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mann sein

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von fliegende wurze, 9. Februar 2007.

  1. fliegende wurze

    fliegende wurze Mitglied

    Registriert seit:
    3. Dezember 2003
    Beiträge:
    326
    Ort:
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    .. in zeiten in denen weilbliche stärken hoch angesehen sind
    und männliche Stärken als stark missbraucht entlarvt sind ...
    ... habens männer besonders schwer, wieder zu einer frischen und gesunden, förderlichen männlichen stärke zu finden und dazu stehen zu können...
    oder?
     
  2. Silesia

    Silesia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2004
    Beiträge:
    4.226
    Ort:
    IRELAND - am Ende des Regenbogens, wo ein Kobold w
    Männer sind hinreissend, ich sehe dieses Problem überhaupt nicht.
    Im Gegenteil: Männer sollen/dürfen/müssen immer noch viel dominieren!

    Und Frauen lieben die einfachen Dinge:
    Zum Beispiel Männer :)

    Die Einfachheit der Männer ist absolut positiv, die meisten Männer haben sich noch nicht so sehr natur-entfremdet wie die meisten Frauen.
    Männer finden leichter zum Wesentlichen und haben daher sehr viel zielorientierte Kraft. Sie sind stärker mit ihrer eigenen Natur verbunden, leiden seltener unter Komplexen und haben, verglichen mit Frauen, eine geradlinigere Art!

    Ich würde sagen: Wir profitieren sehr von euch!
     
  3. Find ich auch, was Silesia schreibt. Obwohl ich Männer keineswegs als einfache Wesen sehe. Sie lassen sich nur nicht so sehr von ihren Emotionen leiten wie Frauen das häufig tun (auch hier keine Regel ohne Ausnahme). Mein Bekannten- und Freundeskreis besteht zum großen Teil aus Männern und ich kann viel von ihnen lernen und schätze sie sehr. Manchmal beneide ich sie auch, weil es da ein paar Sachen gibt, unter denen wir Frauen leiden und die Männer nie nachvollziehen werden können. :)

    Eine Bussi auf die Männerwelt! :kuss1:
     
  4. fliegende wurze

    fliegende wurze Mitglied

    Registriert seit:
    3. Dezember 2003
    Beiträge:
    326
    Ort:
    ...dann sprecht ihr nicht von mir,
    obwohl ich einer bin;)
     
  5. MorningSun

    MorningSun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2006
    Beiträge:
    12.697
    Ort:
    wo die Wirren irren ...
    Männer sind Erdenschwer, erst durch uns Frauen, bekommen
    sie Flügel.
    es gibt ein afrikanisches sprichwort...
    Männer ohne Frauen, Sind wie Reisende, die auf dem Bahnhof warten,
    bis sie vorbei kommt.
    ohne Männer würden sich die Frauen zu Tode langweilen, weil die
    meisten mit sich gar nichts anfangen können. ist das jetzt zu bissig.:weihna1
    alice
     
  6. formless

    formless Mitglied

    Registriert seit:
    21. Februar 2005
    Beiträge:
    248
    Ort:
    Deutschland
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    Weibliches zielloses In-Sich-Ruhen ist aber auch sehr anregend,

    schon allein wegen des Ausgleichs

    :)
     
  7. Clinamen

    Clinamen Mitglied

    Registriert seit:
    17. Juni 2004
    Beiträge:
    118
    Ort:
    Wien
    Ich finde es langsam schon überholt wie (junge) männer in medien dargestellt werden. In Filmen sind sie entweder die dümmlichen, die immer die spielbälle von frauen sind, weil sie so doof und sexgesteuert sind, und frauen können sie immer dirigieren und formen.. das geht mir schon auf die nerven (bsp american pie). Und wie oft muss ich noch so dämliche Choreografien sehen, wo auf der Bühne die männlichen Tänzer immer zu boden geworfen werden von frauen, die dann über sie drüber steigen und sonstiges? Zuerst lassen sie sie ganz nah an sich heran und wollen eine sexuelle spannung aufbauen und dann werden sie wieder weg geschubst. Gääähn. Und das dümmste ist, dass viele Männer auch noch diese Rolle spielen wollen, weil es ist ja "cool" sexgesteuert zu sein usw. Ich finde dieses Bild hat einfach keine Klasse. Männer werden überhaupt oft als niveaulos dargestellt, und viele finden es halt auch noch toll. Darum kommt es mir so vor als gäbe es bei männer eine spaltung zwischen denen mit und ohne klasse. Frauen kommen mir da eher einheitlicher vor. Ansonsten, wenn man mal Rollenbilder, Clichés und Traditionen beiseite schiebt, glaube ich dass es nicht so wahnsinnige unterschiede gibt zwischen mann-sein und frau-sein. Gefühle sind ja sowieso geschlechtslos. Ich glaube dass es egal ist ob man zB Freude als Mann oder als Frau empfindet.
    Aber was die Rollen betrifft sind Männer bei weeeeeitem stärker eingeschränkt als Frauen. Da sind wir auch selbst schuld dran, weil wir uns gegenseitig nicht erlauben bestimmte Dinge auszudrücken. Ich hab immer das Gefühl Männer haben da ein extra steifes Verhaltenskorsett übergezogen. Gottseidank lockert es schon ein bisschen auf, trotzdem sind Männer noch immer total eingeschränkt in dem was sie sagen und tun können. Das fängt bei Kleidung an, über bestimmte Bewegungen, über Dinge die man anspricht usw. So Männer wie David Beckham haben dazu beigetragen dass alles ein bisschen auflockert. Jetzt darf ein man sich auch um sein Äußeres kümmern ohne dass das unmännlich gilt. Der Typ hat sowieso klasse! Aber viele bleiben halt lieber dümmliche Neandertaler in hör mal wer da hämmert art.
     
