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"Liebe als spiritueller Weg"

Dieses Thema im Forum "Seelenverwandtschaft" wurde erstellt von Schmetterling13, 7. Juni 2010.

  1. Werbung:
    Ich empfand diesen Text damals als hilfreich, wertvoll - vielleicht hilft er hier ja auch dem ein oder anderen:

    LIEBE ALS SPIRITUELLER WEG

    Jeder von uns sehnt sich nach Liebe. Aber ist das Teilen von Alltag, Bett, Tisch und neurotischen Mustern wirklich alles, was wir wollen?

    Eine Beziehung im spirituellen Sinne sagt:
    Meine Schwächen sehen deine Schwächen. Willst du, dass wir miteinander tanzen und zusammen stärker werden?
    Wo bist du, der fühlt, was ich erlitt, der denkt, was ich dachte, der erkennt, was ich erkannte?
    Wo bist du, Bruder meiner Seele?

    In tiefer Einsamkeit gehe ich meinen Weg. Selbst Menschen, die mir an sich nahe sind, sind mir in Wirklichkeit fern. Niemand der begreift, erkennt, versteht. Ich glaube immer noch, dass es dich gibt. Für dich Bruder, Freund, Geliebter will ich schreiben.
    Und wenn wir uns erst in jenen Tälern des Nebels begegnen, die einer anderen Welt angehören. Dort werden wir aufeinander zugehen und uns endlich, endlich wiederfinden. Mein Herz sehnt sich nach dir, mein Geliebter. Wo sind die Tage, als wir im himmlischen Tanz vereint durch die Lüfte flogen? Einer Sonne entgegen, die nicht brannte, sondern unsere Seelen wärmte und heilte. Wie liebten wir uns und hatten geschworen uns niemals mehr zu trennen. Die Zeit verlangte ihr Opfer und seither gehe ich allein. Das innige Sehnen in mir, mein Geliebter, gilt dir. Wann kommst du? Wann werden wir uns in jenem Tanze wiederfinden, der niemals enden wird? Wie siehst du jetzt aus, Bruder meiner Seele? Nur fern ist meine Erinnerung an dein Bild. Wenn wir uns wiedertreffen, werde ich dich an deinen Augen erkennen. An der Tiefe des Blicks, Deiner Liebe, deiner Sorge um mich, die ich so lange Zeit ohne dich verbringen musste. Wir haben versprochen und wiederzufinden, mein Liebster, wenn Zeit und Raum es uns gestatten. Und immer wieder frage ich: Wann kommst du? Der Auftrag war: Frieden finden o h n e dich. Das Rad des Lernens, das uns alle weitertreibt schrieb mir vor – viel zu lange hast du mit ihm in Geborgenheit gelebt - jetzt heißt das Ziel: Beruhige dein Herz, erstarke, wachse, ohne ihn. Wenn deine Aufgabe erfüllt ist, wirst du ihn wiederfinden

    Ganz offensichtlich war ich schon vor langer Zeit, als diese Zeilen entstanden, ein recht aufgewecktes Ding, das sich nach dem Seelenpartner sehnte - jener geheimnisvollen zweiten Hälfte, die uns angeblich von Anbeginn der Zeiten an bestimmt ist und mit der wir - dieser Lehre nach - schon einige Leben verbracht haben. Und scheinbar hatte ich schon damals kapiert, dass einem dieser Mann nicht so ohne weiteres in den Schoss fällt, sondern man sich dafür irgendwie plagen muss.
    Hand aufs Herz, was meinen Sie genau, wenn Sie sagen „Ich liebe dich“? Könnte das neben dem Ausdruck einer gewissen Zärtlichkeit (hoffentlich!) auch bedeuten: „Ich brauche dich, damit du für mich sorgst, ich mich mit den Kindern nicht solo plagen muss, regelmäßig Sex stattfindet, niemand mich Single nennt und ich verdammt noch mal nicht alleine bin? Und verlass mich nicht, sonst sterbe ich.“

