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lehrer-schüler-seelenverwandschaft

Dieses Thema im Forum "Seelenverwandtschaft" wurde erstellt von aimable, 14. Oktober 2008.

  1. aimable

    aimable Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Oktober 2008
    Beiträge:
    19
    Ort:
    Hamburg
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    Hallo,
    ich bin aimable.
    ich habe das gefühl, dass meine lehrerin und ich seelenverwandte sind. okay, das mag zwar komisch klingen, aber ich fühle das. ich habe das gefühl sie schon ewig zu kennen und sie gut zu verstehen. ich bin fast 19 und sie ist 60, aber dennoch ist da etwas zwischen uns. vielleicht kennen wir uns auch noch aus einem anderen leben?! mir fällt es nur sehr schwer mit dieser situation umzugehen, denn sie ist ja immerhin meine lehrerin, obwohl unsere beziehung über eine typische lehrer-schüler-beziehung hinausgeht.
    ich würde mich freuen, wenn ihr etwas dazu schreibt...
     
  2. Lightning

    Lightning Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. März 2008
    Beiträge:
    1.385
    Ort:
    Wildeshausen, Nähe Bremen
    Hallo!

    Es gibt immer wieder alte Seelen um uns umzu, die wir schon oft getroffen haben. Meine Partnerinnen waren das zum größten Teil, meine Mutter, mein Heiler, die Tochter von Freunden, ein alter Schulkamerad, im Internet "fand" ich ein "ehemaliges Kind", ach ich weiß gar nicht mehr wer alles...

    Wichtiger ist dabei aber vor allem, dass Du durch diese Vertrautheit auch in eine Projektion kommen wirst. Du wirst in dieser Person etwas sehen oder suchen, was Du an anderer Stelle nicht bekommen hast. Schau vielleicht mal hin, wo Du etwas bei Deinen Eltern vermisst und ob sie Dir das gibt. Wenn ja, dann genieße es für Dich, denn es ist ein kleines Stückchen Heilung und sie kann Dich damit über einen gewissen Zeitraum tragen, bevor Du dann auf Dich alleine gestellt bist. Denn irgendwann wird Dich das Thema noch mal einholen. Und dann ist es an der Zeit, es sich genauer anzuschauen. Noch bist Du, bei allem Respekt, jung. Warte noch ein paar Jahre, vielleicht bis mitte 20. Wann auch immer. Du wirst es spüren.

    Lieben Gruß
    Andreas
     
  3. FrauLuna

    FrauLuna Guest

    Hallo Andreas,

    das hast Du aber sehr schön geschrieben - danke.

    Luna
     
  4. 5teve23

    5teve23 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2006
    Beiträge:
    6.420
    Ort:
    über-all
    was willst du?
    bestätigung? :rolleyes:

    frag dich doch mal was es ändern würde wenn es so wäre...
     
  5. Shirel

    Shirel Mitglied

    Registriert seit:
    24. Juni 2007
    Beiträge:
    182
    Hallo Andreas

    Eine Frage dazu: Suchst du denn bewusst nach "alten" Seelen oder weisst du es einfach wenn jemand vor dir steht, vom Gefühl her?

    Ich hatte mal so ein erlebnis vor vielen Jahren, ich war noch fast ein Kind, da ist mir eine Frau begegnet die hat mich so magisch angezogen das war echt krass.MICH hat sie anscheinend aber gar nicht bemerkt.Und nach ein paar Stunden war diese Frau wieder weg und ich hab sie nie wiedergesehn. Dieses Wowgefühl steckt allerdings heute noch in mir.

    Damals war ich schüchtern und hab mich minderwertig gefühlt und ausserdem hab ich mich nicht mit Seelenverwandschaft und esoterik überhaupt beschäftigt.Heute würd ich mich wahrscheinlich dieser Frau annähern und das Gespräch suchen. Vielleicht war die Zeit damals noch nicht reif.

    LG Shirel
     
  6. Lightning

    Lightning Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. März 2008
    Beiträge:
    1.385
    Ort:
    Wildeshausen, Nähe Bremen
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    Hallo Shirel!

    Nein, ich suche natürlich nicht gezielt nach diesen Seelen, obwohl es schon recht viele waren. Solche Begegnungen gehören einfach irgendwie dazu. Manchmal hat man noch eine Aufgabe miteinander zu erledigen (wie z.B. mit meinen Freundinnen) oder auch nicht.

