1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Liebe der Kinder

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Eberesche, 28. Mai 2008.

  1. Eberesche

    Eberesche Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Mai 2004
    Beiträge:
    2.175
    Ort:
    vielleicht ein bisschen näher dran
    Werbung:
    Hallo liebe Foris,
    ich habe jetzt innerhalb kürzester Zeit, einige Male irgendwo gelesen, dass Kinder, hm, sagen wir mal alle lieben wollen oder alle gleich lieben wollen. Sie das jedoch nur in dem Maße können, wir ihre Eltern es können. Unterbewusst sieht es wohl so aus, dass Kinder nicht mehr "dürfen" als die Eltern. Also nicht mehr Liebe geben als die Eltern. Ich zitiere mal von einer Stelle:
    Meine Frage ist nun: Ist das wirklich so? Was hat das für Auswirkungen? Das Kind unterdrückt dann ja etwas. Das kann doch nicht gut sein.
    Eberesche
     
  2. pluto

    pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2004
    Beiträge:
    5.652
    Ort:
    dort, wo es schön ist
    Hallo Eberesche,

    diesen Text kann ich nicht unterstreichen. Ich sehe das anders, weil ich mich noch sehr gut an meine Kindheit erinnern kann.

    Ich war voller Liebe, doch die Liebe durfte nicht sein und ich wurde gerügt. Ich wurde auch zurückgewiesen - so lange, bis ich aufhörte. Meine Liebe äußerte sich darin, dass ich z.B. meiner Mutter nahe sein wollte, ihre Kleider und Schuhe anzog, oder von ihrem Brot ein Stück haben wollte. Ich wollte auch in ihrer Nähe sein, wenn sie mal wegging. Bei ihr habe ich gelernt meine Liebe zu unterdrücken, obwohl das nicht immer der Fall ist, denn ab und zu habe ich noch heute Anwandlungen sie ihr zu zeigen. Sie wird genauso wie einst als Kind zurückgewiesen.

    Es gab andere Bezugspersonen, wie z.B. meinen Vater, meine Großeltern, die durfte ich lieben. Wer mir da wieder in die Quere kam war meine Mutter.

    Ein Kind ist noch neugierig und spontan und gibt noch aus vollem Herzen seine Liebe. Mit unterbewussten Zurückhaltungen kann ich wenig anfangen. Das passt nach meinen Erfahrungen überhaupt nicht.

    Ich darf bis heute nicht das lieben, was meine Mutter liebt. Das ist bis heute tabu.

    Irgendwie ist der ganze Absatz Quatsch. Jedenfalls widerspricht er meinen Erfahrungen kollosal.

    Liebe Grüße Pluto
     
  3. Eberesche

    Eberesche Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Mai 2004
    Beiträge:
    2.175
    Ort:
    vielleicht ein bisschen näher dran
    Moin Pluto,
    ich danke dir für deine Antwort, allerdings, stehe ich ein wenig auf dem Schlauch :confused: Für mich klingt es so, als wenn der Text voll passen würde. :confused:
    Eberesche
     
  4. pluto

    pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2004
    Beiträge:
    5.652
    Ort:
    dort, wo es schön ist
    Werbung:
    Hallo Eberesche,

    das verstehe ich jetzt überhaupt nicht. ??? Würdest du mir das bitte erklären?

    Ich habe noch einmal über den Text nachgedacht und bin auf folgendes gekommen:

    Es ist verboten, dass ich meine Wut, meine Ablehnung, meinen Hass oder ähnliche negative Emotionen gegenüber meinen Eltern zeige und das ist tief verwurzelt im Unterbewusstsein. Es wird dann ein Schein gelebt, weil Eltern so was ähnliches wie Heilige sind, und die hat man "gefälligst" zu lieben und nicht zu hassen o.a.

    Liebe Grüße Pluto
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen