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Matriarchat contra Patriarchat

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Toffifee, 1. Februar 2005.

?

Was ist "Besser"?

Diese Umfrage wurde geschlossen: 12. Mai 2005
  1. Matriarchat!

    20,0%
  2. Patriarchat!

    0 Stimme(n)
    0,0%
  3. Mischung aus Matriarchat und Patriarchat! (Wie auch immer diese aussieht...)

    33,3%
  4. Keine dieser Optionen!

    46,7%
  1. Toffifee

    Toffifee Guest

    Werbung:
    Seid herzlichst gegrüßt! :)

    Lexikon Wikipedia - Matriarchatsforschung:
    Dem möchte ich mit einer Diskussion über dieses sehr spannende Thema Abhilfe schaffen. Die Idee dazu stammt aus einer Diskussion innerhalb dieses Forums. (An dieser Stelle möchte ich mich bei allen, für ihre Teilnahme an der Disskussion bedanken. Ich empfand sie als sehr aufschlußreich.)

    Damit wir uns in dieser Diskussion nicht an Mißverständnissen über Begrifflichkeiten aufhalten, würde ich vorschlagen, daß die gesellschaftswissenschaftlich orientierten Forumsuser Definitionen, Meinungen oder Behauptungen anhand von kurzen Beispielen oder Erläuterungen darlegen.

    Als Diskussionsgrundlage können folgende Artikel dienen... Diese Liste erhebt selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, so daß ich mich freuen würde Links zu anderen interessanten Artikeln, selbstverständlich in Konformität zu den Forumsregeln, kennenzulernen.

    Wikipedia - Matriarchat
    Wikipedia - Patriarchat
    Wikipedia - Matrilinerarität
    Wikipedia - Patrilinerarität

    W&F: Mutterrecht und Friedfertigkeit


    Beispiele für Fragen, die in diesem Zusammenhang interessant sind:

    1. Wenn die matriarchale Gesellschaftsform die "Friedlichere" (vielleicht: "Bessere") ist, warum gibt es kein zurück mehr? Oder auch: Warum wollen wir nicht zurück?
    ("Der Umsturz des Mutterrechts war die weltgeschichtliche Niederlage des weiblichen Geschlechts..." Engels 1884)

    2. Matriarchat contra Fortschritt? ("Der Krieg ist der Vater aller Dinge" Heraklit 544-483)

    3. Ohne Patriarchat keinen Krieg? Aber ohne Krieg auch keine Wissenschaft und Technik?

    Liebe Grüße :kiss3:
    Toffifee
     
  2. Allegra83

    Allegra83 Mitglied

    Registriert seit:
    11. Dezember 2004
    Beiträge:
    464
    Ort:
    Schwechat bei Wien
    [QUOTE
    1. Wenn die matriarchale Gesellschaftsform die "Friedlichere" (vielleicht: "Bessere") ist, warum gibt es kein zurück mehr? Oder auch: Warum wollen wir nicht zurück?
    ("Der Umsturz des Mutterrechts war die weltgeschichtliche Niederlage des weiblichen Geschlechts..." Engels 1884)[/QUOTE]

    Hi Toffi!

    Was genau meinst du mit "es gibt kein Zurück mehr"? Wenn ich das kapiert hab, kann ich gern mit dir über matriachale und patriachale Gesellschaftsformen diskutieren, wobei ich aber keinesweg finde, dass die matriachale Gesellschaftsform immer die "friedlichere" ist.

    LG Allegra
     
  3. Toffifee

    Toffifee Guest

    Hi, Allegra! :)

    Das, was wir Menschen heute "Zivilisation" nennen, kennzeichnet eine vornehmlich patriarchale Gesellschaftsstruktur. Der Mann besitzt eine Vorrangstellung innerhalb der Gesellschaft, Politik, Kultur und Familie. Dies äußert sich in der Kirche, Militär, Justiz und im Wissenschaftsbetrieb.
    (Wobei auch hier die Frage ist, ob nicht inzwischen durch den Individualisierungsprozess der Menschen, als auch durch die matrielle Unabhängigkeit der Frau, das patriarchale Leitbild eingebüßt wurde.) Kennzeichen der Patriarchate sind oder waren z.B. : Kriege (?), Hierarchien, Aufwertung des männlichen Prinzips, Muttergottheiten wurden durch Vatergottheiten ersetzt, etc...

    Ein Beispiel für ein Volk das in einer matriarchalen Gesellschaftstruktur lebte waren z.B. die Irokesen. Es gibt noch eine ganze Reihe anderer Völker, die wir aus unserer Sicht als "primitiv" bezeichnen und einer matrizentrischen Gesellschaftsform zuzuorden sind.