    Der Autor und Tarotexperte Gerd Ziegler schreibt: „Was viele Menschen „Liebe“ nennen ist ein Gemisch von Ängsten, Bedürfnissen, Erwartungen, Besitzansprüchen und gegenseitiger Abhängigkeit. Natürlich gibt es auch Augenblicke von tiefer Verbundenheit und Glück, aber trotz allem ist die Realität in den meisten Partnerschaften mehr von einem Nebeneinander geprägt als von einem Miteinander.“

    Wer von uns hatte aber nicht auch schon die Vorstellung von romantischer Liebe, in der das Paar in einen rotglühenden Sonnenuntergang reitet, hinein in immerwährendes Glück? Kein Mensch will wissen, was geschieht, wenn Held X Heldin Y in seine starken Arme genommen hat und das Wort „Ende“ anzeigt, dass es Zeit ist, den Kinosaal zu verlassen. Irgendwo zwischen diesem verlockenden Sonnenuntergangsklischee und dem „Ich brauche dich, weil ...“ liegt das Mysterium einer tiefen, echten Partnerschaft.

    Was bedeutet es nun, eine spirituelle Beziehung zu führen? Entgegen dem Eindruck, den das Wort „spirituell“ vielleicht hinterlassen könnte, heißt es n i c h t, ab nun ausschließlich in einem Kloster zu beten und jede sexuelle Aktivität als Teufelswerk abzulehnen. Es bedeutet vielmehr, dass mir und meinem Partner bewusst ist: „Ich bin aus einem ganz bestimmten Grund mit genau dem Menschen zusammen. Wir beide haben wichtige Dinge aneinander zu lernen und es ist der Sinn der Partnerschaft, dass aus Jedem mehr wird und nicht Weniger. Dieser Prozess kann atemberaubend schön und abgrundtief erschreckend sein . Aber jeder von uns ist aus tiefstem Herzen bemüht, sein Bestes zu tun. Die Frage lautet nicht: „Was bekomme ich?“, sondern „Was kann ich hier lernen?“ Teil des Lernprozesses kann aber auch sein, zur rechten Zeit zu gehen, wenn die Probleme nicht mehr dem Wachstum dienen, sondern kaputt machen“. Das ist doch ein tröstliches Konzept im Gegensatz zu „normalen“ Partnerschaften, in denen Krieg, Langeweile, das Spiel „Du darfst mich einengen, dafür darf ich das bei dir auch“ oder ein Sich-Arrangieren vorherrschen.

    Die spirituelle Lehrerin und Bestsellerautorin Marianne Williamson schreibt: „Nur wenige Menschen erkennen wie machtvoll eine echte Liebesbeziehung für körperliche und seelische Heilung ist. Sie befriedigt unser Bedürfnis nach Abenteuer, Sinngebung, verzauberter Magie und einer gefühlvollen Verbindung mit einem anderen Menschen auf tiefster Ebene“. Doch vor so viel Preis haben die Götter bekanntlich besonders viel Schweiß gesetzt. Der Weg zu einer tiefen Erfüllung führt oft durch dunkle Täler des Schmerzes, die gerade eine engagierte Beziehung auslösen kann. Marianne Williamson: „Wirkliche Liebe ist tröstlich und beruhigend, aber meist nicht von Anfang an. Wir müssen zuerst den Panzer durchbrechen, der unser eigenes Herz verbirgt. Es kann Zeiten der Tränen benötigen, um die harte Schale zum Schmelzen zu bringen, die unser zartes Innerstes umgibt - Tränen um jeden vergangenen Schmerz, Verlust oder demütigenden Misserfolg, der durch die Beziehung an die Oberfläche kommt. Menschen die diese Tränen zulassen sind keine Versager, sondern wahrhaft mutig. Denn: Zuerst kommt der Schmerz und dann die Kraft. Zuerst bricht das Herz und dann erhebt es sich.“

