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Männer mit Krebs-Mond

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von pluto, 21. April 2007.

  1. pluto

    pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2004
    Beiträge:
    5.652
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    dort, wo es schön ist
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    Hallo,

    welche Erfahrungen habt ihr bei Männern mit Krebs-Mond gesammelt?

    Vor allem interessiert mich, wie sie ihn privat leben und welche Beziehung sie zu ihren Müttern haben.

    Selbst kenne ich zwei Männer mit Krebs-Mond und die beiden ähneln sich sehr. Aber vielleicht geht es auch anders.

    Liebe Grüße pluto
     
  2. magier111

    magier111 Mitglied

    Registriert seit:
    20. April 2007
    Beiträge:
    69
    hmm.. also mein mond is im löwen, was das bedeutet weiss ich nicht genau aber habe eine sehr gute beziehung zu meiner mum :)

    würde mich aber auch mal genauer interessieren...
     
  3. Shinjukai

    Shinjukai Mitglied

    Registriert seit:
    28. Dezember 2006
    Beiträge:
    403
    Ort:
    Berlin
    Hallo,
    Mein Mond ist auch im Löwen :) , aber darum gehts hier ja nicht.
    Mein Freund hat einen Krebs-Mond und eine sehr intensive Beziehung zu seiner Mutter.
    Er fühlt sich scheinbar sehr für sie verantwortlich und wenn sie will so kann es vorkommen, dass er springt und alles liegen lässt.
    Einige meinten sogar er wäre praktisch mit ihr verheiratet.... was man ihm natürlich besser nicht sagen sollte!
    Ansonsten weiß ich nicht wie die mondigen Eigenschaften sich so bemerkbar machen... vielleicht: er zieht sich emotional schnell zurück, sagt er sei verletzlich, man merkt es ihm aber nicht besonders an.
    Da müsste eine konkretere Frage her, so kann ich nicht viel dazu sagen.
    Ich glaube mein Vater hat auch einen Krebs-Mond... der ist da anders.
    Der hat keine so enge Bindung zu seiner Mutter, er fühlt sich auch für sie verantwortlich, in seiner Kindheit war das Verhältnis aber ziemlich unterkühlt.
     
  4. magier111

    magier111 Mitglied

    Registriert seit:
    20. April 2007
    Beiträge:
    69

    mag eigentlich keine löwen, ka warum :)
    aber das mein mond im löwen is, weisst du was das bedeutet?, sind wir jetzt gefühlvolle tiger oder wie? *fg* :stickout2
     
  5. Shinjukai

    Shinjukai Mitglied

    Registriert seit:
    28. Dezember 2006
    Beiträge:
    403
    Ort:
    Berlin
    Es gibt da verschiedene Deutungen.
    Ich hab mal gehört, dass man seine Mutter mit dieser Kontellation als sehr dominant empfindet.
    Das man als Kind das Gefühl hat in ihrem Schatten zu stehen.

    Bei astro.com steht zu Mond im Löwen folgendes:

     
  6. magier111

    magier111 Mitglied

    Registriert seit:
    20. April 2007
    Beiträge:
    69
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    habe ein sehr gutes verhältnis, zu meiner mutter.. respektiere und liebe sie, sie is jungfrau..

    der rest könnte gut passen.. *g
    in gesprächen gefühle betonen.. hm.. rede eigentlich eher weniger über meine gefühle, ausser ich kenn jemanden sehr gut und hab vertrauen.. :)
     
  7. GreenTara

    GreenTara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2003
    Beiträge:
    4.788
    Ort:
    Kassel
    Hallo Pluto :)

    Bisher nur gute.

    Die beiden, die ich näher kennenlernte, sind sehr fürsorglich und recht "häuslich". Der eine ist ein sehr guter Koch, und der andere "betüddelt" gern. Zuhause zu sein, ein Zuhause zu haben ist beiden sehr wichtig.

    Die Beziehung zur Mutter ist bei dem einen sehr eng, er fühlt sich oft unter Druck gesetzt - Mutter hat eine Krebssonne. Dennoch gilt der Mutter große Achtung. Der andere hat ein recht distanziertes Verhältnis zur Mutter, ist eher kritisch und lässt sich nicht "einwickeln".

    Ich weiß ja nicht, was du mit "vielleicht geht es auch anders" meinst, aber als "Muttersöhnchen" würde ich beide nicht bezeichnen. Mutter ist zwar wichtig, aber nicht das Wichtigste.

    Meinem Krebsmond tut/tat der Umgang mit beiden Männern sehr gut, weil da ein wortloses Verstehen ist und ich meine Gefühlslage nie groß erklären muss. Was mir auch gefällt: Beide sind kindlich im Sinne von unbeschwert und fröhlich, aber selten kindisch.

    Lieben Gruß
    Rita
     
  8. Hihi Rita, kannten wir dieselben? Spaß beiseite.
    Mein Ex-Mann hatte Mond im Krebs: unterkühltes Verhältnis zu seinr Mutter, trotzdem leben sie schon immer irgendwie gemeinsam unter einem Dach, wenn auch in getrennten Wohnungen. Er ist ein begnadet guter Koch und auch sonst muss er ständig alles was mit "Fürsorge" zu tun hat, an sich reissen.

