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Magische Höhle

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Ignis Fatuus, 19. März 2008.

  1. Ignis Fatuus

    Ignis Fatuus Mitglied

    Registriert seit:
    16. April 2007
    Beiträge:
    51
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    Grüss euch,

    bräuchte mal eure Hilfe, bei einem Traum, den ich heute Nacht hatte...
    Also, es spielte sich folgendes ab:

    Mein Mann und ich, wir fuhren mit uunserem Sohn nach Norwegen, dort wollten wir eine Höhle besichtigen, die von Urvölkern (???) angelegt wurde, welche magische Kräft besessen haben.
    Wir erreichten die Höhle und gingen hinein, ich hatte kein gutes Gefühl dabei!!!
    Ich bat ihn dann umzudrehen und mit jemandem her zu kommen, der sich auskennt, jemand der Erfahrung hat. Er wollte aber noch weiter gehen. Die Höhle hatte mehrere Türen und ich hatte das Gefühl, ich müsste sie offen halten, da uns sonst der Rückweg versperrt würde, so ließ ich jede Tür einen Spalt breit offen. Wir kamen an einem "Drachenskelett" vorbei, das aus Edelsteinen gelegt wurde. Wir erreichten den hinteren Teil der Höhle, ich wusste was dort sein würde (hatte irgendwie im Kopf mal einen Bericht darüber gesehen zu haben, weiß aber nicht ob das stimmt).
    Dort war eine Stätte, an der Menschen geopfert wurden, es handelte sich (wie ich schon wusste) um zwei Erwachsene und ein Kind.
    Manuel (mein Mann) ist hindurchgeklettert (da war eine Öffnung) ich hatte das Gefühl, das wir ganz schnell hier raus müssen, hab ihn gerufen und unseren Sohn dicker angezogen, da er kalte Füsse hatte.
    Manuel hat sich Zeit gelassen, dann kam er endlich und ich drängte ihn zu gehen, wir machten uns auf den Weg, gingen durch die erste Tür und sie fiel zu. Ich habe gedacht Manuel wäre hinter mir, doch er ging vorher einen anderen Weg, ich sah ihn durch ein Fenster und alles in der Höhle veränderte sich. Ich wusste nur, wenn ich jetzt weiter gehe, dann verliere ich meinen Mann, aber ich wusste auch, das ich mit unserem Kleinen auf alle Fälle aus dieser Höhle musste. Ich rief immer wieder nach meinem Mann, doch er wollte nicht kommen, ihn schien es garnicht zu interessieren! Er wollte sich dort unbedingt etwas anschauen....
    Also habe ich mir den Weg vor mir angeschaut, der eine Teil verwandelte sich in eine Treppe aus dem Haus meiner Grosseltern, der andere Teil, verwandelte sich in Küchen, immer wieder in andere. Aus dem Küchenteil waren wir gekommen, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, das wir die Treppe hinunter müssten. Ich konnte mich jedoch nicht entschließen, da ich nicht wusste, ob ich da jetzt nur lang möchte, da ich sie schon kenne, oder ob das wirklich mein Weg ist. Auch wollte ich Manuel nicht im Stich lassen.

    Tja, und dann bin ich aufgewacht. Mein Herz schlug bis zum Hals!!!!
    Ich muss ehrlich sein, ich habe viele Vermutungen, aber keine Ahnung :o

    Vielleicht könnt ihr mir ja weiter helfen...
    Dank euch schon mal
    Ganz liebe Grüsse

    Stephi
     
  2. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
    Pfüeti Stephi,
    Du hast ja einen lustigen Partner, der will Dich scheint´s mit Absicht ein wenig verängstigen...

    Ihr sucht den Kontakt zu den Urkräften. (sowohl in der Höhle als auch dadurch dass die von Urvölkern angelegt worden sein soll.

    Höhle
    Assoziation: - Innere oder verborgene Thematik,- weibliche Sexualität,- die Vergangenheit.
    Fragestellung: - Was liegt in mir, das ich gerne erkunden möchte?

    Medizinrad: Schlüsselworte: Gebärmutter,- Verbindung mit der Erde,- Schutz.
    Beschreibung: Eine Höhle ist eine natürliche Öffnung in der Mutter Erde. Für viele erdverbundene Völker kam die Höhle einer Gebärmutter der Erde gleich und war ein sehr heiliger Ort.
    In den Zeiten frühester Menschheitsgeschichte boten Höhlen den Menschen ein Zuhause und Wärme.
    Allgemeine Bedeutung: Uralte Anfänge,- die Leere,- ans Licht kommen,- deine tiefste Verbindung mit Mutter Erde.
    Assoziation: Ausgewählt sein - Erschöpfungszustand.
    Transzendente Bedeutung: Eine Öffnung, die in die Unterwelt oder in andere Schöpfungsreiche führt.