    Idealtypisch umfaßt das Matriarchat: 1. Matrilinearität (Geltung der weiblichen Linie der Blutsverwandschaft in Besitz und Erbregelung) 2.Matrilokalität (Residenz des Ehemanns in der Verwandschaftsgruppe der Frau) 3. Fehlen fester Eheformen 4. hervorragende Stellung der Frau in Kultur und Religion

    Die Annahme einer dem Patriarchat vorausgehenden matriarchalen Epoche gehört wissenschaftshistorisch zur Evolutionstheorie des 19.Jahrhunderts. Bekannt wurde die Theorie des Matriarchats durch Bachofen 1861: "Das Mutterrecht". Den Übergang vom Matriarchat zum Patriarchat interpretierte Bachofen als kulturelle Höherentwicklung menschlicher Daseinsform. Bachofens evolutionistische Mutterschaftstheorie wurde von dem amerik. Ethnologen Morgan 1877 aufgegriffen und weitergeführt: "Ancient society". Morgan verknüpfte die matriarchale Familienform mit der Existenz einer herrschaftsfreien, egalitären Genitilgesellschaft, die durch eine auf Privateigentum gegründete patriarchale Klassengesellschaft abgelöst worden sei. Engels wiederum sah hierin einen Beleg für die Existenz eines mutterrechtlichen Urkommunismus am Beginn der menschlichen Gesellschaft.

    Liebe Grüße :kiss3:
    Toffifee
     
  4. lazpel

    lazpel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2004
    Beiträge:
    4.907
    Hallo,

    ich habe "Keine der Optionen" angewählt, da ich eine ganz andere Regierungsform vorziehen würde: Die Basisdemokratie.

    Demokratien derzeitiger Prägung erlauben dem Bürger nur begrenzt Einfluss auf die Politik.

    Ich würde diesen Einfluss erweitern wollen, und zwar insofern, daß der Bürger die Exekutive und Judikative und eine stark eingeschränkte Legislative wählt, deren gewählte Vertreter die Verwaltung der Prozedere der Basisdemokratie übernehmen.

    Gesetzesvorschläge werden durch die gewählte Legislative eingebracht und zugelassen. Dies garantiert die Sachlichkeit eingebrachter Gesetzesvorschläge, die Legislative ist dabei sowohl eine Gruppe Vertreter nach außen als auch Gesetzesformulierer im Inneren, die diese Gesetze zunächst selbst ratifizieren müssen, allerdings dann die entgültige Entscheidung einzig und allein dem Volke überlassen.

    Jedes Gesetz muß vom Volk selbst angenommen oder abgelehnt werden. Ein Volksbegehren dient nur noch dazu Gesetzesvorschläge einzubringen. Die absolute Mehrheit reicht, um ein Gestz einzubringen und anzunehmen, eine 2/3tel Mehrheit ist notwendig, um die Verfassung zu ändern. Im gleichen Zuge wird Wahlpflicht eingeführt.

    Die Logistik der Basisdemokratie übernimmt sowohl Exekutive als auch Legislative.

    Hierbei ist dem technischen Fortschritt Rechnung zu tragen. Jeder Wähler erhält eine Identifizierung anhand des Fingerabdrucks oder eines digitalen Fingerabrucks und zumindest Zugriff auf öffentliche Terminals, um seiner Pflicht der Abstimmung nachzukommen. Abstimmungen werden mit digitalen Hilfsmitteln durchgeführt, das könnte bei entsprechender Sicherheit auch den heimischen PC mit einschließen. Es muß sichergestellt werden, daß die Person am heimischen PC eindeutig auch die Person ist, die die Stimme abgibt.

    Bürger können grundsätzlich passiv teilhaben, inwiefern die gewählten Vertreter der Legislative die Gesetze einbringen.

    Durch die Exekutive und die Legistlative sind weitere unabhängige Instanzen gewährleistet. Die Basisdemokratie gilt sowohl auf kommunaler Ebene als auch landesweit für landesweite Belange.

    Gruß,
    lazpel
     
  5. Goldklang)))

    Goldklang))) Guest

    Alles Vergängliche
    Ist nur ein Gleichnis;
    Das Unzulängliche,
    Hier wird´s Ereignis;
    Das Unbeschreibliche,
    Hier ist´s getan;
    Das Ewigweibliche
    Zieht uns hinan.

    Goethes Faust

    Die Stadt (der verherrlichte Körper des androgynen Gottesmenschen) braucht weder Sonne noch Mond, die ihr leuchten. Denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm (Christus od. kosmische Bewußtheit).

