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Mal umgekehrt - zunehmen?

Dieses Thema im Forum "Gesunde Ernährung, Fasten, Abnehmen" wurde erstellt von junglist, 29. Mai 2005.

  1. junglist

    junglist Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. Mai 2005
    Beiträge:
    29
    Ort:
    München
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    Grüß Gott zusammen!

    Ich bin neu hier (bzw. bisher nur mitlesenderweise aktiv gewesen) und erlaube mir gleich mal einen Thread zu starten. Mal ein Thema, das hier vielleicht nur bedingt reinpasst: ich möchte zunehmen.

    Ich wiege derzeit 72 - 73 kg bei einer Körpergröße von 1,90 m und bin damit stark untergewichtig. Bisher hatte ich keine Probleme damit, aber irgendwie möchte ich doch ein bisschen mehr auf die Knochen bekommen.

    Nun weiss ich natürlich, dass Gewicht zulegen keine Raketenwissenschaft ist und man im Prinzip nur mehr Kalorien zu sich nehmen muss, als man verbraucht - aber ich möchte natürlich auch nicht jeden Sch... in mich hineinstopfen.

    Ich treibe parallel Sport (Fitnessstudio) und will jetzt kein Muskelmonster werden, sondern einfach ein gesundes Gewicht aufnehmen und halten.

    Was kann man ernährungstechnisch empfehlen? Bin kein großer Fleischesser, aber auch kein Vegetarier...
    Sollte ich auf Mondphasen achten? Wenn ja, wann am besten?

    Für Ideen und Tips wäre ich dankbar...

    Viele Grüße!
     
  2. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2005
    Beiträge:
    23.378
    Ort:
    home sweet home
    Hallo junglist,

    obwohl ich selbst nicht das Problem habe (bei mir ist es eher umgekehrt) kann ich nachvollziehen wie das sein muss, denn meine Mitbewohnerin hat auch das gleiche Problem wie du. Naja was heißt Problem, sie nimmts nicht ganz so ernst ;) jedenfalls kann sie essen was sie will und nimmt kein Gramm zu. Ich denke das liegt am Stoffwechsel, ob der eher langsam oder schnell ist, d.h. ob du schnell Energie verbrauchst oder nicht. Einen nicht unwesentlichen Anteil spielt, denk ich, auch die Vererbung. Sind deine Eltern auch eher schlank? Oder Geschwister, falls du welche hast?
    Ein guter Mondzeitpunkt zum zunehmen ist generell der zunehmende Mond, wie man sich schon denken kann.
    Tja, ist halt so ne Sache mit dem Zunehmen... ich kann dir ja auch nicht empfehlen, jeden Tag bei McDonalds essen zu gehen, denn das ist ja wieder ungesund und du wenn du zunimmst, dann nicht auf einer gesunden Basis...
    Vielleicht solltest du nicht allzu viel Sport treiben...
    Wie siehts denn bei dir generell mit dem Essen aus? Brauchst du regelmäßige Mahlzeiten oder isst du immer dann, wenn du Hunger hast?

    Alles Liebe,
    Annie_star :kiss3:
     
  3. Willow

    Willow Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juni 2003
    Beiträge:
    858
    Ort:
    Mamas Bauch
    Hallöle,

    grade in Fitnesstudios gibts so Proteinriegel oder sowas...
    Die beraten doch auch, was die Ernährung angeht...
    Oder aber auch in Apotheken, die führen ebenfalls diese Dinger...

    Mein Vater hat damit sehr schnell zugenommen..

    Aber was auch wichtig ist, ist ein ärztlicher Check, obs evtl.
    Organische Störungen gibt....lass mal deine Schildrüse checken....

    und frag dich ob´s da etwas in deinem Leben gibt, was
    dir einen Grund zum "nicht sein" wollen... gibt....
    Wo willst du dich "entziehen"

    Dann besorg dir einen guten Mondkalender.
    da steht drin an welchen Tagen, man auf Fett, Kohlehydrate, Eiweis
    und so achten soll...also, wann man mehr essen sollte...

    Viel Erfolg....

    Willow
     
  4. Reinfried

    Reinfried Guest

    Hallo Junglist!

    Ich möchte mich Willows Tipp mit der Schilddrüse anschließen....

