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Meditation- erste schritte

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Flipp, 26. April 2009.

  1. Flipp

    Flipp Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2009
    Beiträge:
    6
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    Hallo erstmal!

    Ich intressiere mich schon seit einiger Zeit für meditation..... nur hab ich noch nie was damit zu tun gehabt und deshalb bitte ich euch um hilfe für die ersten schritte!

    ich wäre euch sehr dankbar :)
     
  2. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.830
    Ort:
    hear(hier)
    das wort sagt ...so ungefähr...in die eigene mitte kommen ....dich selbst annehmen lernen ...so wie du bist
    ja wie oder wo fängt man an...schwierig ...sich selbst beobachten lernen....mal bewusst auf seinen eigenen atem achten...seine gedanken ...bewusst wahrnehmen ....sich über techniken informieren und vielleicht die eine oder andere auch mal ausprobieren....mit menschen ,die selber meditieren ...sich kurzschliessen und erfahrungswerte einholen...
     
  3. Flipp

    Flipp Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2009
    Beiträge:
    6
    erstmal vielen dank für die rasche antwort....

    nur .... wegen techniken und so wo bekomme ich die her?? kenn leider keine leute die das praktizieren!

    ty :danke:
     
  4. ElaMiNaTo

    ElaMiNaTo Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. April 2004
    Beiträge:
    4.582
    Ort:
    NRW
    Setz dich hin, sei still, lerne auf deinen Körper zu hören.
     
  5. Grey

    Grey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Oktober 2007
    Beiträge:
    2.305
    Ort:
    -
    Such dir einen erleuchteten Meister...oder besorg' dir ein gutes Buch - Paul Brunton o.ä., dabei nicht zu dogmatisch werden und von "Lichtwesen", "Schutzengeln" etc. erst mal Abstand wahren.
    Bei den ersten Meditationen wirst du den Kopf voll Gedanken haben, eventuell wird es bunt wie ein LSD-Trip. Das sind nur Versuche deines Geistes dich da wieder wegzubewegen. Nicht beachten und weiter meditieren.

    Einfache Meditationsübung: Setze oder lege dich möglichst bequem hin. Schließe die Augen halb oder ganz. Nun beobachte deine Gedanken. Versuche eine neutrale Position einzunehmen, als ob du die Gedanken einer anderen Person "lesen" würdest. Lass alles weitere einfach geschehen, während du beobachtest. Wenn es zu anstrengend wird, die Konzentration dafür aufrecht zu halten, beende die Meditation. Wiederhole am nächsten Tag erneut bis du die Grenze erreichst.
    Eventuelle Erkenntnisse, die sich einstellen werden, kannst du in ein Notizbuch eintragen.
     
  6. reinsch

    reinsch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2006
    Beiträge:
    2.818
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    Hallöle,

    es gibt verschiedene Formen der Meditation.
    Eine aussuchen und ernsthaft betreiben. Lieber wenige Minuten dafür regelmäßig.
    Einmal am Tag 10 Minuten. Dann aber auch machen.

    Guckst Du

    GlG
    R.R
     
  7. Sams

    Sams Mitglied

    Registriert seit:
    28. August 2007
    Beiträge:
    69
    Ort:
    Suedafrika
    Fuer "Anfaenger" ist eine gefuehrte Meditation am einfachsten (finde ich zumindest).
    Da gibt es massenweise CDs :)
    LG
     
  8. Flipp

    Flipp Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2009
    Beiträge:
    6
    vielen dank für die rasche antwort!

    mfg Flipp
     
  9. dalai

    dalai Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juli 2007
    Beiträge:
    398
    Ort:
    Bayern
    Finde auch, dass dir ein gutes Buch am Anfang weiterhelfen kann. Kann dir "Meditation für Dummies" empfehlen, das konzentriert sich auf das wesentliche und beinhaltet kaum "esoterisches Geschwafel". ;)
    Kannst es ja vielleicht bei ner Bib in deiner Nähe ausleihen.

    edit: Ist auch ne CD dabei.
     
  10. odysseus05

    odysseus05 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juni 2008
    Beiträge:
    11
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    Hallo,

    am Anfang sind geführte Meditationen o.k..
    Eine sehr gute CD für den Einstieg ist
    "Meditation für Anfänger"
    von Jack Kornfield.

    ============================
    Am Morgen meditiere ich
    liebende Güte.

    Buddha meinte,
    dass es nur zwei Gefühle gibt,
    die sich lohnen kultiviert zu werden:
    Selbstlose Liebe und Mitgefühl.