    Psychologisch: Wie die Katakomben oder die Grotte, so weist auch die Höhle den Weg ins Unbewußte.
    Auch wenn sie zu Beginn furchterregend sein mag, ihre Erforschung kann den Träumenden zu einem starken Kontakt mit seinem inneren Selbst verhelfen.
    Sie dient seit jeher als Zufluchtsort und ist so Symbol von Geborgenheit. Vielfach wird sie als der dunkle Raum verstanden, aus dem das Leben stammt, das Mütterliche, das uns Neuanfang und Erneuerung verheißt.
    Sie steht für die Weiblichkeit, da die Vagina auch eine kleine Höhle ist.
    Im Traumzusammenhang ist wichtig, ob die Höhle behaglich auf den Träumenden wirkt oder gefährlich.
    Ist Letzteres der Fall, weist dies auf Probleme des Träumenden mit seiner Umwelt oder seinem Partner hin.
    * Durchschreitet man im Traum die Höhle, so bedeutet dies eine Zustandsveränderung und ein tieferes Verständnis seiner negativen Impulse.
    * Tritt man also aus einer Höhle ins Freie, darf man gewiß sein, eine schwere Zeit glücklich überstanden zu haben....
    * Steigt man aus einer Höhle furchtvoll empor, wird man nach der indischen Traumschrift 'Jagaddeva' bald das Glück beim Schopfe fassen.... ​

    Spirituell: Auf dieser Ebene steht die Höhle im Traum für spirituellen Schutz, Initiation und Wiedergeburt.

    Eingeborene
    Assoziation: - intuitives Selbst,- Harmonie mit der Natur,- ursprüngliches Sein.
    Fragestellung: - Wo in meinem Leben will ich im Einklang mit der Natur sein?

    Psychologisch: Verkörpern oftmals den ursprünglichen, unverbildeten, teilweise unbewußten Teil der Persönlichkeit, vor allem Instinkte, Triebe und Gefühle, von denen man zwar fasziniert ist, die man in der Realität aus Rücksicht auf die Konventionen jedoch nicht auszuleben wagt. Häufig versteht man diese Bedürfnisse, Neigungen und Wünsche als die 'dunklen Seiten' der Persönlichkeit, für die man sich vielleicht sogar schämt,- sie müssen aber auch ins Selbstbild integriert und akzeptiert werden, sonst liegt man ewig mit sich selbst in Widerspruch.
    Gelegentlich symbolisieren die Eingeborenen sexuelle Bedürfnisse, die man der Moral geopfert hat, ohne sich von ihnen befreien zu können,- auch sie müssen angenommen werden, selbst wenn man sie nicht ausleben kann.

    Urbewohner (Ureinwohner)
    Assoziation: - intuitives Selbst,- magische Identität,- uralte Weisheit.
    Fragestellung: - Wo in meinem Leben versuche ich, mit den Kräften der Natur in Einklang zu kommen?

    Allgemein: Jeder Traum, in dem Ureinwohner vorkommen - Menschen, die in einer anderen Kultur leben, möglicherweise in einer Stammeskultur-, macht den Träumenden auf einfache Lebensweisen aufmerksam. Das natürliche Gefühl des Träumenden kann auf eine Weise zum Vorschein kommen, die sein wilderes und eher unzivilisiertes Selbst zum Ausdruck bringt.

    Psychologisch: Jeder Mensch hat Persönlichkeitsanteile, die in einer grundlegenden Einfachheit verhaftet bleiben, egal, wie zivilisiert er auch sein mag. Stammeskulturen lassen dem Menschen vielleicht in gewisser Hinsicht mehr Freiheit und sind weniger einschränkend als beispielsweise die westliche Kultur.
    Daher ist für ihre Angehörigen der Ausdruck von persönlichen Gefühlen oft einfacher. Andererseits herrscht dort eine geordnete Handhabung der Macht, sowohl im hierarchischen Sinne als auch in spiritueller Hinsicht.

    Spirituell: Auf der spirituellen Ebene stellen Ureinwohner im Traum das Symbol für die Nähe zur Erde und zur Natur dar.