    Ich kenne Deine Situation sehr gut. Ich hatte jahrelang bei einer Größe von 173 cm nur 42 kg, es war schrecklich. Egal, was ich auch tat, ich wurde nicht "mehr".

    Ich aß schon ununterbrochen, ich lief immer Gefahr, noch mehr an Gewicht zu verlieren. Bis festgestellt wurde, dass meine Schilddrüse zuviel produziert.

    Erst eine Operation (sie war auch beidseits vergrößert) brachte dann den Erfolg, ich nahm innerhalb von ein paar Monaten fast 15 kg zu.

    Heute ist leider das Gegenteil der Fall :( jetzt lerne ich die Gegenseite kenne, immer aufpassen, dass ich nicht "zuviel" werde..... Tja, ja, das Leben genießen - das ist der psychische Hintergrund bei mir.

    Als "Dürre" bin ich ständig auf 180 gelaufen, bin dauernd unterwegs gewesen und hab keine Party ausgelassen, immer in der Angst, etwas vom Leben zu versäumen.

    Nun gibt mir mein jetziges Leben sooo viel, dass ich nicht mehr "hinterherrennen" muss..... Ich genieße es richtig (auch das Essen, leider...)

    Lass Deine Schilddrüse checken und überleg Dir, ob die Problematik "schnell leben zu müssen" oder "schneller sein zu müssen" bei Dir zutreffen könnte.

    Liebe Grüße

    Reinfriede
     
  5. shana goa

    shana goa Neues Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juni 2005
    Beiträge:
    3
    vielleicht solltest du mal nach südindien auf Urlaub fahren, denn in den Backwaters essen die leute sehr viele Gerichte mit Kokusfleisch und schmeckt lecker.

    Ausserdem tut Ruhe immer gut. :lick1:
     
  6. junglist

    junglist Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. Mai 2005
    Beiträge:
    29
    Ort:
    München
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    Hallo!

    Vielen Dank für eure zahlreichen Antworten - ich habe das erst jetzt gesehen... klasse!

    Ja, ich denke ich habe einen schnellen Stoffwechsel. Auch meine Mama ist sehr schlank und kann - genau wie ich - eigentlich essen was und wieviel sie will ohne zuzunehmen.

    Trotzdem ist das natürlich kein optimaler Zustand, denn abnehmen tue ich sehr schnell und wenn ich mal krank bin, dann sehe ich innerhalb von ein paar Tagen aus wie ein Junkie. Ich denke ein wenig Substanz und "Reserve" wäre schon sinnvoll....

    Beides! Ich habe mir angewöhnt, regelmäßig zu essen, aber es müsste nicht sein und ich könnte auch seltener essen, dann wenn ich Hunger habe...

    Das habe ich schon mal machen lassen. Ergebnis: leichte Überfunktion, aber nur leicht und nicht in dem Maße, dass man etwas machen könnte/sollte.

    Und wegen den Proteinriegeln... das Zeug will ich mir eigentlich nicht reinpfeifen, wer weiss, was da für ein Mist drin ist, man hört ja die dollsten Geschichten über das Zeug.


    Hmmm - da könnte was dran sein. Wie kann ich da am besten ansetzen? Wie kann man so etwas ergründen?



    Hallo Reinfriede - ja, das Problem kenne ich nur zu gut. Wie gesagt, an der Schilddrüse kann es eigentlich nicht liegen. Auch in Bezug auf die Lebensumstände würde ich sagen, das trifft bei mir eigentlich nicht zu. Ich weiss das Leben durchaus zu geniessen und bin eher ein relaxter Typ und hatte nie das Gefühl irgendetwas "hinterherzurennen"...


    Bisher dachte ich, mit zunehmendem Alter würde sich das einpendeln, aber nun gehe ich auf die Dreissig zu und irgendwie mag ich nun nicht mehr. Ausserdem ist so ein extremes Untergewichtja auch gesundheitlich nicht unbedenklich. Wie gesagt, wenn ich mal krank bin und wenig oder unregelmäßig essen kann, dann sehe ich gleich aus wie ein Junkie, eingefallene Wangen, dürr, einfach ungesund. Verloren habe ich das Gewicht in ein paar Tagen, aber es dauert ewig, bis es wieder drauf ist und über diese magische 72 kg Grenze zu kommen (bei 190 cm!!) ist nahezu unmöglich.

