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Liebt uns Gott?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Dancefloor-Princess, 19. Juli 2007.

  1. Werbung:
    Mich würde interessieren, was ihr für eine Meinung zu den menschlichen Eigenschaften habt, die Gott angeblich "angedichtet werden" wie zB in der Bibel. (-> Er ist gerecht, er liebt uns, er bestraft unsere Feinde, er wird einst unsere Tränen trocknen etc........)
    Wenn es Andichtungen sind, wozu wurden sie angedichtet?

    :confused:
     
  2. Andreas

    Andreas Guest

    Von Menschen, für Menschen-> Schmarn
     
  3. KidInTheHall

    KidInTheHall Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. Juli 2007
    Beiträge:
    4
    Liebe dich selbst..und schaff dir deine eigene Dichtung
    für dein leben, spiele es mal durch. dann sind tränen
    das Salz der Erde.
    Jeder hat seine Geschichte die geschrieben werden sollte.
    Und dann vergleiche mal mit den anderen Erzählungen.
    Kith
     
  4. 5teve23

    5teve23 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2006
    Beiträge:
    6.420
    Ort:
    über-all
    wie kommst du drauf dass sie angedichtet sind!? :confused:
     
  5. Dienstag

    Dienstag Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juni 2007
    Beiträge:
    874
    Ort:
    Ostfriesland
    Er ist gerecht
    natürlich ist die Welt gerecht.​

    er liebt uns
    warum sollte er uns nicht lieben, wenn wir ihn lieben​

    er bestraft unsere Feinde
    jeder muss seine Schuld irgendwie büßen​

    er wird einst unsere Tränen trocknen
    überseztungsfehler​
    ,

    naja ok das müsste man etwas weiter interpretieren, aber: stimmt doch nicht angedichtet!


    Was soll Gott gleich nochmal sein?
     
  6. Anatol

    Anatol Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juni 2006
    Beiträge:
    530
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    Gott ist allumfassender Geist. Alles ist Teil davon. Aus diesem göttlichem Geist fliesst dir zu was du auch immer bedarfst, die einzige Vorraussetzung ist das es auch deinem persönlichem Willen entspricht.

    Falls du dir erlaubst das Göttliche als Quelle der Liebe zu sehen und deiner Selbst als dieser Liebe würdig dann wird sie in dein Leben treten.

    Ich schreibe hier "Falls" denn wenn sich jemand mit solch einer Frage beschäftigt dann gibt es sicherlich Zweifel was das Thema anbelangt.

    Das menschliche Bewusstsein fasst Gott in Begriffe und Eigenschaften die es verstehen kann, und es beschreibt Gott aus der Perspektive des eigenen spirituellen Grades der Reife.

    Wenn jemand (ehrlich) über Gott spricht dann spricht er vor allem von sich selber...
     
  7. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.049
    Ort:
    burgenland.at
    die frage ob uns gott liebt, wird sich immer nur auf einen teilbereich des ganzen beziehen, aus unserer menschlichen sicht.

    ausgeschmückt verbirgt sich darin die grundsätzliche frage des lebens, wie es möglich ist, dass aus der ruhe und der kraft, dem stillstand und der bewegung in den elementen, in der einfachen form des wassers, so etwas wie das leben entstehen kann und welchen sinn das machen soll.

    wir pflegen die uns bekannten werte abzuhacken und sie gleichzeitig als hilfsmittel zu verwenden für das was uns unbekannt ist.
    allgemein anerkannt werden vor allem die höchstwerte oder die extremen ausformungen, beginnend von der flüssigen form, halten wir uns fest an stabiler materie und anderseits an wind, geist und elektrischen ausformungen, mit deren hilfe wir uns dem unbekannten nähern.

    je näher wir uns einer lösung eines weiteren abschnittes in unserer menschlichen erkenntnis nähern, um so mehr entfernen wir uns von allgemein gültigen menschlichen vorstellungen. das heisst, ein austauschen von werten wird in einem geringerem ausmass für möglich gehalten.
    so etwas kann man nun glauben, versuchen sich daran zu gewöhnen, oder am wahrscheinlichsten ist ein verhalten der ablehnung weil man es aus den erfahrungswerten für unmöglich hält und gleichzeitig ein klammern an die altbekannten und erprobten tatsachen aus der vergangenheit der menschheit.

    etwa so: never change a winning team.

    es ist also ein schicksal der menschen, eine situation in der sich sehr viele glücklich und seelig fühlen, darin werden einige wenige nicht den himmel wahrnehmen, sondern eher ein unbehagen und höllisches enpfinden verspüren.

    eine praktikable anwendung die der mensch gefunden hat und sehr oft verwendet besteht nun darin, alle menschen auf ein niedriges niveau zu stellen, das alle erreichen können. dabei ist es unzweckmässig neue werte, die unbekannt sind hinzuzufügen, sondern höhere ausformungen der gesellschaft verhalten sich dann so, dass sie lediglich reparierend und ausbessernd funktionieren, eventuell eine schutzfunktion für die allgemeinheit erfüllen.

    hier machen sich die berührungspunkte der menschen in bekannten werten bemerkbar.
    wäre es nicht so, dann würde sich sofort skepsis und argwohn auswirken.

    das bedeutet also, eine wirkung oder eine idee muss den menschen mit der salamitaktik beigebracht werden, so in der art: "da hast du den salat!", weil diese bisher in den garten gottes, in den unbekannten aber wohlwollenden bereich, verschoben wurde.
    erst im nächsten oder übernächsten durchgang besteht die möglichkeit, dass solche werte dann von einem grösseren teil der menschen erfasst und anerkannt werden und zu einer niveauhebung beitragen.

