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LED Lampen und Gesundheit

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von KingOfLions, 11. Februar 2016.

  1. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2012
    Beiträge:
    4.615
    Ort:
    Wien
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    Manch einer mag sich vielleicht fragen, was das Thema LED-Lampen bei Gesundheit zu suchen hat. Nun, der Grund ist relativ einfach. Auf Grund des Druckes der Industrie zur weit billiger zu produzierenden LED (und teurer verkaufbaren Lampe weil angeblich so energiesparend und langlebig) wird hier der Konsument ggf. sogar bis zur gesundheitlichen Schädigung optisch belastet.

    Wieso das? Glühbirnen und Halogenlampen basieren auf beide auf glühenden Drähten - eine Beleuchtungsmethode die ein weitgehend durchgängiges und annähernd lineares Spektrum an Licht liefert.

    Anders jedoch die LED. Normale Leuchtdioden produzieren Licht auf einer einzigen diskreten Frequenz. Die in den Leuchtmitteln verwendeten LED sind neuerer Bauform, und haben eine etwss breitbandigere Spektralverteilung, allerdings ebenfalls mit einer Spitze bei der diskreten Frequenz.

    Einen Vergleich zu den Leuchtmitteln findet ihr unter
    http://www.gluehbirne.ist.org/vergleich.php
    oder hier
    https://prediger.de/lichtberatung/lexikon/lichtspektrum.html

    Was aber alle verschweigen: Wird Licht in einem schmalbandingeren Spektrum abgestrahlt, dann konzentriert sich natürlich die abgestrahle Energie zu einem grossen Teil in diesem Bereich. Schlimmstenfalls kann das Effekte auslösen, die sehr ähnlich denen sind, als würde man mit ungeschützten Augen in die Sonne schauen. Partielle Farbverfälschungen oder sogar Farbenblindheit durch Zerstörung der Farbrezeptoren im Auge kann eine Folge sein. Diese neuen Leuchtmittel werden also sehr genau zu verfolgen sein, welche Schädigungen sich dadurch ergeben ....
     
  2. Waldkraut

    Waldkraut Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2011
    Beiträge:
    2.152
    Ort:
    Wald
    Von der Sonne treffen auf jeden Quadratmeter Erdoberfläche ca. 15000 Lumen.
    So ...
    Kann man mit mit Led- Lampen in einem Wohnraum nicht erreichen, da würde man ja blind.

    Das Sonnebrillen einen vor irgendwelchen Schäden bewahren ist auch immer so ein Witz.
    Eine Sonnenbrille ist unnatürlich und man kann sich dran gewöhnen, aber das heißt nicht dass sie auch zwangsweise gesund ist.
    Tiere tragen auch keine Brillen und können in vielen Fällen wesentlich besser sehen als ein Mensch.

    Was die verschiedenen Farbfrequenzen angeht, sind die auch bei LEDs unterschiedlich, kommt auf das Produkt an.

    Lg
    Waldkraut
     
  3. 0bst

    0bst Guest

    Ich mag die Dinger. Sie hauen längst nicht so viel Elektrosmog heraus wie Leuchtstofflampen.
    Bei mir gibt´s mittlerweile einige LED-Ketten und Lichterschläuche in der Wohnung: Im Wohnzimmerschrank und um einige Fensterlaibungen herum, das ist abends sehr angenehm.
     
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  4. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2014
    Beiträge:
    13.914
    Blödsinn. LED-Leuchten haben einen CRI von >80, was natürlich an eine kontinierliche Lichtquelle (CRI 100) nicht herankommt. Ich reagiere selber empfindlich darauf, schlicht, weil ich als Photograph sehr geübte Augen in Sachen Farbe habe und mich selbst kleine Abweichungen nerven. Aber die Farbrezeptoren werden davon nicht zerstört, es sei denn, jemand ist so strunzdämlich, direkt in eine Cree Hochleistungs Laserdiode zu schauen. Das kann allerdings tatsächlich ins Auge gehen, zumindest sieht man Sternchen (so ein Vollhonk von Balg auf "Abenteuertour" im Wald hat mir mit einer solchen Taschenlampe mal ins Gesicht geleuchtet: Die Nachtsicht war für die nächste Stunde weg, meine Reaktion entsprechend heftig...)
    Fazit: Lieber Halogenbrenner benutzen, die perfektes Licht erzeugen. Alternativ die sehr teuren Vollspektrumleuchten oder Graphica-Röhren benutzen, die einen CRI>98 haben.

