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Lebensversorgung

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Berlinerin, 28. September 2009.

  1. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
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    Hallo,

    2 Szenen hintereinander, die wohl miteinander zu tun haben.

    1. Ich habe 2 Jacken (eine davon Leder) bei mir am Haus gefunden und sie zu meiner MUTTER (real verstorben) hingebracht um sie dort anzuprobieren, bzw. meine Mutter war dabei oder so. Die passten gut und sind gut und freute mich.
    Komischerweise sagte meine Mutter mir im Traum aber, dass ich die Sachen/( gef. Geschenke sozusagen) von IHR habe.
    Das fand ich im Traum merkwürdig, weil ich sie bei mir selbst am Haus gefunden habe, sie hatte doch gar nichts damit zu tun.

    (Hier in der Szene spielte wohl eine Rolle, dass die Sachen von IHR, meiner Mutter, sind, nicht die Sachen selbst.)

    2. Szene:
    Dann wollte ich spätabends, es war schon dunkel und finster draussen, meinen Müll rausbringen. Ich brachte ihm zum Hof. Zu meinem Erstaunen sah ich dort in der Nähe der Müllkästen einige Kartons mit guten Sachen drin. Ich schaute mich um, damit mir niemand zuschaut und ging zu den Kartons. Da haben Leute einige gute Sachen in den Kartons gelassen, die sie nicht mehr brauchen, wahrscheinlich ein Geschäft dachte ich im Traum.

    Komischerweise fand ich dort einige Häkelmützen, Woll-Häkelmützen die damals meine eigene Mutter gehäkelt hat!! (die nahm ich mit) Ich dachte, DAS ist ja komisch, wie kommen denn die Häkelmützen von meiner Mutter hierhin?? Nach sovielen Jahrzehnten.
    (einige wenige habe ich real noch, die anderen sind während der Umzüge irgendwie abhanden gekommen, meine Mutter hatte damals real viel Mützen und anderes gehäkelt)

    Dann befand sich im gleichen Karton Babykleidung gehäkelte. Ein gehäkelter Strampelanzug, aber irgendwie nur ein halber :confused: und nur ein Babyschuh, den zweiten suchte ich, aber alles für Baby war nur halb da. :confused:

    In weiteren Kartons fand ich gute und brauchbare Küchengeräte und Küchensachen, unter anderem Teelichthalter. Die waren neuwertig gut und ich nahm sie mit.
    Komischerweise fand ich im gleichen Karton eine LEERE Schnapsflasche! Bzw. Cognakflasche/Weinbrand o.ä.
    Ich wunderte mich, warum sie leer ist?!? (weil doch hier sonst alles sehr brauchbar war oder so).

    Dann sah ich an der Mauerwand eine laange Reihe voller Äpfel! einige waren ok, andere waren schon ein wenig angefault.

    Ich freute mich irgendwie, dass ich gut versorgt wurde.
    Aber ich fragte mich im Traum, ob ich NUR DAS abbekomme, was andere Leute nicht mehr brauchen???

    :confused:

    Ich habe den Traum nicht verstanden, kann einer Helfen bitte?

    lg Wally
    (Traum zum 28.9.09)
     
  2. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
    Hi nochmal,
    vielleicht hat jemand eine kleine Idee zu einigen Teilen?
    Kann man den Traum gar nicht deuten? Oder Teile?
    Dankeschön, wäre lieb!
    lg Wally
     
  3. Kraeutergnom

    Kraeutergnom Mitglied

    Registriert seit:
    3. Dezember 2008
    Beiträge:
    266
    Ort:
    Petershagen bei Berlin
    Hallo Wally,

