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Leitungswasser trinken

Dieses Thema im Forum "Gesunde Ernährung, Fasten, Abnehmen" wurde erstellt von Apfelkuchen, 27. Oktober 2013.

  1. Apfelkuchen

    Apfelkuchen Guest

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    Hallo, hatte hier mal ein ähnliches Thema erstellt und ganz tolle Antworten von Menschen erhalten, die sich wirklich auskennen.

    Ein Freund von mir ist Meister in einem Wasserwerk, der meinte, die Wasserqualität in meinem Bezirk sei super, man könnte also bedenkenlos das Wasser aus der Leitung trinken.
    Jetzt meinte meine Kollegin, man müsse da aufpassen, weil ja in den Leitungen Rost und anderes sein könne, was man dann über das Wasser aufnimmt.
    Jetzt dachte ich an einen Brita-Filter.
    Der filtert ja auch vorwiegend Kalk aus dem Wasser. Ist es schädlich Kalk aufzunehmen?
    Ich kaufe mir als stilles Wasser in Plastikflaschen aus dem Penny. Da ich gerne mit dem Mund daraus trinke (ich weiß, das gehört sich nicht), habe ich schon festgestellt, dass am Flaschenhals irgendein klebriger Stoff dran ist. Mir hat jemand gesagt, das sei ein Fett, damit sich das Gewinde besser öffnen lässt.
    Vielleicht kennt sich hier ja jemand aus und kann wertvolle Tipps liefern?

    Ich freue mich schon auf eure Antworten.

    LG Apfelkuchen
     
  2. renaitre

    renaitre Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2013
    Beiträge:
    7
    Ort:
    Österreich
    Hallo,

    kommt sicher darauf an wie alt das Haus ist in dem Du lebst, ein Neubau wird keine verrosteten Rohre haben. Das Problem wären auch eher Kupfer, Blei usw.

    Hartes Wasser ist nicht gesundheitsschädlich, aber es schmeckt wohl nicht besonders gut und man sieht zB. in Tee diese Schlieren. Diese verschiedenen Filtersysteme werden ja auch kontrovers diskutiert.

    Ich weiß, das will niemand hören weil die ja so praktisch sind, aber Wasser ständig nur aus Plastikflaschen zu trinken ist ja auch nicht gut weil sich diverse Chemikalien aus dem Kunststoff lösen.

    Ein breites Thema sozusagen. :D
     
  3. lamda1988

    lamda1988 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Dezember 2013
    Beiträge:
    12
    Da kann ich renaitra nur zustimmen. Vorausgesetzt in deinem Haus gibt es keine alten Bleirohre mehr (werden seit einigen Jahrzehnten nicht mehr eingebaut), kannst du das Wasser bedenkenlos trinken. Rost, also Eisenrost ist Fe2O3, das ist nicht nur nicht schädlich, sondern bis zu einer gewissen Menge sogar gesund (dein Körper brauch Eisen).

    Das Wasser aus Kunststoffflaschen kann tatsächlich gelöste Chemikalien aus der Flasche enthalten. Das mit dem Kalk (besteht aus CaSO4 und MgSO4 -> ebenfalls eher nützlich als schädlich) ist eher eine Sache des Geschmacks.

    MfG,
    lamda
     
  4. Possibilities

    Possibilities Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Oktober 2010
    Beiträge:
    7.335
    Ja, ekelhaft.
    Es lohnt sich, ein gutes Wasser aus Glasflaschen zu trinken.
     
    McCoy gefällt das.
  5. lamda1988

    lamda1988 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Dezember 2013
    Beiträge:
    12
    Es lohnt sich vor allem, noch besseres Leitungswasser zu trinken. Das ist dann auch wirklich frisch und nicht seit Monaten in so ner Flasche drinnen.
     
