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Leiden ist (un) vermeidbar...

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Vandan, 20. Januar 2011.

  1. Vandan

    Vandan Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juli 2010
    Beiträge:
    104
    Ort:
    Bielefeld
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    Leiden ist (un) vermeidbar

    Menschliches Leben bedeutet auch das Erleben
    von Trauer, Schmerz und Angst.
    Das Grundprinzip des Lebens ist Empfangen und Loslassen.
    Momente des Empfangens erleben wir meist voller Wohlgefühl,
    wir freuen uns und sind glücklich und zufrieden.
    Zeiten des Loslassens hingegen sind oft begleitet von
    Trauer, Schmerz und Angst .
    Wenn wir dies bejahen und annehmen
    ist alles friedlich und gut.

    Doch es gibt eine Stimme in uns
    die behauptet der Schmerz und die Angst wären unerträglich.
    Dies ist die Stimme unserer Angst,
    die Stimme unseres inneren „Retters & Beschützers“.
    Diese Stimme will nicht loslassen,
    sie will festhalten um die Angst und den Schmerz zu vermeiden.
    Hierdurch verweigern wir uns dem Strom unseres Lebens,
    wir stehen uns selber im Weg
    und erschaffen nutzlose Probleme und unnötiges Leid.
    Leben ist Empfangen und Loslassen
    und absolut alles, was wir jemals empfangen,
    werden wir, im Laufe unseres Lebens, auch wieder loslassen müssen.
    Wenn wir das akzeptieren
    und Trauer und Schmerz,
    als natürliche und unvermeidbare Erfahrungen
    in Liebe annehmen lernen,
    wird die Verzweiflung aus unserem Leben verschwinden
    und unser Leiden auf das nötige Maß reduziert.

    Vandan

    :)
     
  2. Mondin

    Mondin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Juni 2010
    Beiträge:
    3.590
    Danke, Vandan. Paßt gerade.

    Lieben Gruß, Mondin :)
     
  3. Vandan

    Vandan Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juli 2010
    Beiträge:
    104
    Ort:
    Bielefeld
    :danke:
     
  4. Lizzy56

    Lizzy56 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    28. April 2010
    Beiträge:
    6.755
    Ort:
    Rheinland -Pfalz
    Diese Stimme von der du sprichst Vandan, die kennen wohl alle. Denn es ist die Stimme die die leise Stimme übertönt die so leise zu einem spricht:" Warum hörst du mich nicht? Ich bin die leise Stimme die zu dir spricht: Ich Liebe dich."
     
  5. ashes

    ashes Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. August 2009
    Beiträge:
    3.272
    Ort:
    BinD
    Ja, Vandan :)
    Aber wenn das doch etwas leichter fallen würde... hach...
     
  6. Vandan

    Vandan Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juli 2010
    Beiträge:
    104
    Ort:
    Bielefeld
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    :)...es ist nicht schwer, nur herausfordernd,
    und wie Lizzy sagt, wir lernen durch diese Herausforderung
    unser Bestes zu entwickeln:
    unsere Liebesfähigkeit...:umarmen:

    noch leichter kann es nicht sein,
    dann könnten wir nichts mehr lernen...:)
     
  7. Hundefutter

    Hundefutter Mitglied

    Registriert seit:
    2. April 2008
    Beiträge:
    108
    Ort:
    Österreich
    wirklich schön :)


    ist es nicht vielmehr so, dass negatives wie angst, schmerz... losgelassen werden, als dass es schmerz verursacht?

    wenn angst unerträglich ist, warum kann man sich dann darin verlieren?
     
  8. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2009
    Beiträge:
    5.158
    Ort:
    Schweizer Mittelland
    Trost

    Es schenkt der Herr auch im Versagen
    und gibt, indem er nimmt.
    Am Himmelsgitter rütteln unsre Klagen,
    indes er lächelt und mit Liebe stimmt
    die Seelenharfen, alle, nach der Reihe,
    die ihren Mißklang tragen vor sein Ohr,
    daß sie, empfangend eine neue Weihe,
    den Klang gewinnen, der sich längst verlor.

    Gestimmt zu werden von des Meisters Hand
    ist Schmerz -
    und keine Harfe, die ihn nicht empfand,
    o Herz. -
    Und hat auch dich erfaßt und hat dir weh getan
    sein großer Wille,
    dann denk, jetzt zieht der Herr die Saiten an -
    und halte stille ...​

     
  9. Vandan

    Vandan Mitglied

    Registriert seit:
    13. Juli 2010
    Beiträge:
    104
    Ort:
    Bielefeld

    Angst und Schmerz sind bedürftige Gefühle.
    Sie sind Zeichen einer inneren Bedürftigkeit
    Zeichen des "bedürftigen inneren Kindes"
    an den "liebevollen inneren Erwachsenen".

    ...und das Kind braucht Halt und Zuwendung
    es braucht Liebe und Zärtlichkeit,
    Angst und Liebe wollen umarmt werden
    dann lösen sie sich einfach auf.

     
  10. Lizzy56

    Lizzy56 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    28. April 2010
    Beiträge:
    6.755
    Ort:
    Rheinland -Pfalz
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    Seht schön Syrius. Gefällt mir gut.:)
     
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