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Leichenwagen

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von guzzikelvin, 6. Dezember 2004.

  1. guzzikelvin

    guzzikelvin Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2004
    Beiträge:
    44
    Ort:
    Wien
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    Hallo liebe Leute,

    ich brächte eure Meinung bzw. eure Deutung zu meinen eher ungewöhnlichen Erlebnis in bezug auf meinen zahnarzt.

    Ich lasse mir alle meine Zähne sanieren da leider alle schwer kaputt sind und das mittlerweile lustige daran ist, egal wann, egal zu welchem zahnarzt ich fahre, entweder am hin oder am rückweg fast jedesmal fährt ein leichenwagen vor mir. sonst nie, nur wenns zum zahnarzt geht.

    heute hab ich den 35 in diesem jahr gezählt. das muss doch ein zeichen sein, aber was soll das bedeuten ?

    habt ihr eine idee dazu ?

    lg peter
     
  2. marie4

    marie4 Guest

    Hey Guzzikelvin, hihi sorry, ich finds ja schon irgendwie amüsant! Also ich würd wahrscheinlich an Deiner Stelle auch an ein Zeichen denken. Meiner Ansicht nach gibt es keine Zufälle in diesem Leben und 35 Stk. sind jedenfalls ne Menge. Nur welche Bedeutung das hat? "Der Tod fährt vorweg" oder sowas? Mal sehen vielleicht fällt mir über Nacht noch etwas mehr dazu ein. Ich meld mich dann wieder.

    Marie4 :hase:
     
  3. guzzikelvin

    guzzikelvin Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2004
    Beiträge:
    44
    Ort:
    Wien
    meine mutter hat auch nur geschmunzelt und gemeint, vielleicht in die richtung, das alte, sprich die alten kaputten zähne und die probleme damit werden schritt für schritt begraben und die überkronten zähne geben dann ruh ??
     
  4. Goldklang)))

    Goldklang))) Guest

    Ich find´s interessant.
    Du hast es hier doppelt mit dem Saturnprinzip zu tun.
    Zähne gehören ihm an und der Leichenwagen - Tod ebenfalls.

    Ich glaube, du bekommst da einen Hinweis, dass du dich mit diesem Prinzip auseinander setzen solltest.

    Vielleicht hilft dir dieses weiter:

    Zähne – Karies- Saturn

    Zähne sind als härteste Substanz des Körpers dem saturnalen Urprinzip, der Grenze zwischen Ego und Transpersonalität, und damit dem „Hüter der Schwelle“, der den Menschen auf „Herz und Nieren“ prüft und nur das „Echte“ gelten lässt, zugeordnet.

    Zahnkaries, die Zahn-Fäule, deutet daher vom Wort her schon darauf, daß mit dem „Saturn-Prinzip“ etwas „faul“ ist; wer sein ego nicht missbraucht sondern „gesetzes-konform“ (kosmisch gesehen) als Vehikel benutzt, um zu sich selbst zu finden und damit dem „Himmel“ (4. Quadrant) zu dienen, braucht den „Saturn“ nicht zu fürchten und kekommt keine Karies; sie ist unter diesem Aspekt u. a. als Störung unseres Bewußtseins - Zähne sind ja mit der Bewußtseinsbildung assoziiert - in Form verdrängter Aggression zu sehen, wie es schon im Wort Karies: K-aries = Widder steckt. Die daraus resultierende Kavität, die erweichte Höhle, soll uns wieder in Kontakt bringen mit dem Gegenpol des harten Saturn, dem Mondprinzip, also dem Mütterlich-weiblichen oder Seelischen. Nur sehen wir das nicht , weil wir ja durch die funktionelle Maßnahme der Exkavation – dem Ausbohren der faulen Substanz - beim Zahnarzt wieder die Ursache auf Bakterien, Übersäuerung etc., d.h. auf die Umwelt projizieren können. Da die Exkavation, d.h. die Reinigung der Kavität, die beim Zahnarzt dabei vorgenommen wird, jedoch, wie gerade gesagt, nur funktional geschieht, geschieht in unserem Inneren nichts, das eine Resonanz zum entsprechenden Thema erzeugt bzw. hervorruft. Ja der Zahnarzt bekämpft die Karies dabei wieder einseitig nur durch Härte, nämlich in Form von Füllungen. Dabei wird auch das zwischen beiden vermittelnde Prinzip, das Prinzip des Götterboten Hermes, auf der falschen, nämlich materiellen Ebene, und zwar in Form des Silberamalgams zum Zankapfel, statt es zu transzendieren und zum wirklichen Götterboten zu machen.

