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Meditation und Yoga

Dieses Thema im Forum "Yoga" wurde erstellt von Chaya, 11. Januar 2007.

  1. Chaya

    Chaya Guest

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    Grüße,

    Bin momentan auf der Suche nach einem guten Yoga und Meditationsbuch oder einer CD/DVD. Ich war nun ein Jahr in einem Raja-Yoga Kurs und es hat mir gut gefallen. Da ich nun für längere Zeit ins Ausland gehen werde bin ich auf der suche nach guten Büchern für Anfänger (Meditation hab ich so gut wie gar keine Erfahrung).

    Dankeschön im vorraus ;)
     
  2. Idee

    Idee Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2007
    Beiträge:
    289
    Ort:
    Hamburg
    Erzähl doch mal bitte was du in dem Kurs so alles gemacht hast, das interressiert mich brennent???
     
  3. Der Stille

    Der Stille Guest

    Hallo Chaya!

    Ich verstehe dich nicht ganz. Du hast ein Jahr Raja Yoga gemacht, da kann man ja von ausgehen das du diese Übungen noch kannst.
    Ausserdem hast du ein Kurs besucht und hast erfahrung auf was man achten muß, also wird du doch in der Lage sein selbstständig ein ordendliches Buch zu finden :confused: :confused: :confused:

    Der Stille
     
  4. Aurodael

    Aurodael Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2004
    Beiträge:
    457
    Ort:
    Karlsruhe
    Hallo :)

    Hier ein gutes Buch welches viele Übungen beinhaltet und alles sehr gut beschreibt: Yogamrita

    Viele liebe Grüße
     
  5. realizetheworld

    realizetheworld Mitglied

    Registriert seit:
    12. Januar 2007
    Beiträge:
    55
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    Wie wird meditiert?

    Auf einer bequemen Sitzfläche oder auf dem Boden. Die Hände mit den Handflächen nach oben (empfangend) auf die Oberschenkel oder Knie legen, so wie es am bequemsten ist. Es ist auch vom Vorteil, die Augen zu schließen, das erhöht die Aufmerksamkeit. Um das Herz zu beruhigen ist es immer gut, ein paar Mal lange und tief einzuatmen und lange und tief auszuatmen. Währenddessen die Stirn entspannen, die Schultern, den Kiefer, Beine u.s.w. danach einfach weiter atmen oder besser gesagt, sich atmen lassen, was man ja auch ansonsten während des ganzen Lebens tut. Vermeiden Sie es, sich etwas vorzustellen, einen Wald oder Bach, auch nicht Farben, Formen, Licht oder sonst etwas, das regt nur das Gehirn an und erzeugt neuerlich Gedanken, und es kann kein stiller, tiefer, friedlicher Zustand entstehen. Wann immer Sie während der Meditation etwas sehen, ist es besser, kurz die Augen zu öffnen und dann wieder zu schließen, sonst verliert man sich in Bildern – und das ist nicht Meditation, sondern vor sich hinträumen. Wirkliche Yogis sehen während der Meditation mit geschlossen Augen keine inneren Bilder.

    Wie lange:


    Nicht die Länge, sondern die Tiefe der Meditation ist ausschlaggebend. Auf jeden Fall mindestens 10 Minuten, wenn möglich etwas länger, vielleicht eine Stunde.

    Zeit:

    Am besten morgens, aber auch zu jeder anderen Tageszeit oder abends. Aber regelmäßig, das bringt immer wieder ein schönes Gefühl innerer Reinheit mit sich.

    Musik:

    Wählen Sie entspannende ruhige angenehme Musik und lauschen Sie einfach in sich hinein. Zu Beginn werden die Gedanken heftig sein, dann werden sie je nach Zustand (20 Min.) langsamer oder weit weg wahrgenommen, um schließlich ganz aufzuhören. Jetzt haben Sie Ihre Meditation erreicht und sind eingetaucht in den vierten Zustand, der Turya genannt wird, den Samadhi Zustand, oder Zammai wie es im Zen heisst.

    Ein paar Tips:

    In jeder Meditation nicht die Meditation suchen, wer sucht schon das Wasser im Wasser, sondern hinsetzen und geschehen lassen. Fragen Sie Sahaja Yogis, sie wissen Rat.

    Ist die Orientierung die große Mutter, bleibt dem Kind nichts fremd. Erst wenn die Kundalini erweckt ist, vermag das Kind die Mutter zu finden.

    aus http://www.brotherwind.de
     
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