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Magie zum eigenen Vorteil nutzen

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von Nerun, 18. September 2011.

  1. Nerun

    Nerun Neues Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2011
    Beiträge:
    97
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    Was haltet ihr davon?

    Es gibt immer wieder Magier und Magierinnen welche ihr wissen und fähigkeiten nur zum eigenen vorteil missbrauchen.

    Habt ihr das auch mal gemacht?
    Hatte es auswirkungen
     
  2. Aratron

    Aratron Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. April 2010
    Beiträge:
    5.053
    wieso ist denn ein vorteil ein missbrauch?
    ich helfe fast nie anderen, das wäre zu ihrem nachteil.
    jeder soll seinen hintern selber in bewegung setzen.
     
  3. Loge33

    Loge33 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2007
    Beiträge:
    18.071
    Bei SchamanischesReiki kostet die email-Antwort 'mit Fragen und Anregungen nach Celestine' € per piece pro Tag (Etce: Achtung Fremdsprache! *lol).

    ... Ähh ... 'beläuft sich auf' ...


    Nerun antwortet hier sowieso nicht mehr. Die links stehen ja so vorteilhaft da.
    Wie die anderen Threads.
     
  4. hunaschamane

    hunaschamane Mitglied

    Registriert seit:
    14. September 2011
    Beiträge:
    56
    Den Vorteil den du im Moment zu erkennen glaubst..hahaha...armer kleiner Zauberlehrling....:zauberer1
     
  5. ALnei

    ALnei Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. November 2007
    Beiträge:
    10.182
    wie meinst du das? oder belässt du es bei der einschüchterung (/armer kleiner)?
     
  6. Elvis

    Elvis Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juni 2011
    Beiträge:
    491
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    du weisst es doch !
     
  7. hunaschamane

    hunaschamane Mitglied

    Registriert seit:
    14. September 2011
    Beiträge:
    56
    die unendliche Variable, die für dein GÖTTLICHES, HOHES keine mehr ist. Lerne zu cooperieren oder schicke deine konstanten, kleinen, giftigen Pfeile durch das Gewebe des Lebens.
     
  8. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    16.219
    Ort:
    Saarland
    Hier ist die Antwort und (Auf)lösung des Egoismus-Problems:

    http://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=2727899&postcount=33

    "Manchmal kann auch ein Einzelfall jemanden zu der Überzeugung bringen etwas verändern zu wollen. Wenn dir auch nur irgendwer (selbst irgendwas) etwas bedeutet musst du praktisch automatisch über kurz oder lang auf diese Idee kommen. Im Grunde machen es sich die Menschen aber auch selbst schwer, in Bezug auf andere und auf sich selbst. Natürlich spielen auch andere Dinge mit rein; Krankheiten, natürliche Umweltkatastrophen usw.
    Man sollte sich wohl damit abfinden, dass man nicht alles allein umkrempeln kann, man könnte aber genug tun. Wenn man allerdings schon daran scheitert sich selbst zu ändern, dann kann es beinahe sicher nichts werden.
    Ich bin auch nicht der Meinung, dass ich hier der "Gute" bin und Patentrezepte
    habe.Ich habe mich ja auch nicht immer so verhalten, dass ich meinen Idealen gerecht werde, und möglicherweise gelingt mir das auch in Zukunft nicht.

    Was man als erstes ändern sollte ist jedenfalls die Auffassung, dass es nur die Möglichkeiten gibt etwas in egoistischer Weise für sich selbst zu tun, oder sich für andere aufzuopfern. Dabei sind unsere Intentionen nicht derart dichotom. Es ist immer wahr, dass ich etwas für mich tue, wenn ich etwas für andere tue, wenn ich gegen Naturzerstörung bin, bin ich das, weil ich die Natur wertschätze, und die Rettung eines Biotops ist nicht nur ein Gewinn für
    ein Ökosystem sondern auch für mich. Nun würde sich der bestätigt sehen, dass wir eben alles nur aus eigenem Interesse tun. Das ist zwar richtig, doch zeigt sich gerade dann, dass eigenes Interesse eines Menschen wirklich alles umfassen kann, also sich auf die ganze Welt transzendiert. Somit wird eine Versöhnung erreicht, und man kann sich aus dem Spannungsverhältnis lösen was uns beigebracht wird, welches durch die fundamentale Unterscheidung von Egoismus und Altruismus entsteht. Dieses alte System entsteht praktisch aus dem dualistischen Weltbild, während ein monistisches idealistisches diese Unterscheidung nicht trifft. Es ist lediglich so, dass aus einer bestimmten Perspektive (point of view) bestimmtes wichtiger für das Subjekt erscheint als anderes. Das ist auch normal. Wem würde man verübeln, dass er zuerst daran denkt seine starken Leiden zu lindern bevor er auf andere Erdteile schaut. Das liegt ganz einfach, dass sein Leid aus dieser seiner Perspektive ihm näher liegt, seine Aufmerksamkeit stark darauf gerichtet ist."

    LG PsiSnake
     
  9. Loge33

    Loge33 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. Oktober 2007
    Beiträge:
    18.071
    Die konstanten, kleinen, giftigen Pfeile, die du im Moment zu erkennen glaubst..hahaha...armer kleiner Zauberlehrling....:zauberer1
     
  10. hunaschamane

    hunaschamane Mitglied

    Registriert seit:
    14. September 2011
    Beiträge:
    56
    Werbung:
    ..dann hilf mir. bin für alles offen....
     
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