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Magier, Magie und Grenzen

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von Schattenwächter, 19. Juni 2013.

  1. Schattenwächter

    Schattenwächter Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2010
    Beiträge:
    1.083
    Ort:
    NRW
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    Hallo,

    da ich mich momentan in einem Prozess der kritischen Selbstreflektion befinde, möchte ich euch gerne damit einbeziehen.

    Jeder, der sich ernsthaft mit der Magie befasst, möchte damit auch was errreichen. Im niedersten Sinne vielleicht Macht, Geld, Reichtum und Ruhm. Für andere ist das wiederum vielleicht nur ein erbauliches Hobby und wieder andere verbinden damit bestimmte Entwicklungsziele.

    Ich gehöre zu Letzteren.

    Die Frage ist aber, was man machen kann, wenn so die Jahre ins Land ziehen, ich bin ja nun mal keine 20 mehr und man nicht den geringsten Schimmer hat, wie man bestimmte Entwicklungsziele erreichen kann.

    Das ich meine Ziele nicht erreiche, liegt dabei ganz klar an mir, aber meine Fehler meiner wahrscheinlich unflexiblen, wenig ideenreichen Vorgehenweise wird mir nicht klar. Wobei ich mir einfach auch noch einmal einen Fehler in meiner inneren Dynamik unterstelle.

    Gruß
    Schattenwächterin
     
  2. WeißerRabe

    WeißerRabe Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2012
    Beiträge:
    599
    Ort:
    Niederbayern
    Warum erreichst Du deine Ziele nicht?

    Werden Dir Steine von anderen in den weg geräumt oder machst Du es von allein? Ein Beispiel wäre schön und auch Anschaulich für dein Problem.

    Danke schon mal im Voraus.
    Alles liebe,
    weißerRabe
     
  3. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.846
    Ort:
    hear(hier)
    die magie ist schon da
    sie ist das leben selbst
    das wunder muss nicht mehr evoziert werden
    es spricht durch dich zu uns
    danke dir sehr dafür:)
     
  4. Mipa

    Mipa Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juli 2012
    Beiträge:
    3.174
    Ort:
    zwischen burgen, klöstern und reben
    Hallo:)
    Ich bin auch keine 20 mehr und habe die erfahrung gemacht, dass man entwicklung selbst nicht fordern kann, ich konnte und kann das zumindest nicht für mich. Mich für den kern, die essenz, zu interessieren, hat schon früh begonnen. Ich habe den eindruck, dass ich mich auf dem gesamten weg ent-wickle, in meiner geschwindigkeit und auf meine weise. Von aussen ist das teilweise einsehbar, teilweise aber auch nicht. Bestimmte imputs haben mich berührt und tun es weiter, ich weiss allerdings nie wohin mich der weg führt. Ich bin da eher passiv und lass mich von entwicklung 'einholen', als dass ich sie als ziel verfolge.
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Juni 2013
  5. Hellequin

    Hellequin Guest

    Ziele erreicht man normalerweise nicht, sondern ihr Sinn besteht darin, ihnen nachzujagen. Du hältst sie dem inneren Schweinehund vor, damit er losläuft, wohin du willst, und dir nicht im Weg steht.

    Zumindest so, wie ich sie verstehe, ist Magie permanente Evolution des Bewusstseins. Das eigentliche Ziel ist m.E. ewiges Werden. So ein Ziel befindet sich nirgends.

    Als Magier zu glauben, man habe seine Ziele erreicht, ist ein Akt der Selbsttäuschung. Wer ihn begeht, löst seinen Verstand in Selbstbewunderung auf. Er zerstört sich gewissermaßen selbst, um sein eigener Fan zu werden.

    Nun, wenn es ganz konkrete Ziele sind, die du mit Hilfe der Magie einfach nicht erreichst, könntest du z.B. mal ernsthaft darüber nachdenken, ob die Magie überhaupt das richtige Mittel ist. Vielleicht gibt es herkömmliche, eigentlich nahe liegende Wege. Manche Leute lassen sich arbeitsunfähig schreiben, damit sie acht Stunden täglich versuchen können, Geld herbeizuzaubern.
     
  6. Schattenwächter

    Schattenwächter Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2010
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    1.083
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    Klar, zum Teil werden mir Steine von anderen in den Weg geräumt, aber ich denke, das ist bei Vielen so, die meisten Leben sind nicht ohne Ecken und Kanten.

    Aber klar bin ich auch derjenige, der den Stein sieht und drüber fällt, autsch...

    Da ich die Frage auch in einem anderen Forum gestellt habe und mir dort dieselbe Gegenfrage gestellt wurde, kopiere ich das einfach mal:

    Teilweise geht es mir um die Magie-Technik, die ich in manchen Bereichen nicht beherrsche.

    Ein Beispiel:
    Wenn ich mich in Out-of-Body befinde, ist es mir nicht möglich, die Dinge zu tun, die ich möchte, da mich Wesenheiten daran hindern

    Jetzt könnte man sagen, schön, das liegt nicht an dir, das liegt an den Wesenheiten, die dich dran hindern.

    Könnte man sagen, jedoch ist dieser Zustand so schon viele Jahre und ich denke als Magierin sollte man fremdeinwirken von anderen Kräften / Wesenheiten, abwehren/abschirmen etc. können.

    Das kann ich aber nicht auf befriedigende Art und Weise. Und das seit einer langen Zeit. Und da gibt 100 % Möglichkeiten!
     
  7. Schattenwächter

    Schattenwächter Aktives Mitglied

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    Beiträge:
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    NRW
    Aber, die Wunder wollen auch erkannt sein und dazu bedarf es Bewusstsein und Bewusstheit...
     
  8. Schattenwächter

    Schattenwächter Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2010
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    Ort:
    NRW
    Momentan bin ich da auch eher passiv...
    Früher passiv - reaktionär bis aktiv - aggressiv ...
     
  9. Hellequin

    Hellequin Guest

    Gut, zu diesem Beispiel kann man sich konkret äußern. Um an solchen Wesenheiten vorbeizukommen, gibt es einen Trick, der sich sehr leicht dahersagt: Da sie die Energie, dich zu hindern, direkt von dir beziehen, hindern sie dich so lange, wie du sie als Hindernisse wahrnimmst. Würdest du dich nicht von ihnen gestört fühlen, könnten sie dich nicht stören. Sie müssten dir also egal sein.

    Da so etwas nach der vielen Zeit nicht mehr so recht möglich sein mag, hätte es vielleicht Sinn, sie zu Umleitungen umzudeuten.
     
  10. Abbadon

    Abbadon Guest

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    Naja, um die 30 vielleicht? Laut meiner Kristallkugel hat sich das Meiste Mitte 30 erledigt. Mipa hat mir mal wieder die Worte aus dem Mund genommen, chrchr. Da sind wir wieder beim Fokus. Wer ein Ziel hat braucht eine Strecke und wer sein Ziel erreichen will, muss die Distanz aufheben. Das bedeutet nicht, laufen, da haste nur das Esel - Möhre - Problem. Fokus auf Weitwinkel stellen, dann ist Platz für Lösungen. Typischer Weitwinkel ist Liebe.
     
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