achten.

    Der Junge schlief diesen Tag „natürlich“ nicht, was auch nicht weiter schlimm war.
    Ich kam gut mit ihm zurecht.
    Ich brachte ihm ein paar kleine Autos und eine kleine Engel-Weihnachtsgeschichte mit, womit ich sein Herz gleich erobert hatte.
    Diese Geschichte musste ich gleich dreimal vorlesen.

    Auf einmal sagte er völlig unvermittelt als er auf meine Rücksack schaute:
    „Weißt du was Tante, ich würde auch sooo gerne mal sooo einen schönen Engel haben wie du hast“ und zeigte dabei auf meinen kleinen Schutzengel an meiner Handtasche.

    Den konnte ich ihm zwar nicht geben. Aber ich hatte noch einen kleinen
    Engel-Handwärmer in meiner Tasche, den ich ihm später auch schenkte.

    Ich wandte eine kleine List an und sagte zu ihm, wenn er denn schön artig ist bis seine Eltern wieder zurück sind, dann würde ich ihm meinen schönsten Engel schenken.

    Vielleicht kennt Ihr ja diese Dinger, die man an einem kleinen Metallplättchen knicken muss und schon wandelt sich das darin befindliche Gel in Wärme um.

    Wie dem auch sei.
    Leider hatten wir nicht viel Spielzeug oder Malzeug zur Verfügung
    und mir fiel auch bald keine Geschichte mehr ein, so dass ich irgendwann auch den Fernseher anschaltete um einen Trickfilm anzuschauen.

    Als er später dann doch seine Eltern vermisste und nachfragte, erklärte ihm dann, dass ihn dieser Engel immer beschützen würde und er nie mehr Angst haben bräuchte, dieser Engel auch immer bei ihm ist, wenn er ihn braucht; er müsse den Engel nur an sein kleines Herz halten und schon würde der Engel zu ihm kommen und ihn wärmen.

    Es war zu goldig wie der Kleine den Engel an sich drückte und die Augen zu leuchten begannen.

    Er setzte sich still in die Ecke der Eckcouch, wo ich ihn zudecken konnte
    und wurde wieder etwas ruhiger.

    Irgendwann kamen dann die Eltern heim, bedankten sich und ich fuhr mit meinem Fahrrad und leichten Schultern wieder nach Hause.
    Es war im ersten Moment schon eine große Verantwortung für mich.


    Mal abgesehen davon, dass mir dann eine ganz schöne Last von meinen Schultern fiel, spürte ich irgendwie mal wieder so ein besonderes Licht an diesem Tag.

    Das ist für mich immer ein eindeutiger Indiz für die Anwesenheit der Engel.

    Es war der wärmste Novembertag (20°C – an den erinnern sich bestimmt viele Menschen) und die Sonne schien herrlich und dennoch hatte ich das merkwürdige Gefühl, dass es kein gewöhnlicher Tag sei.
    Die Sonne war glutrot an diesem Tag und stand extrem niedrig.

    Ich hatte ein wunderbares, beschwingtes Gefühl.
    Ich fuhr sogar extra langsam, um dieses Gefühl zu genießen.
    Es war unbeschreiblich schön.
    Fast hätte ich sagen können, es war ein Gefühl, als würde ich schweben.
    (Vielleicht auch einfach nur deshalb, weil ich meine Verantwortung wieder abgeben konnte...)

    Während ich so beschwingt und frei mit dem Fahrrad fuhr,
    betrachtete ich die vorbeiziehenden Wolken und erkannte auf einmal glasklar einen fliegenden Wolken-Engel mit nach oben gerichteter Trompete in der Hand.
    Wenn ich mir Mühe gegeben hätte, hätte ich sogar die Finger erkennen können, und ich wusste sofort dass es ein ZEICHEN war.

    Es war wieder merkwürdig.
    Jeder von uns hat als Kind auf der Wiese gelegen und in den Wolken Figuren zu erkennen versucht. Leider haben das viele Erwachsene dann später wieder vergessen oder verlernt in die Wolken zu schauen und zu träumen.

    Aber dieser Wolken-Engel – bei Gott – war anders!!!

    Natürlich war es nur eine Wolke. Aber sooo klar und deutlich.
    Ich bekam einen heißen Schauer durch meinen ganzen Körper.
    Ich war wie elektrisiert.
    Ihr müsst euch das so vorstellen: mir wurde heiß und kalt zur gleichen Zeit und ich hatte das Gefühl, als hätte ich in eine Steckdose gegriffen - vielleicht standen mir auch wirklich die Haare zu Berge...

    Meine Gefühle schienen sich zu überschlagen.
    Es war ein Gefühl wie Weihnachten, Ostern, Pfingsten ...... auf einen Tag.

    Wie schon erwähnt, die Sonne stand sehr tief, sie war riesig groß und feuerrot.
    Es war mir für einen kurzen Moment als wäre ich gar nicht wirklich auf der Erde. Sorry, wenn ich es nicht anders beschreiben kann.
    Ich weiß wirklich nicht, wie ich es richtig beschreiben soll.
    Es schien alles um mich herum so unwirklich schön.

    Jedenfalls radelte ich nun wie der Blitz nach Hause um meine Kamera zu holen
    und dieses gigantische Engel-Bild zu fotografieren. Blöder Gedanke, ich weiß.
    Aber in diesem Moment konnte ich wohl nicht mehr logisch denken.