  8. Silesia

    Silesia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2004
    Beiträge:
    4.226
    Ort:
    IRELAND - am Ende des Regenbogens, wo ein Kobold w
    Ich liebe allerdings zum größten Teil diese "Neandertaler"-Einflüsse! @Clinamen

    Bitte keine aufgebrezelten Schikimikis, das ist einfach nur störend.
    Vor ein paar Tagen hat sich so einer ganz stark um mich bemüht, ich hab ihn dann nicht mal mehr angeschaut - vollkommen unmännlich dieses Mega-Sytling!


    Natürlich haben die meisten Frauen weibliche Intelligenzen mit denen sie Männer "hinbiegen"!
    Wenn aber beide Teile, Mann und Frau, ausgeglichen sind und die wahre Harmonie (Zusammenspiel) suchen, dann schaukeln sich die beiden mit Stolz gegenseitig durch die Geschlechtsunterschiede nach oben!

    Niemand ist dann unterlegen, der eine begehrt die Beschaffenheit des anderen!
     
  9. Gawyrd

    Gawyrd Guest

    Hallo fW,

    Meiner Meinung nach ist das ein Missverständnis. Welche wirklich "männlichen Stärken" wurden entlarvt und welche wirklich "weiblichen Stärken" sind hoch angesehen - bei wem ?

    Im konsumorientierten Mainstream ist wohl kaum Platz für "wirklich starke" Männer und Frauen - weil die nicht wie die Vollidioten konsumieren und sich auch nicht als willige ArbeitssklavInnen zur Verfügung stellen.

    Männliche Stärke braucht weibliche Kraft, genießt sie und wächst daran - und umgekehrt. Man kann nur aneinander wachsen und an Stärke gewinnen. Dazu gehört auch der Kampf und das Ringen MITEINANDER (nicht gegeneinander !).

    "frischen und gesunden, förderlichen männlichen Stärke" - grummel, das klingt mir sehr nach "political correctness" und ein bisserl fad (so nach "frisch, fromm, frei und fröhlich"). Das Dunkel-Archaische, Irrational-Orgiastische gehört bei Mann UND Frau wohl auch dazu.

    LG, Reinhard

    Immer gesund leben wollen is a ned gsund.
     
  10. Clinamen

    Clinamen Mitglied

    Registriert seit:
    17. Juni 2004
    Beiträge:
    118
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    Wien
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    Was ist denn eigentlich "männliche stärke"? Was soll das überhaupt sein? Ich halte nichts von solchen prädikaten. Stärke ist stärke. Es gibt starke frauen und starke männer.

    @silesia: könntest du mir "unmännlich" erklären? Ich finde Männlichkeit bzw Weiblichkeit hört schon im großen und ganzen beim geschlecht auf. Wenn man einen Penis hat na dann ist man halt ein mann. Und wenn ich dann stöckelschuh trage, die finger lackiert habe und Emma lese, wird das trotzdem an der tatsache nichts ändern dass ich ein mann bin. Wenn du neandertalhaftes willst, dann weil dir sowas gefällt, das heißt aber nicht dass männer so von natur aus sind. Bzw dass das natürlich bei männern ist. Denn das neandertalhafte is auch nur eine Rolle. Der Macho is eine Rolle. Leider ist es eine Rolle die meint andere Rollen sind nicht erlaubt, und dürfen "männlichkeit" nicht für sich beanspruchen weil nur *dies und jenes* "männlich" ist.

    Ich hatte erst gestern mit einer Freundin eine Diskussion über Kleidung die man Babys anziehen soll. Sie ist nämlich der meinung dass es nicht ok ist wenn jungs rosa tragen. Ich hab ihr gesagt dass das egal ist. Rosa ist eine ungeschlechtliche Farbe wie alle anderen auch. Warum sollen also Jungs kein Rosa tragen können? Ich finde das so unbegreiflich und so karikatural unlogisch, dass das beinahe wieder zum Lachen ist, wenn manche wirklich so denken. Mann-sein hat mit alledem nichts zu tun, denn rosa wird ihn nicht plötzlich in eine Frau verwandeln. Lächerlich.
     
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