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Meditation mit bestimmten Frequenzen

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Neyie91, 14. Februar 2014.

  1. Neyie91

    Neyie91 Mitglied

    Registriert seit:
    13. Februar 2014
    Beiträge:
    141
    Ort:
    Sachsen anhalt
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    Hey Leute das ist mein erster thread ^^

    Ich meditiere schon seit längeren mit Hilfe von Mantren ,Mudras Musik und Klängen.

    Auf YouTube findet man recht viel in dieser Richtung und bin zufällig auf 396 Hz - Muladhara gestoßen :)

    Meine frage ist hat jemand Erfahrung mit dieser "frequenz meditation"
    Ich kenne es wie gesagt nur im Klassischen Sinne ^^

    Mag ein wenig albern klingen aber selbst wen es wirkt, ist es nicht wie beim Sport mit Anabolikern? :D
    So wie ich das nämlich verstanden habe, soll man sich nur hinlegen und die Musik macht den rest: quasi Meditation für faule^^

    Das soll kein vorurteil sein und ich möchte lediglich eure Meinung hören weil ich prinzipiell für alles offen bin und ich davon keine Ahnung habe ;)
    Ich will nur nicht schummeln weil mir das persönlich sehr wichtig ist :)

    Bin gespannt von euch zu hören

    L.g Neyie91
     
  2. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.230
    ja, ich bin eine der faulmeditiernden, mein Favorit ist zur Zeit dieses:

    http://www.youtube.com/watch?v=uhJeLEF_S9o


    und

    http://www.youtube.com/watch?v=yNRVcJC43Tk
     
  3. Neyie91

    Neyie91 Mitglied

    Registriert seit:
    13. Februar 2014
    Beiträge:
    141
    Ort:
    Sachsen anhalt
    Vielen dank^^
    Wie ist das, hast du Positive erfolge dadurch erlebt bzw hast du auch "klassisch" Meditiert und einen unterschied festgestellt?

    L.g Neyie91
     
  4. chocolade

    chocolade Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2012
    Beiträge:
    3.476
    Ja, die Entspannung funktioniert mit der für dich richtigen Musik mit eventuell zusätzlichen Frequenzen natürlich schneller.
    Manchmal bekommt man gute Trancezustände hin und manchmal eben nicht, das ist auch von der Tagesform abhängig.

    Für einige funktionieren Mantras am besten, für andere Trommeln, Klangschalen, gregorianische Gesänge, Waalgesänge oder Meeresrauschen.

    Die reinen Frequenztöne ohne noch ein bischen Musik dabei mag ich nicht sonderlich.
    Über die möglichen Langzeitwirkungen dieser Frequenzen wollte ich mich schon lange mal austauschen, habe aber niemand mit genug Erfahrung gefunden.
     
  5. Neyie91

    Neyie91 Mitglied

    Registriert seit:
    13. Februar 2014
    Beiträge:
    141
    Ort:
    Sachsen anhalt
    Sehr interessant ^^

    Das stimmt jeder muss für sich endecken was am besten ist ;)
    Das geht mir auch so habe mir das angehört und finde es sehr störend
    Aber das was waldweg gepostet hat finde ich in Ordnung wobei es auch leicht störend war :D
    ich fand den Gesang sehr kräftig und toll ! :)

    Ja das würde mich auch sehr Interessieren vor allem weil es ja irgendwie unnatürlich ist.Es sind zwar auch nur Schwingungen die entstehen aber irgendwie bin ich davon nicht überzeugt ^^

    würde mich freuen das ganze weiter zu vertiefen :D
    Ich würde mir das weil es ja so leicht ist: abends vorm schlafen anhören will aber vorher erst mehr drüber wissen ;)

    Das klassiche Meditieren würde ich natürlich weiter machen aber dann währe ich ja um einiges schneller am "ziel"

    L.g Neyie91
     
  6. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.230
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    ja, würde mich auch sehr interessieren, aber ich denke, das gibts noch nicht lange genug, vielleicht weis Oriano ( http://www.esoterikforum.at/forum/member.php?u=44546 )
    etwas genaueres:
    http://www.oriano-lichtmeditation.de/meditationen/toene.html
     
  7. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.230
    was ist Dein Ziel..?
     
  8. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    3.288
    Ort:
    Milchstraße
    meines Erachtens wird dir (fast) jeder Entspannungstherapeut sagen, dass es anfänglich sinnvoll sein kann, mit CDs bzw. mit Unterstützung Entspannungs- oder Meditationstechniken durchzuführen. Letztlich geht es aber darum, von derartigen Unterstützungen loszulassen und die gesamte Organisation der Technik selbst zu übernehmen.
    Wenn ich mich richtig erinnere, dann gibt es Studien, die belegen, dass eine wirkliche Entspannungsselbstregulation erst dann vorliegt, wenn ein Mensch die Entspannung aktiv einleiten und aktiv selbst beenden kann.

    Und was nun Meditation angeht, so gilt dies noch viel mehr für Meditation als für Entspannung.
    Entspannung findet im alpha- und hohen theta-Bereich statt. Meditation, wirklich langfristig praktiziert, entwickelt neben diesen Bereichen auch noch den Gamma-Bereich, also einen Bereich, der über dem Beta-Bereich liegt.
    "Meditation" zeichnet sich gegenüber Entspannung also dadurch aus, dass noch wesentlich aktivere Bereiche des Gehirns angesprochen werden und es nicht nur darum geht, das parasympathische Nervensystem zu aktivieren und Entspannungsimpuls einzuleiten.
    (Bei der Hypnotherapie bzw. Verfahren, die auf Hypnose basieren, mag das anders sein. Für Meditation und Entspannung ist es aber mE tendentiell so, wie ich es hier beschrieben habe. Und hierzu gibt es auch wissenschaftliche Studien.)