  6. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2012
    Beiträge:
    2.368
    Ort:
    Berlin
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    Nach Otfried D. Weise ist das beste Wasser, das man zu sich nehmen kann das aus frischem Obst und Gemüse. Eine Salatgurke oder ein Apfel enthalten ja einen guten Anteil Wasser. Dieses Wasser ist speziell strukturiert, eben so wie es von der Pflanze eingelagert wird. Darauf beruht seine gesunde Wirkung. Ähnlich ist es mit Kalk, Eisen und anderen Elementen. Auch sie sind in Pflanzen in einer anderen Form als in einer Wasserleitung vorhanden.

    Das Leitungswasser kann man zwar trinken, doch es gibt weit besseres Wasser. Das merkt man auch am Geschmack.
     
  7. naglegt

    naglegt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2012
    Beiträge:
    2.896
    Das Thema lässt sich nur mit der gesamten Kultur lösen bzw. ändern.
    Die Verteilung von Wasser kann nicht einfach so geändert werden.
    Die jetztige Struktur hat Vorteile und Nachteile.

    Ein wesentlicher Nachteil ist, dass Wasser nicht mehr als natürlichem Druck ausgesetzt sein sollte, was es aber in unseren Wassertransportsystemen (einschließlich Glas- und Plastikflaschen) immer der Fall ist. Quellwasser, wie es aus der Quelle kommt ist gut, Wasser das dazu noch eine Weile in einem Bächlein floß, noch besser. Aber vor solchem Wasser wurde uns ja Angst gemacht und wir wurden angeleitet (und haben es brav befolgt) es zu verschmutzen.

    Alle anderen haben auch recht, ausser dass chemische Elemente meistens nicht in ihrer mineralischen Zusammensetzung vom Körper aufgenommen weden können, sondern in der richtigen biologischen Formulierung (u.a. auch Chelate genannt) vorliegen müssen, um vom Körper verstoffwechselt werden zu können.

    Ein endloses Thema.
     
  8. elfenzauber111

    elfenzauber111 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juni 2010
    Beiträge:
    3.013
    ich hatte die Tage mit dem Wasserwerk zu tun. Und der lobte die Qualität des Wassers welches wir bekommen. Prinzipiell würde das Leitungswasser besser und umfangreicher kontrolliert als das "verpackte" Wasser. Der Brunnen , aus dem unser Wasser kommt sei hervorragend. Ein anderer Stadtteil bekommt das Wasser, das muss über Aktivkohlefilter laufen -- bei uns in der Nähe wurde die berühmt berüchtigte V2 für den 2. Weltkrieg-neben anderen Bomben -- hergestellt.
    Nur sollte man morgens für eine minute das Wasser laufen lassen. zum Blumengießen oder Händewaschen nehmen, das bitte nicht trinken
     
  9. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
    11.878
    Ort:
    An der Nordsee
    Außer in den Bergen finde ich den Geschmack von Leitungswasser einfach ekelhaft. Es schmeckt "tot"/"wie eingeschlafene Füße" und ich möchte gar nicht darüber nachdenken, was alles damit angestellt wurde, damit es "Lebensmittelqualität" hat.

    R.
     
  10. Akwaaba

    Akwaaba Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. März 2006
    Beiträge:
    4.451
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    In unserem Leitungswasser sind Abbauprodukte von Weinbaupestiziden.
    Das ist aus der vom Versorger veröffentlichten Analyse ersichtlich (kann jeder bei seinem regionalen Wasserversorger abrufen)
    Natürlich liegen die Werte unterhalb irgendwelcher Grenzwerte, ich frage mich aber, welche Folgen langfristiger Konsum hat... Von wegen kummulativ....
    Jedenfalls hat das Zeugs eigentlich nichts im Lebensmittel Wasser verloren. Vertrauen in Grenwerte hab ich schon lange nicht mehr.
    Und ich frage mich, was ist sonst noch da drinn, was gar nicht analysiert wird.
    Ich trinke jedenfalls was anderes....
     
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