    Natürlich hatte sich die Wolke schnell wieder weiterbewegt und war schon sehr verzogen als ich wieder zurück war, um sie zu fotografieren.
    Ich hätte es mit sehr viel Fantasie zwar noch erkennen können,
    aber niemand anderes sonst. Also cela vite.... und lies es.

    Nun fuhr ich wieder wie der Blitz nach Hause und malte dieses Bild sofort auf, um es nicht wieder zu vergessen.

    Ich fand einfach keine Ruhe. Ich konnte nicht zu Hause bleiben und musste wieder raus, raus, um noch ein bisschen weiter mit meinem Fahrrad zu fahren, um diese Stimmung noch ein Weilchen weiter zu erleben.
    Ich wollte einfach dieses unbeschreiblich schöne Gefühl noch eine Weile länger halten.
    Dieser Tag war herrlich, göttlich, unbeschreiblich.
    Eigentlich gibt es dafür gar keine Superlative.

    Aber das war noch nicht das Herausragendste und Besondere
    an dieser Geschichte!!!
    Das haben im Zweifelsfalle auch andere Menschen schon gesehen/erlebt.


    Einen Tag später ging ich zu meiner Bekannten ins Geschäft
    und erzählte ihr von dieser Wolke bzw. dem Engel.

    Spontan sagte sie zu mir:
    „STOP! Ich bekomme eine riesen Gänsehaut.
    Ich kann dir genau sagen, wie dieser Engel ausgesehen hat.“


    Ich glaubte in diesem Moment als ich sie so aufgeregt sah, sie hätte ihn ebenfalls gesehen gehabt.

    Dazu muss ich noch erwähnen, dass diese Bekannte zwar offen für meine Dinge zwischen Himmel und Erde ist, aber eigentlich nicht so wirklich daran selber glaubt. Also eher ein sehr bodenständiger, realistischer Mensch ist.

    Weiter sagte sie: „Es war ein fliegender Engel mit einer Trompete in der Hand, und diese Trompete hat er hochgehalten, zum spielen.“[/I]

    Nachdem bekam ich auch sofort Gänsehaut und fragte sie schließlich, ob sie ihn denn auch gesehen habe.
    Aber sie sagte: "nein, aber sie wusste auf einmal nur genau, was ICH gesehen hatte."

    In spirituellen Kreisen könnte man sagen, dass ich in diesem Moment sozusagen ihr Kanal war.

    Es gibt soooo viele Engel.
    Aber ausgerechnet diesen beschreibt sie mir genau so detailgetreu.

    Das ist kein ZUFALL!!!

    Daraufhin sagte ich ihr, sie solle ihn bitte aufmalen
    und wir würden beide dann vergleichen.
    Schließlich wollte ich ihr nichts suggerieren, denn dann wäre es nicht mehr das was es war.


    Es war verblüffend.
    Sie malte auch haargenau noch die gleiche Trompete, die ich gesehen und auch genau so aufgemalt hatte.

    Nun sag mir noch einer, es gibt keine Engel ....
    Wieder eine Geschichte für mein Buch „Dinge zwischen Himmel und Erde“.


    Was aber auch noch wichtig ist, seit dieser Zeit, kann ich aufschlagen was ich will, ich sehe immer wieder diesen Engel.

    In vielen Zeitschriften boomt geradezu dieses Jahr das Engelthema
    und es gibt reichlich Auswahl der verschiedensten Modelle.
    Mir fällt aber immer wieder nur dieser bestimmte - mit Trompete -sofort ins Auge.

    Seit diesem Tag schaue ich wieder einmal mehr in den Himmel
    und träume nur so vor mich hin.

    In diesem Sinne...

    Ich wünsche euch allen wieder einmal Kind zu spielen, ein Kind, das einfach nur mal so in den Tag hinein träumt, ohne sich Sorgen zu machen, ein Kind, das aus vollem Halse lacht, ein Kind, dass glücklich und zufrieden das Spiel des Lebens spielt.

    Ihr wisst doch, wir sind alle auf diese wunderschöne Erde gekommen, um genau dieses Spiel des Lebens zu spielen, ein Leben völlig mühelos und leicht...


    ... mit viel Licht und Sonnenschein, LIEBE, Vergebung und Glück.


    Alles Liebe
    MONA:angel2:
     
  2. Ciceros

    Ciceros Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juni 2007
    Beiträge:
    874
    Hallo Mona,
    war eine schöne Geschichte - ich kenne dieses Gefühl übrigens auch *g*

    Gestern hab ich mir ein paar Menschen und Kinder angeschaut und mir gedacht wie schön es doch ist die Welt aus der Sicht der Kinder zu betrachten. Viele viele streben danach alles zu kontrollieren und "abzusichern" zu wollen, haben Ängste wegen der unglaublichsten Dinge oder beschäftigen sich fast nur mit ihren "Sorgen und Nöten" - sie leben nicht bewußt im Jetzt (wie eben Kinder), sondern in der scheinbar "unsicheren" Zukunft. Und heut lese ich das von Dir - na wenn das kein Zeichen ist :clown:
     
  3. LiaMaria

    LiaMaria Mitglied

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    26. April 2008
    Beiträge:
    231
    Ort:
    Seevetal
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    Liebe Mona,
    das ist eine wunderschöne Geschichte.
    Vielen lieben Dank :kiss3: das ich sie lesen dürfte.
    Ich wünsche dir einen wunderschönen
    sonnigen Tag.

    :kuesse::kuesse::kuesse:


    :angel2:
     
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