    (Aus dem Buch Vom Lebensbaum zum Kreuz von Marcel Messing)
    PS: Viel mir heute in die Hände und ich kann es wärmstens empfehlen!!!!!!! :)
     
  6. Jandira

    Jandira Mitglied

    Registriert seit:
    8. Januar 2005
    Beiträge:
    562
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    Hab jetzt eine Weile überlegt, was ich ankreuzen soll - v.a. hab ich Probleme mit der Wertung ("besser"... you know...)...
    Aber ich hab mich für "Matriarchat" entschieden (über die Bezeichung will ich jetzt nicht weiter krümelkacken), und zwar weil ich gerade das hier gelesen hab: "Die matriarchale Kultur ist geradezu darauf aus, Macht- und Herrschaftsansprüche einzelner oder von Gruppen systematisch unmöglich zu machen, zu unterlaufen und gesellschaftlich um jeden Preis zu verhindern."
    ...mein feminin-anarchistisches Herz hüpft bei einer solchen Aussage... :D

    Nein, es sind auch noch andere Gründe, warum ich nicht einen anderen Punkt gewählt hab. Z.B. kann ich mir keine "Mischung" aus P. und M. vorstellen - das ist ja wie Bock zum Gärtner machen. Und die 4. Option - hmmm, da müßt ich mir nen Kopp über Politik machen - och nee...

    Und schlußendlich ist die Achtung und der Respekt vor der Natur und ihren Gesetzen absolut über-lebensnotwendig für die Menschheit - und Matriarchat bedeutet für mich Leben im Einklang mit der Erde und ihren Wesen... Gaia ist weiblich...

    Patriarchat mit seinem "Fortschritt um jeden Preis" ist lebensfeindlich.
    Und "laienhafte Verarbeitung des Themas"? Dazu kann ich nur sagen: so eine eindeutig patriarchale Linke-Gehirnhälfte-Meinung ist mir schnuppe...

    :kiss4:
    Jandira
     
  7. angus

    angus Guest

    Hallo,

    ich habe mich für Nr. 3 entschieden, weil Einseitigkeiten immer nur die halbe Wahrheit beinhalten können. Die Stärken von Mann und Frau gleichberechtigt zu einem harmonischen miteinander verbunden, halte ich für sinnvoll. Und die Auseinandersetzung der beiden Ebenen für lebendig und vorwärts bringend.


    l.g.

    angus
     
  8. Himmelblau

    Himmelblau Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2005
    Beiträge:
    3.455
    Ort:
    Niederösterreich
    Es höhrt sich zwar grausam an, aber, wer das Kapital hat hat auch das Sagen.
    Deshalb begrüße ich die finanzielle Unabhängigkeit der Frauen und die Emanzipation.
    Vor allem die Emanzipation. Ich stamme selbst aus einer matriachalischen Familie. Die eingeheirateten Männer hatten einen enormen gesellschaftlichen Druck, auch für die Frauen war es stressig.
    Trotzdem hat dieses System recht gut funktioniert, vielleicht gerade wegen des Druckes von Außen.
    Im Gegensatz zu einer rein matriachalischen Gesellschaftsform, wo letztendlich die Männer genauso unzufrieden sind wie jetzt die Frauen im Patriachat.
    Wobei ich doch der Meinung bin, daß der Besitzanspruch auf Menschen im Patriachat weit ausgeprägter ist.
    Ich persönlich bevorzuge eine geschlechtsunabhängiges, demokratisches, respektvolles Zusammenleben.

    MfG

    Olga
     
  9. Toffifee

    Toffifee Guest

    Hallo zusammen! :)

    Danke, für Eure Meinungen.

    @lazpel:
    Hi, lazpel!
    ...keine Akkumulation von Macht, keine Klassen, "keine Hierarchien", supersozial, pazifistisch, voll basisdemokratisch ... ist das nicht ein Matriarchat ...aus heutiger Sicht? ;)

    @Jandira:
    Hi, Jandira!
    Das hab ich absichtlich so formuliert... ;)
    Das dachte ich mir schon... :D Aber mal ganz neutral betrachtet... Wird das Matriarchat in Deinem Link nicht zu sehr glorifiziert?
    Geb Dir absolut recht... Aber ein Bewusstsein für die Natur haben wir (mitlerweile wieder) entwickelt und es wird sich zwangsläufig noch weiter entwickeln müssen. Auch in einer patriarchalen Gesellschaft.
    Ich stelle Dir jetzt eine gemeine Frage... Haben nicht Anhänger/innen des Matriarchats vielmehr Angst vor Wettbewerb oder Fortschritt? (Immerhin gibt es den Spruch: "Konkurrenz belebt das Geschäft." Konkurrenzdenken belebt also den wissenschaftlichen und technischen Fortschritt.) :)

    @angus:
    Hi, angus! Gleichberechtigung halte ich auch für sehr wichtig! Ich habe mich ebenfalls für Option Nr.3 entschieden. Wenn z.B. im Bereich Militär, Politik, Wirtschaft, Forschung, ... mehr Frauen arbeiten, finde ich das hervorragend. Somit kommen die Stärken von Frauen und Männern optimal zur Geltung.