    so richtig deuten kann ich den Traum noch nicht. Es kommt mir wie ein Puzzle vor, bei dem Teile durcheinander sind und erst zusammengesetzt werden sollen, aber mehr von ihrer Bedeutung her.
    Mal ein paar Eindrücke einiger Bruchstücke:
    Ich weiß nicht wie es anderen geht, aber in meinen Träumen schweigen Verstorbene meistens, zumindest mir gegenüber. Wenn mal jemand in meiner Familie von einem Verstorbenen träumt, der dann zu ihm spricht, dann stellt sich das später als sehr bedeutungsvoll heraus.
    Die halben Babysachen: Puzzle, aber wie? Mal eine persönliche Frage: Hast Du ein oder mehrere Kinder? Aber die Babysachen könnten sich genauso auch auf Deine eigene Babyzeit beziehen.
    Deine Mutter sagt: die Sachen, die Du in Deiner Wohnung gefunden hast, sind von ihr. Naja: Dein ganzes Leben ist ja von ihr bzw. von Deinen Eltern. Die Sachen könnten vielleicht für etwas stehen, das Du entwickelt hast, das aber lange vorher schon seinen Ursprung bei Deiner Mutter hatte. Ich habe aber keine Idee was.
    Das mit den Äpfeln weiß ich nicht, es erinnert mich zu sehr an meine eigene Apfelparade, mit der ich gerade jeden Tag zu tun habe. Tatsächlich sortiere ich jeden Tag die leicht angefaulten aus, schneide die Faulstellen raus und mache frischen unerhitzten Apfelsaft daraus. Aber das hat ja mit Deinem Traum nichts zu tun...
    Ähnlich geht es mir mit Deiner letzten Frage: Wenn ich irgendwo Sperrmüll sehe, packt mich jedes mal die Lust, auf Schatzsuche zu gehen. komischerweise finde ich gerade die Sachen die jemand nicht mehr braucht, oft besonders wertvoll. Und oft bekomme ich dabei auch das, was ich gerade brauche. Auch das ist nur meine eigene Gefühlsreaktion auf Deinen Traumbericht. Leider keine Antwort.

    Schönen Gruß erst mal
    von Andreas
     
  4. Berlinerin

    Berlinerin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. August 2007
    Beiträge:
    4.552
    Ort:
    Berlin - Charlottenburg
    Lieber Andreas,

    ich so ganz auch noch nicht, vllt. kommen ja hier oder mir noch später ein paar Ideen.

    Lieben Dank, ich freue mich immer auf eine Antwort von dir und den anderen lieben Leuten hier.

    Meinst du dass Träume von Verstorbenen sehr bedeutungsvoll sind? Ja kann sein.
    Ich träume manchmal von meiner verstorbenen Mutter, kann sein, dass es bedeutungsvoll ist oder mich warnen will, mir was sagen will der Traum - oder dass es einfach nur Urvertrauen / das o. der Nährende bedeutet manchmal. Ich beobachte weiter...

    Mit den "halben Babysachen" das verstehe ich auch noch nicht, ich hätte es sehr gerne verstanden, vllt. hat noch jemand eine Idee? Weil HALBE Babysachen irgendwie komisch ist? (Halben Herzens?)
    Nein ich habe keine Kinder.

    Also, das ist eine (natürlich stimmende) interessante Idee! Ich bin nicht drauf gekommen, ich dachte hierbei mehr im Sinne von "Urvertrauen", also dass alles von Gott ist (die Nährende, höheres Selbst etc.)
    (könnte aber beides stimmen?)
    und dass ich versorgt bin, weil alles von meiner Mutter / Gott o.ä. kommt (auch wenn die Sachen nicht das Nonplusultra sind oder gebraucht oder von anderen schon benutzt).
    oder so ähnlich.

    Ok, also mein ganzes Leben ist von ihr. Sie hinterlässt mir Häkelmützen. Ich frage mich, was es bedeutet. Real hat sie auch Häkelmützen gehäkelt und mir hinterlassen. Vllt. handgefertigten Kopfschutz, beschirmen ... ? Halbe Babysachen - nix verstehn :)

    Also ich denke inzwischen, die leere Schnapsflasche bedeutet, dass sie mir hinerlassen hat, nicht zu trinken, oder sowas ähnliches, denn fast die ganze Familie hat nie großartig Alkohol getrunken oder sonstige Süchte damals. Ich bin die einzige, die ab und zu mal was mittrinkt bei Anlässen oder eben meißt normal so.

    ich momentan auch nicht - aber es könnte vllt. sowas wie angeeignete Glaubenssätze sein, die mich heute beeinflussen.
    Es kann auch einiges sozusagen psychisches aus der Kindheit sein...!!

    Apfelsaft herstellen - braucht man bestimmt sehr viele Äpfel? Wie viele für eine Flasche. Das ist lecker - selbsthergestellter Apfelsaft. Ich bin Stadtmensch und habe das noch nicht gemacht. ;)

    Ja eben, oft bekommt man von anderen liegengelassenen eben das, was man gerade braucht.

    Vllt. hat jemand ne Idee noch hier zu oder was bedeutet halbe Babysachen??? und die Mutter hier?