    Kann es wirklich der Sinn einer Liebesbeziehung sein, alte Wunden aufbrechen zu lassen? Eigenartigerweise ja. Wir müssen die Wunden sichtbar machen, sie f ü h l e n, damit sie heilen können. Nur ein Mensch, der uns wirklich nahe kommt, kann das bewirken. Marianne Williamson: „Das Licht der Liebe ist dazu bestimmt auf die unheimlichen, schmerzenden Aspekte unserer Seele zu scheinen, auf jedes Stück früherer Zerbrochenheit, die unter den Felsen in unserem Herz verborgen liegt. Aber in diesem felsigen Grab liegt auch unsere Energie, Leidenschaft und Lebenskraft. Anscheinend tot, aber doch nur schlafend. Die echte Liebe wird den Felsen wegschieben und unser Herz befreien.“ Kein wirklich Liebender kommt darum herum, sich auf tiefster Ebene mit der eigenen Seele zu konfrontieren. So können viele Gefühle an die Oberfläche kommen, die wir ein Leben lang verdrängt haben: Angst und Panik, Wut, Hass, Eifersucht, Groll oder eine immense Traurigkeit. Denn wer sich für die Liebe öffnet, öffnet sich auch für den Schmerz.


    Ist das der Grund, warum viele Menschen zwar behaupten, sie suchen die Liebe, aber gleichzeitig solche Angst davor haben? Jeder von uns wurde in irgendeiner Form verletzt. Vielleicht haben wir als Kind nicht das bekommen, was wir so dringend gebraucht hätten, wurden misshandelt, später unter Umständen betrogen, verlassen und hintergangen. Irgendwann hat sich dann im Unterbewusstsein die Überzeugung festgesetzt: Die enge Beziehung zu einem geliebten Menschen = Schmerz = Vernichtung. In der Folge versuchen wir nun instinktiv Personen und Situationen aus dem Weg zu gehen, die uns an vergangenes Leid erinnern. Das macht aus unserem Leben eine Mischung aus Flucht, Verweigerung und Eiertanz. „Liebesbeziehungen“ sind dann Affären, kurz und bündig, oder durch eine Partnerwahl gekennzeichnet, die echte Nähe von vornherein ausschließt. Damit verweigern wir uns selbst alles, was das Leben mit Zauber füllt: Wärme, Geborgenheit und tiefe Zuneigung. Wenn Sie sich hingegen auf eine wirkliche Liebesbeziehung einlassen, blicken Sie plötzlich genau der Erfahrung ins Gesicht, wegen der Sie sich vor langer Zeit der Liebe verschlossen haben. Jetzt nicht zu fliehen, bedeutet eine echte Chance. Es ist, als ob Amors Pfeil sagen würde: „Bleib stehen. Hier gibt es etwas zu lernen, zu lehren und zu heilen.“ Der ewige Kreislauf von Angst - Schmerz - Flucht, den wir vielleicht schon ein ganzes Leben lang praktizieren, ist zu Ende. Wir haben die Möglichkeit, die schrecklichen Schmerzen zwar noch einmal zu spüren, sie diesmal aber anders zu bewältigen und dann für immer loszulassen.

    www -> standenat.at/artikel/liebe-als-weg.htm
     
  2. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    3.288
    Ort:
    Milchstraße
    Hallo Schmetterling,

    vielen Dank für diesen Text. :)

    Ich fand den gesamten Text sehr ansprechen, aber genau diesen Absatz, den du auch markiert hast, fand ich essentiell:

    Nicht viele Menschen sind bereit, sich diesen Schmerzen zu stellen und die Beziehung wirklich als Lernentwicklung zu verstehen, die auch durch tiefe Täler führen kann. Wenn das in einer Partnerschaft möglich ist, dann kann man vielleicht von "Seelenverwandtschaft" sprechen oder vielleicht auch einfach einer "Berührung der Seelen".
    Da genau diese "Berührungen" oft zu (Verlust)Ängsten und Wiederholungen von tiefsten Schmerzen führen, sind viele Menschen nicht bereit, diese Nähe einzugehen.
    Aber wir leben eingebunden in einen GEIST, der sich entfaltet ... Mal sehen, wie es in 50 jahren ist :)

    LIebe Grüße,
    Energeia
     
  3. ...was dann anfangs auch ein Fluchtverhalten auslösen kann, oft auslöst.

