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Meditation und Shizophreni

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Telar, 12. November 2008.

  1. Telar

    Telar Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juli 2007
    Beiträge:
    175
    Ort:
    Bonn
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    Ich habe einen bekannten, welcher mich letztens fragte ob er mit seiner Schizophrenie Meditiren könne. Ich hab mich da ein wenig rumgedruckst um Ihm am ende gesagt er solle erst mal vorsichtshalber seinen Arzt damit konsultieren. Ich weiss nicht mal so richtig was Schizophrenie so wirklich ist. Hat da jemand mit erfahrung, und kann mir sagen was ich meinem Freund raten soll ?
     
  2. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    9.801
    Heisses Eisen. Nein, er sollte es besser lassen. Weil Meditation ist auch eine Form von Innenschau. Und zu sehr nach innen zu horchen auf das was da so passiert könnte Symptome wie Wahnideen verstärken.

    Ausserdem ist meditieren unter antipsychotischer Medikation eh relativ nutzlos für mein Dafürhalten.

    Er sollte lieber so sehen daß er ein schönes und zufriedenstellendes Leben führt.
     
  3. kswewet

    kswewet Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2008
    Beiträge:
    199
    Ort:
    nrw

    ziemlich trauriges schicksal ...
    bei mir wurde auch eine schizophrenie diagnostiziert
    so vor 2 jahren
    aber die ham sich da wohl irgendwie vertan weil ich halt so merkwürdige halluzinationen hatte die sich die ärzte nicht erklären konnten
    dann wurd das halt als schizophrenie abgetan und fertig
    die tabletten hatten gar keine wirkung gegen die halluzinationen ^^
    ich weiß also auch nich wie das bei ner echten schizophrenie ist
    es kommt auch auf die form an
    meinst du denn eine schizophrene psychose oder was ??
    wäre die erleuchtung eingetreten würde die psychose augenblicklich verschwinden
    die frage wäre nur ob er überhaupt so weit kommt...

    lg kswewet
     
  4. Telar

    Telar Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juli 2007
    Beiträge:
    175
    Ort:
    Bonn
    Bei der ersten antwort, lagen auch meine bedenken, wenn man tiefinsichgeht das vielleicht was nachobengezogen wird, was ohne beisein einer anderen Person vielleicht nicht so gút ist, wobei meditation ja eigentlich beruhigend wirkt.Ich selbst hatte noch nie irgendwie tiefgründige erlebnisse auf meine Vergangenheit, allerdings meditiere ich auch rein auf entspannung und Stessloesung und nicht darauf irgendwie meine ungeklärten vorkommnisse aus der Kindheit hochzuziehen
    Kann mir mal einer Erklären was genau shizophreni ist, ich kann mir da nichts drunter vorstellen, auch wenn man es immermal hört, vonwegen man hört stimmen undsoweiter.
     
  5. hman

    hman Mitglied

    Registriert seit:
    16. Januar 2008
    Beiträge:
    33
    Ich hab auch mal irgendwo gelesen, dass man nur bei geistiger Gesundheit meditieren sollte, da sich ansonsten die Symptome verstärken können.

    Bzgl. Definition spuckt Wikipedia folgendes aus:

    Schizophrenie (von altgriechisch σχίζειν schizein „abspalten“ und φρήν phrēn „Zwerchfell, Seele“) ist als eine Diagnose für psychische Störungen des Denkens, der Wahrnehmung und der Affektivität gekennzeichnet, wobei verschiedene symptomatische Erscheinungsformen unterschieden werden. Die Schizophrenie ist eine der häufigsten Diagnosen im stationären Bereich der Psychiatrie.
     
  6. dalai

    dalai Mitglied

    Registriert seit:
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    398
    Ort:
    Bayern
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    Das lässt sicher nur von Fall zu Fall entscheiden ob Meditation schadet oder helfen kann. Am besten mal einen Psychotherapeuten konsultieren, die kennen sich da aus.
     
