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Leukoplakie und/oder Nasenscheidewandverkrümmung

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Isisi, 21. März 2011.

  1. Isisi

    Isisi Guest

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    Ich bin wegen einer Schlafapnoe seit fast vier Jahren nachts über eine Maske mit einem Beatmungsgerät verbunden. Vorher ging es mir gesundheitlich nicht so pralle, seitdem ich das Gerät habe geht es mir gut.

    Nun habe ich aber auch eine Nasenscheidewandverkrümmung und das Beatmungsgerät pustet wohl deshalb die Luft (oder einen Teil davon) immer gegen eine bestimmte Stelle der Nasenscheidewand. Dadurch hat sich jetzt dort eine Leukoplakie gebildet. Das ist ein weißlicher Belag, der sich nicht abwischen läßt und eine Vorstufe zum Krebs sein kann.

    Normalerweise sollte man erst mal den verursachenden Reiz weglassen. Das geht bei mir aber nicht weil ich ohne Beatmungsgerät dann auch einpacken kann.

    Um eine Begradigung der Nasenscheidewand und Entfernung der Leukoplakie komme ich wohl nicht herum.

    Wer hat so eine OP der Nasenscheidewand (die Entfernung der Leukoplakie ist dabei ja ein Klacks) schon mitgemacht? Hat jemand Erfahrungen? Da ich ein Jammerlappen bin wenn sich mir jemand mit spitzen Instrumenten nähert, möchte ich aufbauende Worte hören wie "gar nicht schlimm" oder "ein Pickel ist schmerzhafter":D Na ja, oder auch die Wahrheit.:)
     
  2. Sternwesen

    Sternwesen Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juli 2008
    Beiträge:
    376
    Hallo Isisi,
    vielleicht bist ja schon operiert und ich komme zu spät ... aber hab soeben was in einer homöopathischen Mitschrift gelesen und an Deinen Beitrag gedacht!
    Hier empfiehlt der berühmte Homöopath Ramkrishna:
    "8 von 10 Pat. mit Leukoplakie reagieren gut auf Aur-m., (Aurum muriaticum) ich habe viele anderen Mittel ausprobiert.
    Auch vaginal und rektal möglich; die Schleimhäute sind wie eine innere Haut.
    Auch präkanzeröse Situationen."

    Gute Besserung jedenfalls!
    Sternwesen
     
  3. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2010
    Beiträge:
    3.103
    Wer täglich diverse Lebensmittel mit krebshemmendem Potential konsumiert, kann auf diese Weise äußerst effektiv der Tumorprogression von Präkanzerosen vorbeugen. Allerdings müssen diese Nahrungsmittel dem Organismus täglich erneut in konstanter Manier zur Verfügung gestellt werden, damit die krebshemmenden Wirkstoffe auch immerzu im Blutkreislauf präsent sind und die Mikrotumoren attackieren und deren Wachstum stören können.

    Wer hohen Wert legt auf eine Krebsprävention, sollte keinesfalls auf den regulären Konsum des grünen Tees verzichten. Drei bis sieben Tassen pro Tag würde ich empfehlen. Auch Kurkuma, schwarzer Pfeffer, Obst und Gemüse und Hülsenfrüchte sollten nicht fehlen auf dem täglichen Speiseplan.

    Der Grüntee ist imstande, jeder Krebsart hochpotent vorzubeugen, indem er Mechanismen blockiert, die für die Entwicklung einer jeden Krebsvariante von großer Wichtigkeit sind. Extrakte aus Knoblauch und Rote Bete erwiesen sich im Labor bei isolierten menschlichen Karzinomzellen als außerordentlich toxisch und waren z. B. in der Lage, das Wachstum eines Medulloblastoms vollständig zum Erliegen zu bringen. Ein Medulloblastom ist ein außerordentlich aggressiver maligner Gehirntumor, der das Kleinhirn - unser Gleichgewichts- und Koordinationsorgan - betrifft und leider sehr oft bereits im Kleinstkind- und Kindesalter auftritt.

    Die Kombination von Kurkuma und Grüntee - genauer gesagt die synchrone Verabreichung ihrer Hauptwirtkstoffe Curcumin und EGCG - führen zur Induktion des Krebszelltodes durch eine Stimulation des programmierten Suizids defekter Zellen (Apoptose), der auch fürs umliegende Nachbargewebe gänzlich harmlos ist.
     
  4. schatule

    schatule Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2008
    Beiträge:
    15
    Ort:
    Erfurt
    Hallo,
    wollte mal meine Erfahrungen dazu mitteilen.Ich habe diese Op schon mitgemacht,empfand sie nicht als so schlimm.Natürlich hat jede Op Risiken,aber wenn es sein muß.Bei mir wurde die Nasenscheidewand begradigt und die kaputte Schleimhaut entfernt.Schmerzen hatte ich nach der Op keine ,leichte Blutungen aus der Nase,die mittels eines Tampons gestoppt wurden,der auch über Nacht drin blieb,durch den ich nachts nicht schlafen konnte,weil die Nasenatmung fehlte,das wurde mir aber vorrausgesagt.Ein Problem war nur,die hatten mir bei der Op die halswirbel überstreckt,weil durch die Nase operiert wird.Somit hatte ich 3 Wochen lang Gleichgewichtsstörungen,die aber wieder von alleine verschwunden sind.Leider hat der Erfolg der Op nur 3 Monate gehalten,dann kamen die Probleme wieder bei mir.
    Liebe Grüße
     
  5. Isisi

    Isisi Guest

    Jetzt habe ich gerade erst gesehen dass doch einige geantwortet haben. Vielen Dank.:)
     
  6. Isisi

    Isisi Guest

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    Ich habe diese Op schon mitgemacht,empfand sie nicht als so schlimm.

    Das wollte ich hören:D DasS die fehlende Möglichkeit der Nasenatmung einen ganz schön beeinträchtigt hab ich mir auch schon gedacht, denke aber dann muß ich da halt durch.

    Deine Erfahrungen der Gleichgewichtsstörungen hören sich aber nicht so gut an. Ich werde, sollte ich sie auch haben, jetzt allerdings nicht so erschrocken sein - danke für die Vorwarnung.

    Und dass die Beschwerden bei dir nach 3 Monaten wieder kamen ist ja auch nicht gerade toll.

    Isisi
     
  7. Isisi

    Isisi Guest

    Nein, ich bin noch nicht operiert. So lange die Leukoplakie eine Leukoplakie bleibt besteht ja keine Gefahr und da habe ich mich, in Absprache mit meinem HNO Arzt, entschlossen, die OP nicht im Sommer machen zu lassen. Ich werde erst September spätestens Oktober operiert.

    Danke für deine Tips. Allerdings besteht bei mir das Problem dass der auslösende Reiz ja bestehen bleibt, so dass die OP schon nötig ist. Aber ich werde es im Hinterkopf behalten.:)
     
  8. Isisi

    Isisi Guest

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    Da ich so gar kein Teetrinker bin müßte ich mir vielleicht doch mal angewöhnen, einen Teil meines Wasserkonsums durch grünen Tee zu ersetzen. Und die von dir angesprochenen Lebensmittel lassen sich ja leicht in den täglichen Speiseplan einbauen. Danke:)
     
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