    Flüchten ist ja erst mal auch einfacher, als sich den aufkommenden Schmerzen/Erinnerungen zu stellen, ja.

    Ich würde manchmal auch lieber weglaufen. Aber nur so ist es möglich, zu heilen.

    "Die Wunden aufdecken, sie fühlen, damit sie heilen können."

    Ja, mal sehen, wie es in 50 Jahren ist, was dann ist...

    Danke für deinen Beitrag, Energeia.
     
  4. Autonom

    Autonom Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2010
    Beiträge:
    345
    Oh mein Gott, oh mein Gott

    da wird einem ja endlich alles klar.

    Nur eines bleibt weiterhin im Dunkeln:

    Wie lange braucht es, bis der Schmerz versiegt mein Herz befreit :confused:

    Anfang 08 habe ich eine Medi gemacht, da sah ich einige Vorleben mit meiner DS (ich sag immer DS, eher glaub ich an Karma) in denen wir uns gegenseitig sehr weh taten. Damals, Anfang 08, gabs das bei uns beiden noch nicht, dass wir uns weh taten, deswegen fand ich das sehr merkwürdig und befremdlich.

    Jedenfalls habe ich sie in einem früheren Leben verschleppt und vergewaltigt. Habe sie lange Zeit eingesperrt und sie musste mir zu Diensten sein. Als es zu gefährlich wurde, setzte ich sie in einem Wald aus, wo Wölfe sie wahrscheinlich zerissen. Damals war ich...ein Geistlicher :rolleyes:

    Im 15. Jahrhundert war sie meine Frau, sie betrog mich mit vielen Männern und als ich davon erfuhr erhängte ich mich.

    Heute hat sich diese Geschichte in einigen Teilen wiederholt, es ist möglich, dass ich diesmal den Schmerz ertragen sollte und ihn über die Liebe zu transformieren....könnte ich mir vorstellen.
     
  5. Schneeglöckchen

    Schneeglöckchen Mitglied

    Registriert seit:
    25. Mai 2009
    Beiträge:
    508
    Rückführung:

    seit ich IHN kenne und liebe, kann ich in der Sprache der Shawnee-Indianer sprechen. Der große Geist eines Medizinmannes kam schon mehrfach über mich und ich muss jedesmal weinen, wenn ich Bilder von den First Nations sehe, ihre Lager.

    Vor einer Woche hatte ich eine Tiefenentspannungs-Massage im Wellness-Urlaub und da war er wieder. Ein stolzer Krieger auf seinem hellbraunen Pferd und ich musste mich derart zusammenreissen, mit ihm nicht in in Shawnee zu sprechen.

    Der Masseur hätte mich bestimmt eingewiesen in die Klappse.

    Mein Mann ist schon oft an meinem Gemurmele in der Nacht aufgewacht, wenn ich immer wieder die gleichen Worte gesprochen hatte, sie wiederholen sich immerzu. Was sie bedeuten weiß ich nicht, ich kann sie nicht übersetzen.

    Ich kann auch indianische Lieder singen.

    Woher das kommt, kann ich nicht nachvollziehen. Mein Mann und ich guckten eine Reportage über die indianischen Völker im TV als auch Tecumseh, der Häuptling der Shawnee darin vorkam. Wir saßen auf dem Sofa und als der Indianer anfing in seiner Sprache zu sprechen, durchfuhr es mich so derart, ich guckte meinen Mann an, er guckte mich an und wir beide waren uns spontan einig, dass ICH diese Sprache spreche. Meine Worte, die ich so vor mich hinmurmele waren mit dem First Nations identisch.