    @Olga:
    Hi, Olga! Ich bin ganz Deiner Meinung. Aber kann man das nicht unter den jetzigen Bedingungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz auch tun? Das sind ja alles per Definition patriarchale Gesellschaften.

    Liebe Grüße :kiss3:
    Toffifee
     
  10. Jandira

    Jandira Mitglied

    Registriert seit:
    8. Januar 2005
    Beiträge:
    562
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    Ich kann gut nachvollziehen, daß der Text für "normale" Ohren ziemlich radikal und glorifying klingen muß... Ich hab mich in meinem Leben sehr lange und intensiv mit feministischen Ideen auseinandergesetzt, und von daher kenn ich die Hintergründe, warum diese Ideen so radikal formuliert werden und auch so klingen müssen. Diese Eindringlichkeit soll aufrütteln, sie soll die Widerstände in jedem Einzelnen bewußt werden lassen. Das Gleichgewicht ist gefährlich zur männlichen Seite der Waagschale verrutscht - es braucht einen extremen Ausgleich. Die Erde braucht ihr Gleichgewicht, sie hat in den letzten 500 Jahren extrem gelitten - und ich bin sicher, daß dieser Ausgleich von Gaia selber kommen wird - es passiert bereits... Von daher bringt es nix, sich über Matriarchat contra Patriarchat die Köpfe zu zerbrechen oder alternative Ideen zu erfinden... Die Form des Miteinander wird sich von Grund auf neu strukturieren müssen - wie das aussehen wird, kann ich nicht sagen... Aber "zurück zur Natur" wird es allemal sein...

    Mag sein - aber leben wir es auch?

    Ich denke nicht, daß da Angst irgendeine Rolle spielt. Ich sehe in feministischen Ideen lediglich Sorge um das Leben an sich - Fortschritt um jeden Preis ist lebensfeindlich (wie ich bereits erwähnte). Wissenschaft trennt - nicht nur kleine Teile in immer noch kleinere, sondern auch die Materie von Geist und Seele. Und Konkurrenzdenken als Motor des Fortschritts trennt außerdem noch die Menschen untereinander in Konkurrenten, in Egoisten. Wie krank das alles macht, sehen wir in erster Linie an unseren zahllosen Krankheiten (nimm nur alleine die psychischen Störungen), und nicht zuletzt an der vergifteten Erde...
    Leben braucht Ganzheit. Es braucht Gleichgewicht zwischen männlich und weiblich, es braucht Körper, Geist und Seele, es braucht ein wirkliches Mit-Einander. Und alles das sehe ich in der Idee des "Matriarchats" gegeben. Daß mir der Begriff nicht wirklich gefällt, sagte ich ja auch schon mal...
    Es täte uns allen gut, wenn der Fortschritt jetzt mal einen Gang langsamer ginge, damit wir uns wieder auf die wirklich wichtigen Dinge besinnen können...

    Und übrigens: ich habe eine eigene Firma, deren Konzept darauf gründet, statt Konkurrenz ein Mit-Einander zu schaffen. Und auf Angst beruht diese Idee nicht - sondern auf Liebe. ;)

    Geschlechtsunabhängig ist das Leben in diesen unseren Gesellschaften keineswegs. Es mag zwar so scheinen, aber guckt man hinter die Kulissen, sieht man die raue Wahrheit.
    Das erfährt frau v.a. mit einem naturwissenschaftlichen Beruf... Du sagst "Wenn z.B. im Bereich Militär, Politik, Wirtschaft, Forschung, ... mehr Frauen arbeiten, finde ich das hervorragend." Ich nicht - und zwar weil m.E. Männer diese Gebiete als "männliches Territorium" bis aufs Messer gegen weibliche Einflüsse verteidigen (wenn auch nur unbewußt und unterschwellig), hab ich selber in früheren Jahren so erfahren. Und diese Gebiete sind und bleiben männliches Territorium, Frauen haben von Natur aus andere Aufgaben.

    Im übrigen, zur Erklärung: Feminismus hat für mich nichts mit Gleichberechtigung à la "Frauen und Männer arbeiten das Gleiche" zu tun. "Emanzen", die in Konkurrenz zu Männern treten wollen, sind nichts anderes als patriarchal geprägte Mann-Weiber. Mit wirklicher Weiblichkeit hat das nichts zu tun.

    Jandira :blume:
     
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