    Tür
    Assoziation: - Zugang,- Bewegung aus einem Bereich heraus in einen anderen hinein.
    Fragestellung: - Welchen Bereich bin ich zu betreten bereit oder welchen will ich mir als Privatsphäre erhalten?

    Allgemein: In der Tür tritt die Faszination, die das weibliche Geschlechtsorgan auf den Träumer ausübt, zutage. .... Die Tür im Traum kann den Wechsel zwischen zwei Seinszuständen symbolisieren. Sie kann den Eingang in eine neue Lebensphase darstellen, beispielsweise den Übergang von der Pubertät ins Erwachsenenalter. Vielleicht bietet sich dem Träumenden Chancen, über die er eine bewußte Entscheidung treffen muß.
    Ist die Tür im Traum verschlossen oder schwer zu öffnen, dann ist dies ein Hinweis darauf, daß der Träumende sich selbst Hindernisse schafft,- ist die Tür hingegen geöffnet, kann der Träumende zuversichtlich weitergehen. Knarrt die Tür beim öffnen, geht der Träumende zu zaghaft an die Lösung eines Probleme heran. Bleibt man vor der Schwelle stehen, hat man vielleicht Angst vor neuen Herausforderungen.

    Psychologisch: Durch die Tür verschafft man sich Zugang zu bestimmten Orten oder Räumen. Diese Bedeutung hat die Tür auch als Traumsymbol.
    Dem Träumenden soll der Zugang zu einem bestimmten Problem gezeigt werden. Entsprechend lassen sich verschlossene Türen deuten.
    Es kommt recht oft vor, daß eine Tür im Traum gänzlich fehlt. Damit will das Traumbewußtsein dem Träumenden sagen, daß er sein Problem solange von allen Seiten her betrachten soll, bis er die verborgene Tür findet.
    Als Haussymbol kann sie eine Öffnung im Körper bezeichnen, aber ebenso Ausblicke und Möglichkeiten, wie man aus einer mehr oder weniger prekären Lage herauskommen kann, je nachdem, ob die Tür offen oder geschlossen ist. Sie ist auch ein Zugang zu dem Menschen, den man liebt.
    Wer im Traum eilenden Schrittes durch eine Tür stürmt, rennt wohl im Wachleben offene Türen ein. Das Öffnen einer Tür im Traum, speziell einer, die in einen neuen Raum führt, bedeutet im allgemeinen neue Möglichkeiten oder Aufbruch. Nur wenn die Tür dazu dient, die Welt auszusperren oder sich selbst in der eigenen Umwelt einzuschließen, hat dies eine andere Bedeutung.
    Es kann ein Hinweis darauf sein, wie sicher oder unsicher man sich im Leben fühlt. Wie sicher war die Traum-Tür? Bot sie den erforderlichen Schutz, oder war sie alt und morsch? Letzteres läßt vermuten, daß sie nur ein schwach ausgeprägtes Selbstbewußtsein besitzen. Gleichsam bedeutsam ist das Türschloß. Ägyptische Traumforscher sahen in einer offenstehenden Tür das Anzeichen, daß bald willkommener Besuch erwartet werde könne.

    Spirituell: Auf dieser Ebene ist die Tür im Traum ein spirituelles Symbol für den schützenden Aspekt der Großen Mutter. Die Tür, das Tor, die Pforte sind immer auch Symbole des Überganges, eine Schwelle zwischen zwei Bereichen.
    ....

    Drache (das Fabelwesen)
    Assoziation: - Beherrschung der Elemente,- Überfluß,- Verbindung von Materie und Geist.
    Fragestellung: - Auf welche Weise bin ich bereit, die physischen und spirituellen Aspekte meiner Persönlichkeit in Einklang zu bringen?

    Psychologisch: Jeder Mensch besitzt auch eine mutige Seite, mit der er gefährlichen Konflikten die Stirn bietet. Dies muß sein, damit der Träumende die niedrigen Seiten seines Wesens überwinden und seine inneren Quellen erreichen kann. Der Drache im Traum stellt diesen Konflikt dar. Diese Konflikt ist ja bereits von den Urvölkern am Boden des Unbewussten als Mosaik aus Edelsteinen gelegt worden gemäß Deinem Traum und Dein Traum zelebriert ihn aufs Beste.