    LG
    Grauer Wolf
     
  5. Aprology

    Aprology Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Februar 2005
    Beiträge:
    942
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    ich bin auch Fan der guten alten Glühbirne....das Licht finde ich angenehmer.
     
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  6. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Nun, allen Fans der LED hilft das vielleicht weiter:

    http://www.lichtundgesundheit.de/cyberlux/?p=987
     
  7. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2012
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    4.615
    Ort:
    Wien
     
  8. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2012
    Beiträge:
    4.615
    Ort:
    Wien
    Genau dem CRI > 80 widerspricht die eine zitierte Seite auf Grund von aktuellen Messungen an realen Produkten (seit VW weiss ja auch der Letzte dass die Fälschung von Messdaten nichts Neues ist). Wobei der CRI ja auch ein Messfaktur der Lichttechnik ist, und die Werte implizit schönt. Klare Aussagen liefern nur die Frequenzverteilungskurven. Was mir bereits komisch vorgekommen ist, dass Datenblätter der LED-Lampen jahrelang nicht öffentlich zu bekommen waren - nun wissen wir warum.

    Wir werden in Zukunft auf LED Leuchtmittel mit sehr hoher Leistung haben. Denk nur an Flutlichtstrahler mit einigen 1000 Watt. Hier ist es dann sicher nicht mehr irrelevant, ob innerhalb eines schmalen Frequnzbandes 50% der Leistung ankommen.

    Farbverfälschungen haben wir sowieso. Manche Farben lassen sich heute im Neonlicht nicht mehr genau beurteilen, obwohl die Kennlinie einer Neonröhre weitaus besser ist als die einer LED. In der Bekleidungsindustrie werden heute schon Farben an die Neonröhren im Geschäft angepasst damit sie gut und leuchtend aussehen. Was dann im Sonnenlicht nicht mehr der Fall ist.
     
  9. GrauerWolf

    GrauerWolf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juni 2014
    Beiträge:
    13.914
    ??? Die Spektren von weißen LEDs kenne ich seit Jahren... Gruselig. Übrigens ist ein CRI von 80 m.M.n. nix geschöntes. Für mich heißt das "lausige Lichtqualität"... ;)

    *lach* Damit kann man vielleicht Otto und Ottilie Mustermann "tüten", die von Metamerie-Effekten keinen Dunst haben, aber niemanden, der beruflich seit einem viertel Jahrhundert mit Licht zu tun hat und selber Color-Fachvergrößerungen machte...
    Wenn ich was farbkritisches kaufe, heißt's bei mir nach einem prüfenden Blick auf die Lampen: Das will ich bei Tageslicht sehen! Wenn der Verkäufer sich querstellt, dann war's das...
     
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  10. Amarok

    Amarok Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Dezember 2014
    Beiträge:
    6.056
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    Die nächste "Furcht schüren" vor den achso bösen LED Lampen :rolleyes:
    Jede Halogen oder "Energiesparlampe" ist um zigfaches "schlimmer" als Light Emitted Diodes.
    Verallgemeinern bringt hierbei garnix, vor allem in Anbetracht der Sache, dass es in der LED Technologie Diodenmix gibt, welche beinahe an natürliches Sonnenlich heranreichen und ein Breitbandspektrum abdeckt. Solche Sachen werden bspw bei Wachstumlampen für Pflanzen verwendet, oder in der Bühnenbeleuchtung; im Militär; bei sog. "Sonnenkraft-Leuchten" usw usf.

    Irgendwelche Fluter hier in den Vergleich zu nehemen, ist doch Unsinn. Flutstrahler werden für Flächen bzw Grossraumbeleuchtung verwendet. Kein Mensch haut sich daheim Hochleistungs CREE LEDs in die Fassung.
    Und diese CREE sind darauf ausgelegt, nur ein möglichst helles Licht (im Blautonspektrum) zu erzeugen, weil hierbei schlichtweg die meiste nutzbare Helligkeit gewonnen wird.
    Auch wenn das menschliche Auge zwar mehr auf die gelbspektrale anspricht, und dieses aufgrund der IR & UV Anteile beim Sonnenlicht als "wärmer" empfunden wird, macht man sich deswegen nicht die Augen kaputt.
    Kaltweiss hat zumeist "nur" Auswirkungen auf die Psyche (Wachmacher).

    Wenn man LED nur vom hörensagenlesen kennt, und keine grossartige Erfahrung mit solcher Technologie hat, kann man immer und überall irgendwas "negatives" finden, wenn mer will.
    Zumal, es gibt auch noch Filter :whistle: für den Heimgebrauch.
     
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