    Zähne und Gunas

    An einem Zahn wird funktionell auch die Grundwirkung jedweder materiellen Energie, die man im Universum findet, ablesbar, nämlich Schöpfung, Erhaltung und Auflösung (Zerstörung), im indischen Gunas genannt.

    Erstere wird sichtbar während der Bildungsphase, in der in Form des Schmelzes etwas erschaffen wird, das eigentlich in dieser Härte sonst nur durch hohen Energieaufwand sprich Hitze und Feuer mit anschließender Abkühlung, gemacht werden kann. Es ist damit ein echter alchimistischer Prozeß.

    Diese erstere der 3 Erscheinungsformen der materiellen Energie, also die Schöpfung wird im indischen als Guna der Leidenschaft beschrieben, die charakterisiert ist „durch die Funktion des Aufbauens und Produzierens“ (Risi). D. h. die Zahnbildung soll uns eigentlich schon mit dieser Erscheinungsweise in Kontakt bringen. Aber auch hier leben wir die Leidenschaft eher unerlöst, nämlich in einer Form, die Leiden schafft, nämlich als Dentitio difficilis oder Zahnkeimschäden, Schmelzdysplasien u.ä..

    Sind alle Zähne durchgebrochen, also ab der Pubertät, geht es um das Guna, das im Veda mit der Tugend gekoppelt ist, „charakterisiert durch die Funktion der Aufrechterhaltung und Beständigkeit“, „d. h. der natürlichen Entwicklung, Erneuerung und Erweiterung, der Ausgeglichenheit, Harmonie, Einordnung (und) Gesetzmäßigkeit ...“ (Risi).

    Doch gerade in dieser Phase haben wir mit den Zähnen und übertragen mit der Tugend wiederum große Probleme, vor allem in Form der Einordnung in die Gesetzmäßigkeit, die sich als Pubertätskrise bemerkbar macht.

    Das 3. Guna, die Grundwirkung der Auflösung oder Zerstörung erfahren wir auf Zahn- oder Gebißebene in der durch Unnatürlichkeit glänzenden Welt immer eher und zeigt dadurch, daß wir selten bereit sind, die im Veda damit verbundene Erscheinungsweise der Unwissenheit/Dunkelheit, „charakterisiert durch die Funktion der Auflösung, des Zerfalls und der Zerstörung allen Erschaffenen“ (Risi), zu erkennen und zu durchbrechen.

    Unsere Affinität und damit Resonanz, gebildet aufgrund unseres Bewußtseins sowie Unterbewußtseins und der damit verbundenen Konfliktkapseln (Banis), unerlösten seelischen Konflikten (Klinghardt) bzw. Elementale, wie Daskalos die Summe unserer in diesem oder einem vorigen Leben erworbenen Gedankenbilder, Gefühlsregungen und Vorstellungen nennt, entscheidet dabei, wie intensiv wir die Kombination der 3 Gunas erfahren. Jede individuelle Entscheidung unsererseits bedeutet Aktivierung der entsprechenden Entscheidungsweisen und so stellt der Zustand des Gebisses ein echtes Spiegelbild dieser Erscheinungsweisen dar. Da sie nie isoliert existieren, können sie, wie die drei Grundfarben (gelb, rot und blau) endlos variiert werden. Diese Verhältnis „färbt“ nicht nur das Bewußtsein und so den physischen Körper, sondern auch den Astralkörper, der mit seinen feinstofflichen Energien wiederum die Energieflüsse im grobstofflichen Körper in Form der Meridianenergie beeinflußt, die wir über unsere bioenergetischen Testverfahren diagnostizieren.