    Doch wie tief diese Aufgaben gehen ist auch schwer zu sagen, denn was unter der Oberfläche alles abläuft kann ich auch nicht sehen. Nehmen wir z.B. mal die Tochter einer Freundin. Die war mal meine Frau und ich habe unsere Kinder erschossen. Das war wohl im sogenannten Wilden Westen. Nordamerika halt. Das war nicht nett. In diesem Leben hatten wir einen schwierigen Start. Ich mochte sie (jetzt rein menschlich, weil, sie ist grade 16 und ich38) aber sie war mir gegenüber total skeptisch und zurückhaltend. Witziger weise trug ich zur Zeit unseres ersten Kontaktes immer noch gerne Stiefel und sie sprach mich sofort auch meine Cowboy-Stiefel an. Es war schon im Nachhinein schon zum Schreien. Inzwischen haben wir einen guten Draht zueinander, sie ist das Patenkind meiner jetzigen Freundin. Vielleicht ist dieser neue Draht schon ein wenig Heilung, was ihr Vertrauen angeht. Wer weiß...

    Wir treffen halt immer die, die für uns richtig und wichtig sind. Wenn diese Person in Dir eine Sehnsucht geweckt hat, etwas vertrautes könnte es ebenso auch sein, dass es sich dabei um Deine eigene Vertrautheit handelt. Um Dinge, die Du von Dir kennst aber sie im Moment nicht lebst, doch Du empfindest sie als angenehm. Klar. Vielleicht hast Du noch für Dich die Möglichkeit nachzufühlen, was Dir damals an ihr so gefallen hat. Versuche das Gefühl mal in Worte zu fassen...

    Lieben Gruß
    Andreas
     
  7. Shirel

    Shirel Mitglied

    Registriert seit:
    24. Juni 2007
    Beiträge:
    182
    Hallo Andreas


    Machst du denn Rückführungen dass du so genau weisst wer diese Personen waren?

    Bei mir war die Begegnung mit dieser Person wie du richtig schreibst etwas so extrem vertrautes, eine Sehnsucht die man kaum in Worte fassen kann.

    Das ist mir noch mal passiert als ich auf einem Konzert war, da hab ich mich quasi in den Dirigenten verliebt lach.Dieser Mann kennt mich nicht und ich ihn nicht und es ist auch nicht sein Ausseres was mich annzieht aber auch der hat in mir diese Sehnsucht entfacht, also es hat jetzt nichts mit männlicher Anziehungskraft oder Erotik zu tun. Es ist schlicht und einfach eine nie gekannte Sehnsucht.

    So dumm es klingt, dieser Mann begleitet mich im Alltag, d.h., wenn ich mal traurig bin oder so fühl ich mich an seine Seite und bin einfach geborgen.Er representiert sowas wie ein Begleiter oder ein Lehrer auf meinem
    Weg.Bescheuert was? Oft denke ich dass ich mich in eine Traumwelt begebe und dabei die Realität vergesse.Oder andersrum, ich erschaffe mir die Realität die ich gerne erlebt hätte.

    Wie kann ich denn nun einen Zusammenhang aus einem früheren Leben erspüren?


    LG Shirel
     
  8. Lightning

    Lightning Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. März 2008
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    Wildeshausen, Nähe Bremen
    Hi!

    Lach, jo, dass man sich nicht für ganz normal hält IST wiederum völlig normal, denn der Verstand sucht natürlich Erklärungen. Dummerweise hat er ja keine Erinnerungen an früher, denn diese sind auf den höheren Auraebenen gespeichert. Er selbst hat nur was mit den unteren drei zu tun. Die vier da drüber liegen Oberhalb seines Erfassungsvermögens...

    Spontan würde ich sagen: Hm, Dirigent. Warst Du vielleicht selbst mal Musiker, Dirigent? Oder mal mit einem verheiratet? War es wirklich der Dirigent oder eigentlich die Musik? Vielleicht seine Verschmelzung mit der Musik, dieses EINS sein?

    Ich habe ganz zu Anfang eine Rückführung gemacht, in der ich von meinen Kindern und dem Erschiessen erfuhr. Es war die Ursache für etwas, was ich in diesem Leben erfuhr. Stichwort: Machtsmissbrauch durch Schutzbefohlene.

    Die anderen fand ich durch Intuition, Gefühl und Pendel. Dort kamen dann in den richtigen Momenten sehr starke Energien zusammen, die mich in diese Richtung führten. Immer dann, wenn es auch wichtig war. Meine Kinder von damals waren in diesem Leben Partnerinnen. Die haben mir ziemlich Feuer unter dem Hintern gemacht. So als Dankeschön praktisch *g*

    Du könntest natürlich eine Rückführung machen mit der Frage, warum Du diese Person getroffen hast. Du könntest es z.B. auch mal mit einem Traum versuchen, in dem Du Dir einen Traum wünscht, der Dir diese Verbindung erklärt. Vielleicht zeigt sich dort auch was, was Dich schlauer macht. Probiers doch mal aus...

