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Machtkämpfe

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Aloe, 14. November 2005.

  1. Aloe

    Aloe Mitglied

    Registriert seit:
    29. Mai 2005
    Beiträge:
    61
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    Hallo Ihr Lieben,

    besser sein wollen als der Gegner, ihn übertrumpfen , ihn erlegen und als strahlender Sieger vom schlachtfeld schreiten, ist das nicht ein wenig unser aller Wunsch im "täglichen Kampf" ums Überleben. Also wenn man schon den Drang hat sich gegenseitig die Rübe einzuschlagen, bzw. da wir ein wenig weiter sind den Gegner, wer es auch immer sein mag, subtil und sanft zu manipulieren, durch Tricks und Kniffe, um uns hinterher eines in Fäustchen zu freuen, daß wir doch wieder schneller, schlauer, oder was auch immmer waren, oder daß er dann die Rolle einnimmt/nehmen muß, die wir uns für ihn ausgedacht haben, so muß doch hinter alledem ein irgendwo ein tieferer Sinn liegen....
    Wieso schieben sich alle Menschen so derartig in der Gegend herum?

    Ich bin mit meiner Mars-Mond verbindung auch ein kleiner Streithammel und schlag mich gern mit meinem feindbild, Dem Mann, herum, manchmal auch mit weiblichen Kolateralschäden...nur wozu dient diese ganze Energieverschwendung, was habe ich für Möglichkeiten dadurch, und was können beide Seiten dabei lernen?

    Hat da jemand irgendwelche Ideen? Denn ich frage mich manchmal schon, wieso man sich so aneinanderaufribbelt, wenn es für nichts sein soll oder was man noch nicht gelernt hat um mit seinem Energiehaushalt vernünftig umzugehen?

    Eine grübelnde
    Aloe
     
  2. Aloe

    Aloe Mitglied

    Registriert seit:
    29. Mai 2005
    Beiträge:
    61
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    am Rechner
    Wie käpft man mit Liebe und Geduld, und wenn man es tut wofür?

    Ich denke, damit ich lerne Liebe und Geduld zu haben und zu leben, und das zu lieben was ich habe und nicht das zu erkämpfen was ich nicht habe, denn unter all dem Leid-kann einen das dann noch erfreuen, wenn man es hat?

    Ich glaube bei meinem letzten Machtkampf mußte ich lernen mich zu disziplinieren, ich konnte die Kämpfe wie ich sie sonst sooft führe, full contact und und ungefiltert rausdamit, diesmal so nicht ausleben. Und das hat mich sehr auf mich selbst zurückgeworfen und so konnte ich teilweise sehr gut sehen, was in mir los ist, die erkenntnis verschwindet dann auch immer wieder und wenn ichs will oder wie jetzt artikulieren entzieht es sich, aber ich hoffe, daß das was sich in mir geschaffen hat auch endlich einen Weg ins Außen bahnt, denn letztendlich nützt alles nichts wenn es sich nicht auch manifestiert.

    hmmm:rolleyes:
     
  3. Demia

    Demia Mitglied

    Registriert seit:
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    Hallo..

    Macht und Ohnmacht gehören zum Pluto und nicht zum Mars..
    der Kampf und des Siegens oder Verlierens gehört zum Mars!

    Was will der Mars/Widder mit der Energie? Etwas Neues durchsetzen, etwas aus dem Sumpf des Fischenebels heben und Bewegung in die trübe Suppe des Verstorbenen bringen. Leben spüren..

    Energieverschwendung?????? Wenn es bei Macht darum geht, andere in der Ohnmacht zu sehen, dann ist das Machtmissbrauch. Wenn ich Erster sein will und jemand anderes dann nicht Verlierer sondern Zweiter wird - dann spürt jeder, wo seine Grenzen sind.

    Wenn jemand beim Nichterreichen eines Sieges Ohnmacht verspürt, dann braucht es dringend einen Blick auf Pluto..

    Verschwendung .. grübel.. würd ich Jupiter zuschreiben.

    Streiten ist Energie, Orientierung, Kräftesteigern, Wesensdurchsetzung, Willensfrage, Messen, Positionierung undundund..

