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Mehrere AKEs

Dieses Thema im Forum "Astralreisen, OBEs" wurde erstellt von Planewalker, 21. Februar 2010.

  1. Planewalker

    Planewalker Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2010
    Beiträge:
    194
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    Ich konnte heute morgen mehrere AKEs einleiten, indem ich meinen Körper schlafen geschickt habe, während ich mich mental konzentrierte. Es waren wohl an die fünf Austritte. Bei vielen davon hatte ich das Problem, dass ich meine Wohnung nicht durch die Eingangstür verlassen konnte. Immer wenn ich es versucht habe, wurde es dunkler und dunkler, bis ich wieder am Ausgangspunkt, meinem Bett, war. Ich schlafe direkt über der Eingangstür auf einer Empore (die Decke ist 3,50m hoch), also bin ich meinem Körper mit dem Ausgang nahe gekommen. Vielleicht spielt das eine Rolle. Die Kohärenz war exzellent. Ich konnte innerhalb der Wohnung keine Artefakte feststellen. Sogar meine Katze lief neben ihrem Fressnapf herum und hat mich angeschaut, als ob sie etwas zu fressen wollte. Es war nichts Traumähnliches mehr an dem Erlebnis. Drei mal habe ich versucht, die Wohnung durch die Eingangstür zu verlassen, jedes mal mit dem selben Resultat. Auch Befehle zur Erhöhung der Vividität und der Übertragung des gesamten Bewusstsein haben nichts gebracht.

    Ich verliess dann die Wohnung über den Balkon, wobei es mir trotz Versuch nicht möglich war, durch die Türen oder Wände zu schreiten. Ich musste erst die Jalousien hochraffen, die Pflanzen, die ich überwintere, beiseite stellen und die Tür öffnen. Erst, als ich dann die Wohnung verliess, begannen sich die Szenen zu verändern. Die Balkone des Hauses waren alle miteinander verbunden und das Gebäude nahm andere Formen an. Tatsächlich sind die Balkone miteinander verbunden, aber jeweils abgetrennt. Ich bin also auf den Balkonen, welche mit Pflanzen vollgestellt waren, zu der Wohnung von Nachbarn gelaufen, die ich nicht kenne. Die Tür stand offen, also betrat ich die Wohnung und fand einen Mann vor dem Fernseher sitzend, der mich dann auch gleich bemerkte. Ich stellte mich daraufhin als Nachbar vor und wurde freundlich behandelt. Schliesslich fragte ich ihn, ob ihm irgend etwas Aussergewöhnliches an mir auffiele, aber er konnte nichts erkennen. Also zeigte ich ihm, wie ich die Nase zuhalte und trotzdem Atmen konnte. Er selbst war nicht dazu imstande. Mittlerweile war auch seine Frau oder Freundin anwesend und zusammen haben sie herumgerätselt, wie das sein könnte. “Da ist doch irgend ein Trick dahinter.”, meinte sie. Sie wollten nicht wahrhaben, was da vor sich ging. Dann passierte etwas, das schon öfters in solchen Situationen eintrat: Jemand von ausserhalb kam hinzu, um mich wegzugeleiten. Es war ein Mann, der sich routiniert – beinahe geschäftsmässig – verhielt und mir sagte, dass ich ihm folgen solle. Wir verliessen die Wohnung durch ein dunkles Treppenhaus. Ein Stockwerk über uns nahm ich einen weiteren Mann wahr, von dem etwas Bedrohliches ausging. Sein Gesicht war verhüllt. Ich teilte es meinem Begleiter mit und er beeilte sich, mit mir in den Fahrstuhl zu kommen. Vom Fahrstuhl aus sah ich, wie der andere Mann uns hinterhereilte. Wir waren mit dem Fahrstuhl etwas schneller im unteren Geschoss – die Fahrt war ziemlich rasant – und verliessen das Haus. Davor stand ein kleines, schäbiges Auto, das meinem Begleiter gehörte und er bedeutete mir, einzusteigen. Ich setze mich auf den Beifahrersitz, schloss die Tür und drückte sicherheitshalber den Sperrknopf nach unten. Am Hauseingang konnte ich unseren Verfolger sehen. Wir fuhren los, doch das Fahrzeug war ziemlich langsam und unser Verfolger rannte zu Fuss hinterher. Wir gewannen nur langsam Abstand. Nach einer Weile öffnete ich die Türsperre wieder, damit ich gegebenenfalls schneller aussteigen konnte. Der Wagen Wagen hielt an einer roten Ampel an und ich war ziemlich verwundert, warum mein Begleiter sich um so etwas kümmerte, wenn es ihm ursprünglich doch so wichtig war, zu fliehen. Der Verfolger erreichte die Tür auf meiner Seite, öffnete diese und stach mich mit einem Draht in die Hand. Es schmerzte. Mein Begleiter gab sich gelassen und unbeteiligt. Der Angreifer zog noch einen anderen scharfen Gegenstand – scheinbar ein Messer – hervor, doch ich ging zum Angriff über und überwältigte ihn, was ziemlich einfach war. Letztendlich floh er und ich blieb grübelnd darüber zurück, warum er mir den Draht in die Hand gebohrt hat. Die Geschichte endete hier und ich fand mich in meinem Bett wieder. Womöglich war das einzige Ziel meines Begleiters, mich von den Personen, die ich verwirrte, wegzulocken. Das würde in das bekannte Schema passen. Der Rest war wohl nur Beiwerk, um mich abzulenken. Das nächste mal bleibe ich wo ich bin.