    Vielen Dank allen, die gepostet haben - falls euch noch was einfällt, lasst mich wissen :)




    PS: shana_goa, ich koche auch viel mit Kokos (Thai!), aber selbst die fette Kokosmilch setzt bei mir nicht ein Gramm an... :rolleyes:
     
  7. waldfee2

    waldfee2 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Januar 2005
    Beiträge:
    740
    Ort:
    Am grossen Wasser
    Hallo Junglist,

    ich kenne das Problem auch,was heisst Problem,für mich war es eigendlich nie eins,nur für die Leute in meinem Umfeld:

    Ach sind sie dünn,essen sie doch mal etwas mehr....ich kann,s nicht mehr hören und hab immer sehr darunter gelitten.

    Ich wiege bei einer Größe von 164 cm/ 52 Kilo und das schon so lange ich denken kann,früher hat man mir immer gesagt:

    Das wird im Alter anders,heute bin ich 48 und immer noch so dünn.

    Hab schon mehrmals alles untersuchen lassen,alles OK.

    Auch hab ich vieles ausprobiert, Nüsse gegessen,alle 2 Stunden eine Mahlzeit ,Mittags und Abend,s warmes Essen usw. Nichts ist passiert,mein Gewicht hat sich nicht um ein Gramm verändert.

    Seit 5 Jahren esse ich jeden Tag vor dem Frühstück einen Teller Haferflocken,mir sagte mal ein Arzt davon nimmt man 100 % zu,war aber nicht der Fall,esse die Haferflocken aber weiter weil sie mir schmecken :banane:

    Vor einem Jahr hab ich mir dann gedacht,was soll,s,ich bleibe so wie ich bin und was die andern sagen interessiert mich heut nicht mehr,ich fühl mich wohl und das ist für mich das wichtigste :maus:

    liebe grüsse waldfee
     
  8. junglist

    junglist Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. Mai 2005
    Beiträge:
    29
    Ort:
    München
    Hallo Waldfee,

    da ist es bei mir fast umgekehrt - ich habe von aussen eigentlich nie gehört, dass ich zu dünn bin. Naja, ab und zu vielleicht, aber nie penetrant.

    Aber was andere sagen hat mich ebenfalls noch nie interessiert - nein, bei mir ist es eher so, dass es mich selber stört. Ich fühle mich einfach nicht wohl.
    Und wie gesagt, auch das gesundheitliche ist ein Aspekt - was wenn ich mal länger krank bin? Reserven habe ich so gut wie keine.
     
  9. *Sunny*

    *Sunny* Mitglied

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    212
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    im schönen Bayern
    Hallo Junglist,
    ich habe viele Jahre lang bei einer Größe von 164 cm ca. 50 kilo gewogen. Bestes Gewicht 48 kilo. Was immer ich gegessen habe, ich habe nicht zugenommen. Ich habe meinen Körper nicht gemocht, weil er knochig war und er von jeglicher weiblichkeit weit entfernt war.

    jetzt habe ich fast 58 kilo - gehaltenes Gewicht!

    Was ich getan hab? ich habe meine Lebensumstände gravierend geändert. Die Postition die mich am meisten negativ beeinflußt hat - unbewußt - abgestellt. Und zusätzlich eine Eigenblutbehandlung gemacht, diese aber eigentlich gegen heuschnupfen.

    Mein Tipp - prüfe dein Umfeld ganz genau, höre auf deinen bauch und vielleicht hilft ja auch eine eigenblutbehandlung. zumindest ist das meine erfahrung.
    Drück dir die daumen!
     
  10. junglist

    junglist Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    29
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    München
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    Hmm - es könnte schon sein, dass etwas im Umfeld liegt. Sorry, wenn ich so naiv frage, aber wie kriegt man das heraus? Mein Bauchgefühl sagt mir leider gar nix. Und ich bin jetzt nicht unbedingt völlig unsensibel. Ich habe leider keine Ahnung, wie ich da vorgehen könnte.

    das wurde ja schon mal erwähnt...
    und es könnte schon was dran sein. Ich beschäftige mich aber erst seit kurzem mit solchen Dingen und weiss daher (noch) nicht, was für Möglichkeiten gibt, das zu analysieren, herauszufinden. Wäre klasse, wenn ihr mir da was sagen könntet?! :)
     
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