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maria

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Teigabid, 15. August 2008.

  1. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.064
    Ort:
    burgenland.at
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    ein text aus "Journal für Religionskultur" von Edmund Weber,

    er hat folgendes geschrieben:

    in der apokalypse steht letztlich geschrieben:


    jerusalem und das vollkommene jerusalem aus dem himmel,

    jerusalem und ephesus - ziemlich nahe an der realität des modells,

    aber dann doch wieder auch nicht!



    und ein :weihna1
     
  2. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.064
    Ort:
    burgenland.at
    Ausgehend von diesen zeilen:


    Etwas abseits von maria gelegen.
    Da befindet sich die „heilige Famile’“.

    Der vater, der nazaräner,
    sein sohn immanuel
    und seine frau judith
    sowie der schwiegervater, ein weinhändler.

    Der nazaräner (widder)
    Immanuel (im Krebszeichen)
    Die frau judith (Steinbock)
    Ihr vater (im Widderzeichen).

    Für gewöhnlich befindet sich jede verstorbene seele in der unmittelbaren familie.
    Das wird in jeder religion so erfahren und gelebt.
    Im judentum bei den erzvätern treffen wir da auf jahresangaben über 400 jahre hinaus.

    Nach dem tod von immanuel nach der geburt,
    da hatte aus schuldgefühlen heraus auch judith nimmer leben gewollt, ihren tod gesucht und gefunden.

    In der familiären tradition befand sich also judith´s seele beim alleinigen vater.
    Aber wohin sollte sich nun die seele von immanuel hin wenden?
    So kam es dann, dass sie sich im bereich des nazaräners wieder fand.
    Der hatte eine offene tür dafür.

    Also:

    Nazaräner der ältere – nazaräner der jüngere, und
    Vater von judith – judith.

    Nun fand zwischen diesen beiden paarungen keine kommunikation irgendwelcher art statt.
    Daraus konnte man sehr einfach eine geringere weiterführung im jenseits ableiten.
    Von einem grossen ausfall im weiteren seelischen bestand im jenseits ist man ausgegangen.
    Auch darum suchte man das heil in der angleichung ausserhalb der eigenen familie,
    was das weitere existieren einer seele im jenseits betrifft.

    Das wäre also darunter zu verstehen die eigene familie zu verlassen und auch sich selbst.
    Ebenso begründet sich daraus, aus den fehlenden kommunikationen im eigenen, der schon genannte grosse prozentsatz der ausfälle, beim übergang von irdisch zu jenseits.

    Vermissen wir aber beim nazaräner bereits die kommunikation mit der seele seiner aus dem leben geschiedenen frau judith, dann darf es uns nicht verwundern, wenn auch eine sprechliche wiedergabe von einer verbindung mit dem „lehrer der gerechtigkeit“, der unter den zwillingen geboren wurde, ganz und gar nicht vorhanden ist. Obwohl die anlehnung an das vater-unser genau so wie die apokalypse hier eine eindeutige sprache spricht.

    Das ist darum sehr erstaunlich, weil doch die reihenfolge in generationen

    Zwillinge – fische –schütze

    In die nahe unerreichbare zukunft vom „lehrer der gerechtigkeit“ in die zeit des nazaräners verweist, dem älteren.

    Wenn wir die engelssymbole in diese richtung deuten, aus der offenbarung der essener.
    Jedoch geraten wir mit den weissen gewändern, die sich aus allen farben ergeben, also auch das rot, durch rotation, nicht nur in die nahe zukunft, sondern auch in die ferne.

    In der form einer elegie.

    Und maria?

    Die hatte weder mit dem einen noch mit dem anderen paar etwas auf dem hut.
    Oder wollte damit zumindest nicht einmal körperlich etwas zu tun haben.


    und ein :zauberer1
     
  3. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.064
    Ort:
    burgenland.at
    Wie war nun der Umgang des Nazaräners mit seiner leiblichen Mutter Maria?

    Dazu möchte ich hier ein Beispiel anführen, er nannte sie mit einem Kosewort,
    und bezeichnete sie als „Frosch“. Im Aramäischen wird das mit „rwk“ dargestellt.
    In der Aussprache hat das einen ähnlichen Klang wie das Quaken eines Frosches.

    Einerseits die noch geringere Größe in der Gestalt zu ihm selbst,
    auch die Taubstummheit von Maria wird nicht ausgespart,
    und das Leben, wie auch die Verletzlichkeit darin ist festgehalten.

    Es ist auch gut möglich, dass die Verwendung des Kosenamens der Nazaräner vom Ziehvater Josef übernommen hatte, eine Bezeichnung von Maria aus den frühesten Tagen ist, wo man nach Ägypten gezogen war, und der Bezug zum Fluss Nil und diesem Land immer in einem Verhältniswort dargestellt sein sollte. Ebenso wie das Leben in jener Zeit, in der Familie.

    Bleibt noch zu erwähnen, dass im Aramäischen die Namen für zwei Tiere ähnlich klingen, das für „Frosch“ und das für „Esel“. Durchaus denkbar, dass es hier zu Übersetzungsfehlern gekommen ist.

    „Mein Frosch, was willst Du hier bei meinen Schülern?“

    Ich lach mich kaputt!


    und ein :weihna1
     
  4. Eristda

    Eristda Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. März 2008
    Beiträge:
    5.318
    Ort:
    Coburg
    Schöne Grüße an die Maria! :buegeln:
     
  5. schupferhex

    schupferhex Mitglied

    Registriert seit:
    5. Mai 2008
    Beiträge:
    166
    Ort:
    Niederbayern
    hallo teigabid

    wo her nimmst du immer deine infos?:confused:
    ist das irgennt wo geschichtlich nieder geschrieben oder entspringt das meiste aus dir selber hervor?
    es ist nicht böse gemeint,aber bei manchen sachen die du schreibst,muß ich mich nur am kopf kratzen:D,weil ich nicht weiß ob du uns was vorgaugelst oder doch etwas schreibst,das du auch nachweisen kannst!:nono:

    liebe grüße hex
     
  6. Eristda

    Eristda Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Coburg
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    Ich mein, deine Frage ist doch gar nicht so schwer zu beantworten @schupferhex. :D ;) :lachen:
     
  7. Carrington63

    Carrington63 Guest

    In Izmir war ich schon; leider hatte ich nicht die nötige Zeit, um mir Epgesus anzuschauen. Mich würde aber mal interessieren, ob es bei den Moslems auch so eine Art Marienverehrung gibt, wie bei den Katholiken - natürlich nicht als "Mutter Gottes" ...
     
  8. eva07

    eva07 Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    5.949
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    Bei den Moslems wird nur Gott angebetet, Mohammed darf nur verehrt werden, so auch Jesus Christus und auch seine jungfräuliche Mutter Maria, zumindest nach dem Koran.

    Mohammed betonte immer wieder, dass er nur ein Mensch wäre und nicht angebetet werden darf.

    Im Krieg sollten Christen und Juden unter gewissen Umständen geschont werden. Moslems dürfen Jüdinnen und Christinnen heiraten, jedoch Mosleminnen dürfen nur Mosleme heiraten.

    Liebe Grüße

    eva07
     
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