    Ohne die Kultivierung von
    selbstloser Liebe wird es
    keine signifikante Entwicklungen geben.

    "Ich bin das ich bin",
    wird man leicht spüren,
    wenn man sein Herz dafür geöffnet hat.
    Dies sind meine Erfahrungen.

    Anbei eine kleine liebende-Güte-Meditation.

    Schön, wenn Du eine kleine Ecke für
    die Meditation einrichtest.

    Mache es Dir dort gemütlich.
    Sitzkissen, Bänkchen oder Stuhl,
    eine Kerze, vielleicht noch eine Blume
    oder ein schönes Bild...

    Diese Form ist nur ein Vorschlag, so meditiere ich am Morgen -
    selbstverständlich kann Jeder
    so meditieren wie er möchte.

    Ich atme nun ein paar Mal bewußt ein und aus.
    Nun falte ich die Hände vor der Brust
    und spreche das "OM" langgezogen ein paar Mal.

    Danach folgt ein kurzes Gebet.
    Ich danke, dass Gott bei mir ist, auf mich aufpasst
    und mich bei dieser Meditation begleitet.

    Ich entspanne alle Körperregionen
    nach dem autogenen Training.

    Hierzu denke ich z. Bsp.:
    Meine Schultern sind schwer, ganz schwer.
    Dies wiederhole ich.

    An anderer Stelle denke ich:
    Die Muskeln in... lassen nun los, sind ganz weich und entspannt.

    Wenn ich alle Körperregionen bearbeitet habe,
    kann ich das Wort "Schwere" denken
    und mir vorstellen, wie die Schwere mit
    meinem Atem durch den Körper geht.

    Wichtig ist, dass man nicht zusammensackt,
    der Rücken gerade und der Kopf aufrecht bleibt.
    Es sollte eine lockere Haltung mit Würde sein.

    Ich atme bewußt ein paar Züge
    und achte dabei auf den Atem.

    Nun öffne ich mein Herz und fülle es mit Liebe.
    Ich fange ganz klein an
    und steigere die Intensität
    immer etwas mehr.

    Hierzu stelle ich mir die Gesichter kleiner Kinder vor.
    Beim Anblick kleiner Kinder kann man sehr leicht Liebe entwickeln.
    Dann stelle ich mir vor, dass ich ein Kind von diesen bin
    und entwickle Liebe für dieses Kind.

    Danach versuche ich diese Gefühle zu verstärken,
    indem ich mich daran erinnere wie sehr ich
    eine ganz besondere Person liebe.

    Danach entwickle ich Liebe für meine Schutzengel,
    die mir damals in einem Unfall mein Leben geschenkt haben.

    Ich kann die Liebe noch weiter verstärken,
    wenn ich mir Jesus vorstelle,
    seine Liebe ist einfach ansteckend.

    Am Schluss entwickle ich Liebe für Gott.

    An dieser Stelle ist die Liebe bereits so groß,
    dass sie wie die Sonne in alle Richtungen strahlt.
    Die Liebe pulsiert mit jedem Atemzug
    und ich öffne mein Herz ganz weit.

    Ich atme seine Liebe ein und
    verteile die Liebe
    wie die Sonnenstrahlen
    mit dem Ausatmen im Körper,
    fühle wie diese Energie durch jede Körperregion fließt
    bis sie aus den Körper dringt
    und in Form einer Blase den Körper umhüllt.

    Nun gehe ich Person für Person durch.
    Dabei stelle ich mir vor, wie ich diese Person
    in den Arm nehme, sie an mein Herz drücke
    und sie mit meiner Liebe fülle.
    Ich sehe wie gut es ihr tut.

    Dabei mache ich dies im Rythmus des Atems.
    Beim Einatmen tanke ich die Liebe Gottes.
    Beim Ausatmen fülle ich die Person mit meiner Liebe.

    Eine andere Technik ist es,
    beim Einatmen
    die ganze Aufmerksamkeit,
    auf die Person richten,
    der Liebe geschenkt werden soll.
    Man kann dies in Form einer Visualisierung unterstützen.

    Ich fange immer bei Menschen an,
    die ich gar nicht mag.
    Diese Liste wird immer wieder aktualisiert.

    Danach gehe ich weiter zu meinen Eltern,
    meinen Geschwistern, Verwandten,
    Freunden, Freundinnen (auch Ex-Freundinnen),
    Arbeitskollegen und Bekannten.