    Das Positive des Drachentraums: Das Untier in uns wird meistens besiegt.
    ... Im Märchen wird die Jungfrau häufig von einem Drachen bewacht. Wird im Traum mit einem Drachen gekämpft, so kann damit der Kampf des Träumenden mit der animalischen Seite seiner Sexualität gemeint sein,- allgemein handelt es sich dabei immer um einen Kampf, den der Träumende mit sich selbst oder einer ihm unbekannten Eigenschaft seiner Psyche austrägt.
    Sein Erscheinen im Traum verlangt, daß der Träumende an seinen Leidenschaften und chaotischen Vorstellungen arbeitet.
    Der Drache kann als Traumsymbol jedoch auch die gefühlskalte, ich-bezogene, berechnende Seite des Träumenden darstellen.
    Der Traumdrache symbolisiert allerdings im allgemeinen auch die verschlingende und bedrohliche Seite des Weiblichen.
    * Ein Drache ist ein komplexes, universelles, archetypisches Symbol urtümlicher, kaltblütiger Vitalität.
    * Er gilt als furchterregend und trotzdem handhabbar.
    * Drache (als Fabeltier) gilt in China zwar als Glückssymbol, bei uns wird er aber negativ gedeutet.
    * Oft weist er im Traum auf eine materialistische Grundeinstellung hin, neben der seelisch- geistig Bedürfnisse verkümmern, teilweise verbunden mit rücksichtslosem Egoismus. Solche Einstellungen muß man möglichst bald verändern.
    * Nach Artemidor steht der Drache in Verbindung mit Reichtum und Schätzen, mit einer hochgestellten Persönlichkeit, von der man sich Förderung erwartet. Ein Drache, der Abscheu erzeugt, weist nach Ansicht des griechischen Traumdeuters auf ernste Gefahren hin, ein sich abwendender Drache auf eine unglückliche Wendung im Leben.
    * Der Drache (der weibliche natürlich!) ist oft die Rabenmutter, die ihr Kind ablehnt.
    * Früher nahm ihn die Traumdeutung wörtlich - das feuerspeiende Fabelwesen mußte als Symbol für ein böses Weib (bzw. die Schwiegermutter) herhalten: für den Hausdrachen eben.​

    Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht der Drache für die durch das Patriarchat unterworfene weibliche Seite des Menschen. Ihr darf nicht mit Kampf, sondern muß mit Liebe begegnet werden.

    Und davon ist ja nun nur noch ein Skelett als Mosaik zu sehen, also nicht die geringste Gefahr mehr

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  3. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

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    Skelett
    Assoziation: - Arbeit an den Grundfesten oder der Struktur,- Überreste.
    Fragestellung: - Wo in meinem Leben fühle ich mich abgetrennt, oder wo zeigen sich Zerfallserscheinungen?

    Allgemein: Ein Skelett im Traum weist auf das Grundgerüst einer Sache, vielleicht eine Idee oder eines Konzeptes hin. Ein tanzendes Skelett bedeutet, daß der Träumende sich seiner Lebendigkeit bewußt ist. Gräbt er ein Skelett aus, holt er etwas hervor, das er zu irgendeinem Zeitpunkt im Unbewußten begraben hat.
    Symbol des Vergänglichen, vor dem man sich fürchtet.
    Das Knochengerüst taucht in Alpträumen auf und erschreckt den Träumer,- meist ist es ein Erschrecken vor sich selbst, vor seinen Fehlern und Launen. Das Skelett ist gewissermaßen das bloßgelegte Ich.

    Psychologisch: Das Skelett ist im Traum oft ein Bild für Berechnung, Gefühlskälte und vernunftbetontes Denken.
    Es ist aber auch ein Symbol für Alter, Sterben, Tod und Vergänglichkeit, vor allem wenn in der Traumhandlung gleichzeitig Traumbilder wie die Uhr oder die Sense auftreten. Empfindet der Träumende dabei Beunruhigung, ist dies ein Hinweis darauf, daß er Angst vor dem Tod und Schwierigkeiten mit dem Älterwerden hat.
    Der Träumende muß sich mit seinen Gefühlen zum Tod auseinandersetzen. Ein solch leicht durchschaubares Traumsymbol zwingt dazu. Ein Skelett im Traum kann auch auf Gefühle oder Talente hindeuten, die 'gestorben' sind, weil der Träumende sie nicht genug gepflegt hat.

    Spirituell: Auf der spirituellen Ebene kann ein Skelett im Traum ein Hinweis sein, daß Askese als Mittel, um zur Ganzheitlichkeit zu finden, in Betracht gezogen werden sollte. Es ist die Personifikation des Todes, Ankündigung und Werkzeug eines neuen Lebenszustandes.