    Ein anderer (wegen dem ich eigentlich und ursprünglich hier ins Forum kam) hat ebenfalls Mond im Krebs. Das gleiche in etwas abgeänderter Form. Er hat als ehemaliger Kneipenbesitzer gleich hunderte von Leuten betüttelt. Aber auch privat ist er ausgesprochen "umsorgend" - auch wenn er vom "Typ" her ganz anders rüberkommt. Er kümmert sich gerade momentan sehr um seine Mutter - obwohl es auch nicht so das suuuuper Verhältnis ist, weil auch sie eine etwas "strengere" Dame ist (wie die Mutter meine Ex-Manns).

    Ein dritter Krebsmond in meinem Bekanntenkreis ist schwul (aber vom Typ her ausgesprochen jupiterhaft marsisch - mit Tendenz zu Brachial-Pluto - was manchmal einen krassen Gegensatz zu seinem sonstigen Wesen darstellt) und hat in seiner Beziehung die Mama-Rolle, besorgt entweder das Essen für seinen Freund oder bekocht ihn ganz groß. Als er mal für einige Zeit bei mir gehaust hat, durfte ich seine Fürsorge genießen. Auch sein Verhältnis und seiner Mutter war eher kühl. Dessen Freund hat ebenfalls Mond im Krebs - und der ist zur Abwechslung mal ein Muttersöhnchen.

    Das mit dem "kindlich" ohne "kindisch" zu sein, kann ich bei allen bestätigen (sehr offensichtlich vor allem bei letzterem).
    Weil ich grad oben nochmal korrigiert hatte: in allen Fällen herrscht ein extremer Zwiespalt zwischen der krebsigen, mondhaften Seite und dem anderen Teil ihres Wesens. Das kann teilweise mal zu ziemlich heftigen und nicht unbedingt netten Überraschungen führen, weil man mit der anderen Seite nicht rechnet...

    :liebe1: v-p
     
  9. pluto

    pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2004
    Beiträge:
    5.652
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    dort, wo es schön ist
    Hallo,

    Genau darum geht es mir.

    Was denkt sich eigentlich eine Mutter, ihren Sohn so zu vereinnahmen. Er macht es gerne (mehr oder weniger). Und seine Mutter merkt nicht einmal, dass es ihm zu viel ist, und dass er gerne ein eigenes Leben führen würde. Und dann kommen die Frauen daher und bezeichnen ihn als "Muttersöhnchen". Aus seiner Sicht versteht er das natürlich nicht.

    zu 1. manchmal fühlen sich beide schon unter Druck gesetzt, das zeigt sich dann auch recht schnell auf körperlicher Ebene.

    zu 2. das ist die freundliche Seite, die auch mir sehr gut tut.

    ---

    Mond in Löwe hat meine Tochter. Als dominant würde ich mich schon bezeichnen. Aber nicht nur. Bin ich mit meiner Tochter unterwegs, werde ich ganz anderes angesehen, als wenn ich alleine bin. Da werde ich geachtet. Mir war es immer wichtig, dass sie ihre aktuelle Gefühlslage kennt und entsprechend handelt (Vorbild sind hier die großen Löwen: sie machen nur das, wozu sie Spass haben und füllen schon alleine durch ihr Erscheinen einen Raum.)

    Nun kommt dazu, dass meine Tochter mit dieser Mutter einen Freund hat mit der obigen Mutter. Gibt es für diese Konstellation der Beziehungen zu den Müttern eine Lösung konstruktiv mit den Gegebenheiten umzugehen? Meine Tochter versteht nämlich nicht ganz, dass er immer und überall "griffbereit" sein muss, wo sie es von ihrer Mutter kennt, dass sie sich raushält und ihre Sachen alleine macht (sich selber hilft; die andere lässt sich stets von ihrem Sohn helfen, was auch beim anderen Krebs-Mond-Mann so ist, den ich kenne).

    Liebe Grüße pluto
     
  10. GreenTara

    GreenTara Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Pluto :)

    Die Mutter denkt sich dabei vermutlich nichts weiter. Wenn es jemandem zuviel ist, wird er schon den Mund aufmachen müssen: Wenn jemand sofort springt, würde ich das auch nicht als ein Signal dafür nehmen, dass jemand etwas nicht tun will.

    Ich meine nicht, dass der Krebsmond-Mensch aus Muttersicht "griffbereit" sein muss, ich meine, das tut er aus sich heraus, weil er so ein enorm großes Bedürfnis nach (gefühlter) Nähe hat, diese schnell bedroht sieht und handelt, um diese gespürte Nähe nicht zu verlieren. Das ist aber das Fühlen und Empfinden des Krebsmondes - und so manch ein "Mondkind" hat schon über die Antwort gestaunt, wenn es fragte, ob dies oder jenes wirklich von ihm erwartet wird.

    Der "konstruktive" Zugang könnte darin bestehen, nicht davon auszugehen, dass ein jeder so handelt und fühlt wie man selbst und das auch so annimmt. Alles andere führt vermutlich zu dem mehr oder weniger absurden, aber gar nicht so seltenem Spiel: "Meine Mama ist besser als deine..."

    Ihre Mutter ist nicht seine Mutter, und er ist nicht wie deine Tochter. Mehr gibt es da aus meiner Sicht nicht zu verstehen.

    Man könnte jetzt darüber spekulieren, ob die Irritation nicht wirklich mehr auf Seiten deiner Tochter liegt, da sie die Sonne-Mond-Konstellation hat (es sei denn, der junge Mann hat den Mond in 5 oder die Sonne in 4).

    Lieben Gruß
    Rita
     
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