    Nach jeder Gruppe,
    wie Familie, Verwandte,
    Freunde, Bekannte,
    spreche ich innerlich diese Worte:

    "Möget ihr in Frieden leben,
    mögt Ihr gesund sein,
    mögt Ihr frei sein von Leid,
    mögt Ihr glücklich sein."

    Wenn ich damit fertig bin, atme ich
    die Liebe Gottes ein und
    verteile sie beim Ausatmen in meinem Körper.

    Dabei strahlt mein Herz
    gleich der Sonne
    diese Liebe immer intensiver
    nach außen.

    Wenn die Intensität
    zwischendurch nachläßt,
    richte ich beim Einatmen
    meine komplette Aufmerksamkeit
    auf Kinder, gute Freundin,
    Schutzengel, Jesus und Gott.
    Beim Ausatmen verteile ich
    die Energie mit einen Lächeln.
    So erstarkt die Energie erneut.

    Irgendwann lasse ich die Liebe nach draußen fließen.
    Sie verteilt sich wie Sonnenstrahlen
    in alle Richtungen:
    nach oben, unten,
    rechts, links, vorne und hinten.

    Sie durchflutet zuerst in den Raum,
    dann das Haus, die Nachbarschaft,
    den Ort und dann das Land.

    Dabei stelle ich mir vor,
    wie alle Menschen von dieser Liebe erfaßt werden
    und wie gut es ihnen tut.

    Danach stelle ich mir die Welt als kleine Kugel vor
    und drücke auch sie an mein Herz.
    Fülle diese Welt, deren Berge, Täler und Meere mit meiner Liebe.

    Dann folgen alle Pflanzen, wie Bäume, Gräser und Blumen,
    es folgen alle Tiere, wie z. Bsp. Spinnen
    (ja auch die wollen geliebt werden),
    Bären, Vögel, Wale usw.

    Zum Schluss gehe ich über
    zu allen Menschen.

    Ich wiederhole auch hierbei
    immer wieder:
    "Möget ihr in Frieden leben,
    mögt Ihr gesund sein,
    mögt Ihr frei sein von Leid,
    mögt Ihr glücklich sein."

    Am Schluss atme ich Gottes Liebe ein
    und schenke Gott beim Ausatmen meine Liebe.

    Ich stelle mir vor wie ich und Gott
    mit jedem Atemzug
    immer mehr Eins werden.

    Dabei beobachte ich,
    wie meine eigene Liebe beim Ausatmen
    sich der Liebe des Einatmens
    annähert.

    Zum Ende verteile ich die Liebe in meinem Körper
    und bedanke mich.

    Dann kehre ich langsam zurück,
    öffne ganz langsam die Augen und
    schau noch ein wenig in die Kerze.

    ============================

    Am Abend meditiere ich
    nach Samatha und Vipassana.

    Als Einstieg kannst Du
    wie bei o.g. Meditation beginnen.
    Du kannst sie nach Belieben kürzen.

    Wenn Du den Einstieg gefunden hast,
    konzentriere Dich auf Deinen Atem.
    Beobachte ihn genau.

    Irgendwann kannst Du die Aufmerksamkeit
    dahin richten, wo Du den Atem gut fühlen kannst.

    Kommen nun körperliche Empfindungen,
    Gefühle oder Gedanken,
    gehe kurz vom Atem weg
    und schau es Dir kurz an,
    mach dann einen imaginären Zettel drauf, wie
    "Das ist Jucken" oder
    "Das ist Angst" oder
    "Das ist Erinnern" und
    gehe wieder zum Atem.

    Es wird passieren,
    dass Du Dich in Gedanken verlierst.
    Wenn Du es bemerkst,
    sei nicht böse mit Dir.
    Sei gütig, wie zu einem jungen Hund.
    Führe ihn wieder zum Atem,
    wieder und immer wieder.

    So lernst Du,
    was in Dir vorgeht.
    Und es wird irgendwann vielleicht so leise,
    dass Du in die meditativen Vertiefungen kommst.
    Hier erfährst Du nach und nach
    wer Du wirklich bist.

    Außerdem wirst Du feststellen,
    dass andere Menschen ganz ähnliche
    Ängste, Sorgen und Wut
    so wie Du haben.
    Das hilft Mitgefühl zu entwickeln,
    das zum Ziel hat, Anderen zu helfen.

    Ein gutes Buch:
    "Mit Buddha das Leben meistern", von Volker Zotz oder
    "Meditation ohne Geheimnis" von Ayya Khema.

    Liebe Grüße

    Stefan
     
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