    Zähne und Alchemie

    Während die Odontogenese ein quasi bio-logischer alchimistischer Vorgang ist, benutzen wir therapeutisch bewußt die Gesetzmäßigkeiten der Alchimie, um dem Patienten bei seinem Evolutionsprozeß quasi künstlich „nachzuhelfen“: Wir trennen die o. g. Kombinationen durch Bewußtmachen und reinigen so die vermischten Anteile zu mehr Klarheit und vereinigen sie wieder zu einem neuen, bewußteren Potpourri. Wenn der Zahnarzt auf diese Weise vorgeht, betreibt er eine echte mentale Alchimie.

    Im Zahnbereich wird die Trennung, die Separation auf der materiellen Ebene u. a. schon im Kindesalter während einer kieferorthopädischen Behandlung durchgeführt, wenn zwei Zähne und so die damit verbundenen Urprinzipien zu eng zusammenstehen und keinen Raum geben für die zugehörige Entwicklung. Balters hat uns mit seiner Raumspirale bei der Kieferentwicklung schon ein Werkzeug an die Hand gegeben, diesen Circulus vitiosus zu unterbrechen.

    Im Erwachsenenalter geschieht die Separatio oft bei schon vorhandenen Brücken, die rein mechanistisch eingesetzt wurden und evtl. wegen der beim früheren Einzementieren fehlenden bewußtseinsmäßigen Reinigung, der purificatio, des damals schon vorhandenen Problems im späteren Alter Probleme machen.

    Zahnarzt als Brücken-Bauer

    Dann besteht die Aufgabe des Zahnarztes darin, für die neue Brücke ein echter Brückenbauer, ein pontifex, möglichst sogar ein pontifex maximus, zu werden, indem er das durch den fehlenden Zahn gekennzeichnete bewußtseinsmäßig ungenügend bearbeitete Urprinzip wieder mit den Urprinzipien der Nachbarzähne zu vereinigen, also die cohabatio zu vollziehen.

    Zähne und Hermetik

    Auch sonst entdeckt man beim Werdegang einer Behandlung aus hermetischer Sicht oft erstaunliches: So füllen wir die Zahnlöcher, die ja schon die erste Folge der nicht gelebten verdrängten Aggression darstellen, stopfen sie einfach zu, d. h. wir tragen zu einer weiteren Verdrängung der Probleme bei und das noch möglichst kunstvoll mit Gold, auf das Patient und Therapeut auch noch stolz sind. Damit wird eine Vollkommenheit vorgegaukelt, Gold ist ja das Symbol für Vollkommenheit, von der eher das Gegenteil wahr ist. Die Aggression des Patienten wird nämlich durch unsere funktionale Maßnahme noch weiter verdrängt, statt sie ihm bewußt zu machen.

    Alles liebe von Silberklang)))
     
  5. Goldklang)))

    Goldklang))) Guest

    Du wolltest Saturn etwas verständlicher beschrieben?

