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Lebensformen

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von morgenröte, 14. September 2011.

  1. morgenröte

    morgenröte Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2011
    Beiträge:
    1.881
    Ort:
    Wien
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    Ein Thema welches mich schon länger beschäftigt sind die Formen des menschlichen Zusammenlebens,
    Ist der Mensch ein Einzelkämpfer oder eher ein Rudeltier?
    Grossfamilie oder Kleinfamilie?
    Oder besser gar nicht Familie?
    Es gibt soviele Möglichkeiten und doch lebt man immer nach dem was die jeweilige gesellschaft vorgibt.
    Wie denkt ihr so darüber oder besser gesagt wie lebt ihr euer Leben oder würdet es gerne leben?
     
  2. Trichter1970

    Trichter1970 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juni 2007
    Beiträge:
    2.377
    Ort:
    Unterschichtenstadt Nr.1
    Jeder Mensch ist ein Individuum, ein Unikat oder sollte zumindest eins sein.
    Viele sind aber nur im Rudel glücklich, die nenne ich Mitläufer. Natürlich kann jeder Einzelne auch autonom sein, aber das sind die Wenigsten, meiner Meinung nach.

    Ich bin dafür gar keine Familie zu haben, wobei ich als Kind meine Sippe schon toll fand, bis ich eigenständig Denken konnte, da habe ich dann sehen können, dass die gar nicht so toll sind.

    Ich bin lieber für mich allein, bis ich mich verliebe, aber auch das hat keinen Bestand.

    Ich bin kein Mitläufer und lasse mir von mir, die ich die Gesellschaft bin, nichts vorschreiben, leider lassen sich andere durch mich, die ich die Gesellschaft bin, auch nichts vorschreiben und leider auch nicht erziehen.

    Jeder macht Seins und die Wenigsten, wie man an den Linksradikalen sehen kann, sind Gesellschaftskonform.
    Und Homosexuelle, Transsexuelle, Bisexuelle und andere, die pervers sind, leben auch nicht nach der Vorgabe der jeweiligen Gesellschaft, manche können nur einfach besser täuschen und vertuschen.
    Viele heiraten auch nur zur Tarnung, gerade und besonders die, die dann lügenderweise behaupten Streß mit dem Chef gehabt zu haben und deshalb ein Kind mißbrauchen und umbringen.

    Dazu haben wir auch noch Schichten.
    In England spricht man sogar von unterer Mittelschicht, oberer Mittelschicht und bei uns wird die Unterschicht zur wachsenden Beliebtheit.

    Niemand ist gleich, auch wenn manche gleicher sind.
     
  3. marlon

    marlon Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2008
    Beiträge:
    2.573
    Das kommt immer auf den einzelnen an, Menschen haben ja kein grundsätzliches Verhalten wie Tierarten....also gibts beinahe alles davon.
    Bei anderen hast du recht, darum wird das heutige Gesellschaftsmodell ja zunehmend kritisiert oder gar abgelehnt, weils eins ist wo alle nach Plan A funktionieren sollen was aber nur ein Teil davon will weil veraltet, es so aus dem heutigen Entwicklungsstand den einzelnen behindert...wäre auch egal wenns nicht so wäre das alle danach tanzen müssen weils darauf baut das alle es auch erhalten, es so keine Lebensform ohne Teilnahme gibt wenn derjenige nicht auswandert.
     
  4. Fleo

    Fleo Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. September 2011
    Beiträge:
    27
    Ort:
    Im wilden Süden
    ich glaube die menschen leben in der jeweiligen form wie es zu diesem zeitpunkt sein muss. ehepaare die ewig zusammen waren, trennen sich aufeinmal weil es einfach an der zeit ist es zu tun....langzeitsingles werden aufeinmal zu ehemännern und ehefrauen weil es einfach an der zeit war...näher erklären kann dir das auch keiner, glaube ich.

