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Meditation gegen Faulheit?

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von falky, 3. Juni 2004.

  1. falky

    falky Guest

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    Hi,
    Ich bin ein ziemlich fauler Mensch, was mir in der jetzigen Zeit ziemlich zu schaffen macht, da ich mich um einen Arbeitsplatz/Praktikum/Bund/Zivi kümmern muss ...
    Was gibt es so für esoterische Mittel gegen Faulheit?
    Gibt es Meditation gegen Faulheit oder ähnliche esoterische Mittel?

    Danke und Tschö
     
  2. Kvatar

    Kvatar Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Mai 2002
    Beiträge:
    1.682
    Die Palette esoterischer Mittel ist breit und lang.

    • Sport treiben
    • speziell Kletten ( => Stichwort "Angstüberwindung")
    • Adressen raussuchen und telefonieren was das Zeug hält ()
    • sich an den Erfolgen (sportlich und bei den Bewerbungen) freuen
    • Selbstbewusstsein geniessen
    • mit Frauen flirten
    • mit Freunden über die eigenen Aktivitäten plaudern (nicht flunkern, klar!? ;) )

    Sprich alles, was mit Aktivität zusammenhängt.

    Viel Erfolg ! :)
     
  3. falky

    falky Guest

    Kannst du das mit dem "speziell Kletten" etwas genauer erläutern?
    Danke!
     
  4. sam°

    sam° Mitglied

    Registriert seit:
    9. Mai 2003
    Beiträge:
    500
    Hallo falky,

    also ne spezielle Meditationstechnik gegen Faulheit kenne ich nicht. Nachdem ich aber selbst manchmal ein bisschen unter meiner Trägheit leide, bin ich auf folgendes draufgekommen:

    Die meiste Energie wird verbraucht, indem ich mich gegen das wehre, was jetzt ist - es ist einen Art "dagegenstemmen gegen die Existenz, strampeln gegen den Fluss des Lebens" und/oder eine Abwehr der Gedanken, Gefühle etc. des Augenblicks. Wenn ich jedoch einfach mit dem Fluss des Lebens mitströme, mit dem was ist fließe, dann braucht das keine Energie (und fühlt sich freudig an, und gibt eher Energie).

    Also, Du könntest einmal schauen, was bei Dir die Energiefresser sind.
    Vielleicht musst Du momentan auch einige Dinge machen, die Du wahrscheinlich eigentlich nicht machen möchtest. Vielleicht kannst Du versuchen im Jetzt, in diesem Augenblick zu bleiben - also ganz praktisch, einmal schauen, was jetzt (und morgen und in gaaanz naher Zukunft) wirklich ansteht zu tun und nicht schon Sorgen machen, was in einem Jahr sein wird - das sind nämlich Gedanken, die Energie kosten ... da würdest Du Dir jetzt schon Gedanken über etwas machen, dass so wahrscheinlich sowieso nie eintritt, ist also nur Energieverschwendung im Hirn.

    Also, Du schaust, was jetzt ist (und was an Gedanken und Gefühlen dazu in Dir da ist) und dann was jetzt Deine äusseren Lebensumstände erfordern zu tun - und dann tust Du was - und dann schaust Du wieder, was jetzt ist (und .....


    Alles Liebe Dir
    sam
     
  5. Christoph

    Christoph Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2004
    Beiträge:
    1.488
    Ort:
    Kiel, Schleswig-Holstein (D)
    Hallo Falky,

    ich empfehle

    Arbeitsmeditation.

    Die hat schon Osho empfohlen.

    Mindestens 16 Stunden am Tag schwerste körperliche Arbeit. Und das nicht nur ein Mal, sondern über Jahre. Ist übrigens auch gut gegen Depressionen und dumme Gedanken ;).

    Du findest das im Straßenbau oder auf dem Recyclinghof oder auf dem Friedhof. Da werden immer Leute gesucht.

    Wichtig ist, wie bei allen Meditationstechniken vor allem:

    TUN

    will sagen:

    Tag
    Und
    Nacht

    Alles Gute dir!
    Christoph
     
  6. roli

    roli Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2004
    Beiträge:
    377
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    Hallo
    Viel frische Luft und ausser man tut es!
    Gruss Roland
     
  7. sberka

    sberka Mitglied

    Registriert seit:
    31. Mai 2004
    Beiträge:
    96
    Ort:
    Deutschland
    Hi du!