    Was hast Du denn sonst so mit Musik am Hut? Ist da vielleicht auch eine Sehnsucht, noch mehr zu machen? Ein Talent, etwas, was Du unterdrückst? Ein Traum?

    Gruß
    Andreas
     
  9. Shirel

    Shirel Mitglied

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    Beiträge:
    182
    Hallo Andreas

    Spontan würde ich sagen: Hm, Dirigent. Warst Du vielleicht selbst mal Musiker, Dirigent? Oder mal mit einem verheiratet? War es wirklich der Dirigent oder eigentlich die Musik? Vielleicht seine Verschmelzung mit der Musik, dieses EINS sein?

    Ich hab ein abgeschlossenes Musikstudium aber mir wurden die ganze Zeit hindurch Steine in den Weg gelegt, ich hab erst mit 12 Jahre angefangen weil meine Mutter dagegen war (wozu müssen Mädchen Musik lernen, mach was anständiges)schon allein deshalb war eine Musikkarriere ausgeschlossen.Ich hab dann das Studium gegen den Willen meiner Mutter gemacht und jahrelang in einem kleinen Amateurorchester gespielt was mir sehr viel Freude bereitete.Damals hatte ich ein kurzes Verhälnis mit meinem Chef,sprich Dirigenten. Die Musik war mein Leben aber mir wurde durch mehrere Umstände verwehrt es voll auszuleben.Als ich meinen Mann dann kennenlernte hab ich aufgegeben und mich anderen Dingen gewidmet.

    Was ich noch dazu ergänzen könnte, ich habe immer Männer oder überhaupt Menschen angezogen die Macht über mich ausübten,schon meine Mutter war eine sehr dominante Person, ich hatte Null Selbstbewusstsein und von daher war es ein leichtes mich manipulieren zu lassen.

    Villeicht ist ja meine Aufgabe dieses Muster zu durchbrechen und mich nicht der Macht anderer auszuliefern sondern mich zu lieben wie ich bin mit oder ohne Selbstbewusstsein.

    Schönen Tag

    Shirel
     
  10. Lightning

    Lightning Aktives Mitglied

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    Hi Shirel!

    Nö nö, so einfach lass ich Dich da jetzt nicht raus, hier *lach*

    Von wegen kein Selbstbewusstsein. Sich Selbst bewusst zu sein bedeutet, sich zu kennen. Mit Stärken und Schwächen. Zu wissen, woher man kommt (Eltern) und warum man so ist, wie man ist. Du weißt etwas über Dich. Und das nicht wenig. DAS ist Selbstbewusstsein. Es ist sicherlich ausbaufähig, aber haben hast Du welches, wenn ich das mal so grammatisch total daneben ausdrücken darf. So einfach keines haben geht nicht. Heb' mal den Kopf ruhig etwas hoch...

    Autsch, die eigene, innere Liebe nicht leben zu können, zu dürfen, weil andere Macht über einen haben ist etwas sehr trauriges. Von wem hast Du dieses Liebe zur Musik? Gab' es in Deiner Familie noch jemand, der es hatte? Schau mal hin. Vielleicht erkennst Du auch was dabei, denn diese Vorlieben werden ja "durchgereicht" durch Generationen...

    Deine Mutter scheint frustriert zu sein. Die Rolle der Frau war doch lange an bestimmte Vorgaben gebunden. Da war nichts mit Sehnsüchten leben. Frau musste funktionieren. Aber, DAS ist nicht Dein Problem. Dir hat sie einen Deckel auf etwas gelegt, was in Dir ist. Warum hast Du eigentlich dann aufgehört? Wegen dem Verhältnis?

    Ich glaube es würde Dir gut tun, mal ein Kissen zu nehmen und diesen Frust über Deine Mutter nach draußen zu bringen. Ihre ganze Dominanz scheint Dich ja immer noch zu verfolgen. Bring' diesen Schmerz mal nach draußen, es wirkt Wunder. Es ist durchaus möglich, dass Du Dir diese Dinge unbewusst selbst verbaust nur weil Du innerlich noch diesen Druck durch die Mutter hast und die Überzeugung, Du dürftest es ohnehin nicht. Es ist sogar möglich, dass daraus das Verhältnis zum Dirigenten entstanden ist, falls er der Grund sein sollte, aufzuhören. Da hast Du es Dir dann selbst so eingerichtet. So verrückt läuft das unter der Oberfläche.

    Solange Du hier bist, kannst Du Dinge verändern. Was Du dieses mal nicht schaffst, wartet beim nächsten mal auf Dich. Wo Du jetzt aber schon mal da bist, kannst' auch jetzt anfangen. Warum warten?

    Alles Liebe
    Andreas
     

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