    Die Botschaft des Saturns

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    Der Planet Saturn benötigt für einen Sonnenumlauf 28 - 30 Jahre. Das Besondere an ihm sind die Ringe, die aus einer Vielzahl von Felsbrocken bestehen.
    Saturn ist das astrologische Gegen-Ergänzungsprinzip von Jupiter. Er entspricht symbolixh gesehen der Peitsche, die den Esel vorwärts treibt. (warum ist Jesus auf einem Esel ins gelobte Land geritten?)
    Jupiter verkörpert die Möhre, die ihn vorwärts lockt.
    Beide zusammen bringen den Menschen auf seinem Entwicklungsweg weiter.
    Saturn ist der erhobene Zeigefinger in uns, die innere Instanz, mit der wir uns Grenzen setzen und Struktur und Disziplin von uns verlangen.
    Er ist ein Symbol für Gesetze und Regeln, für Stabilität und Sicherheit. Er fordert uns auf, Verantwortung zu tragen und ausdauernd auf ein Ziel hinzuarbeiten. Wir bekommen nichts geschenkt, dürfen jedoch darauf bauen, dass harte Arbeit schließlich Früchte bringt.
    Oft ist unser Saturnanteil sehr starr, und dann blockieren wir uns selbst.
    Wenn wir jedoch im Laufe der Jahre gelernt haben, unsere Ängste und unseren Perfektionsanspruch abzubauen, werden wir Saturn vor allem als innere Stabilität und Sicherheit erleben. Wenn wir Pflicht und Verantwortung nicht als Bestandteile unseres Lebens akzeptieren können, und innerlich zu sehr Kind bleiben, so tritt der Saturn-Teil von außen auf uns zu in Gestalt eines autoritären Vorgesetzten, Partners oder einschränkender gesellschaftlicher Normen. (bei Silberklang der Fall - Steinbockpartner!)
    Anstatt das wir selbst Strukturen schaffen, werden sie uns von außen gesetzt.
    Mit Saturn ist Übung und Arbeit verbunden. Je besser wir durch harte Arbeit erlernt haben, den Saturn-Teil in uns zu akzeptieren und zu gebrauchen, desto besser kennen wir unsere Grenzen und können realistische Möglichkeiten von utopischen Wunschträumen unterscheiden und Schritt für Schritt verwirklichen.

    Der Saturn Persönlichkeitsanteil fragt:
    - Wo sind meine Grenzen? Übertrete ich sie oder nutze ich meinen Spielraum zuwenig?

    - Übernehme ich Verantwortung für mein Leben, mein Tun und mein Nichttun?

    - Wo lasse ich mich durch "man sollte"...und "man tut ".. einschränken?

    Alles Liebe von Silberklang)))
     
  6. ingrid46

    ingrid46 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. Juli 2004
    Beiträge:
    19
    Ort:
    Kärnten
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    Hallo Guzzi Kelvin !
    Vielleicht schaust Du mal nach ob die Zahnarztordination in der Nähe eines Bestattungsinstituts liegt.
    LG
    :zauberer1
     
  7. Goldklang)))

    Goldklang))) Guest

    Das ist natürlich die einfachere Variante!

    Das ich da nicht drauf gekommen bin?

    Bestattungsinstitut um´s Eck!!! :lachen: :sabber: :fahren: :blue2: :eek: :D
     
  8. guzzikelvin

    guzzikelvin Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2004
    Beiträge:
    44
    Ort:
    Wien
    wirst lachen aber dieser gedanke kam mir auch.
    ich hab auch nachgesehen, aber nicht mal in der nähe war eines.

    und vorallem ich bin bei den verschiedesten zahnärzten in wien gewesen, von 9 bis 23 bezirk

    lg
     
  9. Niemand

    Niemand Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. November 2004
    Beiträge:
    7.604
    Ort:
    Niemandsland / Neutrale Zone
    @guzzikelvin

    hast Du Dich eventunell mit dem Satan angelegt ? :D
     
  10. marie4

    marie4 Guest

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    Hey guzzikelvin, mir kam auch kein springender Gedanke mehr. Eben auch nur die einfache Variante das ein Bestattungsinstitut vielleicht in der Nähe ist. An Dich denken musste ich aber, als ich neulich aus dem Haus ging und ein Leichenwagen bei uns durch die Straße fuhr. War ganz witzig, weil die sonst eigentlich immer die Hauptstraße entlang fahren und nicht bei uns.

    Übrigens, mir passiert auch ständig etwas. Ich habe das sagenhafte Glück stets in Sch.. zu treten. Hab zwar selbst nen Wuff und gehe natürlich solche Wege, wo sowas zu finden ist, aber bei mir liegt der Scheiß immer genau mitten auf dem Weg. Soll ja angeblich Glück bringen, doch ich weiß nicht ob ich es unbedingt doll finde, ständig die Schuhsohlen dafür sauber machen zu müssen... Vielleicht habt Ihr ja auch ne Idee ob mir da was sinnbildlich klar gemacht werden soll oder ob es einfach nur Pech ist.

    Der nächste Gassigang steht jedenfalls bald wieder an, na mal sehen...
    Yippie, Sch.. wir kommen... :banane:
     

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