    ........
     
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    Ja, finde ich auch, das erklärt so einiges.

    Wie lange? Gute Frage, hm.

    Das finde ich hoch interessant! Ich würde auch sehr gern mal eine Rückführung machen, mehr von früher erfahren, wie das in vergangenen Leben war, was da war, ob überhaupt was war. An's Meditieren kam ich bisher nicht so ran, ich kann das irgendwie nicht.

    Wie ging es dir danach, als du das erfuhrst? Konntest bzw. kannst du damit gut umgehen?

    Ich hab mal gelesen, dass man psychisch stabil sein sollte, wenn man eine Rückführung machen möchte/machen lassen möchte.

    ...weil das ganz schön heftig sein kann, einen ganz schön aus der Bahn werfen kann, diese Erlebnisse, was man dort erfährt.

    Bei mir war das auch nicht von Anfang an so. Merkwürdig und befremdlich, das empfinde ich auch gerade so, wenn ich so zurückblicke. Vielleicht ging es da aber auch erst los, dass da langsam die Masken fielen, hinter die Masken geblickt werden konnte...
     
  7. Na wenn das kein richtungsweisendes Zeichen ist.

    Bei mir ging es da komischerweise los mit so keltischen Sachen, keltisch, irisch - generell so diese linke Seite da, inkl. Frankreich.

    Solche Reaktionen, auf bestimmte Dinge, dass man dann anfangen muss zu weinen, kenne ich auch. Ich glaube, dass sind wichtige Hinweise, wenn uns etwas so heftig berührt, dass wir anfangen müssen zu weinen. Manchmal hab ich mich auch schon gefragt, was los ist, warum so heftig - heftiger als ich es je zuvor kannte, von meinen Reaktionen her.

    Das hatte ich damals zum Beispiel auch bei Braveheart, fast am Ende, als er gefoltert+geköpft wurde und sie da auf ihn wartete.

    ...wobei das allerdings auch allein am Film gelegen haben kann, aber das war schon übermäßig bei mir, so etwas wie eine Überreaktion.

    Aber ich hatte hier auch mal ein Buch liegen, Avalon, das zog mich auch total an, irgendwas war da oder damit.

    Die Musik die mich die letzte Zeit angesprochen hat, das war immer Musik von irischen Sängern, Musikern.

    Ich trage auch ein keltisches Kreuz mit samt dem Claddagh-Symbol, seit ein paar Monaten.

    Ich wüsste zu gern, wo ich damals gelebt habe, in welchem Land, in vorigen Leben...
     
  8. Autonom

    Autonom Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2010
    Beiträge:
    345
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    Kann ich nicht bestätigen, es waren schon ziemlich brutale Bilder, aber in einer Medi nimmst du sie anders wahr, also du bewertest sie in diesem Moment nicht, weil du deine Gedanken abgestellt hast. Damals habe ich diese Medi in der Badewanne gemacht, es war Winter und das Bad herrlich entspannend. Als ich "wach" wurde, war ich über 2,5 Std. "weg" gewesen.

    Diese Medi ist popelig einfach, du entspannst dich, atmest bewusst in deinen Bauch. Du sagst dir immer wieder, das du nur Bilder sehen möchtest, welche wichtig für dich sind. Es kommen Gedanken auf, du registrierst sie und lässt sie wegfliegen. Irgendwann sind keine Gedanken mehr da und du wirst nur noch Bilder vor deinem inneren Auge sehen, teils wie im Film, teils wie Standbilder.
    Wie gesagt, ich war 2,5 Std "unterwegs" in diverse gemeinsame Leben
    mit der DS, oder was immer sie auch für mich sein mochte.

    Alles Liebe, Autonom
     
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