    Auch im Traum nur eine Ahnung davon.
    Opfer
    Allgemein: Im Traum widerfahren dem Menschen oft Dinge, auf die er keinen Einfluß hat. Damit ist der Träumende in dem Sinne Opfer, als daß er in der Situation passiv oder machtlos ist.
    Manchmal erkennt er, daß er einen anderen Menschen nicht korrekt behandelt,- er macht diesen zum Opfer seiner eigenen inneren Aggression und geht auch mit sich im realen Leben nicht richtig um. Opfer (Opfern) fordert auf, Absichten und Ziele aufzugeben.

    Psychologisch: In Mythen, Märchen und Religionen steht das Opfer als Gegengeschenk für die Gaben der Natur.
    In der Meinung der Menschen bedurfte es also eines Ausgleichs. Diese Bedeutung kann das Traumopfer auch haben. Oft ist es jedoch auch ein Hinweis an den Träumenden bestimmte Gewohnheiten oder Beziehungen aufzugeben.
    Das Opfer ist im Traum aber immer ein Warnsymbol. Das Opfer im Traum lehnt sich mythologisch an den Opferkult der Antike an.
    Heute symbolisiert es für das Wachleben, daß man Opfer bringen müßte, um vor seiner Umwelt makellos dazustehen.
    Vielleicht sollte man auch eine schlechte Angewohnheit auf dem Opferaltar zurücklassen, um vor sich selbst bestehen zu können....

    Spirituell: Unterdrückt der Träumende seine Fähigkeit, sein spirituelles Potential zu entwickeln, übernimmt er in seinen Träumen die Rolle des Opfers - zu dem er sich selbst macht.

    Er hat sich befreit aus der weiblichen Umklammerung der Höhle und Du hast dauernd vorgesorgt, dass nicht alle Türen zu bleiben und Ihr schnell wieder fliehen könnt.

    Wie sehr wollt Ihr beide diese Familie und Partnerschaft?
    Könnt Ihr Eurer beider Interessen noch vereinbaren oder ist er dauernd irgendwo am Erforschen von Seitengängen des Höhlensystems der Weiblichkeit während Du Dein Kind wärmer anziehen musst?
    Vielleicht weil es so kalt ist, wenn er da in der weiten Welt herum forscht?


    Das zu deuten brauchte es jetzt wohl ein längeres Gespräch, denn es wird nicht recht klar, WAS da zugegangen ist und WOVOR Ihr Euch gerettet habt.

    Du bist sehr um Dein Kind besorgt und Dein Mann kann auch wirklich selbst auf sich aufpassen

    Das ist dann seine Entscheidung, Du bist nicht für ihn verantwortlich, sondern ist er im Gegenteil unverantwortlich wenn er Dich mit dem Kind beim Drachen Euch selbst überlässt.

    Sorgen machen kann man sich höchstens darüber, wie das auf die Dauer zu ertragen ist, seine Risikofreude und Dein bedürfnis nach Sicherheit und Deine Sorge (bis Ängstlichkeit) welche er bei gelegenheit auch noch auslachen dürfte???


    Auch hier müsste man Deine geschichte und Dein Verhältnis zu den Großeltern ansehen.
    Ohne das kann man davon ausgehen, dass der Weg aus der Unsicherheit Dich zurück in die Tradition der Großeltern und auch in eine Zeit mit mehr Arbeit (an Dir selbst?) nämlich in die Küche führt.


    Ach so, die meiste Arbeit habt Ihr bereits hinter Euch (aus der Küche gekommen) nun liegt die Treppe noch abwärts vor Euch, also müsst Ihr doch noch mal ins Unterbewusste und jene Arbeit noch erledigen, vielleicht Arbeit, welche seit Generationen wartet gemacht zu werden wie:
    * Versöhnung zerstrittener Familienmitglieder
    * Tilgung uralter Schulden der Familie
    * Jemandem Verstorbenen der Familie jene Ehre zuteil lassen zu kommen die ihm gebührt (Rehabilitation von Ahnen)
    ..... gibt noch andere Möglichkeiten, die mir gerade nicht einfallen.


    Ja, vielleicht hilft ja das ein wenig.
    Wie wichtig ist Euch allen diese Familie die ihr habt und wie wichtig sind die persönlichen Interessen jedes Einzelnen?

    Alles Gute
     
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