    Bist du "nur" faul oder antriebslos? Wenn du unter Antriebslosigkeit leidest und dich kaum überwinden kannst, wäre es vielleicht nicht verkehrt, die ursachen zu ermitteln und daran anzusetzen. weißt du, warum du nichts machst, obwohl du müsstest? hast du so gedanken wie "ich kann das nicht", "ich werde keinen erfolg haben" oder ähnliches im kopf? zukunftsängste bzgl. der neuen, unsicheren situation, so dass du dich innerlich aus angst vor diesen aufgaben sträubst?
    es wäre wichtig, zu schauen, woher die antriebslosigkeit kommt, welche gedanken dir dabei durch den kopf gehen, wenn du an diese anstehende arbeit denkst. dann kann man daran arbeiten (z.B. mittels affirmationstechniken, kinesiologie und viel mehr - es gibt so viele möglichkeiten).

    jedenfalls empfinde ich antriebslosigkeit als ernstzunehmendes problem. eine antwort wie "na, dann arbeite halt" ist da m.e. wenig sinnvoll. :(

    Dann probiere es doch selbst einmal aus - vielleicht wirkt ja bei dir, wenn du es schon empfiehlst. bei so viel dummen gedanken kann ich nur den kopf schütteln :(
     
  8. Diana

    Diana Guest


    Es gibt Meditation für FAULHEIT , aber nicht dagegen ;-) . . . . .
     
  9. Christoph

    Christoph Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2004
    Beiträge:
    1.488
    Ort:
    Kiel, Schleswig-Holstein (D)
    Liebe/r Sberka,

    mein Tipp war durchaus Ernst gemeint. Schwere körperliche Arbeit und andere schwere körperliche Anstrengung verändert die Adrenalin-, Endorphin- und Serotoninausschüttung des Körpers. Und das wirkt sich positiv auf die Gestimmtheit aus. Auch Schlafentzug hilft dabei. Dies ist durchaus ein sinnvoller Hinweis für Umgang mit depressiven Verstimmungen.

    Ich habe es tatsächlich probiert. Und geh' du ruhig davon aus: ich arbeite hart.

    Natürlich lohnt sich auch, evtl. nachzuschauen, ob man systemisch verstrickt ist oder ein Trauma nicht verarbeitet hat. Auch kann es sinnvoll sein, sich zusätzlich über Ziele Gedanken zu machen und seine Motivation und Lebenslust zu bearbeiten. Alles keine Frage. Allerdings rate ich dringend von Therapien ab, die einen dazu einladen, ständig in pseudodepressiven Sekundärgefühlen zu schwelgen. Jammern ist einzig dazu da, nicht zu handeln.

    Wenn ich einen solchen "armen (Schein-)Depressiven" sehe, schaue ich weg. Oft ist da eine heimliche Aggression dahinter versteckt. Und die bekomme ich ab, wenn ich mit dem was mache. Garantiert.

    Manchmal finden sich auch Empörte, die ins Spiel eingestiegen sind und ihm "helfen" und es für ihn tun.

    Ob das hier der Fall ist, weiß ich nicht. Allerdings finde ich die Fragekonstruktion schon manipulativ (ungewollt??? unbewusst!):

    Da will einer mit Faulheit seine Faulheit verändern. Die Lösung innerhalb der geantwortet werden darf, wird vom Schreiber schon ganz klar vorgegeben. Und dann dürfen sich alle Helfer abmühen und Ideen produzieren. Aber der Betroffene muss nicht handeln, um etwas zu ändern.

    Ich habe paradox interveniert und ihm gesagt:

    Geh Arbeiten! Handele! Komm aus den Hufen!

    Ich habe ihm was zu Beißen gegeben. Ich denke das hilft so jemandem mehr, als Mitleid und konstruierte pathologische Diagnosen. Die helfen hier nur den Helfern. Am Besten für den Betroffenen, man verärgert ihn so schnell wie möglich. Dann sind beide frei un des entsteht keine "therapeutische" Beziehung, in der der Betroffene das Kind spielt und den anderen für Lösungen beauftragt, die er dann nicht annehmen will und kann.

    Ich habe mich auf die Falle nicht eingelassen. Das war alles. Andere sind dem Muster (schau nach bei Eric Berne) auf den Leim gegangen.

    Ich wünsche viel Spaß bei den Bemühungen! :tanzen:

    Herzliche Grüße
    Christoph
     
  10. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
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    Hallo Christoph

    Mir gefällt dein Vorschlag. So viele jammern rum, weisen die Verantwortung von sich, legen die Hände in den Schoss, verlieren sich in ihrem Selbstmitleid, schlüpfen in die Rolle des Kleinkindes, das bemuttert werden möchte und erwarten, dass andere ihre Probleme lösen.

    Eine körperliche Tätigkeit und eine gesunde Ernährung würde vielen bestimmt weiterhelfen. Regelmässiges, am besten tägliches, Spazieren gehen, Fahrrad fahren, Joggen oder Tanzen z.B. kann ein sehr gutes Mittel sein, die Depressionen zu vertreiben. Auch eine Arbeit, die einen körperlich fordert, kann zu Glück und Zufriedenheit führen. Vielleicht gelingt es einem sogar, die Arbeit zur Meditation zu machen.

    Alles Liebe. Gerrit
     
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