    die positive einstellung dazu, das unbekannte hält wertvolle und angenehme dinge für uns bereit, dies ist aber die grundvoraussetzung für eine weiterentwicklung.
    sonst müssten wir uns bis an die zähne bewaffnen und eisern an einem status festhalten.

    und ein :weihna1
     
  8. Orson

    Orson Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juli 2006
    Beiträge:
    138
    Ort:
    Heim unterm Dach
    Wir haben alle unsere Vorstellungen
    und Illusionen
    resultierend aus der Erwartungshaltung
    und den Zwängen in die wir hineingeboren
    worden sind. Das ist der Panzer unseres Egos
    und in Wahrheit wird kein Mensch der in Freiheit
    (und jeder der einmal Kind war hat ein bißchen in sich)
    geboren wurde den Käfig lieben von Kontrollmustern
    und einem eingeengten Leben, das wir führen müssen, lieben.
    Sei es auch noch so materiell gesegnet.​


    Wie können wir uns dafür lieben und wenn wir uns selbst nicht
    lieben, warum dann Gott?
    Die Frage ist: welchen Gott beten wir an? Wo suchen wir Gott?
    Wo sehen wir Gott?
    Sehen wir in den verzweifelten Tasten unserer Mitmenschen
    in ihrer Hast und ihrem Autismus den Schrei nach Freiheit?
    Dann sehen wir Gott!
    Sehen wir in dem wie sich Menschen an
    uns wenden und zu uns reden auch den Versuch auf unseren
    eigenen Schrei zu antworten?

    Wir können uns abwenden in eine "heile Welt" die wir schaffen
    in eine heile Natur in die wir uns begeben.
    Gott ist Liebe?
    Ja, aber sollen wir auf Dunkelheit und Unfreiheit in Denken und Handeln
    mit Salbungsvollem Engelsgedusel antworten
    oder dem Schwert der Wahrheit?

    Wir müssen nicht vor denen Liebe predigen die in Liebe sind.

    Wir brauchen nicht den Schächerern und Wucherern erlauben unsere
    Tempel zu besudeln.

    In uns und ums uns...

    Wenn wir uns selbst lieben dann lassen wir auch nicht zu,
    dass unsere Kinder in einer Welt leben müssen die wir gar nicht
    wollen. Trotzdem lassen wir es zu das sie mit Bildern und Vorstellungen
    geplagt werden in Schule und Heim. Wie können wir uns dafür lieben?
    Aber wir sehen daran vorbei und reden davon ob Gott uns wohl liebt.

    Wir glauben , dass ein Strahl der Liebe auf uns herabfällt,
    aber unsere illusion und unser Ego bestehen dürfen.
    Wir glauben Engel seien gekommen und würden nur Liebe
    schenken und predigen weil es irgendwo irgendjemand schrieb,
    weil wir zu gerne glauben dies sei so.

    Wie wir uns doch salben wollen und in Sicherheit und Wahrheit wiegen.
    Wie selbstgerecht und auf Kosten von Mensch und Tier wir leben
    und denen eine Hölle bereiten die nach uns kommen, während Aber- Generationen
    in Demut gelitten haben für unser Wohlergehen.

    Wir glauben in Liebe sein zu dürfen , während wir oft nicht die Hand reichen
    und die Familie und Eltern, Freunde, Anverwandte für irgendein Fehlverhalten
    verachten, unverzeilich bleiben und abschieben.

    Die göttliche Liebe ist auch die Desillusion, Zerbrechung und die Demaskierung
    denn während die mit Engelsgesichtern wahre Teufel sind und nie ein Wort der Wahrheit aus ihnen dringen kann wird die Masse in Dummheit und Unwissenheit verführt.


    Wer liebt - kennt Verzweiflung
     
  9. Mouna

    Mouna Mitglied

    Registriert seit:
    29. April 2006
    Beiträge:
    162
    Ort:
    Stuttgart
    Es wurde angedichtet um Schuld zu schaffen...wir sollen funktionieren.Wenn wir nicht nach diesen Geboten Leben,sind wir falsch schuldig kommen in die Hölleusw.Und wenn wir diese Gebote dann genug eingebläut gekriegt haben und daran glauben bemühen wir uns dann mehr nach ihren Regeln zu leben.
     
  10. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
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    Schalom Schalom

    nuja, in der Bibel steht sowohl das Gott gerecht und ein Lieber Vater sei, wie auch darin steht, dass er ein Rachsüchtiger und Egoistischer Despot sei...

    warum das in der Bibel steht? weil ein Wort auf Mehr verweisst, als was im Wort steht, und man vom Höchsten nicht dirket sprechen kann, sondern nur von den Auswirkungen des Höchsten Berichten kann. Um von diesen Auswirkungen zu berichten und auf den Auswirker zu verweisen braucht man Atribute, undabhängig davon, ob das wirkliche Atribute des Einen sind, oder ob es blos temporäre und subiektiv erlebte Charakteristika des Einen sind, die keinerlei ewigen Bestand haben. Es steht darin, weil man von seinen Erlebnissen mit dem Einzigen berichten muss, und dazu Worte gebraucht.

    nur: wie will man von Dem reden, der nicht aussprechbar ist, wie von dem Berichten, was nicht berichtbar ist?

    daher die Atribute in der Bibel: davon sind übrigens alle Atribute wahr, aber keines ist wahr

    Liebe Grüsse

    FIST
     
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