    Ich winde mich ein weiteres mal aus meinem Körper und dem Bett heraus. Wie jedes mal mache ich als erstes einen Realitätscheck, um sicher zu gehen. Dann verlasse ich die Wohnung wieder über den Balkon. Diesmal entferne ich mich vom Gebäude und gelange auf einen dunklen Weg, der an einem Fluss entlang führt. An mehr kann ich mich leider nicht mehr erinnern, weil ich erst jetzt dazu gekommen bin, die Erlebnisse aufzuschreiben. Ich habe das Gefühl etwas Wichtiges vergessen zu haben, weil das zweite längere Erlebnis ebenfalls sehr umfangreich war. Von meiner Einschätzung dauerten die letzten beiden Erlebnisse jeweils eine halbe Stunde.

    Ich bezeichne die Erlebnisse als AKE, weil sie jedesmal mit dem nicht so einfachen Verlassen des Körpers anfingen und ich mich sogar von der Schlafstelle wegwinden musste, bis ich die Kontrolle hatte. Theoretisch könnten es aber auch luzide Träume gewesen sein. Die Unterschiede scheinen, wenn überhaupt, oft marginal.

    So schön reibungslos habe ich das schon länger nicht mehr hinbekommen. Die Voraussetzungen waren wohl ideal. Ich bin nach einigen Stunden Schlaf lediglich zum Pinkeln aufgestanden und hatte schon das Gefühl jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, also zurück ins Bett, entspannt und nach kurzer Zeit war es auch schon soweit. Ich würde ja die Beschreibung meiner Technik verlinken, aber das Forum lässt mich nicht und meinen Artikel will ich hier nicht zusätzlich veröffentlichen.
     
  2. Davidd

    Davidd Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2010
    Beiträge:
    63
    Sie konnten dich alle sehen? Wie geht denn das? Ist man auf einer AKE nicht durchsichtig, da man ja in seinem Astralkörper ist und der besteht ja nur aus reiner Energie?

    Glaube eher das war ein Luzider Traum...

    Grüße
     
  3. Planewalker

    Planewalker Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2010
    Beiträge:
    194
    1. Habe ich irgend etwas von Astralprojektion geschrieben?

    2. Aus Dir spricht offensichtlich Bücherwissen. Trotzdem entspricht das, was Du beschreibst eher einer Ätherprojektion und nicht einer Astralprojektion.

    3. Die Wahrnehmung von Symbolen erfolgt durch die individuell treffendsten Formen, welche man kennt. Eine vage Gestalt deutet auf ein mangelndes Selbstsymbol hin.

    4. Alles besteht aus reiner Energie, auch Materie. Wie kommst Du also zu der abwegigen Annahme, dass Energie tranparent und leuchtend sein müsse?

    5. "Theoretisch könnten es aber auch luzide Träume gewesen sein. Die Unterschiede scheinen, wenn überhaupt, oft marginal."

    6. Erkläre bitte den Unterschied zwischen luzidem Traum und Astralprojektion. Glaubst Du etwa, ein transparentes, leuchtendes Selbstbild wäre im Traum nicht möglich?
     
  4. suyari

    suyari Guest

    Hi Planewalker,
    kannst du mir deinen Technik vielleicht mal per PN zusenden?
    Habe auch schon einige Obes erlebt, aber so viele hintereinander noch nicht...

    LG
     
  5. Planewalker

    Planewalker Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2010
    Beiträge:
    194
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    Hallo, Du findest eine ziemlich detaillierte Anleitung von mir auf www[punkt]planarportals[punkt]com unter Lore » Lucid Dreaming / Out-of-Body Experiences (OBE) » Techniques » Wake Induced Lucid Dreaming. Das beschreibt speziell die Technik, die ich bei der obigen Erfahrung angewandt habe.

    Ansonsten empfehle ich jedem, der ernsthaftes Interesse an AKEs hat, die Schriften von Aleister Crowley zu lesen, insbesondere Liber 4.
     
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