  7. Schamanin73

    Schamanin73 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. Oktober 2007
    Beiträge:
    2.046
    Ort:
    Schweiz
    ich bin der meinung, dass jeder bei seiner "innenschau" nur so viel zu sehen bekommt, wie er vertragen kann.

    es ist doch wunderbar, dass der junge mann meditieren will. ein guter weg, um seelisches gleichgewicht und erkenntnis zu erlangen.
     
  8. Garfield

    Garfield Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Dezember 2007
    Beiträge:
    9.801
    Hahahaaaaaaaaaa. Ich hatte schon mal eine psychotische Episode, und glaub mir, Wahnideen sind etwas, das mehr ist als JEDER "vertragen" kann. Ich hab Jahre gebraucht um mich von dem Schock zu erholen. Ich hab sie jedenfalls nicht allzu gut vertragen.
    Und eine Nachbarin hat sich wegen Schizophrenie und Verfolgungswahn umgebracht, ihre Mutter hat sie nach drei Tagen erhängt im Klo gefunden, so wenig hat sie es vertragen.

    :wut1:

    Und da Wahnideen Gedankentätigkeit sind und man beim Meditieren besonders aufmerksam wird auf die eigene Gedankentätigkeit und sich mit ihr beschäftigt ist es nicht gut für Leute deren Realitätswahrnehmung gestört ist bzw Tendenzen hat ins gestörte zu fallen. Hier ist Ablenkung von zu viel "Innen" gefragt.
     
  9. lelek

    lelek Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2007
    Beiträge:
    395
    Ort:
    Ungarn
    Wenn man davon ausgeht, daß die tieferen Ursachen für alles was ist bzw. geschieht im feinstofflichem Bereich liegt, so muß man das bei Schizophrenie auch tun.
    Es gibt dort also etwas, was das Wesen des Betroffenen innerhalb kurzer Zeit einnimmt und derart beeinflußt, daß er "nicht mehr er selbst ist".
    Mit diesem Etwas kann man natürlich in der Meditation begegnen.
    Ist das nun sinnvoll und hilfreich? Man mag da verschiedener Ansicht sein. Ich denke jedoch, daß man sich den Ursachen stellen muß, wenn man etwas bewirken möchte.
    Die Erfahrung zeigt, daß sich solche astralen Einflüsse sehr wohl zu schutzen und behaupten wissen. Es ist daher schwer, allein etwas dagegen zu unternehmen.
    Ich würde daher sagen: Meditation ja, aber möglichst im Beisein eines auf diesem Gebiet erfahrenen Menschen, im Beisein von jemand, der sich mit den Wesenheiten der astralen Welt auskennt und über diesen steht.

    Lelek
     
  10. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
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    im Prinzip ist die Gefahr die gleiche, wie ich es in diesem tread oder der erste Panchen Lama in diesem Gedicht über Leben und das Sterben schreibt
    http://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=1719185&postcount=3

    Wenn man meditiert, richtet man seine Aufmerksamkeit auf das, was man IST, bevor man wurde
    etwas zeitloses, zu dem man auch durch den Tod wieder wird und durch die Geburt als Zustand verlassen hat
    Man meditiert daher immer mit rückwärtsgerichteten Fokus

    siehe auch Vers des Thomas Evangelium

    ..das ist am Ende die Begründung dafür das der Geist entweder REIN = nur auf die Liebe, oder LEER sein muss

    Darum findet man in JEDER Religion den Hiinweis auf die Reinheit
    die Religionen OHNE GOTT konzentrieren sich dabei auf die LEERE,
    den leeren Geist.
    Die Religionen MIT GOTT auf die Liebe ZU GOTT (also nicht auf etwas das faß- oder beschreibbar wäre, sondern NUR auf diese Empfindung)


    und (das MUSS jetzt noch sein (g*))
    sobald mir Ärzte etwas über das Gottesbewusstsein oder den Buddhageist tatsächlich SAGEN können,
    erzähle ich Ihnen etwas über Ihre "Kunst" :D

    AL


    Regina
     
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