    was die gesellschaft angeht kann ich sagen, dass mein mann und ich völlig unkonform leben, ja sogar assozial sind und geächtet werden.
    ich habe mit 19 jahren geheiratet. warum? ich wollte es einfach. mir war und ist es egal was andere davon halten. ich höre mir die weisheiten an und dann ist das auch schon wieder vergessen.
    kinder haben wir auch...schon einige...ganz nah beinander. warum? ich sag immer der fernseher war kaputt, oder ich war einfach zu dumm und zu faul zu verhüten...:) ich arbeite, trotzdessen das ich/wir kinder haben....und jedes einzelne kind ein wandelndes defizit ist...nach dem gusto der genormten, farblosen, gesellschaft.

    mein mann ist zu hause, studiert von dort aus und ist meine persönliche marge simpson...er ist kreativ, geduldig, liebevoll, streng, stark, beschützend im hohen maße und backt die besten kekse und kuchen die ich je gegessen habe.

    mein mann und ich gehören einfach zusammen. uns sprengt nichts aber auch rein gar nichts auseinander.
    ob ich anders leben wollte? nein...niemals. gut ich wünsche mir oft, dass meine nachbarn einfach damit aufhören, ständig das jugendamt anzurufen...aber gut... es wäre auch schöner wenn die damen des dorfes mit einem reden würden anstatt einen zu missachten, rein aus prinzip weil man kein eingeborener ist..aber ..what shalls?

    wenn man mit sich völlig integer ist, was kann einem dann die welt?
     
  5. Mondblumen

    Mondblumen Guest

    Ich war immer schon mehr ein "Einzelkämpfer", kein "Rudeltier". Ich lebe nicht so, wie es mir die Gesellschaft vorgibt. Mir gibt niemand etwas vor, wie ich zu leben habe. Gut so, sonst wäre ich evtl. auch schon nicht mehr.
     
  6. winnetou

    winnetou Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. August 2008
    Beiträge:
    2.551
    Ort:
    n.ö.
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    biologisch gesehen ist der mensch eher ein rudeltier, weil er ja vom affen abstammt.
    da aber das bewusstseinspotential des menschen grösser ist, tendiert er zum individualisten, um sich zu finden.
    die familie ist die spielwiese, wo er zunächst mitspielt und dann beginnt sich abzusetzen, um selbständig zu werden.

    lg winnetou:)
     
  7. LastAlgiz

    LastAlgiz Mitglied

    Registriert seit:
    3. August 2009
    Beiträge:
    328
    Der Mensch ist ein Gutmütiges Wesen das sich ein Gutes Umfeld wünscht. Darum geht es glaube ich Hauptsächlich ein Gutes Umfeld.

    Ich glaube wenn der Mensch gestorben ist findet er erst Selbst zu sich.

    solange man hier ist muss man mit den mangelerscheinungen Leben. Wenn man das überhaupt wirklich Leben nennen kann.


    Der Mensch an sich ist Gut, der rest ist eine Schädigung die das Wesen des Guten Menschens (das jeder Mensch ist) nicht zu verantworten hat.

    Lukas
     
  8. morgenröte

    morgenröte Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2011
    Beiträge:
    1.881
    Ort:
    Wien
    Glaubst du das dass heutige Gesellschaftsmodell das ja zusehends sich ändert, wenn ich so denke die Generation meiner Grosseltern in der eine Ehe wirklich noch bis zum Tod hielt, dann die Generation meiner Eltern wo Scheidung kein Fremdwort mehr war und die Zahl der Alleinerzieher stieg und jetzt meine in der man sich trennt und immer wieder zu neuen Paaren zusammenschliesst (Patchwork).
    Ist das frei entschieden oder sind wir da genauso wieder hineingedrängt nur eben in andere Muster?
     
  9. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
    Warum sollte man leben was die Gesellschaft vorgibt, jeder von uns ist frei in seinem Handeln.?

    Familienleben, ja je größer desto besser aber dass ist meist vorbestimmt, etwas was wir gar nicht wissen können.
    Aber auch hier hat jeder seine Entscheidungsfreiheit, die eigene Lebensform zu fördern, kein Mensch der Welt trägt Ketten.
     
  10. morgenröte

    morgenröte Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2011
    Beiträge:
    1.881
    Ort:
    Wien
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    Du bist nicht wirklich gezwungen das mein ich gar nicht, aber es ist schon so dass es ein Gesellschaftsmodell gibt dem du zumindest zum Teil verbunden bist weil alles darauf ausgerichtet ist.
     
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