    Liebe Grüsse
    Gaby
     
  4. Bellona

    Bellona Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Aargau (CH)
    .. sind Machtkämpfe für mich eine Art Wettbewerb der dazu anspornt schneller, höher und stärker als der andere zu werden, also selbst zu wachsen.

    Für Machtkämpfe suchen wir uns ja auch immer relativ gleich-starke Gegner aus. In der Pubertät versuchen wir uns an unseren Eltern, später an Partnern oder vieleicht Kollegen. Wir wollen zeigen was in uns steckt und unsere Fähigkeiten noch ausbauen.

    Ähnlich wie ein sportlicher Wettbewerb, der Leistung zeigen soll, aber Training und Aufbau vorraussetzt. Nach dem Wettbewerb ist man fix-und-foxi und sieht gar nicht mehr wie sehr man sich selbst eigentlich während des Trainigs gesteigert hat, weil dann nur mehr Gewinn oder Verlust zählt.
    Doch die menschliche Neigung sich mit anderen zu duellieren entspricht doch nur einem Wunsch nach Wachstum und Selbst-Anerkennung.

    Ich versuche Machtkämpfe positiv zu sehen, als Gelegenheit mich selbst zu hinterfragen und zu lernen, denn Rivalitäten sind genauso Problemsituationen an denen wir wachsen sollten, wie andere missliche Situationen.
    ( Basierend auf meiner Aufassung des Lebens, dass Probleme generell da sind um an ihnen zu wachsen, zu lernen und sich zu verbessern. )

    Doch manchmal schießt mir schon der Gedanke ein, Machtkämpfe vielleicht selbst heraufbeschworen zu haben, weil ich sonst keine anderen Probleme gehabt hätte, an denen ich mich hätte reiben können.... (vielleicht so ein Krebs-Ding)

    .
     
  5. Aloe

    Aloe Mitglied

    Registriert seit:
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    Ja wettbewerb und Kräftemessen sind ein feines Ding, nur in unserem Kulturkreis sind die Leute nicht gewohnt, sich dann hinterher wie vorher voreinander zu verbeugen in Verehrung der stärke des anderen, sondern lassen des Gegners handtuch dann noch in der Dusche auf den nassen Boden fallen. Ich glaube das ist oft was mich nicht so recht verstehen läßt, des anderen Rucksack zu zerwühlen ist eins, aber ihn dann nicht in ruhe zu lassen, nachdem man es erreicht hat, ist das Ausleben von Machtgefühl über den Ohnmächtigen.

    Das sollte auch mal ins Bewußtsein dringen. Dafür bin ich gerne da.

    Liebe Grüße
    Aloe
     
    Felicia 2 gefällt das.
  6. Bellona

    Bellona Sehr aktives Mitglied

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    hast recht, Aloe.

    Das Freisetzten von negativer Energie in so einem Kräfteringen kann ganz schön runterziehen.

    Ich versuch für mich Machtkämpfe trotzdem positiv zu sehen, da ich mich in erster Linie mit meinen eigenen Taten auseinandersetzten muss. Da ich selbst immer wieder in solche Konkurrenzsituationen tapse muss ich selbst einen positiven Zugang dazu bewahren, um eben nicht unlautere oder einfach gemeine Methoden anzuwenden.
    Am wichtigsten ist, dass ich mit mir selbst im Reinen bin, über die Taten anderer kann ich (theoretisch) hinwegsehen.

    -
     
  7. Aloe

    Aloe Mitglied

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    Ja das ist dann quasi die verschärfte Variante, der eine legitimiert seine Schläge unter die Gürtellinie damit, den anderen noch stärker darauf hinzuweisen, wenn du mit dir im reinen bist, dann darf dir das nichts ausmachen...

    Herrliche Sache.
    Das ist dann der Lernprozess freigierbiger und verzeihender zu werden, nur was ist eigentlich die Haltung desjenigen, der Schläge unter die Gürtellinie verteilt.

    Inkarnieren sich Menschen als "Arsehole" um die anderen zu prüfen wie großmütig sie schon sind, oder was ist das?

    Na bitte, das nächste mal andersrum, ich freu mich drauf am palmenstrand...
     
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