    Lieben Dank
    lg Wally
     
  5. Kraeutergnom

    Kraeutergnom Mitglied

    Registriert seit:
    3. Dezember 2008
    Beiträge:
    266
    Ort:
    Petershagen bei Berlin
    Liebe Wally,

    erst mal die für mich einfache Frage: Da ich angefaulte Äpfel für Saft auschneide, brauche ich etwa einen 5-Liter-Eimer für 1 Liter Saft. Bei guten Äpfeln ist es ungefähr die Hälfte.
    Ich verwende eine einfache Küchensaftpresse. Das geht auch für Stadtmenschen, die sich von irgendwo Äpfel holen.
    Wenn ich Äpfel zur Kelterei bringe, bekomme ich von 100 kg Äpfel ungefähr 60 Liter Saft.

    Also ich krieg Dein Traum-Puzzle noch nicht zusammen. Mit den Babysachen denke ich an die Werte, die Deine Mutter Dir mitgeben wollte und bei den heutigen Sachen an die Werte, die sie Dir dann tatsächlich mitgegeben hat.
    Bei den Schnapsflaschen denke ich an das halb volle bzw. halb leere Glas. Die Flaschen sind aber ganz leer. Zeit für Veränderung?
    Ich wollte Dir das erst per PN schreiben, habe aber den Eindruck, dass Du recht offen auch mit Deinen eigenen Schwächen umgehst. Dies schätze ich als wertvolle Charaktereigenschaft, die man immer seltener heute findet.
    Also stoße ich mal doch hier an: Kann es sein, dass Du mit Alkohol ein Problem hast? Vielleicht nicht gleich, dass Du Alkoholikerin bist. Aber vielleicht, dass Alkoholgenuss Dich an Entwicklungsschritten hindert?
    Mir geht das so mit Naschereien. Obwohl ich merke, wie sie meine gedanken bremsen, lange ich immer wieder zu und bin dann oft unzufrieden mit mir. Ich bin da aber trotzdem in der Entwicklung.
    Die halben Babysachen könnten ein Hinweis darauf sein, dass Deine Lebenszeit halb abgelaufen ist.
    Als wir Babys waren, hat man unserer Mutter Angst vor Keimen in der Luft gemacht. Heute sagt sie manchmal, wenn sie etwas in der Lebensweise meiner Schwester nicht gut findet: "Da habe ich ihr nun als Baby immer ein Tuch übers Gesicht gelegt, um sie vor Keimen zu schützen, wenn ich sie die Treppe hoch trage, und heute lebt sie so was von ungesund!"

    Vielleicht geht es in dem Traum darum, dass Deine Mutter Dich an einem Punkt sieht, an dem Du Dich nur noch weiter oder zurück entwickeln kannst.
    Das gehört vielleicht wieder mehr in den anderen Traum mit dem Todesschrei. Ich sag ja: Die beiden Träume hängen zusammen, zusammengestzt ergeben sie vielleicht die Botschaft.

    Träume von Verstorbenen messe ich große Bedeutung bei, sofern sie mir irgendwie nahe gestanden haben. Träume meiner Ahnen sind etwas Besonderes für mich.

    Viele Grüße
    von Andreas
     
  6. Kraeutergnom

    Kraeutergnom Mitglied

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    Ich habe jetzt ne ganze Weile gesucht und den Traum gefunden und hole ihn wieder hoch. Irgendwie musste ich bei Deinem Traum mit den Brüsten und den beiden Bettdecken an die Träume mit Deiner Mutter denken.
    In diesem Fall konkret: geteilte Babysachen, halbe Sachen daneben Müll.
    Ich spinne jetzt einfach mal: Sollst Du vielleicht keine halben Sachen machen? Ich weiß es nicht genau.
    Aber vielleicht kommen einige dieser Träume sogar von Deiner Mutter.
    In den letzten Wochen ist es mir so richtig bewusst geworden, dass unsere nächsten verstorbenen Angehörigen noch einige Zeit um uns sind, und uns begleiten, uns inspirieren, uns mit Gedanken und Träumen versuchen, auf den richtigen Weg zu schicken, wenn nötig mitunter sogar viele Jahre lang.
    Dieses Verbot aus der Bibel, die Toten anzurufen, stammt aus dem alten Israel und wurde von der christlichen Kirche kritiklos übernommen. Ich halte dies inzwischen für eine Irrlehre, denn dieses Verbot trennt die Menschen von der geistlichen Welt, nimmt ihnen Kraft und macht sie sehr einsam. Dabei war es von den Schöpfern wahrscheinlich genau anders gedacht: Die Liebe in der Familie kann so stark sein, dass sie sogar den Tod überlebt. Das kann sein zwischen zwei Menschen, die sich tief lieben, und es kann bei Eltern sein, denen es wichtig ist, dass ihr Kind seinen Weg geht.
    Also möglicherweise sollst Du noch offener werden für Hintergründe Deiner Träume, die Du Dir bisher noch nicht geträumt hättest.
     

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