    Viele hier im Forum werden das nicht gerne hören, da sie wahrscheinlich oftmals recht passiv mit Cds bzw. Unterstützungen entspannen und "meditieren" - bzw. oftmals Entspannung als Meditation bezeichnen, obwohl sie eigentlich Entspannung praktizieren. (Mir scheint, dass hier in den Foren "Meditation" und "Yoga" oftmals die heterogene, recht neue Strömung "Hatha Yoga" fälschlicherweise als das eine, ursprüngliche Yoga idealisiert wird und "Meditation" oftmals mit "Entspannungsverfahren für Einsteiger" verwechselt wird. Natürlich ist Hatha Yoga und sind auch einführende Entspannungsverfahren sinnvoll und haben sie ihre nachweisbaren positiven Wirkungen, aber sie unterscheiden sich dennoch von klassischer "Meditation".)
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. Februar 2014
  9. pranaschamane

    pranaschamane Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. April 2013
    Beiträge:
    987
    Meditieren zu "können" ohne Hilfsmittel ist sicher das höchste Ziel! Mentale Stärke zu erreichen, denn diese ist nicht nur notwendig um Spitzenleistungen zu bringen, um abschalten zu können, sich in wehrlosigkeit, gleichsam nackt der Leere hinzugeben, ist dazu der Weg.
    Es ist auch richtig, dass wir durch gezielte Reize von aussen, diesen Zustand erreichen können, davon profitiert auch der Esoterikmarkt recht gut!
    Das Hineinhören ins Ich, das Zulassen der inneren Stimme, ist ja teilweise geradezu unerwünscht und wird mit möglichst viel Beschallung übertönt.
    Das Zutrauen zum Ich zu finden, den Mut zu finden sich der Stille hinzugeben, anfangs noch die innere Stimme zu hören, mit ihr ins Reine, in Kongruenz zu kommen, dass ist der Weg des "sich-selber-findens". Erst wenn die innere Stimme aufhört zu plätschern wie ein Wasserfall, ist die Meditation ein Erfolg.
    Die angesprochenen Frequenzen übrigens, durchschreiten wir mehrmals täglich!
    Bei Hypnose wird eigentlich nur, mit Einverständnis des Klienten, dessen Kritikfähigkeit herabgesetzt und das Kommando über den Körper dem Hypnotiseur übergeben. Damit dabei etwas herauskommt, sich etwas entwickeln kann, ist z.B. der Thetazustand für Heilungsprozesse nötig.
     
  10. Neyie91

    Neyie91 Mitglied

    Registriert seit:
    13. Februar 2014
    Beiträge:
    141
    Ort:
    Sachsen anhalt
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    Mein ziel:
    Das ist eine sehr gute frage :D
    Ich weiß nicht genau was mein ziel ist
    momentan ist mein ziel also der weg selbst und den werde ich einfach weiter gehen ;)
    Ich mache ja auch Kundalini yoga und mann könnte daher denken das mein ziehl:

    zitat:
    Das Ziel des Kundalini-Yoga ist die Erweckung der Kundalini und ihr Aufsteigen durch die Chakren ins oberste Chakra, das Sahasrara, um Erleuchtung zu erfahren: denn im Tantra wird das als Erlangen oder Vereinigung mit Atman, dem kosmischen Bewusstsein (Shiva) mit der göttlichen Energie (Shakti) angesehen. Der Prozess der yogischen Praxis soll dazu dienen, die Nadis und die Chakren zu reinigen und letztere zu öffnen, damit die aufsteigende Kundalini nicht blockiert wird. Mit jedem Chakra sind nach der tantrischen Lehre ein bestimmter Bewusstseinszustand und bestimmte Siddhi assoziiert. Zur Praxis gehören Asana, Pranayama, Mudras, Mantras und Visualisierungen.

    Das Aufsteigen der Kundalini soll schließlich zu Samadhi und Mukti führen evtl ist das ja mein ziel.Ich mache mir keine sorgen darüber denn ich werde es wissen wen ich angekommen bin.Alles was ich auf meinen weg zum "ziel "Lerne bzw mitnehem wird mir sicherlich helfen ;)



    energiea da hast du sicherlich recht ;)
    Aber es ging mir hauptsächlich um spezielle Frequenzen die die chakren Stimulieren bzw öffnen und im Einklang bringen sollen^^

    Entspannung ist natürlich ein wichtiger Punkt aber wie gesagt geht es mir mehr um diese speziellen töne ;)
    Es gibt ja nun sehr viele Studien auch über Meditation z.b dass sich meditieren Positiv auf den Hypothalamus auswirkt, Die Konzentration Fähigkeit steigert etc.pp ;)

    Es gibt ja sehr viele arten von Meditationen aber ich persönlich meditiere nur auf meine einzelnen Chakra Punkte bzw manchmal auch einfach so um ruhe bzw kraft zu schöpfen

    Mhh also das ist mir Persönlich nicht wichtig welches Yoga man für sich wählt .Mir gefällt das kundalini Yoga ob es nun Modernes Altes oder das wahre yoga ist ,ist mir wurst ;)

    Alt bzw der Uhrsprung ist ja nicht immer besser (wobei mir das meist lieber ist, dass hat was Mystisches und geheimnisvolles an sich ^^)

    Um noch mal auf diese Töne zurück zu kommen
    Es ist mir nicht wichtig am ziel an zu kommen denn der weg ist entscheidend
    Ich will nur keine Abkürzung gehen :D

    L.g euch^^
     
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