1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

London: Europas am besten "überwachte" Stadt

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von panta rhei, 1. November 2008.

  1. panta rhei

    panta rhei Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2008
    Beiträge:
    1.645
    Werbung:
    Ein Kumpel von mir war demletzt in London:

    http://mutzurwahrheit.wordpress.com/2008/10/31/der-uberwachungsstaat-gleich-um-die-ecke/

    So sieht ein Polizeistaat aus.

    dafür muss es dort sehr sicher sein. nicht wahr?
    seit 2005 baut london sein überwachungsnetz intensiv aus. die (er)folge?

    laut einer studie aus 2007 ist london die gefährlichste stadt europas

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/98/100997/

    http://www.oe24.at/zeitung/welt/weltchronik/Schocktherapie_fuer_Messerstecher_in_London_331266.ece

    ein gutes beispiel dafür, dass mehr überwachung nicht mehr sicherheit bedeutet, sondern kontraproduktiv wirkt.

    man braucht kaum erwähnen, das london aussagt die "offizielle" kriminalität sinkt seit 2005 beständig...

    für mich ein weiterer klarer hinweis das die überwachung nicht, wie uns immer erzählt wird, unserer sicherheit dient sondern andere hintergründe hat.

    mit schäuble, unserem frontbulldackel, an der spitze dürfte es kaum zu übersehen sein, das deutschland sich auf dem selben weg befindet wie england und eigtl. die komplette "zivilisierte welt"...
     
  2. Shalghar

    Shalghar Guest

    Och die Überwachung bringt eine Menge.
    Geld für gewisse Firmen.

    Da sämtliche Überwachung (als "Garantie" für spätere(!) Aufklärung und Strafe) vollkommener Bullshit ist, bei Terroristen, die gar nicht überleben wollen, das scheint keiner begreifen zu wollen. Das sind menschliche Einwegbomben, die wollen nicht fliehen oder überleben. Ist ja schön das man deren Weg zum Tatort nachträglich verfolgen kann aber verhindern? Verhindern kann auch Vollüberwachung nichts.

    Als vollkomene Entlarvung die nicht gesunkene Kriminalitätsrate zeigt meines Erachtens nach nur, das man Kriminalität nicht mit Gewalt und Überwachung "bekämpfen" kann sondern vielleicht mal den Menschen eine (eventuell auch zweite) Chance auf ein angenehmes Leben geben sollte, das sie dann eben nicht mehr so leicht riskieren wollen.

    Hierzulande ist des Dank lebenslanger Akte doch ohnehin so, das, wer EINMAL verzweifelt genug war, Mist zu bauen, nie wieder im Leben eine Chance hat.
    Und da wundert man sich über die hohe Rückfallquote?
     
  3. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2008
    Beiträge:
    5.503
    Ort:
    Villingen
    London Peep-Show.
    Gefühlsecht.
     
  4. JuergenMei

    JuergenMei Mitglied

    Registriert seit:
    18. September 2008
    Beiträge:
    136
    Also ich muss sagen, als ich in London war, fand ich es super sicher. Ich hatte keine Angst um 2 Uhr Nachts auf den Strassen zu gehen, kein Kravall. War ganz ok.
    Es ist schon etwas suspekt, dass manche unofizielle Zahlen haben, wo nehmen sie die her?
     
  5. panta rhei

    panta rhei Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2008
    Beiträge:
    1.645
    http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/98/100997/

    mir sind oftmals die offiziellen zahlen suspekt und ich frage mich:" wo haben sie denn die nun schon wieder hergezaubert...?" ;)
     
  6. jora

    jora Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juli 2008
    Beiträge:
    7.584
    Ort:
    Bayern
    Werbung:
    Hallo VENDETTA
    So eine extreme Überwachung schafft neue Probleme. Ich glaube auch das sowas irgendwie krank macht. Möglich, das es auch bestimmte Menschen aggressiv macht. Ich frage mich die ganze Zeit, warum gibt es in London so viele Verbrechen.
    Im übrigen möchte ich mich für den Link,mutzurwahrheit, bedanken. Waren jede menge gute Infos dabei.
    jora
     
  7. JuergenMei

    JuergenMei Mitglied

    Registriert seit:
    18. September 2008
    Beiträge:
    136
    Jap, in dem Fall ist die Studie Müll :D (ich meine die ofiziellen Zahlen)
     
  8. panta rhei

    panta rhei Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2008
    Beiträge:
    1.645
    es ist ja auch so, dass du die ganzen kameras im normalen alltag nicht wahr nimmst. denn sie sind ja dort platziert wo der blick höchstens unbewusst hingeht.
    aber wenn ich durch stuttgarts innenstadt spaziere und bewusst nach kameras ausschau halte, dann entdecke ich mehr als genug.
     
  9. Nehemoth

    Nehemoth Guest

    Kameras an allen Ecken, biometrische Pässe, bargeldlose Zahlung per Karte, erste Versuche mit elektronischen Implantaten, mit deren Hilfe es noch einfacher wird, zu kaufen und sich zweifelsfrei auszuweisen, Handys, die auch im ausgeschalteten Zustand jederzeit geortet werden können, Studenten, die vor lauter Praktika nicht mehr zum Nachdenken kommen, und dazu furchtbar böse "Terroristen, die sowas von im Verborgenen operieren, dass jederzeit höchste Alarmstimmung herrschen muss", brandgefährliche "rechts- und linksradikale Verschwörungen, die durch eine noch nie zuvor dagewesene Radikalisierung weiter Teile des Volkes immer größer und stärker werden", sowie populärer Gedankenschwachsinn à la "Wer nichts zu verbergen hat, besteht nicht auf Privatsphäre" scheinen eindeutig zu zeigen, wohin der Weg der westlichen Demokratien führt. Wenn's hilft.

    lg Nehemoth
     
  10. Crowley

    Crowley Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. Januar 2005
    Beiträge:
    4.110
    Ort:
    Abyss
    Werbung:
    Das erinnert mich an die Aussage meines Grossvaters der sagte, im Dritten Reich hätte eine Frau nachts um 3 in den Städten keine Angst gebraucht zu haben vergewaltigt zu werden.

    Der Preis dafür musste im Endeffekt bekanntlich teuer gezahlt werden.

    Die Frage ist doch immer: Welchen Preis ist man bereit für die persönliche Sicherheit zu zahlen?

    Auch den der Freiheit? :confused:
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen